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    <title>JanJans Blog - Gaming</title>
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    <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:09:31 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: JanJans Blog - Gaming - Dinge, die keine Sau interessieren...</title>
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    <title>Star Trek Voyager: Across the Unknown</title>
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            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Wenn ich in letzter Zeit etwas in die Kategorie &quot;Gaming&quot; schreibe, hat es ja meist was mit dem Thema Brettspiele zu tun. Heute möchte ich jedoch was zu &quot;Star Trek Voyager: Across the Unknown&quot; schreiben. Das Spiel ist vergangenen Woche erschienen, nachdem es ja schon etwas länger angekündigt war. Es fällt in ein heutzutage auf Konsolen ja gefühlt eher selten anzutreffendes Genre des &quot;interaktiven Strategiespiels&quot;. Was auch immer das genau heißen mag. (Resource Management and Construction.) Hauptsächlich point &amp;amp; click und Entscheidungen treffen, die Konsequenzen haben. Die technische Umsetzung steht bei solchen Spielen ja eher im Hintergrund, es geht mehr um das Spielerlebnis als solches. (Teilweise komme ich mir vor wie in einem durch Grafiken aufgepimpten Text-Adventure. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es? Die Geschichte der Voyager sollte jedem Trekki geläufig sein und genau diese Geschichte spielen wir in diesem Spiel nach: Die USS Voyager ist im Delta-Quadranten gestrandet und muss den Weg nach Hause finden. Dabei stehen ihr Kazon und Borg und andere Hindernisse im Weg, die Ressourcen sind knapp und das Schiff ist am Anfang eigentlich nur noch ein großer Haufen Schrott, der sich nur deshalb nicht in seine Einzelteile auflöst, weil Kathy Janeway die Kiste mit purer Willenskraft zusammen hält! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219213855.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46371 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219213855.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260220233025.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46370 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260220233025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Es gilt also Entscheidungen zu treffen und das Leben an Bord einigermaßen erträglich zu gestalten. So muss man etwa Quartiere für die Mannschaft bauen, nachdem zuerst die ganzen Trümmer weg geräumt und die Lebenserhaltungssysteme Deck für Deck wiederhergestellt wurden. Das kostet Ressourcen: Zuerst einenl Duranium, das Zeugs aus dem die Föderation scheinbar den meisten Kram zusammen lötet, später auch Tritanium, das stabiliere Zeugs. Daneben braucht man Dilithium-Kristalle, um bestimmte Räume wiederherstellen zu können oder den Warpkern mit einem Upgrade zu versehen. Und dann sind da noch die vermalledeiten Gel-Packs!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Warp-Kern, der verbraucht massenhaft Deuterium, um die Energieversorgung des Schiffs am Laufen zu halten. (Sollte der Warpkern nicht eigentlich Antimaterie vebrennen? Für Deuterium ist doch kanonischerweise eigentlich der Impulsantieb da, oder sehe ich da was falsch? Naja, egal. Ich will mal nicht so kleinlich sein.) All diese Ressourcen findet man in den einzelnen Sektoren, die man durchspielt, auf Planeten, verlassenen Raumstationen und durchs All treibenden Schiffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260220012806.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46375 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260220012806.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219212630.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46372 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219212630.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219231946.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46373 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219231946.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Daneben gilt es, auch die wissenschaftliche Erforschung des Delta-Quadranten nicht zu vernachlässigen, denn Captain Janeway ist ja eigentlich eine Wissenschaftlerin und glaubt fest daran, dass es irgendwo Technologien zu finden gibt oder Phänomene zu erforschen, die ihr den Weg nach Hause verkürzen können. Denn die Moral auf dem Schiff nimmt immer mehr ab, je länger es unterwegs ist. (Heimweh!) Da muss man unterwegs auch mal einen Talaxianer einsammeln und in die Küche stecken, damit das Essen nicht so fade schmeckt. Damit das nicht ausgeht, kann man sich auf verschiedenen Planeten selbst versorgen und/oder einen hydroponischen Garten anlegen, in dem man frische Leola-Wurzeln ernten kann. Hmm, lecker! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen wird die Crew mit Entscheidungen konfrontiert, die wir bereits aus der Serie kennen: Es gilt, Konflikte zu entschärfen, Wurmlöcher zu erforschen, Shuttles mit Pattex zu kleben, nein, Moment, so ähnlich... und schließlich lauern irgendwo auf dem Heimweg auch noch die Cyber-Borg mit ihren Nano-Sonden. Trifft man die gleichen Entscheidungen wie Captain Janeway sie damals getroffen hat, geleitet von der Obersten Direktive, immer das Wohl der Bewohner des Delta-Quadranten im Sinn? Oder pfeift man auf die Sternenflotten-Regularien und nimmt sich notfalls auch mit Gewalt die nötigen Ressourcen, stößt den Eingeborenen vor den Kopf oder kürzt gar die 70 Jahre Heimreise auf 7 Minuten, indem man die Station des Caretakers nicht zerstört, sondern einfach direkt nach Hause fliegt? (In letzterem Fall ist das Spiel sehr, sehr kurz! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221124221.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46376 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221124221.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221011754.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46377 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221011754.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Entscheidet man sich für den langen Weg nach Hause, durchfliegt man diverse Sektoren, entdeckt Planeten und kann diese mit Außenteams erforschen, welche flugs auf der Transporterplattform zusammengesetzt werden und möglichst alle für die jeweilige Mission erforderlichen Skills (Diplomatie, erste Hilfe, Phaser-Künste...) abdecken sollten. Erfolgreiche Missionen und gute Entscheidungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf ein gutes Ende und man erhält Belohnungen. Schlechte Entscheidungen gefährden das Überleben der Crew. (Anderseits: Alles ist besser als noch ein weiteren Leolawurzelauflauf von Neelix ertragen zu müssen! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Sektor gibt es eine Hauptmission, die man spielen muss, bevor man weiter fliegen kann. Daneben gibt es auch Side Quests, die interessant, aber optional sind. Fliegt man lieber schnell heim oder versucht man, die Moral der Crew zu erhöhen, indem man die Schiffsbibliothek gegen neue Technologien eintauscht, den Vidianern bei der Bekämpfung ihrer entstellenden Krankheit hilft oder den Kazon hinterher rennt, die sich mit Seska aus dem Staub gemacht haben, der alten cardassianischen Spionin mit einem leichten Chacotay-Crush? (Ich muss mal ausprobieren, was passiert, wenn man nicht Seska sondern den Herrn Carey beschuldigt, die Föderationstechnologien weiter gegeben zu haben. Wahrscheinlich meuchelt die Seska dann irgendwann alle im Schlaf oder sowas, wer weiß? &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219232024.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46380 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260219232024.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221123402.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46378 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221123402.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221110359.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46379 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/Star_Trek__Voyager_-_Across_the_Unknown_20260221110359.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Spiels ist einigermaßen eingänglich, so gut wie das mit einem Controller nun mal für ein solches Spiel funktioniert. Teilweise finde ich etwas unübersichtlich, welche Aufgaben man bis wann wie erledigt haben muss, denn manchmal muss man mehrere, verkettete Voraussetzungen erfüllen, um das gewünschte Ziel zu erreichen, die alle in unterschiedlichen Räumen der Voyager versteckt sind. Insgesamt kann ich mich aber nicht allzu sehr beschweren. Ob das Spiel am PC besser spielbar ist, wenn man eine Maus zur Verfügung habt, kann ich nicht sagen, wäre aber möglich. Das Spiel bietet drei Schwierigkeitsstufen, die sich in der Menge der Ressourcen und der Stärke der Gegner unterscheiden. Die Lernkurve würde ich als mittel beurteilen: Es ist nicht ganz einfach, vor allem, wenn man so wie ich neugierig ist und immer möglichst alles erledigen will, was dazu führt, dass einem Treibstoff und Zeit ausgehen. Aber auch nicht so schwer, als dass man vor Frust den Controller hin wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir das Spiel bisher ganz gut. Wir hatten am Erscheinungstag schnell mal die Demo runter geladen und nach einer Stunde oder so bereits entschieden, dass wir uns tatsächlich die Deluxe-Version leisten wollen. Die hat noch ein paar Missionen mehr und man unterstützt damit nebenbei einen deutschen Entwickler! (Das Ganze wurde sogar vom Bund gefördert!) Ich hoffe, dass der Wiederspiel-Wert dadurch erhöht wird, denn man trifft offenbar nicht immer auf alle Missionen; stattdessen werden die Sternensysteme prozedural generiert und unterscheiden sich so von Mal zu Mal. Nach meinen 8-10 Stunden, die ich in das Spiel jetzt investiert habe, würde ich es interessierten Trekkies auf jeden Fall ans Herz legen, aber auch Leute, die grundsätzlich an dieser Art von Spielmechanik gefallen finden, können einen Blick riskieren. Wissen über die Voyager ist aber auf jeden Fall hilfreich, denke ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Gut. Kann man machen. Grafisch vielleicht nicht so anspruchsvoll, wenn auch originalgetreu gestaltet. Das Spielen selber bringt hier mehr als peppige Grafik. Ach ja, hatte ich erwähnt, dass Tim Russ und Robbi McNiell verschiedene Texte eingesprochen haben? Also auf jeden Fall auf Englisch spielen! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:55:00 +0100</pubDate>
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    <title>TR Orga 2026 - Teil 3: Heimreisetag</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5324-TR-Orga-2026-Teil-3-Heimreisetag.html</link>
            <category>Gaming</category>
            <category>Reisen &amp; Ausflüge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    So ein Wochenende vergeht ja recht schnell, sodass es plötzlich schon wieder Sonntag war und wir an die Heimreise denken mussten. Die Sonne ging im Nebel auf und warf interessante Schatten entlang der Kapelle auf dem Berg, auf dem wir am Tag davor nur rum gelaufen waren. (Bewegung ist so wichtig! Gerade im Alter! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3696.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46056 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3696.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3699.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46057 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3699.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840_30&quot; style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3718.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46061 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3718.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3714.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46058 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3714.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3715.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46059 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3715.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3719.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46060 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3719.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Jedenfalls, zwischen Zimmer ausräumen und Tasche packen kaum zum Fotografieren gekommen, sodass sich die Bilder hier erst einmal auf den Hinterhof vom Haus Buntspecht beschränken.  Erst, als wir uns dann auf den Weg gemacht haben, habe ich ein paar Bilder aus dem Auto heraus geschossen. Ich habe endlich mal dran gedacht, die Kamera mit nach vorne zu nehmen. Jenseits der ersten Windräder wallte dann auch den Nebel ganz gewaltig durch die Täler. Besonders rund um Finnentrop stießen die Bergspitzen ganz malerisch durch die Wolkendecke. Schade, das kommt auf den Bildern gar nicht so spannend rüber, wie es in der Realität aussah. Liegt auch daran. dass ich das kleine Tele drauf gemacht hatte weil ich ja eigentlich gedacht hatte, dass ich die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke abklappere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3721.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46062 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3721.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3724.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46063 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3724.