Die Tomaten entkernen (Kerne kommen in die Soße, also nicht weg tun) und auf feine Würfel schneiden. Die Zwiebel ebenfalls würfeln. Beides mit dem Thunfisch und etwas Parmesan vermengen und die Canneloni füllen. Diese in einer Kasserolle auslegen.
Die passierten Tomaten und die Tomatenkerne vermischen und die Soße würzen. (Statt Pizzagewürz kann man natürlich auch frische Kräuter verwenden, wenn man welche hat.) Einen Beutel Napoli-Fix einrühren. Die Canneloni mit der Tomatensoße übergießen, zum Schluß mit Reibekäse bedecken, etwas Gewürze drüber streuen.
Bei 170 bis 180°C 40 bis 45 Minuten in den Backofen.
Es gibt tatsächlich ein Plugin für GKrellm2, das einem die CPU Geschwindigkeit anzeigt. Gefunden habe ich es auf www.mindmade.org. Mußte es allerdings für meine Zwecke erst mal anpassen, weil die Thermal Info bei mir nicht unter /proc/acpi/thermal_zone/THM0/temperature liegt, sondern unter .../THRM/.... Außerdem will ich Mhz haben! Und dann habe ich mich doch noch entschieden, die Thermal Info ganz raus zu werfen, die interessiert nicht wirklich, finde ich.
So, und sobald der Autor des Originals sein OK gibt, poste ich die Modifikationen hier. Bis dahin: Geduld!
Nachtrag 18.7.: Meine Modifikationen gibts hier. Außerdem wird das wohl auch in die nächste Version einfließen, also braucht ihr euch dann nicht mehr mit meinem wilden rumgehacke abzugeben. Meine C-Kenntnisse sind ja doch eher, ähm, nicht so toll. Ich erinnere mich mit Gruseln an meine Netzwerk-Programmieraufgabe, blödes Pointergedöns!
Der Pete war gestern hier und hatte sein neues Notebook dabei. Und da das so fein die CPU-Frequenz anpassen kann, und überhaupt, so ein AMD 64 ist tatsächlich recht nett. Jedenfalls meinte er, "Dein Pentium müßte das aber auch können". Ja, aber wie? Ich hab mich noch nie damit beschäftigt... Ich habe zwar vor ewigen Zeiten mal das entsprechende Modul mit kompiliert, aber weiter bin ich auf Grund von Zeitmangel/Faulheit nie gekommen...
Also, eigentlich ganz einfach:
Kernel konfigurieren, daß man Module p4_clockmod und speedstep_lib bekommt. (Vielleicht noch drauf achten, daß man einen Userspace-Governer mit einbaut, damit wir die Frequenz nachher auch selber anpassen können. Weiß ich nciht mehr genau, wie gesagt, die Module hatte ich ja schon gebaut, den Part haben wir gestern übersprungen. ) Diese Module laden, am Besten in die /etc/modules.autoload.d/kernel-2.6 eintragen.
Nach dem Laden findet man in /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq hoffentlich die richtigen Dateien. U.a. kann man hier nachschauen, welche Frequenzen unterstützt werden, bei meinem P4 Notebook sind das von 333,325 Mhz bis 2666,6 Mhz 8 Schritte, in denen offenbar der CPU-Multiplikator eingestellt werden kann.
Durch ein echo der gewünschten Frequenz in passende Datei können wir jetzt schon die CPU-Frequenz ändern. Aber, einfacher ist das mit dem powernowd. (Auch wenn das Ding vom Namen her auf AMD-Prozessoren zu zielen scheint, das läuft auch wunderschön mit Intels.) Also: emerge powernowd, dann die /etc/conf.d/powernowd bearbeiten, wobei ich mich auf ein POWERNOWD_OPTS="-m 0 -p 500" beschränke (rauf- und runter-scalen in 500ms Schritten, und zwar langsam anpassen bis zur Frequenz, die man wirklich braucht. Die genauen Parameter kann man in der manpage nachschlagen)
Wer noch keine Ksensors installiert hat, kann das jetzt tun, damit kann man dann im X auch die CPU-Frequenz anschauen, wie sie sich rauf und runter bewegt, je nach dem, was der Rechner gerade tut. Mir fehlt da nur noch ein Plugin fürs gkrellm2, müßte man mal nach suchen, das ist ja schließlich nicht so schwer, man muß ja nur die entsprechende Datei auslesen, sowas hat doch sicher shcon wer geschrieben, oder?
So, wer's nachmachen will, viel Spaß. Ich hab allerdings noch nicht überprüft, ob mein Akku dann tatsächlich länger hält...
Machen sich heute auf den Weg in en Urlaub. Was würde ich dafür geben, mit zu fahren ins schöne, kühle, frostige Dänemark. Mein Vater wird sich mal wieder den A*sch zu frieren, aber ich finde 22° und kräftigen Wind auf jeden Fall besser als 32° und schwüle Windstille! Ich fühle mich zZt ja eher wie einer von diesen Atomreaktoren, sie wissen schon, "Schneller Brüter"... oder war es "Siedewasserreaktor"? Egal, ich kann kaum so viel Wasser in mich rein schütten, wie über all wieder raus will. Und so solls ja auch wohl bleiben.
Aber ich muß ja noch mindestens 2 Wochen in die Uni. Auch wenn ich absolut gar keine Lust habe, vor allem, weil jetzt die Klausuren anstehen. Aber, da muß man wohl durch!
Alle paar Wochen emerge ich ja noch mal die neuesten ati-drivers, auch wenn das eines ACCEPT_KEYWORDS="~x86" bedarf. Ich geb die Hoffnung ja nicht auf, daß die irgendwann mal einen funktionierenden Treiber bauen.
Tun sie aber wohl nicht: Saugt noch immer! Vielleicht liegts ja an meiner Hardware, seltsame MSI-Karte mit DVI als zweiten Port, oder der Monitor mag das Timing nicht, oder ich habe vergessen, die Katze bei Vollmond drei mal um meinen Kopf zu schwingen (natürlich ein einem katzengerechten Katzenkorb, aber ich glaube, das sagte ich schon mal...), aber ES SAUGT! Da bleibe ich doch lieber beim Open Source Treiber, mit dem ich zwar weder DGA noch die Ausgabe über DVI hin bekomme, was ich aber auch nicht unbedingt brauche.
Immerhin, ich habe die Treiber ja mittlerweile am Laufen. Das ging früher ja gar nicht. Aber: Wenn irgendwer dort draußen weiß, warum die Farbe so scheiße ist - es sieht so aus, als würde er die falsche Farbtiefe und das falsche Gamma verwenden, bunt und total überstrahlt, und das läßt sich auch nicht vernünftig nachregeln: Kommentare sind willkommen!
Hätte ich Geld, ich würde mir eine Nvidia-Karte kaufen, mit den Treibern hatte ich noch nie Probleme. Nunja, die letzte Karte, die ich von denen hatte, war allerdings auch eine TNT (die originale). Wer weiß, wie das heutzutage... aber Pete scheint ja keine Probleme zu haben.