Blankenberg am Abend
Nachdem es schon etwas später war, als ich heute nach Hause kam, sind wir nur noch eben schnell nach Blankenberg gefahren, um einmal durch und ums Dorf zu schleichen. Ein bisschen Bewegung muss schließlich sein.
Gegenüber jenseits der Sieg über den Bergen zogen in den Aufwinden die Gleitschirmflieger ihre Runden in der bereits sehr tief stehenden Sonne. Leider sehr weit weg, da bräuchte ich schon ein stärkeres Tele oder mehr Auflösung. Ihr wisst ja, wo ihr das Geld für Not leidende Möchtegern-Künstler hin spenden könnt!
Ansonsten zeigte sich der Herbst in der abendlichen Sonne von seiner bunten Seite. Leider ist das Wetter doch sehr durchwachsen und das Licht geht immer wieder an und aus und an und aus... Da muss man immer genau den richtigen Moment abpassen, um auf den Auslöser zu drücken. Was dadurch erschwert wird, dass ich ja wieder mit zwei Kameras durch die Gegend laufe. Wobei, wenn ich die andere Nikon dabei habe, ich einerseits den Vorteil habe, nicht noch mehr unnützes Glas durch die Gegend zu schleppen, weil die Objektive untereinander ja alle mehr oder weniger kompatibel sind. Andererseits habe ich so auch noch mehr Kombinationsmöglichkeiten und ich wundere mich ständig, warum die digitale Kamera wieder nicht auslöst, bevor ich feststelle, dass ich den Blendenring beim letzten Wechsel mal wieder nicht auf kleinste Blende zurück gedreht habe!
Genug von Fototechnik gefaselt: Hier noch ein paar hochkante Eindrücke von Stadtmauer und Türmen und solchen Gedönse. Fällt allerdings alles in die Kategorie "mäßig interessant". Außer, dass es hinter der Mauer dunkel genug für Offenblende war, aber hell genug für das 85mm. Manchmal übertreibe ich es mit der Hintergrundunschärfe. Minimal! Aber zum Glück nur im ersten Bild.
Das funktioniert natürlich nicht nur im hochkanten Format. Vier der folgenden fünf Bilder sind so unscharf, dass mir beim Bearbeiten schon fast schwindelig geworden ist. Eines Tages finde ich noch das 50mm in f/1.4 für einen bezahlbaren Preis, und dann gnade euch allen aber die Hl. Veronika. (Hab ich gerade in der Wikipedia nachgeguckt, die ist für Fotografen zuständig. Eines muss man der katholischen Kirche ja lassen, die haben für alles und jeden wen abgestellt, ein voll durchorganisierter Laden, das.
)
Das einzige Bild ohne schwindelerregendes Bokeh ist das mit den roten Rosen vor dem Weinberg. Dafür habe ich aber auch drei Anläufe gebraucht, weil der Autofokus partout den Vordergrund nicht scharf stellen wollte. Musste ich tatsächlich mit der Vergrößerung im Live View arbeiten und das manuell einstellen! Sowas! Skandal!
Ja, OK, die Blumen sind ja auch winzig, das hätte wahrscheinlich erfordert, dass mal die Matrixmessung anschalte, die ich ja so gut wie immer aus habe, weil ich so ein schrecklich altmodischer Mensch bin. 
Wie auch immer, das war es dann auch schon wieder fast mit unserem Ausflug in die schöne Stadt Blankenberg. Bleiben zum Schluss noch ein Apfel auf einem Zaunpfahl, ein auf einen Pfosten gepinseltes Siegsteig-Symbol sowie eine ultra-weitwinkelige Aufnahme einer Straßenbaulampe vor dem Stadtmauerturm.
Weil, wenn ich nur Nikon-Zubehör mit mir rum schleppe, habe ich das 20mm Nikkor auch mal dabei. Das bleibt ja meist zu Hause, weil ich das so ultra-selten benutze. Eigentlich schade, denn es macht tolle Bilder aus den seltsamsten Positionen.
Gegenüber jenseits der Sieg über den Bergen zogen in den Aufwinden die Gleitschirmflieger ihre Runden in der bereits sehr tief stehenden Sonne. Leider sehr weit weg, da bräuchte ich schon ein stärkeres Tele oder mehr Auflösung. Ihr wisst ja, wo ihr das Geld für Not leidende Möchtegern-Künstler hin spenden könnt!

Ansonsten zeigte sich der Herbst in der abendlichen Sonne von seiner bunten Seite. Leider ist das Wetter doch sehr durchwachsen und das Licht geht immer wieder an und aus und an und aus... Da muss man immer genau den richtigen Moment abpassen, um auf den Auslöser zu drücken. Was dadurch erschwert wird, dass ich ja wieder mit zwei Kameras durch die Gegend laufe. Wobei, wenn ich die andere Nikon dabei habe, ich einerseits den Vorteil habe, nicht noch mehr unnützes Glas durch die Gegend zu schleppen, weil die Objektive untereinander ja alle mehr oder weniger kompatibel sind. Andererseits habe ich so auch noch mehr Kombinationsmöglichkeiten und ich wundere mich ständig, warum die digitale Kamera wieder nicht auslöst, bevor ich feststelle, dass ich den Blendenring beim letzten Wechsel mal wieder nicht auf kleinste Blende zurück gedreht habe!

Genug von Fototechnik gefaselt: Hier noch ein paar hochkante Eindrücke von Stadtmauer und Türmen und solchen Gedönse. Fällt allerdings alles in die Kategorie "mäßig interessant". Außer, dass es hinter der Mauer dunkel genug für Offenblende war, aber hell genug für das 85mm. Manchmal übertreibe ich es mit der Hintergrundunschärfe. Minimal! Aber zum Glück nur im ersten Bild.
Das funktioniert natürlich nicht nur im hochkanten Format. Vier der folgenden fünf Bilder sind so unscharf, dass mir beim Bearbeiten schon fast schwindelig geworden ist. Eines Tages finde ich noch das 50mm in f/1.4 für einen bezahlbaren Preis, und dann gnade euch allen aber die Hl. Veronika. (Hab ich gerade in der Wikipedia nachgeguckt, die ist für Fotografen zuständig. Eines muss man der katholischen Kirche ja lassen, die haben für alles und jeden wen abgestellt, ein voll durchorganisierter Laden, das.

Das einzige Bild ohne schwindelerregendes Bokeh ist das mit den roten Rosen vor dem Weinberg. Dafür habe ich aber auch drei Anläufe gebraucht, weil der Autofokus partout den Vordergrund nicht scharf stellen wollte. Musste ich tatsächlich mit der Vergrößerung im Live View arbeiten und das manuell einstellen! Sowas! Skandal!


Wie auch immer, das war es dann auch schon wieder fast mit unserem Ausflug in die schöne Stadt Blankenberg. Bleiben zum Schluss noch ein Apfel auf einem Zaunpfahl, ein auf einen Pfosten gepinseltes Siegsteig-Symbol sowie eine ultra-weitwinkelige Aufnahme einer Straßenbaulampe vor dem Stadtmauerturm.
Weil, wenn ich nur Nikon-Zubehör mit mir rum schleppe, habe ich das 20mm Nikkor auch mal dabei. Das bleibt ja meist zu Hause, weil ich das so ultra-selten benutze. Eigentlich schade, denn es macht tolle Bilder aus den seltsamsten Positionen.