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3728.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46064 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3728.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3730.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46066 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3730.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;center3840_30&quot; style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3738.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46067 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3738.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3733.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46065 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3733.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Da dann auch wieder die Rangierlok im Bahnhof rum gurken gesehen, musste wieder an AK denken, schöne Grüße an der Stelle. Die könnte einfach mal die Lok für ein Wochenende ausleihen und einen Zug ins Sauerland fahren! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber ich fürchte, da hat die Bahn so als Konzern andere Pläne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann - sag ich ja immer wieder - müssen wir auch mal entlang der Strecke aussteigen und uns umschauen. Da stehen lauter interessante Gebäude rum. Kirchen und Industrie. Da steckt bestimmt eine Menge Geschichte in der Gegend. Wäre ja was für mich, ich mag Geschichte(n) ja grundsätzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3745.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46069 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3745.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3749.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46070 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3749.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3752.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46071 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3752.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Und das war dann schon das Wochenende in Stockum. War ja mal wieder kurz. Könnte durchaus auch einen Tag länger sein wie der &quot;echte&quot; Meeting. Aber ist so schon recht teuer und Zeitaufwendig. Aber immer wieder schön, sich mit den anderen zu treffen. Die sieht man einfach viel zu selten. Wobei, dieses Jahr voraussichtlich noch drei Mal, zumindest den harten Kern und in unterschiedlicher Besetzung. Weiß noch gar nicht, wo ich die Zeit her nehmen soll... &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>TR Orga 2026 - Teil 1: Stockumer Kirche</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5322-TR-Orga-2026-Teil-1-Stockumer-Kirche.html</link>
            <category>Gaming</category>
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            <category>Wandern</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    7.2.: Es ist wieder diese Zeit im Jahr, in der wir mal eben schnell ins Sauerland düsen, um dort unser Organisationhs-Meeting der Tomb Raider Fans abzuhalten. Wie immer haben wir uns den Sprit mit A geteilt, der so einen schicken, weißen, dieselbetrieben Audi hat, in den ein ganzen Haufen Spiele rein passt. Und Technik. Und Klamotten, wenn es sein muss. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Das ist praktischer, als mit dem Honda rumzufahren, und besser für die Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3408.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45986 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3408.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3405.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45987 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3405.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3413.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45988 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3413.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3417.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45989 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3417.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3422.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45990 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3422.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3427.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45991 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3427.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Begrüßt wurdsen wir wie immer von einer der beiden Katzen, die da im Hühnerstall nebenan hausen. Wobei, die sind so gut genährt, entweder gibt es hier viele Mäuse oder die leben nicht nur im Stall. Eine süße Moopse, jedenfalls! Nachdem wir dann den Audi entladen hatten und das Bett bezogen war, zog es mich mal wieder an die frische Luft, weil Bewegung tut gut. Deswegen gibt es gleich mal ein paar Bilder von rund um der Stockumer Kirche und von innen drin, die Tür war nämlich offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3418.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45992 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3418.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3420.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45993 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3420.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840_30&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3428.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45994 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3428.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3430.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45995 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3430.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3433.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45996 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3433.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3434.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45997 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3434.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Draußen wacht diverse Viecher an die Kapitälchen der Säulen neben dem Eingang, den ich zuerst versucht hatte, der aber verschlossen war. Da hing dann dieses Schild: Die Nordseite ist offen. Oder so ähnlich. Da mir die Sonne entgegen schien, habe ich blitzschnell aus meinen nicht vorhandenen Pfadfinder-Kenntnissen geschlossen: Ich stehe gerade im Süden! Und siehe da, auf der anderen Seite war tatsächlich offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3437.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45998 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3437.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3438.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45999 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3438.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;center3840v&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3435.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46000 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3435.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3439.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46001 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3439.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840_40&quot; style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3442.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46002 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3442.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3443.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46003 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3443.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3445.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46004 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3445.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ich sag ja immer, die Katholischen haben die hübscheren Kirchen. Auf jeden Fall die, mit mehr Klimmbimm und Brimborium. Deswegen findet man da immer was zum Fotografieren und da ich außerdem komplett alleine in der Kirche war, hatte ich auch kein schlechtes Gewissen, dass die alte digitale Spiegelreflex so laut Schlack! macht, wenn sie auslöst. (Für die analoge war es hier drin def. zu dunkel, die hatte ich nämlich mit einem 100er Kentmere geladen.) Also nur diese schäbigen Digitalfotos. Schlimm! Schlimm, schlimm! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3464.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46006 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3464.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3466.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46007 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3466.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3484.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46005 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3484.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840_30&quot; style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3499.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46008 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3499.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3507.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46009 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3507.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3509.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46010 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3509.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3515.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46011 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3515.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem ich die Kirche dann wieder zu Gunsten der Wärme drinnen im Haus Buntspecht getauscht hatte, gelüstete es einigen in der Gruppe nach frischen Chips und Gedöns. Dementsprechend wurde ein kleiner Außentrupp zusammengestellt und es ging zum nahe gelegenen Discounter. Unterwegs gab es Hühner. Drinnen übrigens auch, im Kaminzimmer. Allerdings keine echten. A hat dann noch das Feuer entfacht und wir haben alle noch eine Runde gespielt, bevor es Abendessen gab. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, aber ja. Wobei, wir hatten unser Viererspiel Men-Nefer nach dem ersten Zeitalter unterbrochen, weil glaubten, die Pizza käme dann vielleicht auch mal zügig. War aber nicht so, sodass wir das Spiel erst am nächsten Tag beenden konnten und in der Zwischenzeit lieber was anderes gezockt wurde. 
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    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 13:09:00 +0100</pubDate>
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    <title>TR Orga 2026 - Teil 2: Auf den Kapellenberg und in den Froschwald</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5323-TR-Orga-2026-Teil-2-Auf-den-Kapellenberg-und-in-den-Froschwald.html</link>
            <category>Gaming</category>
            <category>Reisen &amp; Ausflüge</category>
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    8.1.: Samstags ist es ja mittlerweile schon Tradition - wenn man das nach drei Jahren, die wir jetzt her kommen, so nennen kann -, dass wir auf den Berg mit der Kapelle steigen. Ist das ein Berg oder noch ein Hügel? Steil genug ist es jedenfalls. Entlang der Pilgerstätten geht es da spiralförmig hoch und unterwegs begegnen einem die Maus und diverse Bänke. (Hoffentlich ernährt sich die kompakte Begrüßungkatze nicht von &lt;em&gt;diesen&lt;/em&gt; Mäsuen! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3520.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46012 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3520.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3523.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46013 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3523.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3525.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46014 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3525.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3529.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46015 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3529.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3526.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46016 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3526.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3530.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46017 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3530.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3531.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46018 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3531.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Von oben hat man einen tollen Blick ins Dorf unter einem, was ich mit dem &quot;neuen&quot; Sigma dann mal richtig ausgenutzt habe. Das ist dann jetzt der erste Eintrag, in dem ich das mal ernsthaft verwendet habe, nicht einfach nur, weil ich testen wollte, was es kann. Das Licht war gut, so musste ich nur selten über ISO 400 hinaus gehen. In der Ferne, jenseits der Windradbaustellen, lauerte zwar diesiges Wetter, aber insgesamt hatten wir echt Glück an diesem Tag. Drinnen in der Kapelle ist es aber wie immer zu dunkel. Und irgendwann habe ich dann auch auf das 200mm AI gewechselt, weil man hier oben gar nicht so weit weg ist, dass sich 400mm lohnen! Gut, man kann die Raben am Kirchturm erkennen, aber dafür ist der Kirchturm gar nicht ganz ins Bild zu kriegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3534.