Janas Vater geht gestern den Hund entwässern, wie immer. Nachts hatte es gefroren und geschneit, es war also glatt. Und da ist er ausgerutscht. Doppelter Beinbruch, jetzt hat er Nägel im Knochen... Ich sags ja immer wieder, an manchen Tagen sollte man nicht aufstehen. Waren also gestern den ganzen Tag unterwegs, um ihm Klamotten und Literatur ins Krankenhaus zu bringen, was sich etwas schwierig gestaltete, weil er erst um kurz vor 5 aus der Narkose kam.
Das ganze wäre ja nur halb so schlimm (aber immer noch schlimm genug), wenn nicht vor 'ner Woche die Typen vom Möbelhaus angerufen hätten, daß den Eltern ihre[1] neue Couchgarnitur eingetroffen ist und die die nächsten Montag liefern wollen. Was bedeutet, daß dieses Wochenende eigentlich die alte runter an die Straße gestellt werden sollte...
Außerdem habe ich mir gestern in der Stadt, auf der Jagd nach einem Schlafanzug, wahrscheinlich auch noch endgültig die Stirnhöhlen verkühlt, weil ich jetzt saumäßige Kopfschmerzen habe...
Nachdem auf allen anderen Rechnern das Update auf 2.6.19 einwandfrei geklappt hat, mußte es ja auf dem Notebook zu Komplikationen kommen, weil ich hier so einige, nicht im Standardkernel vorhandene Module benutzte; unter anderem auch den VPN-Client von Cisco, der - wie einige sicher wissen - nicht unbedingt eine der freundlichsten Geschichten darstellt, die die Linux-Welt so kennt. Glücklicherweise bin ich mit meinen neuen Kerneln ja immer schon eine Version im Verzug, bis ich endlich mal dazu komme, mich dadrum zu kümmern, deswegen gibt es in diesem Fall schon ein freundliches Patch für das Problem: Patch! Einfach runterladen und in das ausgepackte VPN-Zeugs rein "patch -i vpnclient-linux-2.6.19.diff"-en, schon klappts auch wieder mit den Nachbarn in der Uni. (Sollte mich dringend mal mit vpnc beschäftigen; das letzte Mal, daß ich mir das angeguckt habe, lief es irgendwie überhaupt gar nicht. Aber das kann sich ja inzwischen durchaus geändert haben.)
Bleibt jetzt noch zu klären, warum vt1211 nicht laden will, obwohl sensors-detect den Chip sieht, und wo eigentlich mein i2c_isa geblieben ist, was durchaus miteinander in Verbindung stehen könnte! *google* Ah, na also, sag ich doch, daß das gar nichts miteinander zu tun hat! *g*
...und auch bei mir gibt das Ding absoluten Lötzinn aus: vt1211-isa-ec00
Adapter: ISA adapter
VCore1: -0.05 V (min = +1.56 V, max = -0.05 V) ALARM
+5V: -0.08 V (min = +1.68 V, max = +1.96 V) ALARM
+12V: -0.18 V (min = -0.18 V, max = +7.77 V)
+3.3V: +5.37 V (min = +1.76 V, max = +3.47 V) ALARM
fan1: 0 RPM (min = 4311 RPM, div = 2)
fan2: 0 RPM (min = 10082 RPM, div = 2)
temp1: +188.0°C (high = +24°C, hyst = +137°C)
MB1 Temp: -26.9°C (high = -32°C, hyst = +10°C)
Proc Temp: -67.1°C (high = -64°C, hyst = -65°C)
vid: +1.700 V (VRM Version 9.0)
Weil der Pete mal wieder was bei Megagear bestellt hat, hat er uns gefragt, ob wir auch was wollen. Schwerer Fehler! Neben einem T-Shirt für Jana und einer "Mug of Evil" haben wir uns auch eine "Sad Girl in Snow" Bettdecke geleistet... Insgesamt also Waren im Wert von knapp 90 Dollar. Nicht so schlimm, haben wir uns gedacht, beim derzeitigen Dollarkurs sind das keine 70 Euro, und selbst wenn man den Versand dazu rechnet (den wir uns ja geteilt haben) nicht über 80...
Aber da haben wir nicht mit dem Zoll gerechnet! Der war nämlich der Meinung, daß man nicht nur den Inhalt sondern auch noch das Porto verzollen muß! *grmpf*Am Ende müssen wir jetzt 95 Euro abdrücken, für drei Teile. Das mach dann also durchschnittlich 31,66 für ein Teil! Teure Tasse, das!
Die Decke, wie man sieht, ist allerdings wirklich hübsch und schön flauschig. Und sie paßt sogar auf unser "seltsames", metrisches Bett (140x200), zumindest so gerade. (Das Schwein am Fußende ist übrigens nicht von Megagear, sondern vom Kaufhof! *g*)