In Bonn blühen die Kirschen (fast)
31.3.: Der Aktualität wegen ziehe ich diesen Eintrag dann jetzt einfach mal ein bisschen nach vorne, bevor er total veraltet ist. Es geht nämlich darum, dass in Bonn schon fast die Kirschblüten aufgegangen sind. Also, manche sind schon richtig groß und knall-pink. Aber eben nur manche. Ich sag mal, so 5% der Blüten, die dieses Jahr wohl raus kommen werden. Wir sind am Montagnachmittag einfach mal auf gut Glück los gefahren, weil wir den Rest der Woche keine Zeit dafür haben werden und nächste Woche wohl voraussichtlich nicht da sind. Und ganz verpassen wollte ich die Kirschen eben nicht. Außerdem ist jetzt noch nicht so viel Touristentouble in der Altstadt.
Zu diesem Zwecke haben wir in Beuel geparkt und sind dann erst mal hier schauen gegangen. Wollten auch eben noch an dem Spielwarenladen vorbei, der hier um die Ecke ist. Das passte dann ja ganz gut.
Hier in Beuel stehen ja auch diverse Kirschbäume rum und da konnte man schon sehen, dass wir noch ein bisschen früh sind. Wobei ich den Eindruck hatte, dass die hier schon ein bisschen weiter sind als in der Stadt, denn hier scheint die Sonne auch besser in die etwas breiteren Straßen rein und es ist somit zumindest Tagsüber ein bisschen wärmer. Dafür ist in der Altstadt angeblich das Ambiente interessanter. Weiß nicht, die Gebäude hier rundrum sind doch auch hübsch und alt.
Danach sind wir dann in die Stadt, aber das ist eine Geschichte für den "erweiterten Eintrag". Denn wenn ich einmal Fotos mache... Wie man vielleicht sieht, habe ich zur Feier des Tages mal wieder die Nikon D800 ausgepackt. Die Fotos sind dementsprechend heute hauptsächlich mit dem hochmodernen 50/1.8 Nikkor aufgenommen, oder dem 200/4 AI, das ich für die weiter oben hängenden Blüten verwendet habe. Aber das nur am Rande. Nach einem Klick geht es auf jeden Fall ein bisschen weniger technisch weiter: KLICK!
Zu diesem Zwecke haben wir in Beuel geparkt und sind dann erst mal hier schauen gegangen. Wollten auch eben noch an dem Spielwarenladen vorbei, der hier um die Ecke ist. Das passte dann ja ganz gut.
Hier in Beuel stehen ja auch diverse Kirschbäume rum und da konnte man schon sehen, dass wir noch ein bisschen früh sind. Wobei ich den Eindruck hatte, dass die hier schon ein bisschen weiter sind als in der Stadt, denn hier scheint die Sonne auch besser in die etwas breiteren Straßen rein und es ist somit zumindest Tagsüber ein bisschen wärmer. Dafür ist in der Altstadt angeblich das Ambiente interessanter. Weiß nicht, die Gebäude hier rundrum sind doch auch hübsch und alt.
Danach sind wir dann in die Stadt, aber das ist eine Geschichte für den "erweiterten Eintrag". Denn wenn ich einmal Fotos mache... Wie man vielleicht sieht, habe ich zur Feier des Tages mal wieder die Nikon D800 ausgepackt. Die Fotos sind dementsprechend heute hauptsächlich mit dem hochmodernen 50/1.8 Nikkor aufgenommen, oder dem 200/4 AI, das ich für die weiter oben hängenden Blüten verwendet habe. Aber das nur am Rande. Nach einem Klick geht es auf jeden Fall ein bisschen weniger technisch weiter: KLICK!
In den engen Gassen Beuels ist noch immer Baustelle. Ich weiß gar nicht, was die da machen (Kanalisation? Internet?), aber der Bagger stand ja schon das letzte Mal hier, als wir in der Gegend waren. Nur, falls der noch bekannt sein sollte. War das zum Trekdinner? Möglich. Da war der jedenfalls nicht in Betrieb, heute schon. Ansonsten habe ich ein bisschen die flugunfähigen Vögel bearbeitet, die hier überall an den Wänden pappen.