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46019 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3534.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3543.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46020 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3543.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3552.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46021 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3552.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3546.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46022 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3546.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3571.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46026 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3571.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3593.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46023 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3593.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3594.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46024 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3594.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3595.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46025 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC3595.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Abstieg nach unten habe ich dann mal die Makrofähigkeit des 35-70/2.8 benutzt, um die roten Beeren am Ilex zu fotografieren. Die der S zuerst als Blüten identifiziert hatte! Ich hoffe, der hat wenigstens beim Autofahren &#039;ne Brille auf! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ansonsten habe ich den sonst üblichen Schnee nicht vermisst, auch bei Frühlingswetter hat das Dorf einige hübsche Motive zu bieten. Gut, die Gärtnerei ist eigentlich mehr hinten raus hübsch, wo die ersten Krokusse in den Gewächshäusern standen, aber dafür habe ich keinen guten Winkel gefunden, um ein Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es im &quot;erweiterten Eintrag&quot;. KLICK! &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://blog.feliscatus.de/archives/5323-TR-Orga-2026-Teil-2-Auf-den-Kapellenberg-und-in-den-Froschwald.html#extended&quot;&gt;&quot;TR Orga 2026 - Teil 2: Auf den Kapellenberg und in den Froschwald&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 13:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Lord of the Rings - Fate of the Fellowship</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5317-Lord-of-the-Rings-Fate-of-the-Fellowship.html</link>
            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Was spielt man für Franchise-Spiele, wenn einem danach ist? Spiele, die sich an Pop Culture orientieren, sind nicht immer die besten. Das kommt meist davon, dass man mit dem Erhalt einer Lizenz auch gewissen Beschränkungen auferlegt bekommt, nehme ich an. Es soll ja auch eine große Masse von Leuten ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das bei &lt;em&gt;Lord of the Rings: Fate of the Fellowship&lt;/em&gt; auch der Fall war, kann ich natürlich nicht sagen, ich war ja nicht bei den Verhandlungen dabei. Aber das Spiel hat den Vorteil, dass es ein bereits erprobtes Konzept (nämlich die Mechanik von &lt;em&gt;Pandemic&lt;/em&gt;) einfach auf das Thema Mittelerde überträgt. Also, nicht &quot;einfach&quot;, da sind schon ein paar Unterscheide, aber im Großen und Ganzen trifft es das glaube ich ganz gut. Das Spiel kommt auch vom gleichen Hersteller, die wussten also, was sie tun. Zugleich orientiert sich das Artwork mehr an den Beschreibungen aus den Büchern als an den Schauspielern aus dem Film, was ich ehrlich gesagt sehr erfrischend finde. Und wahrscheinlich hält das auch die Lizenzkosten unten, denn dann muss man Hollywood nicht auch noch einen Anteil abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7532_FateOfTheFellowship.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45895 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7532_FateOfTheFellowship.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7514_FateOfTheFellowship_NazgulUeberMordor.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45894 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7514_FateOfTheFellowship_NazgulUeberMordor.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wie ist das Spielprinzip denn dann also? Wer Pandemic kennt, wird sich bei Fate of the Fellowship schnell zurecht finden. (Wir haben übrigens längere Zeit die englischsprachige Version gejagt, weil wir mit den Übersetzungen so unsere Probleme haben - wir haben beide die Bücher in Englisch gelesen und auch die Filme praktisch immer auf Englisch geschaut. Wenn da plötzlich von irgendwelchen Leuten und Gegenden und Gedönsen die Rede ist, die im Deutschen einen ganz anderen Namen haben, ist das total verwirrend! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ja, ich weiß, der Herr Tolkien hat damals selber an der deutschen Übersetzung mit gewerkelt und deswegen sind es Elben und nicht Elfen, aber: Ist halt ungewohnt. Ich komme einfach besser damit zurecht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um kooperatives Spiel, bei dem jeder der Mitspieler zwei Personen(gruppen) (je zwei Hobbits werden immer gemeinsam gesteuert, das sind zum einen Frodo und Sam und zum anderen Merry und Pippin, die sind jeweils unzertrennlich. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) Frodo und Sam haben den Ring dabei und der muss in den Vulkan geworfen werden - soll heißen: Die beiden müssen einmal quer über den ganzen Spielplan aus dem Shire nach Mount Doom wandern, dürfen sich dabei nicht von den Nazgul erwischen lassen, und dann genügend Ringe (Resistance-Karten, also sozusagen Widerstand gegen die korrumpierende Macht des einen Rings) haben, um das Ding auch tatsächlich in die Lava zu werfen! (Reinwerfen geht aber erst, wenn auch alle anderen Aufgaben erfüllt sind, die man am Anfang des Spieles zufällig zieht oder nach Szenario/Einführungsspiel wählt.) Klingt soweit ganz einfach, oder? Ist es aber nicht! Denn die beiden können sich nicht bewegen, ohne dass sie von den anwesenden Nazgul oder Orks gesucht werden. Das spielt sich dann folgendermaßen ab: Man wirft die Suche-Würfel in den Würfel-Turm (übrigens eine Papp-Version von Barad-Dur) und für jeden verknöcherten, alten, weißen &lt;s&gt;Mann&lt;/s&gt; Gondor-Baum verliert man eine Hoffnung. Wenn man keine Hoffnung mehr hat, verliert man das Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7515_FateOfTheFellowship_MeineKartenAmEnde.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45896 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7515_FateOfTheFellowship_MeineKartenAmEnde.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7517_FateOfTheFellowship_NazgulUeberIthilien.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45897 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7517_FateOfTheFellowship_NazgulUeberIthilien.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7518_FateOfTheFellowship_DeppenInMordor.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45898 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7518_FateOfTheFellowship_DeppenInMordor.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dieses ganze Rumgesuche trifft leider auch zu, wenn einer der anderen Spieler die beiden mit nimmt. Die einzige Möglichkeit, dass man keine Suche-Würfel würfeln muss, liegt darin, dass man eine von den Karten mit dem Stealth-Cape drauf abgibt. (Das sind sozusagen die Elven Cloaks aus dem Buch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen beiden Kartensorten gibt es noch Friendship (die mit Herz) und Valor (die mit den Schwertern drauf). Karten bekommt man immer zwei neue am Ende seines Zuges und man hat ein Handkartenlimit von 7, das wir aber meist nicht erreichen, weil man doch recht häufig welche ausgeben muss. (Überschüssige Karten kann man mit einer eigenen Aktion in Tokens umwandeln, für die es kein Limit gibt, aber diese Tokens kann man auch nicht mehr tauschen.) Nur Frodo und Sam kommen schnell in diesen Bereich, denn die beiden müssen halt ständig Ringe und Capes einsammeln und horten. Andere Spieler können untereinander nur Karten tauschen, wenn sie sich am selben Ort befinden, und selbst dann muss die Gegend auf der Karte noch mit der übereinstimmen, in der sich dieser Ort befindet. (Karten mit &quot;Gondor&quot; drauf können also auch nur in Gondor weitergereicht werden.) Die einzige Ausnahme ist hier, dass eine der Frauen (war es Arwen? Ich glaube, es war Arwen!) alle Karten tauschen kann, solange sie sich an dem gleichen Ort befindet. (Sie kann also zB auch Gondor-Karten in Ithilien tauschen, solange sich der Tauschpartner am gleichen Ort befindet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_30&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center3840v20&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7525_FateOfTheFellowship_Wuerfelturm.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45899 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7525_FateOfTheFellowship_Wuerfelturm.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7527_FateOfTheFellowship_UnbenutzteTruppen.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45900 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7527_FateOfTheFellowship_UnbenutzteTruppen.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7528_FateOfTheFellowship_NotAllHopeIsLost.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45901 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7528_FateOfTheFellowship_NotAllHopeIsLost.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7530_FateOfTheFellowship_EingeschachtelterBaradDur.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45904 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7530_FateOfTheFellowship_EingeschachtelterBaradDur.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die anderen Karten werden für unterschiedliche Aktionen verwendet. Ringe kann man zum Beispiel ausgeben, um das Such-Würfel noch mal zu werfen, Schwerter, um Truppen auszuheben, etc. Außerdem gibt es auf dem Plan (Schleich-)Wege (etwa durch die Minen von Moria), die man nur dann nehmen kann, wenn man entsprechende Symbole ausgibt. Überhaupt, wir haben noch gar nicht über die Truppen auf dem Plan geredet: Da sind zum einen die roten Orks, die entlang der Pfeile ziehen, die auf dem Plan aufgedruckt sind. Deren Ziel ist es jeweils, die Strongholds der freien Völker Mittelerdes einzunehmen. Wenn ihnen das gelingt, sinkt nicht nur die Hoffnung, sondern man kann dort natürlich auch nicht mehr einfach so hin und eigene Truppen ausheben. Das funktioniert im Übrigen nur an solchen Orten, die extra mit dem entsprechenden Völker-Symbol markiert ist. (Etwas das Pferd für die Riders of Rohan.) Die eigenen Truppen kann man nur bewegen, wenn einer der Fellowship-Charaktere sie anführt. Dann kann man sich den Orks in den Weg stellen und diese zu einer Schlacht zwingen, woraufhin die anderen im Spiel enthaltenen Würfel gewürfelt werden, die erfahrungsgemäß aber auch nicht viel freundlicher zu einem sind! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Selber kann man auch die Strongholds der Orks einnehmen, sodass dort keine neuen Truppen mehr spawnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich noch was vergessen? Ach ja: Am Ende einer Aktionsphase eines jeden Spielers werden noch die bösartigen Shadow Cards gezogen, die eben entweder die feindlichen Truppen bewegen oder neue Truppen auf dem Plan erscheinen lassen. Leider verstecken sich noch zwei richtige Popo-Karten in dem Deck: Das ist zum einen &quot;The Drums of War&quot; und zum anderen &quot;The Wheels of Saruman&quot;, die eigene Anweisungen aufgedruckt haben. Und wenn man beim Nachziehen der Handkarten auf &quot;Skies Darken&quot; trifft, geht so richtig die Post ab: Das Thread Level (das die Anzahl der zu ziehenden Shadow Cards bestimmt) steigt, wenn Saurons Auge sich in der selben Region wie Frodo befindet, verliert man 2x Hoffnung, es werden Orks in North Ithilien aufgestellt und zum Schuss wird der Abwurfstapel der Shadow Cards neu gemischt und wieder auf den Zugstapel gelegt. (Das hat immerhin den Vorteil, dass man jetzt ungefähr weiß, was einen erwartet, wenn man aufgepasst hat. Da aber immer nur eine der beiden auf die Karte gedruckten Anweisungen ausgeführt wird, auch nur so ungefähr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center3840_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7522_FateOfTheFellowship_MazgulInDenMistyMountains.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45902 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7522_FateOfTheFellowship_MazgulInDenMistyMountains.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7524_FateOfTheFellowship_DeppenInMordor.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45903 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/_DSC7524_FateOfTheFellowship_DeppenInMordor.