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P... p... push the Kentmere

Nachdem das beim letzten Trekdinner so hervorragend geklappt hatte, habe ich mir diesen Monat wieder die Dynax 5 meiner Frau geschnappt und einen Kentmere 400 rein gelegt, in der festen Absicht, den bei 1600 zu belichten und somit um zwei Stufen zu pushen. Ich mein, das Microphen, das ich zu dem Zweck angerührt hatte, wird ja mit der Zeit auch nicht besser. ;-) Gestern also wieder nur mit eben dieser sehr schönen Analogkamera bewaffnet nach Siegburg, um die anderen geekigen Nerds zu treffen. Nerdige Geeks? Sowas oder sowas Ähnliches. ;-)

Rausgekommen sind dabei 36 Bilder, die ich dann heute morgen mal schnell in die passende Suppe eingelegt habe. Das war jetzt auch das erste Mal, dass ich Microphen Stock benutzt habe, das schon mal benutzt war. Ich hatte den Liter Ansatz ja für die letzten drei Filme, die ich damit gemacht hatte, in jeweils ca. 333ml aufgeteilt und darin dann jeden einzeln entwickelt. Danach habe ich die drei benutzten Ansätze wieder zusammengekippt. Daraus ergibt sich hoffentlich die gleiche Lösung, als hätte ich dreimal nacheinander den benutzten Ansatz wieder in den Rest zurück gekippt. Ergo muss ich jetzt rechnen, als würde ich den vierten Film machen - was ich ja auch tue - und nach Anleitung 40% Zeit drauf rechnen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Das Ergebnis gibt mir jedenfalls ungefähr Recht, die Negative sehen sehr gut aus - zumindest soweit ich das ohne Scan sagen kann, die trocknen nämlich noch in der Dusche.



Sieht doch ganz gut aus soweit, oder? Besonders stolz bin ich auf die Stinkefinger-Hand der Schaufensterpuppe, die da im Kaufhof stand (Bild 3). Also, ich war's nicht, ich hab nur das Foto gemacht. Waren wahrscheinlich irgendwelche Blagen. Seit die oben unterm Dach keinen Saturn mehr haben, in dem man seinen Terror-Nachwuchs abladen kann, damit die sich während der Weihnachtseinkäufe mit nicht kaufbaren Playstations abreagieren können, müssen die halt anderweitig Vandalismus betreiben! ;-)

So, jetzt muss ich die Fotos nur noch einscannen. Da trifft es sich gut, dass es die Woche über so kalt bleiben soll, wie es gestern schon war, nur mit dem Zusatz, dass es auch noch anfangen soll zu regnen. Mit anderen Worten: Hallo, Blitzeis! Naja, hier unten im Rheintal wohl eher nicht, da ist wahrscheinlich nur wieder Sauwetter, aber weiter oben auf den Bergen vielleicht schon. Habe mich jedenfalls gestern ernsthaft gefragt, was das alles für unmaskierte Freaks sind, die da bei dieser Eiseskälte auf den Mittelaltermarkt geschlappt sind. (Also, nicht dass ich mich jetzt nicht mit zu den Freaks zählen würde, ich habe mich nämlich selber auch gefragt, was wir da eigentlich wollten! :-D) Das war mir jedenfalls viel zu eng und ich bin so schnell wie möglich wieder hinter meinem Nasenwärmer verschwunden, auch wenn der bei der Kälte recht schnell ein bisschen Kondenswasser angesetzt hat. Aber nach drei Jahren Pandemie ohne jede Art von grippalen Infekt - ja, Kinners, Hände desinfizieren, Maske tragen und vor allem zu Hause bleiben, wenn man krank ist, das wirkt! - habe ich praktisch kein Immunsystem mehr und ich habe keinen Bock, mir von den speckigen kleinen Siff-Blagen, die da herum gewuselt sind, dieses neumodische RS-Virus einzufangen. Ich bin nicht mehr so hip, dass ich jeden neuen heißen Scheiß mitmachen muss! :-D

Aaaaanyways. Wir hatten Spaß und das ist das Wichtigste. Vor allem waren wir vorher mit einem Teil der Trekkies wieder im veganen Cafe unten am Bahnhof. Die Sachen da sind extra lecker. Und da alles ohne Tier ist, können wir da auch die Trekkies von der Vega mit hin nehmen. Insgesamt waren wir leider nur mal wieder viel zu wenige. Früher war irgendwie mehr Lametta...

