Altmetallsammlung
Interessant, was man aus alten Computerteilen wieder zusammengebaut bekommt:
In der Uni-Altrechnersammlung hatte ich ein ASUS P2L97-S mitgehen lassen (Pentium 2 (Slot) Board, mit Adaptec-SCSI-Controller drauf), um Janas CPU zu testen. Die stellte sich dann jetzt als tatsächlich defekt heraus, jedenfalls sagte das neue Board damit genau so wenig wie das alte. Woraufhin ich den Celeron, den ich ebenfalls in der Tonne gefunden hatte und der so lieblos von seinem Lüfter getrennt worden war, mal drauf gesteckt und belüftet habe. Und siehe da, es geht. (Ist sogar ein 366Mhz Modell, Wahnsinn!)
Eine Festplatte hatte Jana ja auch noch in ihrem alten Rechner, die habe ich direkt mal übernommen, und das darauf enthaltene Win98 startet auch direkt und erkennt alles ganz brav. Hm, der muß sich ja ziemlich einsam fühlen, der einzige Rechner mit einem Win 98 drauf. Naja, außer meinem uralten Notebook, aber das zählt nicht wirklich!
Als Grafikkarte habe ich meine alte Nvidia TNT genommen, ich hätte da zwar noch eine 4MX, aber ich glaube, das Board mag höchstens AGP 2x und ich weiß nicht, ob die Karte sowas noch kann.
Ach ja, eine Sound Blaster 16, die ich im Unimüll gefunden habe, habe ich auch noch verbaut. Man will ja auch Ton haben.
Und wenn die Grafikkartentreiber endlich installiert sind und auch sonst alles läuft, teste ich mal die zwei Platten, die ich auch noch aus der Uni habe mitgehen lassen. (Ich verspreche, ich werde alles darauf enthaltene an die zuständigen Stellen weiterleiten ungesehen ins Datennirvana schicken; ich glaube nämlich, die Platten hätten die mir nocht einfach so überlassen dürfen, von wegen Datenschutz und so... Naja, ich denke aber mal, da die Dinger eh zum Recycling (also nicht zur Endlagerung) vorgesehen waren, haben die die vorher formatiert oder sonstwie gelöscht, wahrscheinlich mit dem großen Magneten im Physiker-Keller (=Cyclotron).
)
Als Ram verwende ich übrigens mal wieder den kaputten 512er Riegel, der nur noch bis 128 MB geht. Macht aber nix, das Board erkennt eh nur die ersten 128 MB!
Alles in allem also recht erfreulich, nach dem Reinfall mit dem 486er, den ich bis jetzt nicht wiederbeleben konnte, obwohl ich glaube, daß es einfach nur an der OnBoard-Grafik liegt, die auf den falschen (ewig breiten mit LCD beschrifteten) Ausgang ausgibt. Aber ohne Jumpertabelle bin ich aufgeschmissen...
Bleibt noch eine S3 Trio 64, die ich im Müll gefunden habe und mit der ich bis jetzt noch nichts anzufangen weiß. Naja, schaumama!
Nachtrag 19:11h: Die 4 GB SCSI Platte ist tot, die 2 GB IDE enthält nur Schrott und einen nicht zugewiesenen Bereich. Offenbar waren die kompromittierenden Daten in einer eigenen Partition abgelegt, die man dann gelöscht hat, als das Ding ausgebaut wurde. Nicht, daß ich was gesucht hätte! *g*
In der Uni-Altrechnersammlung hatte ich ein ASUS P2L97-S mitgehen lassen (Pentium 2 (Slot) Board, mit Adaptec-SCSI-Controller drauf), um Janas CPU zu testen. Die stellte sich dann jetzt als tatsächlich defekt heraus, jedenfalls sagte das neue Board damit genau so wenig wie das alte. Woraufhin ich den Celeron, den ich ebenfalls in der Tonne gefunden hatte und der so lieblos von seinem Lüfter getrennt worden war, mal drauf gesteckt und belüftet habe. Und siehe da, es geht. (Ist sogar ein 366Mhz Modell, Wahnsinn!)
Eine Festplatte hatte Jana ja auch noch in ihrem alten Rechner, die habe ich direkt mal übernommen, und das darauf enthaltene Win98 startet auch direkt und erkennt alles ganz brav. Hm, der muß sich ja ziemlich einsam fühlen, der einzige Rechner mit einem Win 98 drauf. Naja, außer meinem uralten Notebook, aber das zählt nicht wirklich!

Als Grafikkarte habe ich meine alte Nvidia TNT genommen, ich hätte da zwar noch eine 4MX, aber ich glaube, das Board mag höchstens AGP 2x und ich weiß nicht, ob die Karte sowas noch kann.
Ach ja, eine Sound Blaster 16, die ich im Unimüll gefunden habe, habe ich auch noch verbaut. Man will ja auch Ton haben.


Als Ram verwende ich übrigens mal wieder den kaputten 512er Riegel, der nur noch bis 128 MB geht. Macht aber nix, das Board erkennt eh nur die ersten 128 MB!

Alles in allem also recht erfreulich, nach dem Reinfall mit dem 486er, den ich bis jetzt nicht wiederbeleben konnte, obwohl ich glaube, daß es einfach nur an der OnBoard-Grafik liegt, die auf den falschen (ewig breiten mit LCD beschrifteten) Ausgang ausgibt. Aber ohne Jumpertabelle bin ich aufgeschmissen...
Bleibt noch eine S3 Trio 64, die ich im Müll gefunden habe und mit der ich bis jetzt noch nichts anzufangen weiß. Naja, schaumama!

Nachtrag 19:11h: Die 4 GB SCSI Platte ist tot, die 2 GB IDE enthält nur Schrott und einen nicht zugewiesenen Bereich. Offenbar waren die kompromittierenden Daten in einer eigenen Partition abgelegt, die man dann gelöscht hat, als das Ding ausgebaut wurde. Nicht, daß ich was gesucht hätte! *g*