Wie ist eigentlich das Absperrband an das Laternenkabel gekommen? Würde ich echt gerne mal wissen. Ist mir auch letztes Mal schon aufgefallen, als ich hier in der Gegend war. Ansonsten kann ich ja an keiner Baggerschaufel vorbei gehen, ohne nicht mindestens ein Foto gemacht zu haben. Was mich schmerzlich daran erinnert hat, dass die Sony-Kamera ja leider doch um einiges praktischer ist, weil sie den ausklappbaren Monitor hat. Warum gibt es das bei Nikon eigentlich nur an den kleineren Modellen? Profis brauchen das nicht, oder was? Die wollen sich eh nicht mit dem Plebs gemein machen, oder wie? Die haben eh einen externen Monitor dabei, oder was? Das sind so Entscheidungen, die ich bei Nikon noch nie wirklich nachvollziehen konnte. Elitäres Gehabe... Das ist schade, denn ich finde, dass die Bildqualität der D800, vor allem mit modernen Objektiven, noch immer gut mithalten kann. Auch wenn die Kamera jetzt weit über 10 Jahre alt ist und eigentlich nicht mehr Stand der Technik. Ach nee, schaut mich an, jetzt quatsche ich doch wieder über Technik, statt über die Bilder, die ich gemacht habe.
Bevor es in die Altstadt gehen konnte, mussten wir erst mal den Rhein queren und feststellen, dass da jetzt schon praktisch kein Wasser mehr drin ist. Uh-oh, jetzt wird es gleich wieder politisch! Nee, lieber nicht. Ich beschränke mich heute einfach darauf, dass ich mitteile, dass sie im WDR mal wieder gesagt haben, dass der März mal wieder einer der wärmsten und trockensten seit Menschengedenken war, mal wieder. (Ich sage einfach so oft "mal wieder", bis das ankommt.) Nur 1929 oder sowas war wohl noch sonniger. Ich mein, ja, ist schon geil, Sommer im März zu haben, und für Anfang April, wenn dieser Text erscheint, sind 25° angesagt, aber. Die armen Gletscher in den Alpen!
Damit dann aber auch für heute genug zum Umweltthema. Stattdessen: Kirschblüten in der Altstadt. Die waren, wie ich schon angedeutet hatte, auch nicht weiter als die in Beuel, eher im Gegentum. Aber da, wo die Sonne in die engen Gassen scheint, konnte ich ein paar gute Fotos mitnehmen. Ganz uncharakteristisch für mich hatte ich gar keine analoge Kamera dabei. Hm, wenn die noch blühen sollten, wenn wir wieder daheim sind, sollte ich mal eine der alten Kameras mit einem Farbfilm beladen und den hier verschießen. Habe da noch ein paar im Kühlschrank liegen, die mal weg müssten!
Wenn man schon in Bonn ist, sind wir dann auch eben schnell noch in die Stadt und zum Buchladen. Die nebenan hatten die Kuschelschweine ausliegen, die habe ich dann auch mal bildlich festgehalten. Weil ich es kann.
Und auf dem Weg dahin die Sticker, die heutzutage ja überall rumhängen. Weil andere Leute auch was können!
Außerdem finde ich auch da: Es ist die Aufgabe des Fotografen, den Status Quo zu dokumentieren. Oder sowas. Vielleicht hätte ich Bildreporter werden sollen. 
Danach haben wir uns dann recht schnell heim begeben, denn es war uns dann doch schon etwas auf die Zeit geschossen. Aufgrund der Zeitumstellung (der verk*ckten), die am Sonntag mal wieder abgegangen ist, sieht es zwar nicht so aus, aber die Zeit war schon ein bisschen vorgerückt und ich hatte ganz plötzlich einen gewissen Hunger entwickelt.