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende steht man dann da und es gibt keine Handkarten mehr und dann hat man das Spiel verloren. Oder man verliert alle Hoffnung und man hat das Spiel verloren. Oder Sam und Frodo lassen sich unterwegs erwischen und man hat verloren. Oder... Ihr wisst, worauf ich hinaus will? &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Bisher haben wir es zwar irgendwie immer geschafft, den scheiß Ring in den scheiß Vulkan zu werfen, aber immer nur auf dem Zahnfleisch und immer nur im einfachen Einführungsspiel (weil wir immer neue Mitspieler dabei hatten, denen wir nichts komplexeres zumuten wollten). Es ist also echt nicht so einfach, diese Spiel erfolgreich abzuschließen. Aber: Es macht Spaß! Erstaunlicherweise! Man muss sehr taktisch vorgehen, sich untereinander immer absprechen, Planen, wo man Karten übergeben kann, wer welche Truppen wo aushebt und dann anführt, wer welche Side-Quest (die gezogenen Aufgaben vom Anfang) erledigt. Jeder Spieler ist wichtig, auch wenn er nicht die großen, heroischen Schlachten anführt, sondern nur als Support dabei ist oder irgendwo anders auf dem Plan Lärm schlägt, damit das Auge Saurons nicht bei Frodo ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für wen ist das Spiel etwas: Leute, die gerne von ihrem Lieblings-Franchise in den Wahnsinn getrieben werden wollen! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber auch für Spieler, die sich für eine andere Variante von Pandemic interessieren. Oder Leute, irgendwo auf dem Weg dazwischen, so wie wir. Das Spiel wird viel mit Pandemic verglichen, weil es nun mal sehr ähnlich funktioniert, aber dann doch nicht genau aus. Diese Variante fand ich durchaus herausfordernder. Dass man dabei mit den Hobbits, den Zwergen, den Elben und dem ein oder anderen Zauberer in Berührung kommt, macht es nur interessanter. Wie immer bei diesen komplexen Strategiespielen sollten die Spieler nicht zu jung sein; die Kiste sagt 14+ und ich glaube, das ist ganz OK. Das Spielmaterial ist schön gestaltet und erinnert mih - wie gesagt - sehr an die älteren Ausgaben der Bücher. Man sieht hier deutlich, dass die Designer sich sehr mit dem originalen Material beschäftigt haben. Die Spielfiguren sind aus lackiertem Holz und mit Charakteren versehen, die Nazgul sehen nach cool aus, wie sie über dem Spielplan flattern, der Dice Tower ist kompiziert zusammenzusetzen, aber macht echt was her. Also alles in allem ein positives Fazit. Es könnte - zumindest in den Einführungsspielen - aber auch gerne ein bisschen einfacher sein, insbesondere, wenn man mit Spielern spielt, die noch nicht so erfahren in dieser Art von Strategie sind. Aber da man Entscheidungen immer gemeinsam treffen muss, relativiert sich das auch schnell wieder. Birgt aber auch die Gefahr in sich, dass einer das Spiel an sich reißt. Hier heißt es, auch mal seinen eignen Standpunkt deutlich zu kommunizieren und im Zweifel die Mehrheit abstimmen zu lassen. Schließlich sind wir keine Orks, die nur Befehle ausführen, sondern repräsentieren die freien Völker, die nun mal sehr individuell daher kommen. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 10:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Thesauros</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5312-Thesauros.html</link>
            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
    <content:encoded>
    Heute mal wieder ein Spiele-Review: &lt;em&gt;Thesauros&lt;/em&gt; (Griechisch für &quot;Schatz&quot;)! Schon wieder so ein langes Spiel aus der Worker-Placement-Richtung. Das Setting: Irgendwo am Meer (warm, sonnig, mediterran) hat man sowas wie ein Bergungsunternehmen und kann mit seinen Schlauchbooten aufs Meer fahren, um dort Schätze zu heben oder alternativ auch die Touristen zu bespaßen. An Land kann man dann noch diverse Fähigkeiten und Ausrüstung ausbauen, sowie die lokalen Behörden bestechen. Also alles ganz normal, soweit. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_172105165_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45833 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_172105165_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_172110692_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45834 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_172110692_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Man beginnt das Spiel mit einer Chef-Spielfigur (tatsächlich ein Experte in allem - wer es schon mal mit echten Chefs zu tun hatte, merkt direkt: Alles Science Fiction! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) und zwei Arbeitern in seinem Pausenraum. Dazu bekommt man noch so um die 50$ als Startkapital (je nach Schwiergkeit bzw. Einführungsspiel), welche man auf seine fünf Kassen aufteilen muss: Löhne und Gehälter (lila), Forschung und Entwicklung (blau), allgemeine Kosten (rot), Missionen (türkis) und - ganz wichtig - die schwarze Kasse fürs Schmiergeld, in die die anderen Spieler nicht einfach so rein schauen können, weil es dafür diese praktische kleine schwarze Kiste gibt. Wichtig ist, dass man am Anfang in allen Kassen genug Kohle bunkert, um über das Jahr zu kommen, ohne zwischen den Konten hin und her transferieren zu müssen, denn das kostet leider Bankgebühren - also wie im echten Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten unterteilt sich das Spiel in 3x3 Aktions-Phasen, in denen man seine Arbeiter los schicken kann, um den Laden am Laufen zu halten und Einnahmen zu generieren, bzw. neue Ausrüstung anzuschaffen oder zu entwickeln, mehr Arbeiter anzuheuern, Schatzkarten auf dem Flohmarkt zu erwerben, oder auch, um mit dem einen Boot, das man am Anfang hat, auf See zu fahren und dort Schätze zu suchen, auf der Insel den Metalldetektor anzuwerfen, Touristen zu bespaßen oder einfach nur Thunfische zu angeln. Wenn man absolut keine Verwendung für seine Mitarbeiter hat, schickt man sie in die Muschelfarm, dann generieren sie wenigstens so viel Einkommen, dass man sie am Ende auch bezahlen kann. Das ist nämlich eine weitere Sache, mit der man sich als Kleinunternehmer wie im echten Leben konfrontiert sieht: Diese schrecklichen Mitarbeiter wollen auch noch bezahlt werden. Wichtig ist übrigens: Wenn man seinen Arbeiter zusammen mit dem Chef in eine Warteschlange einreiht, kann dieser wertvolle Kenntnisse erhalten (symbolisiert durch die Mütze, die er dann aufgesetzt bekommt) und von nun an auch den Chef-Bonus in diesem Gebäude abgreifen! Denn, wie schon angedeutet: Der Chef ist ein Experte auf jedem Gebiet und es ist immer wichtig, den Azubis auch was beizubringen! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_180902083_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45835 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_180902083_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_180924587_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45836 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_180924587_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_211301332_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45837 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_211301332_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wem diese Erklärung schon zu viel war, es wird noch besser: Worauf natürlich alle total scharf sind, das sind die Schätze! Die bringen nämlich richtig viel Geld und Ansehen, wenn man sie im Museum ausstellt. Dafür muss man aber teilweise erst mal die passende Ausrüstung anschaffen (Sonar, Tauchausrüstung, etc.) und manchmal auch noch an den lauernden Haien vorbei (Harpune nicht vergessen). Diesen ganzen Krams muss man sich natürlich auf sein Boot laden, bevor man damit in See sticht, sonst hat man nachher nicht alles dabei, was man braucht und muss sich teuer ein Wasserflugzeug chartern, um auf hoher See Klamotten und Personal auszutauschen. Wem ein Boot nicht reicht, kann sich natürlich auch noch weitere anschaffen, für das nötige Kleingeld natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jeder Spieler seine Arbeiter verteilt, wird der Reihum jede der Warteschlangen abgearbeitet. Manche Warteschlangen sind länger, manche kürzer und manche haben gar nur einen einzigen Warteplatz. Es spielt hier nur die Reihenfolge der Gebäude und er Arbeiter innerhalb der Schlange eine Rolle, nicht die eigentliche Spieler-Reihenfolge. Diese ist nur beim Platzieren wichtig. Sind alle Aktionen abgearbeitet, wird noch nachgeschaut, wer alles einen Umschlag bei den Behörden eingeworfen hat, um die neue Spielerreihenfolge zu bestimmen. Wer das meiste Geld aus seiner schwarzen Kasse verballert, ist in der nächsten Runde erster Spieler, usw. Dann muss noch das Personal bezahlt werden und es beginnt die nächste Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_211306100_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45838 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_211306100_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_211439764_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45839 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_211439764_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_225336351_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45840 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_225336351_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, wenn entweder alle Spieler drei mal drei Runden gespielt haben oder falls vorher schon sämtliche Räume im Museum mit Schätzen belegt sind. Am Ende gewinnt derjenige, der den besten Ruf hat. Das ist nicht unbedingt derjenige mit dem meisten Geld am Ende, sondern der, der es am geschicktesten investiert hat! Da zählen zum einen die Schätze im Museum, aber auch die Technologie-Karten bringen Punkte, die Haie, die man auf der Schatzsuche erlegt hat, die Schatzkarten im eigenen Besitz und welchen Ruf man bei den Behörden hat (sprich, wer sich auf den ersten Platz der Spielerreihenfolge geschmiert hat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht des Spiel jetzt anders als andere Worker Placement Spiele? Durch die unterschiedlichen, in jeder Rund aufgedeckten Karten im Technologie-Gebäude sowie die zufälligen Schatzkarten wird das Spiel dynamischer, als wären diese Elemente statisch. Zum anderen ist die Konkurrenz untereinander recht hoch, denn wenn eine Warteschlange voll ist, kann man diese Aktion in dieser Runde nicht mehr machen. Auch im Museum herrscht starker Konkurrenzdruck. Dabei wird es aber nie wirklich frustrierend schwierig. Die verdeckte Auktion um die Starspieler-Position erhöht den Nervenkitzel zusätzlich noch ein bisschen. (Ich habe dieses Spiel bisher aber nur im Zwei-Spieler-Modus gespielt, vielleicht erhöht sich der Konkurrenzdruck mit 3 oder 4 noch mehr und es kippt. Da es aber eine Rückseite des Spielplans für 3+4 Spieler gibt, denke ich mal, dass diese Modi entsprechend angepasst sind, dass es auch hier nicht zu allzu hohem Frust kommt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_60&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_225356839_HDR_Thesauros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45841 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260113_225356839_HDR_Thesauros.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Für wen ist das Spiel was? Also, erst mal für mich! Ich mag diese WP-Spiele ja, in denen man seine Leute über das Spielfeld verteilt und diverse Aufgaben erledigen kann. Das ist aber nicht jedermanns Sache. Wer gerne einen gewissen Druck durch die Mitspieler hat, ist hier auch gut bedient. Ich habe ja persönlich lieber Spiele, die ein bisschen mehr ge-sandbox-t sind, soll heißen: Bei denen sich die Entscheidungen anderer Spieler wenig bis gar nicht auf die eigenen Entscheidungen auswirkt. Hier sind wir eher so im mittleren Bereich, würde ich mal behaupten, das geht noch, dass es nicht zu verbalen Streitigkeiten am Spieltisch kommt, aber verursacht schon ein bisschen Stress bei mir. Gehört aber zum Konzept dieser Sorte Spiele durchaus dazu, insofern beschwere ich mich nicht zu sehr. Ganz ohne Konkurrenz geht es im echten Leben ja auch nicht vonstatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alter der Spieler sollte hier - wie bei den meisten komplexeren WP-Spielen - schon ein bisschen höher angesetzt werden, ich sag mal, 12-14 sollten die Blagen schon sein. (Die Kiste sagt sogar &quot;ab 14&quot;. Kommt halt auf die Blagen an.) Die Anleitung ist lang und ausführlich, klar strukturiert und durchdacht. Was ganz gut ist: Die englische Anleitung liegt auch in der Kiste und so kann man hier hin und her wechseln, wenn man etwas nicht klar sein sollte oder undeutlich formuliert ist. (Lost in translation passiert halt auch schon mal selbst den Profis beim Übersetzen von Betriebsanleituungen!) Ansonsten hilft das Internet. Das Spielmaterial ist hübsch designt, die Spielfiguren alle aus Holz: Gut. Für den Preis erhält man also ein durchdachte und interessantes Spiel. Es gab wohl Leute, die in den einschlägigen Foren darüber lamentiert haben, dass man die Haie/Fische/Hummer killen kann/muss, das Spiel ist also scheinbar nichts für Veganer! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Persönlich kann ich das Setting eines Spiels mental aber doch von der Realität trennen. (Nur weil ich hin und wieder einen Bond-Film gucke, geh ich ja auch nicht raus und schaller der Frau eine, wenn die nicht macht, was ich will. Die 1960er waren doch schon eine ganz andere Zeit, wundert mich, dass die da heutzutage keine Trigger-Warnung dran machen müssen! Aber das nur am Rande. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Schön gestaltetes Spiel mit erhöhter Konkurrenz. Mir gefällt es gut, erreicht aber nicht die besten Plätze. (Liegt auch daran, dass wir so viele verschiedene Spiele im Bereich Worker Placement haben, dass die oberen Plätze einfach auch einen hohen Konkurrenzdruck haben!) Für das, was es ist, ist es aber sehr gut. Wer das Thema mag und eine erweiterte Spielmechanik sucht, kann zugreifen. 