Stützen entfernen mit dem Dremel

Kleiner Nachtrag zu gestern: Da an dem Batteriefachdeckel für die Icarex ja Überhänge dran sind, wo die Flügelchen abstehen, die nachher unter das Gehäuse greifen sollen, wenn man die Batterie eingelegt und den Deckel drauf geschraubt hat, musste der 3d-Drucker ein paar Stützen einbauen. Bei dem verwendeten Filament und dem nur einen Millimeter großen Abstand zwischen Flügel und Deckel heißt das aber leider auch, dass ich das Zeug dazwischen nachher nicht einfach mit dem Fingernagel oder einem Werkzeug da raus piddeln konnte. Gleiches gilt auch für den Schraubschlitz, in den man eine Münze stecken kann, um den Deckel zu drehen. Also habe ich heute morgen mal den Dremel ausgepackt, der muss ja auch mal benutzt werden, sonst hat sich die Anschaffung von dem Teil ja gar nicht gelohnt! ;-)


Gaaanz vorsichtig und auf kleinster Stufe, damit das Plastik nicht zu heiß wird und schmilzt, habe ich dann die Überhänge frei geflext und mich dabei tatsächlich nicht verletzt! Wahnsinn! ;-) Sieht sogar fast professionell aus.

Das größte Problem war, den Dremel zu bedienen. Das Metall-Dings, das die Werkzeuge im Futter halten soll, hatte sich nämlich verklemmt und so konnte ich den Pinn mit der Trennschleifscheibe erstmal gar nicht einlegen. Dann musste ich erst mal kapieren wie man die Scheibe richtig in diesen Schnellspanner einlegt. Aber das Schlimmste war, als ich die Scheibe dann wieder von der Halterung abnehmen wollte, denn mit nur zwei Händen kann man einfach nicht den Pinn halten, die Feder ziehen/drücken und dann auch noch die Schiebe so rotieren, dass sie aushakt. Ich habe dafür das ganze Teil wieder auf den Dremel montiert, der dann sozusagen meine dritte Hand wurde. (Die Betriebsanleitung hat echt was von IKEA: Lauter Symbolzeichnungen, die ich nicht verstehe. Kann da nicht mal wer einen Text zu schrieben!? :-D)

So, und zum Schluss noch ein Screenshot von dem Teil, wie es im FreeCAD aussieht. Und wenn ich raus habe, wie man das macht, werde ich auch noch eine Skalierung um den Faktor 25,4 vornehmen, weil dieses Online-Umwandlungs-Tool-Dings offenbar der Meinung war, dass eine Einheit ein Zehntel Zoll ist und nicht ein Zentimeter.


Ich würde ja auch grundsätzlich die Datei zur Verfügung stellen, aber da ich das Ding nicht selber designt habe, muss ich da erst mal beim Autor nachfragen. Finde ich übrigens total gut, dass es noch Menschen im Internet gibt, die wildfremden eMail-Schreibern (in dem Fall mir) antworten und helfen! Das lässt mein Vertrauen in die Menschheit direkt wieder steigen! ;-)

Obstblüte im Dezember, ein PET und ein neuer Deckel für die Icarex

Heute war ein sehr langer, sehr nasser und sehr alter Tag. Deswegen gibt es nur Handyfotos, denn ich hatte keinen Bock, heute den ganzen Tag die Digitale durch die Gegend zu schleppen.

Nachdem ich heute morgen die Kundschaft abgefertigt hatte, bin ich danach in die Stadt gegangen. Hinterm Bahnhof blühen jedenfalls die Obstbäume. Am zweiten Dezember. Normal is datt nich! Ich hab das dann mal für die Nachwelt im Bild festgehalten...


Ansonsten bin ich Abends in der Reparaturwerkstatt im Machwerk gewesen. Die haben da einen PET, den hatte ich ja letzte Woche schon bewundert. So ein schönes Stück, fast so alt wie ich! Hat aber deutlich weniger Schrammen und Beulen, nachdem ich mir mal wieder die Finger aufgerissen habe, als ich mit der Feile gefeilt habe...


Und das war nötig, weil ich nämlich eigentlich da war, um die 3D-Drucker zu benutzen. Jetzt habe ich einen Deckel für die Icarex! Yay! Fehlt nur noch eine dieser tollen Quecksilber-Zellen! Ähm, Hörgeräte-Batterien! Wer in den der grauen Vorzeit (1969) der Meinung war, Smarty-große Knopfzellen mit giftigen Schwermetallen drin wären eine gute Idee, der hatte offensichtlich keine kleinen Kinder im Haus.


So, und jetzt fall ich in die Dusche, bevor ich mich unters Bett stelle. Oder umgekehrt, ich bin mir noch nicht ganz sicher. Bis später mal. ;-)

Digitale Reste

Wie man daran merkt, dass ich in letzter Zeit so viel schwarz-weißes Zeugs gepostet habe: Das Wetter ist dann doch endlich mal passend zum November. Ist zwar mittlerweile Dezember, aber man will sich ja nicht beschweren. Hauptsache, der Grundwasserspiegel füllt sich mal wieder ein bisschen. ;-) Und Zeit hatte ich eh keine, insofern trifft es sich ja immer ganz gut, wenn ich noch ein paar Artikel aus der Pipeline holen kann.

