Dondorfer See (Gänse und Haubentaucher)
2.9.: Apropos Sport: Nachdem die Hitze des Sommers durch ist, haben wir noch mal öfter das Rad aus der Garage geholt. An jenem Septembertag sind wir mal eben runter zum Dondorfer See, weil wir da auch schon wieder länger nicht waren. Da kann man immer so entspannt auf der Bank sitzen und den Enten, Gänsen und Haubentaucher beim Schwimmen zuschauen. Allerdings hat mich bei der Ankunft zuerst einmal der prächtige Pilz im Biotopbaum in seinen Bann gezogen. So üppig habe ich den noch nie festhalten dürfen.
Was die Viecher auf dem See angehen, habe ich mich schon ein bisschen geärgert, dass ich nur die kleine 700D Canon dabei hatte. Deren Auflösung ist ja nur so naja. Ich sollte hier glaube ich tatsächlich mal die Z fc einpacken, die hat ja deutlich mehr Pixel und vor allem ein längeres Zoom mit VR. Außerdem wird die dann auch mal wieder benutzt. J vernachlässigt die in letzter Zeit ja ein bisschen, habe ich das Gefühl.
Jedenfalls: Gänse haben wir gesehen, die kreisten längere Zeit über dem See, aber ich hatte gerade die Festbrennweite drauf. Und als ich dann aufs Tele gewechselt habe, waren sie schon gelandet. Leider wird das Objektiv ja erst so ab f/8 aufwärts einigermaßen scharf. Und die Kamera selber, ich habe mich ja schon öfter beschwert, ist irgendwie nicht ganz so knackig, wie ich mir das wünschen würde. Eine zum Vögelbeobachten also eher ungeeignete Kombination.
Den Haubentaucher gibt es noch hier im großem Bild in der letzten Reihe, bevor es im "erweiterten Eintrag"mit noch ein paar anderen Wasservögeln weiter geht. Leider ist auch der an der Grenze dessen, was ich mit diesem Equipment auflösen kann. Aber immerhin, war echt viel los da am See. Vor allem die Terrorblagen, die gerade von der Bahn kamen, weil Schulschluss. Waren wir auch so laut und pubertär? Wahrscheinlich. Aber. Meine armen Ohren. Die Viecher scheint es allerdings nicht zu kümmern, die kennen das wahrscheinlich. Aber egal: KLICK. "Dondorfer See (Gänse und Haubentaucher)" vollständig lesen
Was die Viecher auf dem See angehen, habe ich mich schon ein bisschen geärgert, dass ich nur die kleine 700D Canon dabei hatte. Deren Auflösung ist ja nur so naja. Ich sollte hier glaube ich tatsächlich mal die Z fc einpacken, die hat ja deutlich mehr Pixel und vor allem ein längeres Zoom mit VR. Außerdem wird die dann auch mal wieder benutzt. J vernachlässigt die in letzter Zeit ja ein bisschen, habe ich das Gefühl.
Jedenfalls: Gänse haben wir gesehen, die kreisten längere Zeit über dem See, aber ich hatte gerade die Festbrennweite drauf. Und als ich dann aufs Tele gewechselt habe, waren sie schon gelandet. Leider wird das Objektiv ja erst so ab f/8 aufwärts einigermaßen scharf. Und die Kamera selber, ich habe mich ja schon öfter beschwert, ist irgendwie nicht ganz so knackig, wie ich mir das wünschen würde. Eine zum Vögelbeobachten also eher ungeeignete Kombination.
Den Haubentaucher gibt es noch hier im großem Bild in der letzten Reihe, bevor es im "erweiterten Eintrag"mit noch ein paar anderen Wasservögeln weiter geht. Leider ist auch der an der Grenze dessen, was ich mit diesem Equipment auflösen kann. Aber immerhin, war echt viel los da am See. Vor allem die Terrorblagen, die gerade von der Bahn kamen, weil Schulschluss. Waren wir auch so laut und pubertär? Wahrscheinlich. Aber. Meine armen Ohren. Die Viecher scheint es allerdings nicht zu kümmern, die kennen das wahrscheinlich. Aber egal: KLICK. "Dondorfer See (Gänse und Haubentaucher)" vollständig lesen