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    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>Caverna - Die Höhlenbauer</title>
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            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Wir haben ja einen Hang zu komplizierten Brettspielen epischen Ausmaßes. Siehe erstes Foto, und das ist nur eine kleine Auswahl. Deswegen haben wir, als es günstig im Laden stand, &lt;em&gt;Caverna - Die Höhlenbauer&lt;/em&gt; mit genommen. Wie man auf der Kiste schon lesen kann: &quot;Expaertenspiel&quot;, &quot;Uwe Rosenberg&quot;. Der olle Ösi hat wieder ein Spiel hin gelegt, da schlackern die meisten nur mit den Ohren. Wenn man schon wieder eine 20+ Seiten Betriebsanleitung braucht, ja dann, dann weiß man, dass man ein wahres Monster in den Händen hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber. Ich möchte an dieser Stelle direkt mal anmerken: Sooo schwierig kann es gar nicht sein. Denn auch im ersten Durchspielen haben wir nur minimale Fehler gemacht, die nicht unbedingt das Ergebnis groß verändert haben. (Übrigens mehr oder weniger ein Unentschieden: Ich hatte am Ende gerade mal zwei Punkte mehr als J, und das auch nur, weil ich zwischendurch lieber meine Schweine gefressen habe, statt mein Geld dafür auszugeben! Puh, Glück gehabt! Ähm, nein, volle Absicht, natürlich! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260127_123022138_HDR_CavernaImSchrank.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45825 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260127_123022138_HDR_CavernaImSchrank.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164025597_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45826 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164025597_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Worum geht es? In Caverna übernimmt man die Rolle einer Zwergenfamilie, die gerade frisch in einen Berg eingezogen ist und es sich jetzt gemütlich einrichten möchte. Draußen vor dem Berg ist der Wald, der nur darauf wartet, richtig bewirtschaftet zu werden, während man drinnen, wie es sich für Zwerge gehört, nach Erz und Rubinen gräbt. Thematisch also eher auf der Fantasy-Seite, aber von der Mechanik her eher ein klaissisches Worker Placement Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beginnt mit zwei Zwergen, die auf dem ausliegenden Plan verschiedene Aktionen durchführen können: Stollen und Höhlen bauen, Erz- und Rubin-Minen graben, den Wald roden, Äcker bewirtschaften und Weiden anlegen, Tiere züchten und, ganz wichtig, auf bewaffnet auf Streifzüge gehen, um das Umland zu erkunden und Loot nach Hause zu schleppen. Mit jeder Runde wird eine weitere Karte aufgedeckt, die die möglichen Aktionen erweitern. Zudem sammelt sich mit der Zeit, je länger die Karten nicht benutzt wurden, immer mehr Ressourcen auf diesen an. Wer geduldig ist, kann so richtig viel Holz oder Stein oder Erz abgreifen, aber wer zu lange wartet, dem wird einer seiner Gegenspieler irgendwann zuvorkommen und dann geht man erst Mal leer aus. Irgendwann keimt in der jungen Familie dann der Wunsch nach Nachkommen auf und man kann seine Zwerge vermehren. Aber Vorsicht: Am Ende der einzelnen Runden kommen immer öfter Ernte-Zeiten vor, in denen alle Zwerge in der Höhle auch etwas zu Essen haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164014738_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45829 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164014738_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164009774_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45828 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164009774_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164004880_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45827 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164004880_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Was macht das Spiel also so schwer? Die Interaktionen zwischen den einzelnen Karten sind am Anfang einigermaßen schwer zu durchschauen, die allgemeine Komplexität ist bereits im Einführungsspiel mit einer geringeren Auswahl von Höhlen-Ausbaumöglichkeiten recht hoch, ganz zu schweigen vom ständigen Ressourcen-Mangel. Manche Nahrungsmittel und Tiere sind nur schwer über Streifzüge zu beschaffen, für die man seinen Zwerg auch erst mal in der Schmiede mit Waffen ausstatten muss. Und am Ende gibt es auch noch negative Punkte, wenn man nicht alle Felder seiner Höhle und seines Waldes mit Plättchen überdeckt hat oder Tiersorten fehlen. Es ist also einigermaßen kompliziert, den Überblick über alle seine Baustellen zu bewahren - wie im echten Leben. Zum Glück vermehren sich - Rosenberg-typisch - alle Tiere, von denen zwei am Ende einer Runde auf dem Plan sind, automatisch und deren Nährwert ist relativ hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für wen ist das Spiel etwas? Eher nicht für junge Kinder, aber ab dem Teenager-Alter sollte man auf der sicheren Seite sein. Wobei Kinder einen ja schon manchmal überraschen und sowas schneller kapieren als Erwachsene. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Außerdem muss man eine gewisse Geduld mitbringen, denn der erste Aufbau hat mich gut eine Stunde gekostet, das Spiel selber dann drei. Wer aber auf solche epischen Abenteuer steht, kommt hier voll auf seine/ihre Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164035802_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45830 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164035802_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164043345_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45831 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164043345_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164048565_HDR_Caverna.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45832 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260125_164048565_HDR_Caverna.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das Spiel ist auch nicht ganz billig, bringt aber einen Haufen Spielsteine und anderes Material mit. Die Kiste wiegt bestimmt anderthalb Kilo. Es ist viel Holz hier drin: Die Tiere - Schafe, Schweine, Esel, Rinder und Hunde - sind alle aus lackiertem Holz, ebenso die anderen Ressourcen für Bau und Entwicklung - Holz und Stein -, genau wie die Zwerge. Karten sind aus dünner, Tokens aus dicker Pappe. Einzig die Ressourcen Erz und Rubin sind aus Plastik. (Und erinnern mich an die Edelsteine aus Arnak. Dabei ist das ein anderer Verlag! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ich habe in diesem Eintrag nicht mal versucht, die Regeln zu erklären. Die liest man sich am Besten in einer stillen Stunde durch, markiert die wichtigsten Stellen auf seinem Tablet oder schaut gleich bei YouTube ein Einführungsspiel. Zwei Mal! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Das ist alles nicht ganz einfach und ineinander verschachtelt. Aber wenn man einmal im Spiel steckt, ist man bald schon so darin versunken, dass man gar nicht weiß, wo vor dem Spiel eigentlich das Problem war. Die Regeln sind alle mehr oder weniger logisch und da die einzige kompetitive Komponente ist, wer als erstes welche Ressourcen/Aktionen abgreifen kann, auch nicht zu frustrierend, sondern eher ein Sandbox-Spiel. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, gerade auch wegen des letzten Aspekts: Ich bin ja nicht so der Freund von Spielen, in denen man sich gegenseitig auf die Mütze geben muss, nur um zu gewinnen. Es ist aber eben auch kein Koop-Spiel, es geht einzig und alleine darum, die bessere Strategie zu entwickeln, wie man am Ende die meisten Punkte gehortet bekommt. Also eigentlich die perfekte Voraussetzung für mich. 
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    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Space Explorers</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5303-Space-Explorers.html</link>
            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Die Space Explorers lagen jetzt auch schon ein bisschen länger im Schrank. Endlich haben wir auch die abgehakt, als bei Js Challenge das S an der Reihe war. Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Den Pile of Shame verkleinert &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; die Frau glücklich gemacht. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Space Explorers ist tatsächlich mal ein Spiel, bei dem ich sagen kann: Ja, das ist meins. Das hatten die vor längerer Zeit in der Buchhandlung in St. Augustin in der Mall, und da hat mich das Artwork direkt angesprochen. War mir aber noch nicht so sicher, ob das was für mich ist und mit weit über 30 Euro (ich glaube, es waren fast 40) für ein recht einfaches Kartenspiel auch nicht ganz billig. Und dann war es weg und ich hab mich geärgert! Weil es dann auch nirgendwo sonst zu kriegen war, jedenfalls nicht in den üblichen Läden, in die wir so gehen. (Das mit dem online bestellen ist ja nicht so unseres. Spiele muss man schon irgendwie in der Hand halten, finde ich, um bewerten zu können: Passt das?) Nun gut, dieses kannte ich dann ja aber schon und nachdem ich mich so geärgert hatte, dass ich es verpasst hatte, hab ich sofort zugeschlagen, als das letztens im Angebot bei einem der Online-Spielehändler zu kriegen war. War das letzte, die wollten das wohl los werden, und so habe ich es für knapp über 20 bekommen - ein Schnäppchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260117_094538599_HDR_SpaceExplorers.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45567 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260117_094538599_HDR_SpaceExplorers.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260117_094602457_HDR_SpaceExplorers.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45568 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260117_094602457_HDR_SpaceExplorers.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Denn, es stellt sich raus: Das Spiel ist gar nicht so übel! Die Rezensionen im Netz sind der Meinung, dass es zu sehr wie Splendor wäre. Gut, das kenne ich persönlich jetzt nicht, nur eben aus Erzählungen und weil man es mal irgendwo rum liegen hat sehen. Auch haben sich viele über die verwirrende Ikonographie auf den Karten beschwert und da muss ich tatsächlich zugeben, da ist was dran: Die Cheat-Sheets, die extra schon dem Spiel beiliegen, sind unbedingt nötig. So konnte das eigentliche Spielmaterial allerdings sprachneutral gehalten werden, was wahrscheinlich die Produktionskosten verringert. Und sooo schlimm, wie manche das darstellen, ist das auch nicht wirklich. Wenn man es ein paar mal gespielt hat, erinnert man sich zumindest bei den Ressourcen-Symbolen, was welches genau darstellt. Einzig die Karten mit Bonus-Aktionen sind... ja, sagen wir mal: Anspruchsvoll! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist der Rest des Spiels eigentlich nicht zu kompliziert: Man stellt in seinem Raumfahrprogramm verschiedene Experten an (die Karten, von denen zu Beginn sechs Stück aufgedeckt werden und man zusätzlich eine auf die Hand erhält), die einem helfen, bestimmte Projekte zu realisieren (die Plättchen, von denen ebenfalls vier Stück in der Tischmitte ausgelegt werden). Zudem erhält jeder Spieler zu Beginn aus jedem Bereich einen Ressourcen-Token: Ingenieure (blau), Tester (grün), Forscher (gelb), Konstrukteure (rot) und Astronauten (lila). (Das Spiel ist für Farbenblinde sicher nicht ganz einfach, besonders weil die Farben eh alle sehr pastellig rüber kommen! Das passt natürlich gut zum 1950/60er Space-Technics-Theme, macht es aber schon für Normalfarbsichtige schwer.) Jedenfalls kann man nun Experten aus der Tischmitte oder der Hand in die entsprechenden Forschungsbereiche seiner Auslage spielen, indem man die vorhandenen Tokens verwendet oder später auch die Bonus-Fähigkeiten der Experten, die man bereits gespielt hat. (Hierbei bringen die &quot;günstigen&quot; Experten der Punkte-Stufe 0 bis ungefähr 2 meist einfach nur ein oder zwei solcher Ressourcen-Symbole im Feld unten rechts auf den Karten mit, während die teureren komplizierter Bonus-Mechanismen haben.) Für jeden überdeckten Experten in einem Bereich muss man eine Ressource weniger ausgeben, beginnend mit der untersten. (Man arbeitet sich also von unten nach oben durch die Liste der nötigen Ressourcen, die auf der Karte links angegeben ist.) Die Tokens werden übrigens nicht an eine &quot;Bank&quot; oder ähnliches bezahlt, sondern gehen an den linken Mitspieler: Je mehr man also ausgibt, desto mehr hilft man seinem Gegner. Das macht das Spiel zu Beginn, wenn man noch nicht so viele Experten ausliegen hat, relativ ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder man zieht, entweder aus der Mitte oder aus dem verdeckten Nachziehstapel, ohne die Experten direkt auszulegen. Das hat den Vorteil, dass man seinem Gegner einen besonders wertvollen Experten vorsorglich schon mal weg schnappen kann. Außerdem kann man jeden Experten aus seiner Hand auch wieder in die Mitte zurück legen, um beim Auslegen eines anderen in die eigene Auslage zwei Ressourcen einzusparen. So kann man sich auch mal die teureren bereits ganz am Anfang leisten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_225554549_HDR_SpaceExplorers.