Deswegen habe ich in den letzten Tagen eher weniger Fotos gemacht. Aber immer nur s/w wird irgendwann ja auch langweilig. Also ist es ganz schön, dass ich noch ein paar Bilder auf der Kamera habe, die ich bisher noch nicht verwendet hatte. Nix Besonderes, nur die pseudo-griechischen Statuen vor dem Restaurant in Seelscheid, zum Beispiel.


Seit die draußen im Regen stehen, haben die einiges an Moos und Algen angesetzt. Früher standen die ja drin im Restaurant, aber seit die vor ein paar Jahren umgebaut haben, müssen die im kalten germanischen Winter draußen vor der Tür stehen. Erstaunlicherweise haben sie aber noch keine Frostrisse. Liegt wohl an den vielen Frostfreien Wintern, die wir neuerdings haben.

Ansonsten hätte ich noch ein paar Gewächse in petto. Diese komischen lila Beeren und ein paar Pilze. Lecker. Beide bestimmt völlig ungiftig! :-D (Also, ich würde sie nicht probieren!)

Und dann war ich irgendwann auch mal in Siegburg und habe die Abtei auf dem Michaelsberg fotografiert. Da war das Wetter noch was besser, wie man sieht. Leider habe ich da noch diese beiden Bilder, an dem Tag habe ich hauptsächlich Filmfotos gemacht. ;-)


Und ansonsten gibt es nicht viel Neues zu berichten. Eine bestimmte Gruppe von Sportlern hat heute eine Menge Geld gespart, weil sie ihre Hotelzimmer nicht mehr brauchen werden. Also, um das mal ganz vorsichtig auszudrücken. ;-) Ansonsten... wie gesagt, nicht viel Neues. ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 179: Sommerliche Wahner Heide

Film: Kentmere 100 #3, Kamera: Olympus OM-2 Spot/Program, Juli 2022

An dem Tag damals in der Heide sind wir mal in die andere Richtung abgebogen und vom Parkplatz aus nach Südosten gegangen, also erst mal parallel zur Schneise und dann in den Wald hinein.

Da gibt es auf einer kleinen Lichtung diesen Steg über den Bach. (Zuiko 50mm, 1/60s, f/1,8.) Im Wald hätte ich tatsächlich einen empfindlicheren Film brauchen können, da war es doch schon gut schattig. Gut für meine Sucht nach weit offenen Blenden! Aber bei den vielen Blättern wirkt das doch sehr unruhig. Ich hätte hier persönlich doch gerne zwei, drei Stufen abgeblendet, um den Wald scharf zu bekommen. War aber nicht drin. Aber für das, was es ist, ist es dann doch gar nicht so schlecht. Mir gefällt ganz gut, dass das Zentrale des Bildes etwas heller geraten ist als die Ränder.


Bei Motiven, denen man näher auf die Pelle rücken kann - wie diesem Markierungspfahl mit Efeu dran -, funktioniert das mit der offenen Blende hingegen viel besser. (50mm, 1/60s, f/1,8.) Ein ganz gut gelungenes Bild, finde ich. Erstaunlicherweise finde ich, dass hier im dunkeln Wald der Kentmere recht starke Körnung zeigt. Bleibt wieder die Frage: Womit entwickelt das Fotolabor?

Sobald die Sonne durch das Laubdach bricht, braucht man sofort wieder die schnellste Zeit, die die Kamera zu bieten hat, und man muss trotzdem noch eine Blende abblenden. Dadurch werden Bäume und Weg hinter diesem Wanderwegmarker mit Stachekdrahtwindungen drum herum dann nicht ganz so stark unscharf wie oben bei dem mit dem Efeu, aber doch noch ausreichend, um eine gewisse Separation zwischen Vorder- und Hintergrund hin zu bekommen. (50mm, 1/1000s, f/2,8.) Auch dieses Bild gefällt mir ganz gut, auch wenn ich mir wünschen würde, dass der Stacheldraht ein bisschen schärfer wäre. Ich habe da wohl zu sehr auf das Obere des Pfahls geachtet, denn das ist ganz scharf.


Bei der Wurzel im alten Mauerwerk hatte ich erst Angst, dass ich sie zu sehr verwackeln würde, denn die verwendete Belichtungszeit war doch eindeutig mehr als grenzwertig. (50mm, 1/15s, f/1,8.) Aber da kann man direkt mal zwei Dinge sehen: Erstens kann ich, wenn es wirklich drauf ankommt, die Kamera tatsächlich recht stabil halten. OK, das Bild ist natürlich verwackelt, das lässt sich nicht vermeiden, aber doch weit weniger, als ich gedacht hätte. Und zweitens ist es im Wald tatsächlich sehr dunkel, wenn sich ein geschlossenes Laubdach über einem befindet. Insgesamt ein ganz cooles Bild, bei dem das leichte Verwackeln gar nicht so sehr ins Gewicht fällt, sondern im Gegenteil dem Bild sogar noch was besonderes gibt.

