Nexus 4 Akkutausch
Nachdem mir ja letztens aufgefallen war, dass mein gutes altes Nexus 4 sich irgendwie ein wenig aufgebläht hatte - und zwar so sehr, dass die Rückplatte sich bereits deutlich aus dem Handy heraus gedrück hatte -, habe ich bei ehBlöd mal einen neuen Akku besorgt und der war dann heute wohl in der Post. Und wieder muss ich sagen: Ja, das Ding hat ja echt so sein Macken gehabt, mit dem defekten Digitizer (zwei Mal!) und dass es manchmal aus dem Schlafmodus nicht wieder wach wird. Aber was Reparaturen angeht: Klasse! Auch, wenn der Torx 5, den ich dafür kaufen musste, im Baumarkt teurer war als der Akku selber! :-/
Mit dem passenden Schraubenzieher ausgerüstet muss man nur die beiden Schrauben unten raus drehen. Das Gehäuse ist dann sofort - weil der Akku ja schon so unter Druck stand - direkt aufgeknackt. Auch ohne diese praktischen kleinen Plastik-Dingse, die man als Profi dafür wohl verwendet, habe ich die restlichen Haken problemlos gelöst bekommen. Für die etwas frickeligeren habe ich eines von den alten Tabs aus einem der Diskettekästen an der Kante angeschärft, die sind relativ weich und machen innen drin (hoffentlich) nix kaputt, wenn ich mit meinen dicken Flossen mal wieder abrutsch. Ach ja, natürlich habe ich vergessen, die SIM-Karten-Schublade vorher raus zu nehmen. Sollte man machen, dann geht es sehr viel einfacher...
Den defekten Akku konnte ich dann vorsichtig mit einem flachen, breiten Schraubenzieher vom Kleber im Gehäuse abhebeln, nachdem ich den Kontaktstecker abgesteckt hatte. Testweise angeschaltet, läuft. Neuer Akku ist zu 50% vorgeladen. Mal sehen, ob der auch anständig funktioniert. Da stand zwar "Neuware" dran und es ist auch kein originaler von LG, von denen die letzten wahrscheinlich so vor schätzungsweise 5 Jahren produziert wurden. Aber man weiß ja nie. Abwarten und Tee trinken.
Mit dem passenden Schraubenzieher ausgerüstet muss man nur die beiden Schrauben unten raus drehen. Das Gehäuse ist dann sofort - weil der Akku ja schon so unter Druck stand - direkt aufgeknackt. Auch ohne diese praktischen kleinen Plastik-Dingse, die man als Profi dafür wohl verwendet, habe ich die restlichen Haken problemlos gelöst bekommen. Für die etwas frickeligeren habe ich eines von den alten Tabs aus einem der Diskettekästen an der Kante angeschärft, die sind relativ weich und machen innen drin (hoffentlich) nix kaputt, wenn ich mit meinen dicken Flossen mal wieder abrutsch. Ach ja, natürlich habe ich vergessen, die SIM-Karten-Schublade vorher raus zu nehmen. Sollte man machen, dann geht es sehr viel einfacher...

Den defekten Akku konnte ich dann vorsichtig mit einem flachen, breiten Schraubenzieher vom Kleber im Gehäuse abhebeln, nachdem ich den Kontaktstecker abgesteckt hatte. Testweise angeschaltet, läuft. Neuer Akku ist zu 50% vorgeladen. Mal sehen, ob der auch anständig funktioniert. Da stand zwar "Neuware" dran und es ist auch kein originaler von LG, von denen die letzten wahrscheinlich so vor schätzungsweise 5 Jahren produziert wurden. Aber man weiß ja nie. Abwarten und Tee trinken.
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