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45566 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_225554549_HDR_SpaceExplorers.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_225547497_HDR_SpaceExplorers.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45565 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_225547497_HDR_SpaceExplorers.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Jeder Experte bringt mindestens ein Symbol oben links unter der Punktzahl, die er wert ist, mit. Dieses gibt den Bereich an, in dem dieser arbeitet und in welches Feld er gelegt werden muss. (Es gibt Experten mit unterschiedlichen Symbolen, bei denen man sich dann entscheiden kann, wohin man ihn oder sie spielt.) Hat man genügend dieser Symbole gesammelt, kann man im Weltraum-Wettrennen ein entsprechendes Projekt realisieren, welches einem zusätzliche Punkte bringt. (Hier im Beispiel etwas die Voyager-Sonde (Grand Tour des Sonnensystems, amerikanisch) für 3x blau, 2x grün und 2x rot oder Voskhod (Erster Außenbord-Einsatz eines Kosmonauten, sowjetisch) für je 2x blau, grün, gelb und lila. Wie man an dem Beispiel sehen kann, sind im Spiel sowohl die Kapitalisten als auch die Kommunisten vertreten, das Spiel modelliert eben genau das Wettrennen ins All, das während des kalten Krieges stattfand.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende (entweder sind keine Projekte mehr vorhanden oder ein Spieler hat mindestens 12 Experten ausgespielt) wird abgerechnet: Jeder Experte bringt Punkte (0 bis 5, bzw. Punkte in Abhängigkeit von Bedingungen auf den Karten, etwa eine bestimmte Anzahl von Experten in einem Bereich) und ebenso die erfüllten Projekte (3 bis 5). Wer also (zB in einem Spiel zu viert) keine Projekte abbekommen hat, kann dies durch besonders wertvolle Experten ausgleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war auch schon das ganze Spiel. Dafür, dass ich am Anfang etwas skeptisch war, hat es mir sehr gut gefallen. Es ist jetzt natürlich nicht in einer Liga mit den richtig großen Krachern. Aber einmal Terraforming Mars (ähnliches Thema) dauert auch gerne mal zwei bis drei Stunden, während man Space Explorers in gut einer halben Stunde durch hat. Außerdem spielt man hier eine reale geschichtliche Situation nach, was mir tatsächlich besser gefällt. Einfach, weil man tatsächlich recht schnell in das Feeling der 50er und 60er hinein gezogen wird: Wie kann ich am schnellsten den Weltraum erobern, ohne meinem Gegner zu viele Vorteile zu geben? Konzentriere ich mich auf die Basics, um möglichst sofort viele Projekte abgreifen zu können, oder kaufe ich mir teure Experten, um so möglichst viele Punkte zu erhalten? Oder spiele ich so schnell, dass ich 12 Experten zusammen bekomme, bevor die anderen Spieler Zeit hatten, überhaupt irgendwas abzugreifen? Wie nutze ich am günstigsten die Boni der Experten? Dabei spielt das Glück natürlich auch eine Rolle: Welche Karten liegen in der Mitte, was habe ich an Ressourcen angesammelt? Ist Hoarding besser, als einfach alles auszugeben, was man hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Für eine relativ simple Spielmechanik bekommt man ein einigermaßen kompetitives Deck Building Spiel, das mir persönlich viel Spaß gemacht hat! Es ist einigermaßen günstig - wenn man es noch irgendwo kriegen kann - und lohnt sich alleine deswegen schon. Mich persönlich spricht das Artwork besonders an, schade dass die Karten nicht individueller gestaltet sind! Ich überlege jedenfalls ernsthaft, die Erweiterung dazu zu kaufen. 
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    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zombicide: Monty Python Add-On</title>
    <link>https://blog.feliscatus.de/archives/5302-Zombicide-Monty-Python-Add-On.html</link>
            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    And now for something completely different: *nudge nudge* *wink wink* &quot;Know what I mean, know what I mean?&quot; I&#039;m a lumberjack and I&#039;m okay, I sleep all night and I slay zombies at day! But: No-one expects the Spanisch Inquisition! &quot;Stop it! That&#039;s silly!&quot; SPAM SPAM SPAM SPAM WONDERFUL SPAM! &quot;This parrot is dead! It ceased to be!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152317207_HDR_Zombicide_MontyPythonThisIsSilly.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45555 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152317207_HDR_Zombicide_MontyPythonThisIsSilly.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152321594_HDR_Zombicide_MontyPythonKnight.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45556 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152321594_HDR_Zombicide_MontyPythonKnight.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152325139_HDR_Zombicide_MontyPythonNudgeNudgeWinkWink.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45557 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152325139_HDR_Zombicide_MontyPythonNudgeNudgeWinkWink.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das jetzt aus dem Weg ist: Wir haben gestern endlich mal die &lt;em&gt;Monty Python Erweiterung für Zombicide&lt;/em&gt; gespielt. Die lag hier jetzt schon seit einem, zwei, vielleicht sogar drei Monaten auf dem Pile of Shame herum, es wurde langsam Zeit. Und da J ja so eine alberne (&quot;That&#039;s silly!&quot;) Challenge gestartet hatte, dass wir mal wieder der Reihe nach von A bis Z ein Spiel spielen müssten und wir das auch unbedingt innerhalb der ersten Hälfte des Januars voll kriegen müssten - was weiß ich, ich war nie so der Statistik-Cacher &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - und gestern halt endlich Z dran war, bot sich das jedenfalls an. Ich kam also am frühen Nachmittag aus dem Büro gewackelt, nachdem ich alles erledigt hatte und das Wochenende endlich bevor stand und ich mich schon gefreut hatte, dass wir jetzt endliche mal ein bisschen Aufräumen könnten, da stand schon alles aufgebaut auf dem Tisch herum! Na gut, das hatte ich zwar jetzt nicht erwartet (&quot;No-one expects the Spanish Inquisition!&quot;), aber ich habe mich dann breitschlagen lassen und mich auf dem Sofa niedergelassen (&quot;Fetch the comfy chair!&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_150753460_HDR_Zombicide-MontyPythonFoot.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45558 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_150753460_HDR_Zombicide-MontyPythonFoot.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_150823485_HDR_Zombicide_MontyPythonHellsGrannies.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45559 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_150823485_HDR_Zombicide_MontyPythonHellsGrannies.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Und was soll ich sagen: Im Großen und Ganzen ist die Erweiterung erstaunlich spielbar. Dafür, dass die ja durch und durch albern ist (&quot;STOP IT!&quot;), war eigentlich das einzig, was wirklich genervt hat, dass man zwischendurch immer mal wieder eine Runde lang alle Substantive durch SPAM ersetzen muss. (&quot;SPAM SPAM SPAM baked beans and SPAM!&quot;) Das führt zwar zu sehr spannenden Konversationen (&quot;Zieh doch Deine Überspammenden in das linke Gespamme. Nee, Spamment, der eine Spammer hat ja gar keine Feuerspam dabei, um die Spam aufzubrechen!&quot;), aber auf die Dauer ist das sehr anstrengend. Zum Glück hatten wir die ganze Zeit über keinen Sichtkontakt zum nackten Organisten. Ich hätte keine Lust gehabt, einen ganzen Zug lang mit verdeckten Augen zu spielen! Und auch der Ritter mit dem Gummihuhn hat nur ein einziges Mal einen seiner Kollegen verkloppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152517101_HDR_Zombicide_MontyPythonSurvivours.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45560 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_152517101_HDR_Zombicide_MontyPythonSurvivours.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_175342696_HDR_Zombicide_MontyPythonDeadParrot.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45562 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_175342696_HDR_Zombicide_MontyPythonDeadParrot.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann hatten wir uns dann auch endlich durch die roten Kisten geplündert, um den untoten Papageien (&quot;He&#039;s just resting!&quot;) zu finden. (&quot;He just moved!&quot; - &quot;No, he didn&#039;t!&quot;) Der ist sozusagen der Boss-Gegner, den man nur mit dem lustigsten Witz der Welt besiegen kann! (&quot;Wenn ist das Nunstrück gut und Slotermeyer?&quot;) Dessen drei Teile hatten wir glücklicherweise schon recht schnell beisammen. Das einzige Problem war nur, dass durch unser stark angestiegenes Adrenalin so langsam so viele Zombies (&quot;normale&quot;, Silly Walkers, Spanish Inquisition (&quot;No-one...&quot; - &quot;STOP IT!&quot;), Hells Grannies etc...) auf dem Plan waren, dass es langsam schwer wurde, sich hin und her zu bewegen. Vor allem, weil wir am anderen Ende der Karte standen - der untote Papagei hatte sich gut versteckt! Zum Glück hat uns die Fähigkeit des Chicken-Knight hier geholfen: Der kam mit seinem Teil des Witzes nämlich quer über die Karte gezoomt, als der Heilbutt-Schwinger irgendwann mal daneben gehauen hat - praktisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_171123958_HDR_Zombicide_MontyPython.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45561 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_171123958_HDR_Zombicide_MontyPython.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_175811195_HDR_Zombicide_MontyPythonNakedOrganist.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45563 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_175811195_HDR_Zombicide_MontyPythonNakedOrganist.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_182220454_HDR_Zombicide_MontyPythonExit.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45564 --&gt;&lt;img  src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20260116_182220454_HDR_Zombicide_MontyPythonExit.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Witz rezitiert hatten, mussten wir nur noch einmal über die ganze Stadt zurück zum Ausgang. Dazu haben wir natürlich die Abkürzung durch die Gebäude genommen, denn nachdem wir wieder alle vereint waren, war auch der Lumberjack mit seiner Axt wieder dabei und konnte uns die Ausgangstür öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Wer Zombicide mag und wer zudem noch in dieser Alterstufe existiert, dass er/sie/es damals noch den Flying Circus im Fernsehen gesehen hat, der kann hier eigentlich nichts falsch machen! Die Figuren der Überlebenden und der Python-Zombies sind in gewohnter Qualität und extrem detailliert - so sehr, dass ich teilweise Angst vor den Kloppen der Grannies hatte! Die schwingen ihre Handtaschen mit Backstein drin, da muss man sich echt in Acht nehmen. Gut, dafür haben die Silly Walkers mehrfach hintereinander eine 1 gewürfelt, sodass sie sich immer weiter in eine Sackgasse zurück gezogen haben. Wir hatten jedenfalls extremen Spaß! Gut gemacht! Ach ja, nur die Musical Mice haben wir die ganze Zeit vergessen auszulegen! Wobei die doch so hilfreich sein können! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; (&quot;SQUEEK!&quot;) 
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    <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:05:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mondbasis Shackelton</title>