Am See war ich dann mal wieder froh, dass die OM-2 auch einen manuellen Modus beherrscht, denn so konnte ich vermeiden, dass die Automatik den Hintergrund dieses Fahradwegweisers "richtig" belichtet hätte, wo ich doch eigentlich den Vordergrund hell haben wollte. (50mm, 1/125s, f/2,8.) Mit ein bisschen Abblenden ist das Schild wirklich richtig scharf geworden, obwohl das nun wirklich bei der Entfernung schon grenzwertig ist. Im Hintergrund sitzt übrigens der Hase auf der Bank. Und die Blendenabbilder sind ziemlich cool geworden, wobei nicht ganz so eckig, wie ich erwartet hätte.

So richtig krass geworden ist das kleine, ferngesteuerte Sportboot zwischen den Wurzeln an Land. (50mm, 1/60s, f/4.) Viel muss ich nicht sagen, ich finde dieses Bild einfach nur gut. Selbst die leichte Schiefheit, die dadurch kommt, dass ich mich doch sehr weit runter beugen musste und ich eine ziemlich verknickte Optik in meinen Augen habe, stört mich nicht weiter.


Sehr cool finde ich auch Schloss und Kette, für die ich endlich mal das 135er auspacken konnte. (Zuiko 135mm, 1/125s, f/3,5.) Auch hier musste ich hart am Limit des Möglichen arbeiten, soll heißen: Weit offen und gerade noch schnell genug für diese Bennweite. Das Ergebnis überzeugt mich! Das Bokeh im Hintergrund würde ich sofort kaufen! ;-) Dazu die immer unschärfer werdende Kette: Rrrr! :-D Ja, sorry, ich bin ein Bokeh-Fanatiker!

Man kann es allerdings auch übertreiben, zB wenn man dann ganz nah an eine Wurzel ran geht, die sich einfach so in die Luft streckt. (50mm, 1/125s, f/2,8.) Der Hintergrund ist leider recht unstrukturiert, da wäre f/4 vielleicht doch besser gewesen. Besonders, weil das Vordere der Wurzel dann vielleicht auch scharf geworden wäre. Leider mal wieder eines dieser Fotos bei dem ich mir denke: Ja, ich sehe, was Du vorhattest, aber is wohl nix geworden, was? ;-) (Immer diese Selbstgespräche.)

Nachher sind wir dann auch ein bisschen aus dem Wald hinaus und am Stadion raus gekommen, dessen Hintereingang (oder ist es ein Notausgang?) ich auch direkt mal abgelichtet habe. (50mm, 1/125s, f/4.) Hier komme ich mal dazu, mittlere Zeiten mit mittleren Blenden zu kombinieren und das Ergebnis ist ganz OK. Mir war klar, dass ich auf diese Distanz zwischen mir, dem Tor und der Tribüne wohl kaum eine ausreichende Unschärfe hinbekommen hätte, weswegen ich mich für das Gegenteil entschieden habe. So ist praktisch das ganze Bild scharf, was auch OK ist.

Weiter hinten raus aus dem Wald gibt es dann noch diese kleine Marien-Gedenkstätte. (50mm, 1/500s, f/2,8.) Die hat bestimmt auch eine Hintergrundgeschichte, aber ich habe sie - wenn ich sie denn je wusste - längst wieder vergessen. Jedenfalls stehen da immer diese Engelchen und Putten und Gedöns und sowohl Maria als auch das Jesuskind gucken so interessiert nach unten, als ob sie da ihre ganz eigene Meinung zu hätten, die aber aus Anstand nicht öffentlich kundtun würden. ;-) OK, ich denk mir wieder Stories aus. Sollte ich vielleicht auch lassen, das irritiert die Leute meist nur.


Ganz besonders gut geworden, finde ich persönlich dann mal wieder, ist das Kreuz aus dieser eher ungewöhnlichen Position von unten mit dem löchrigen Laub dahinter. (50mm, 1/500s, f/1,8.) Hier muss ich glaube ich mal wieder nicht allzu viel sagen, das Bild ist mehr oder weniger perfekt. Die Blendenbällchen sind schön verzerrt und bilden einen Halo um das Kreuz, und zwar genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte! Sehr schön.

Nächstes Mal: Die Bonner Innenstadt. Damit habe ich zum ersten Mal seit Langem einen einzigen Film in vier Artikel aufgespalten bekommen. ;-)