Ein bisschen Hennef nach dem Regen
Heute nicht nur ein sehr nasser Tag gewesen, sondern auch besonders lang: Heute morgen als erstes die Schwiegermutter zur Werkstatt gefahren. Also, deren Auto. Also, nicht das Auto, das hat sie selber gefahren, aber ich hab sie wieder zurück gebracht. Und Abends das gegenteilige Spiel. Den restlichen Tag über dann die eigene Mutter mit Lebensmitteln und Gedöns versorgt, was man so macht an einem Donnerstag. Und die ganze Zeit Regen, viel Regen oder auch extrem viel Regen. Nee, watt binnisch nass jeworden vorm $Discounter. Sauwetter.
Und dann abends plötzlich Sonnenschein. Das habe ich genutzt, nachdem ich die Schwiegermutter an der Werkstatt abgesetzt hatte, mal eben in die Stadt zu gehen und dort nach meiner D610 zu fragen. Noch keine Neuigkeiten. Er meinte aber, er erwartet sie täglich. Sein Wort ins Gottes Ohr!
Ansonsten diverse Fotos mit der Canon gemacht. Die hing da gerade rum, hab ich halt die genommen. Weil, die muss ja auch irgendwie gerechtfertigt sein. Ist ja auch definitiv leichter als die dicke Nikon.
Geparkt hatte ich vor dem Imbiss, wo man noch eine Stunde umsonst darf. Deswegen hatte ich ein ganzes Stück zu gehen gehabt. Immer wieder ein bisschen Zeit, um Motive zu finden.
Wie man sieht, auch nach dem Besuch beim Fotoladen noch kurz durch die Stadt gestreunt. Muss natürlich klarstellen, dass ich die Tauben nicht von mir gefüttert wurden, weil, tut man ja nicht, weil nicht gut für die Tauben, nicht gut für die Stadt. Aber wenn die schon da sitzen, muss ich natürlich drauf klicken!
Dann auf dem Rückweg durch diesen kleinen Park, der sonst immer auf der falschen Straßenseite liegt. Was symbolisiern diese sechs dicken, schwarzen Steine eigentlich? Nennt man das dann eigentlich Hexalithen? Fragen über Fragen. Und ein paar Osterglocken blühen hier auch noch. Perfekt also.
Und draußen noch einen Löwenzahn. Muss endlich mal dem Sigma beibringen, die Blende weiter zu schließen. Also, alles geschlossener als weit offen wäre schon hilfreich, das macht nämlich so hübsche Bilder. Aber ich komm ja zu nix.
Mal sehen, was am Wochenende ist. Soll ja warm werden, da will man ja vielleicht noch mal das Fahrrad bewegen. Am Samstag ist wieder Trekdinner. Und morgen noch mal Podcasten. Man man man, nix als Arbeit!
Und dann abends plötzlich Sonnenschein. Das habe ich genutzt, nachdem ich die Schwiegermutter an der Werkstatt abgesetzt hatte, mal eben in die Stadt zu gehen und dort nach meiner D610 zu fragen. Noch keine Neuigkeiten. Er meinte aber, er erwartet sie täglich. Sein Wort ins Gottes Ohr!

Ansonsten diverse Fotos mit der Canon gemacht. Die hing da gerade rum, hab ich halt die genommen. Weil, die muss ja auch irgendwie gerechtfertigt sein. Ist ja auch definitiv leichter als die dicke Nikon.
Geparkt hatte ich vor dem Imbiss, wo man noch eine Stunde umsonst darf. Deswegen hatte ich ein ganzes Stück zu gehen gehabt. Immer wieder ein bisschen Zeit, um Motive zu finden.
Wie man sieht, auch nach dem Besuch beim Fotoladen noch kurz durch die Stadt gestreunt. Muss natürlich klarstellen, dass ich die Tauben nicht von mir gefüttert wurden, weil, tut man ja nicht, weil nicht gut für die Tauben, nicht gut für die Stadt. Aber wenn die schon da sitzen, muss ich natürlich drauf klicken!
Dann auf dem Rückweg durch diesen kleinen Park, der sonst immer auf der falschen Straßenseite liegt. Was symbolisiern diese sechs dicken, schwarzen Steine eigentlich? Nennt man das dann eigentlich Hexalithen? Fragen über Fragen. Und ein paar Osterglocken blühen hier auch noch. Perfekt also.
Und draußen noch einen Löwenzahn. Muss endlich mal dem Sigma beibringen, die Blende weiter zu schließen. Also, alles geschlossener als weit offen wäre schon hilfreich, das macht nämlich so hübsche Bilder. Aber ich komm ja zu nix.


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