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            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Das dritte von viel Spielen, die wir uns zu Weihnachten geleistet haben, ist die &lt;em&gt;Mondbasis Shackelton&lt;/em&gt;. Ach, schon wieder Worker Placement. Ja, ich glaube, mittlerweile ist eine gewisse Richtung erkennbar, in die sich unsere Sammlung bewegt. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Naja, stimmt so auch wieder nicht, ich muss noch das Spiel mit den Hobbits vorstellen, das wir vor einiger Zeit angeschafft hatten, das ist mal was ganz anderes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir jedenfalls oft genug den Mars besiedelt haben - habe ich tatsächlich nie einen Eintrag zu Terraforming Mars gemacht? Sowas! -, geht es dieses Mal daran, eine florierende Mondbasis zu erschaffen. Diese siedelt sich im Krater Shackelton an und wird von verschiedenen Unternehmen gesponsort, für die man ganz nebenbei noch Aufträge erledigen soll. Diese kann man entweder am Anfang des Spieles randomisieren oder man spielt erst mal zum Lernen die Einführungs-Setups. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920&quot;&gt;&lt;span class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251230_122422600_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45150 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251230_122422600_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200103153_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45151 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200103153_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200109112_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45152 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200109112_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Shackelton ist also durch und durch ein kapitalistisches Spiel mit Space-Setting: Am Ende gewinnt, wer den meisten Gewinn (auf der Siegpunktleiste) gemacht hat. Aber wir sind noch nicht mal am Anfang, ganz im Gegenteil: Hat man die Corporations aufgedeckt, wird das Setup des Kraters vollendet, soll heißen: Rund um das zentrale Hex in der Mitte des Plans werden (bei nur zwei der maximal vier möglichen Spieler) zwei &quot;neutrale&quot; Habitate platziert und natürlich die der beiden Spieler. Jedes der Hexes hat dabei mittig das Symbol für &quot;Titan&quot; oder &quot;Seltene Erden&quot;, die beiden Ressourcen des Spiels. Jedes Starthabitat bekommt außerdem einen Sonnenkollektor, rund um die zentrale Station werden zudem die Startplättchen der sponsornden Firmen auf die &quot;Kreuzungen&quot; ausgelegt - also so, dass je drei Hexes an diese angrenzen. Dann werden (n+1) - in unserem Fall also drei - Transportfähren gezogen, auf denen die aktuelle Lieferung an Astronauten und Ressourcen aufgezeichnet sind. Jeder Spieler entscheidet sich für eine und die übrig gebliebene geht ins Lunar Gateway, von wo sie später über eine bestimmte Aktion abgerufen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es auch schon los. Im Großen und Ganzen gibt es nur drei verschiedene Aktionen, die ein Spieler machen kann, die er durch das Einsetzen seiner Astronauten aktiviert: Auf dem Plan kann er entweder mit gelben Astronauten nach Bodenschätzen graben, die sich entlang eines gerade Pfades von seinem Startpunkt aus befinden. Jedes bebaute Hex wirft Ertrag ab, aber Achtung: Hat man auf diesem Hex selber nicht das größte Gebäude, muss man seinen Mitspieler bezahlen! Setzt man hingegen einen blauen Astronauten aus, erhält man die Ressourcen auf den blauen Firmen-Tokens an den Kreuzungen der Hexes. (Im Einführungsspiel sind dies Helium, Touristen-Astronauten oder Forschungstokens.) Setzt man jedoch einen roten Astronauten ein, bekommt man einfach nur Geld. Was auch hilfreich sein kann, wenn man mal wieder total pleite ist. So eine Mondbasis ist im Unterhalt nämlich recht teuer und so muss man nach jeder der Runden einen Upkeep/Maintenance zahlen, je nach Menge und Größe an Gebäuden, die man besitzt. Astronauten im Krater werden übrigens am Ende der Runde in die Basis einziehen - je nachdem, wer die Mehrheit an Gebäuden in dieser Reihe hat - und dadurch weitere Vorteile generieren! Etwa sind gelbe Astronauten im obersten Labor (den zweiteiligen Habitaten) gut, um die Wartungskosten zu verringern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200158155_HDR_Schackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45154 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200158155_HDR_Schackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200112537_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45153 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_200112537_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_212429730_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45155 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_212429730_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_221016400_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45157 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_221016400_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_212433691_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45156 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_212433691_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Hauptaktion besteht darin, Astronauten auf die Leisten unten rechts zu platzieren: Hier kann man der Reihe nach von oben nach unten entweder eine neue Struktur auf dem Mond bauen, eine Karte der Corporations kaufen (die weitere Aktionen oder Boni bringen können) oder eben eine Firmenaktion duerchführen (entweder auf den Karten der Firmen selber oder auf einer der gekauften Karten im eigenen Besitz). Wählt man hierfür die richtige Farbe, erhält man zusätzlich noch eine Bonusaktion. Achtung: Wer was bauen will, muss auch immer dafür sorgen, dass das neue Habitat/Labor/etc... genug Strom hat. Ist das nicht der Fall, muss man sich ein Solarpanel anschaffen und auslegen. Überhaupt, der Energievorrat der Basis ist eine weitere Ressource, die allerdings von allen Spielern gemeinsam verbraucht oder erhöht wird. Dafür hat man eine kleine Batterie auf einem weiteren Feld des Planes liegen, die auf und ab wandern kann und anzeigt, wie viele Reserven man zZt in der Basis hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es da noch eine Ansehensleiste, auf der die Spieler untereinander darum wetteifern, wer die meisten Aufträge der Konzerne erledigt hat. Dadurch verbessern sich die Konzernaktionen entsprechend. Wer hingegen am Ende der Runde seine Wartungskosten nicht bezahlen kann, kann hier auch ganz schnell wieder in der Gunst der Firmen fallen! Also immer auf ein ausgeglichenes Budget achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920&quot;&gt;&lt;span style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_225734812_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45158 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_225734812_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_225833862_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45159 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_225833862_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_230251658_HDR_Shackelton.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45160 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251226_230251658_HDR_Shackelton.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das war jetzt nur ein sehr kurzer Überblick, die Details der Regeln sind sehr viel komplizierter und durch jede Aktion kann man weitere Unteraktionen triggern. Man möchte also möglichst viele Aktionen so timen, dass sie den größtmöglichen Gewinn (Punkte, weitere Aktionen, etc...) abwerfen! Das ist nicht immer gleich ersichtlich und führt dazu, dass man sich doch sehr konzentrieren muss und sehr planvoll vorgehen sollte. Aber da sind ja noch die Mitspieler, die einem auch schnell mal einen Strich durch die Rechnung machen können - wie im echten Leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für wen ist das Spiel was? Spieler, die gerne komplexe Aufgaben lösen und mit Worker Placement vertraut sind. Zum Einstieg in das Thema ist es glaube ich etwas zu kompliziert, da sollte man mit einfacheren Spielen beginnen. Wer hingegen das Weltraumthema mag und gerne seine Arbeiter in die Wüste schickt, um gegen Fremen und Sandwürmer... nein, Moment, das ist ein anderes Spiel! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber ihr versteht, was ich meine! Dieses Spiel ist nicht einfach, aber abwechslungsreich und hat tolles, sehr knackig buntes Spielmaterial, das - obwohl größtenteils aus Pappe - eine gewisse Wertigkeit hat. Die verschiedenen Konzerne sorgen für Abwechslung, die unterschiedlichen Gebäudetypen bringen sehr unterschiedliche Boni. Alles in allem ein sehr komplexes und kopflastiges Spiel. Wer lieber aus dem Bauch heraus spielt, sollte vielleicht etwas anderes zuerst testen. Wer sich Worker Placement auskennt und gerne drei Schritte im Voraus plant, kann zugreifen, muss sich aber auf ein recht langes Einlesen in die Betriebsanleitung gefasst machen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 20:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>Flossenschlag (Finspan)</title>
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            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
    <content:encoded>
    Da ich ja ein absoluter Fan von &lt;a href=&quot;https://blog.feliscatus.de/archives/4855-Flgelschlag.html&quot;&gt;Flügelschlag&lt;/a&gt; bin (&quot;VÖGELCHEN!&quot;) und wir auf der &lt;a href=&quot;https://blog.feliscatus.de/archives/5212-Eindrcke-von-der-SPIEL-in-Essen.html&quot;&gt;Spiel in Essen&lt;/a&gt; sämtliche Zusatzkarten mitgenommen haben und damit dieses Spiel mittlerweile wohl das teuerste ist, das wir im Haus haben, wenn man die ganzen Upgrades und DLCs dazu rechnet, ist das wohl, sagen wir mal vorsichtig: &lt;em&gt;vorerst&lt;/em&gt; komplett. &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Deshalb habe ich zu Weihnachten dann tatsächlich einen der Nachfolger unterm Weihnachtsbaum gehabt: &lt;em&gt;Flossenschlag&lt;/em&gt;. (Es gibt ja noch das andere mit den Drachen, aber das spricht mich weniger an; ich mag meine Tiere gerne realexistierend.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Flossenschlag? Nun, im Prinzip ist es das gleiche wie Flügleschlag, nur mit Fischen und unter Wasser. Auch hier gibt es drei Lebensräume, nur dass diese diesmal senkrecht angeordnet sind und jeder Spieler bereits drei Spezies auf seinem Tableau vorgedruckt geliefert bekommt. Das sind sozusagen die Standardfische, mit denen jeder schon mal starten kann. Die drei Lebensräume sind das Riff ganz links, in der Mitte gefolgt vom Freiwasser und rechts außen der Kelpwald. Zudem gibt es als horizontale Unterteilung noch die lichtdurchflutete obere Zone direkt unter dem Wasserspiegel, darunter die Übergangs-Zwielichtzone und ganz unten die ewige Dunkelheit der Tiefsee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251230_122609174_HDR_Flossenschlag.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45145 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251230_122609174_HDR_Flossenschlag.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;center1920v25&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_205911610_HDR_Finspan.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45146 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_205911610_HDR_Finspan.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_205918227_HDR_Finspan.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45147 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_205918227_HDR_Finspan.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dann spielt man ähnlich dem bekannten Spielprinzip Fische in diese jeweiligen Zonen, wobei kleinere Fische von größeren überdeckt werden können, wenn einem der Platz ausgeht bzw. man einfach einen viel viel besseren Fisch auf der Hand hat, den man unbedingt los werden möchte. Manchen brauche Eier, manche manche fressen Jungfische, wenn man sie ausspielt, manche können nur in ein bestimmtes Habitat gelegt werden - was wir beim ersten Playtrough mal wieder nicht geschnallt haben, siehe Bild drei, wo ein auf der rechten Seite blau berandeter Freiwasserfisch im Kelpwald liegt. Viele kann man aber auch einfach überall hin spielen. Um Fische zu spielen, Eier zu legen und diese schlüpfen zu lassen, führt man Tauchgänge in den entsprechenden Habitaten durch. Möchte man zB einen neuen Fisch auslegen, taucht man im Riff und für jedes bereits von einem Fisch belegte Habitat in dieser Zone darf man einen Fisch spielen, unter Beachtung der entsprechenden Karten-Voraussetzungen. Ebenso kann man in der Freiwasserzone Eier legen lassen und im Kelpwald vorhandene Eier schlüpfen lassen. Dabei ist zu beachten, dass - sobald sich drei Jungfische auf einem Feld treffen - sich diese zu einem Schwarm vereinen. Schwärme bringen zusätzliche Punkte oder sind ebenfalls für seltene, große Räuber eine Vorbedingung (Futter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war im Großen und Ganzen auch schon alles, was man wissen muss. Kennt man Flügelschlag, ist Flossenschlag relativ schnell und intuitiv zu erlernen. Am Ende wird dann abgerechnet und wer die meisten Kartenpunkte, untergeschobene Fische, Eier, Jungtiere und Schwärme hat, gewinnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_214605047_HDR_Finspan.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45148 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_214605047_HDR_Finspan.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_214616363_HDR_Finspan.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45149 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251225_214616363_HDR_Finspan.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Lohnt es sich, wenn man eines der Vorgängerspiele bereits kennt? Nun, ich sag mal, das liegt im Auge des Betrachters. Wie oben bereits angedeutet, haben mich die Drachen wegen des Fantasy-Themes nicht so angesprochen, die Fische hingegen sofort. Das liegt zum einen daran, dass die Karten wie bereits beim Vogel-Vorgänger ebenso liebevoll wie bunt gestaltet sind. Die Fische haben viele unterschiedliche und damit abwechslungsreiche Fähigkeiten, sodass es nicht so schnell langweilig wird. Das trifft sicher auch auf Schwingenschlag zu, aber bisher hat mich das noch nicht gereizt. Vielleicht wenn man sich an Vögeln und Fischen sattgespielt hat? Sag niemals nie! &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Jedenfalls, zu der Frage, ob es sich lohnt: Für den Preis erhält man wieder eine Menge Material in Form von Karten. Manche Spieler bevorzugen ja eher aufwendige Sets an Spielfiguren und komplizierte Regeln. Beides findet sich hier eher nicht, Flossenschlag ist ein eher gradliniges Spiel, das zwar strategisch ist, aber eben nicht so sehr wie einige der anderen Spiele, die wir in letzter Zeit gespielt haben. Aber man muss auch mal den &quot;leichten&quot; Spielen eine Chance geben, finde ich. Mir gefällt es jedenfalls, nicht zuletzt wegen des Aspekts des Lernens. Und weil die Fische hübsch sind, sagte ich das schon? FISCHCHEN!!!1 &lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 20:37:00 +0100</pubDate>
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    <title>Men Nefer</title>
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            <category>Gaming</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Um wenigstens noch eines der vier Spiele vorzustellen, das wir uns gegenseitig zu Weihnachten geschenkt haben: Hier ist ein kleiner Überblick über Men-Nefer. (Oder Mennefer oder Men Nefer oder unter was für Namen man das noch im Internet findet.) Men-Nefer ist die altägyptische Version des griechischen Namens für Memphis. (Das war ein Satz, der viel komplizierter war, als er hätte sein müssen. Will sagen: Das eine ist das andere und umgekehrt. &quot;===&quot;, wie der Informatiker in mir sagen würde.) Was ist Memphis? Das altägyptische religiöse Zentrum am Nil, einst Hauptstadt Unterägyptens, heute um die Ecke von Kairo und Gizeh, da wo die Pyramiden stehen. Was ist Men-Nefer? Ein Brettspiel, in dem man Mumien einbalsamiert, Sphinxen (Sphingen? So hab ich das jedenfalls mal gelernt?) meißelt und Priesterinnen Opfergaben im Tempel darbringen lässt. Also total mein Thema: Worker Placement vom Feinsten und das im alten Ägypten der Pharaonen! Was will man mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_40&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251230_122347019_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45136 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251230_122347019_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_154229211_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45137 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_154229211_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Aufschrift &quot;Experte&quot; auf dem Karton ist dabei Programm: Um den Aufbau durchzuziehen, haben wir mal eben so knapp zwei, zweieinhalb Stunden gebraucht. Also, da hatten wir noch nichts gespielt, nur die Steine aufs Brett gestellt und dann noch die Betriebsanleitung durchgelesen. Also nichts für einen schnellen Einstieg. Keine Angst: Im zweiten und dritten Spiel geht das dann natürlich sehr viel schneller, wenn man nur noch hin und wieder in die Details schauen muss. Während die erste Partie noch gut anderthalb bis zwei Stunden gebraucht hat, haben wir die zweite in gut einer Stunde durchgezogen. Da habe ich allerdings auch haushoch verloren, während ich die erste evtl. knapp gewonnen (oder unentschieden gespielt) hatte (wir wissen es leider nicht ganz so genau, weil wir kleinere Abrechnungsfehler gemacht haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie funktioniert das Spiel jetzt im Detail? Man spielt drei Mal den Jahreszyklus des alten ägyptischen Kalenders durch: Zur Überschwemmungszeit des Nils wird ausgesät, dann werden die ganzen Arbeiten erledigt (die eigentliche Spielphase) und schließlich wird geerntet und aufgeräumt. Die Überschwemmung im ersten Durchgang wird allerdings übersprungen und durch den Aufbau des Plans ersetzt, der einen mit Startressourcen versorgt. In der Aktionsphase kann man drei mal drei Aktionen durchführen: Man kann seine Lehrlinge in das Lebenshaus schicken, um dort zu lernen und die Aktionen durchzuführen, die man am Anfang (in Form von Aktionsplättchen) zugeteilt bekommen hat. (Jeder Lehrling hat eine solches Aktionsplättchen.) Dies führt in der zweiten Sorte von Aktion dazu, dass die Spieler sich spezialisieren und dadurch bestimmte sekundäre Aktionen zu triggern. Oder man füllt seine Aktionstafeln wieder auf, die die Lehrlinge dann in der nächsten (großen) Runde (Zeitalter genannt) durchführen können. (Je weiter oben aus der Aktionsplättchenauslage man sich eines nimmt, desto teurer wird es, aber desto besser sind auch die Aktionen, die man dadurch zusätzlich ausführen kann, welche am Rand der Auslage markiert sind!) Klingt komplizierter, als es ist. Die Bedienungsanleitung erklärt die einzelnen Aktionen, die Ikonographie und die dadurch getriggerten sekundären Aktionen sehr detailliert und mit Beispielen, sowie einigen kleinen Einschüben, die einem das reale Leben im alten Ägypten näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_214920340_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45140 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_214920340_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_154236064_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45138 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_154236064_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_154244176_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45139 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_154244176_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die sekundären Aktionen enthalten diverse verschiedene Möglichkeiten: Man kann mit seinen Booten den Nil hinauf fahren und in den angrenzenden Städten Handelsverträge einsammeln oder fischen (Nahrung ist eine der &quot;Währungen&quot; oder Ressourcen im Spiel). Man kann an der großen Pyramide arbeiten und dadurch des Pharaos Gunst erwerben oder an den drei kleinen Königinnenpyramiden, die einem durch ein ausgeklügeltes Wertungssystem Punkte bringen. Man kann, wie gesagt, ein Sphinx meißeln oder diese aufstellen, wodurch man verschiedenste weitere Boni abgreifen kann. Genau so kann man eine Mumie in ihren Sarkophag legen und diesen dann schließlich in einer Mastaba bestatten, um direkte Vorteile abzugreifen und des Weiteren ebenfalls wieder in der Rundenwertung Punkte mitzunehmen. Schließlich kann man Waren erwerben und durch die Priesterin in den Tempel bringen lassen, wo sie der Stadtgottheit dargebracht werden. Oder man kann Papyri sammeln und an seinem Totenbuch schreiben. Das alles tut man hauptsächlich, um beim Wiegen von Herz und Maat im Jenseits nicht von Amet gefressen zu werden - spricht: Die hart erarbeiteten Punkte wieder abgeben zu müssen. Es gilt also, auf der Duat-Leiste Herz und Feder möglichst schnell aneinander vorbei bewegt zu bekommen, um stattdessen zusätzliche Punkte zu bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ist kompliziert. Auf den ersten Blick ist das Spiel durchaus überwältigend. Aber je länger man spielt, desto interessanter wird es. Falsche Entscheidungen werden relativ zügig bestraft, aber trotzdem hat man immer auch die Chance, sich wieder aus einer scheinbar ausweglosen Situation, in die man sich selber oder der Gegner einen hinein manövriert hat, zu befreien. Das und die vielen Entscheidungsmöglichkeiten machen das Spiel abwechslungsreich und interessant: Spezialisiert man sich auf eine bestimmte Aktionsart? Oder sollte man alle Fähigkeiten ähnlich weit ausbauen? Wo verstecken die wertvollsten Boni? Macht einem der Gegner einen Strich durch die Rechnung, weil er/sie/es den besten Platz belegt, einem die schönste Votivgabe vor der Nase weg schnappt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;center1920_30&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_232045192_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45141 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251228_232045192_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251229_211826437_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45142 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251229_211826437_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251229_212204975_HDR_MenNefer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45143 --&gt;&lt;img src=&quot;https://blog.feliscatus.de/uploads/IMG_20251229_212204975_HDR_MenNefer.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Für jemanden wie mich, der mal ein Semester lang Archäologie, Früh und Vorgeschichte und Ägyptologie gehört hat, bevor er in die Informatik gegangen ist, ist dieses Spiel wie gemacht! Es gibt tatsächlich einige Parallelen zu den realen alten Ägyptern und deren Glaubensystem, natürlich aufgehübscht und spieletauglich verpackt. Aber ich glaube, dass es durchaus das Interesse an dem Thema wecken oder neu entfachen kann. Es ist jetzt nicht auf absolute Authentizität ausgelegt, sondern verpackt Geschichte in ein komplexes und überaus ansprechend gestaltetes Spiel. Für kleine Kinder ist es definitiv zu strategisch - wobei man sich da durchaus überraschen lassen kann, wie weit vorausschauend auch jüngere Blagen planen können -, aber für Jugendliche ab dem Teenager-Alter sollte das Spiel durchaus geeignet sein. Wenn man sie denn mal für zwei Stunden von Fortnite und Social Media weggeschleppt bekommt. Und es lohnt sich meiner Meinung nach, denn sich in alte Kulturen zu versetzen, eröffnet einem neue Horizonte und lässt einen auch die Gegenwart besser verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sehen kann, hat mir Men-Nefer sehr gut gefallen. Es steht ganz weit oben auf meiner Liste an Spielen, die ich spiele, nicht um sie unbedingt zu gewinnen - obwohl das natürliche immer das Ziel ist -, sondern einfach weil sie Spaß machen und das richtige Level an Herausforderung bieten. Dazu sei aber nochmals gesagt: Es wird sicher Menschen geben, denen das Spiel zu kompliziert ist, die sich nicht auf so viel Vorbereitung und eine steile Lernkurve einlassen wollen. Das ist durchaus legitim. Aber wer eine Herausforderung sucht, dazu ein antikes Setting mag und die liebevoll gestalteten Spielsteine zu schätzen weiß, kann hier, denke ich, bedenkenlos zugreifen. Selten hat mich ein Spiel direkt am Anfang so in seinen Bann gezogen. 
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    <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:54:00 +0100</pubDate>
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