Somit kam unser Nachmittag in Bonn dann auch zu Ende. Auf dem Heimweg noch schnell in Söven bei den neuen Lämmern gehalten. Die hatten wir schon auf dem Hinweg gesehen, aber da wollten wir nicht anhalten. Ein Fehler, denn jetzt saßen sie sehr viel weiter weg. Da konnte ich auch mit dem Tele nicht viel ausrichten. Aber die kommen eh in einen anderen Eintrag, was erzähl ich das hier eigentlich? Egal.
Wie ist eigentlich das Absperrband an das Laternenkabel gekommen? Würde ich echt gerne mal wissen. Ist mir auch letztes Mal schon aufgefallen, als ich hier in der Gegend war. Ansonsten kann ich ja an keiner Baggerschaufel vorbei gehen, ohne nicht mindestens ein Foto gemacht zu haben. Was mich schmerzlich daran erinnert hat, dass die Sony-Kamera ja leider doch um einiges praktischer ist, weil sie den ausklappbaren Monitor hat. Warum gibt es das bei Nikon eigentlich nur an den kleineren Modellen? Profis brauchen das nicht, oder was? Die wollen sich eh nicht mit dem Plebs gemein machen, oder wie? Die haben eh einen externen Monitor dabei, oder was? Das sind so Entscheidungen, die ich bei Nikon noch nie wirklich nachvollziehen konnte. Elitäres Gehabe... Das ist schade, denn ich finde, dass die Bildqualität der D800, vor allem mit modernen Objektiven, noch immer gut mithalten kann. Auch wenn die Kamera jetzt weit über 10 Jahre alt ist und eigentlich nicht mehr Stand der Technik. Ach nee, schaut mich an, jetzt quatsche ich doch wieder über Technik, statt über die Bilder, die ich gemacht habe.
Bevor es in die Altstadt gehen konnte, mussten wir erst mal den Rhein queren und feststellen, dass da jetzt schon praktisch kein Wasser mehr drin ist. Uh-oh, jetzt wird es gleich wieder politisch! Nee, lieber nicht. Ich beschränke mich heute einfach darauf, dass ich mitteile, dass sie im WDR mal wieder gesagt haben, dass der März mal wieder einer der wärmsten und trockensten seit Menschengedenken war, mal wieder. (Ich sage einfach so oft "mal wieder", bis das ankommt.) Nur 1929 oder sowas war wohl noch sonniger. Ich mein, ja, ist schon geil, Sommer im März zu haben, und für Anfang April, wenn dieser Text erscheint, sind 25° angesagt, aber. Die armen Gletscher in den Alpen!
Damit dann aber auch für heute genug zum Umweltthema. Stattdessen: Kirschblüten in der Altstadt. Die waren, wie ich schon angedeutet hatte, auch nicht weiter als die in Beuel, eher im Gegentum. Aber da, wo die Sonne in die engen Gassen scheint, konnte ich ein paar gute Fotos mitnehmen. Ganz uncharakteristisch für mich hatte ich gar keine analoge Kamera dabei. Hm, wenn die noch blühen sollten, wenn wir wieder daheim sind, sollte ich mal eine der alten Kameras mit einem Farbfilm beladen und den hier verschießen. Habe da noch ein paar im Kühlschrank liegen, die mal weg müssten!

Wenn man schon in Bonn ist, sind wir dann auch eben schnell noch in die Stadt und zum Buchladen. Die nebenan hatten die Kuschelschweine ausliegen, die habe ich dann auch mal bildlich festgehalten. Weil ich es kann.



Danach haben wir uns dann recht schnell heim begeben, denn es war uns dann doch schon etwas auf die Zeit geschossen. Aufgrund der Zeitumstellung (der verk*ckten), die am Sonntag mal wieder abgegangen ist, sieht es zwar nicht so aus, aber die Zeit war schon ein bisschen vorgerückt und ich hatte ganz plötzlich einen gewissen Hunger entwickelt.
Somit kam unser Nachmittag in Bonn dann auch zu Ende. Auf dem Heimweg noch schnell in Söven bei den neuen Lämmern gehalten. Die hatten wir schon auf dem Hinweg gesehen, aber da wollten wir nicht anhalten. Ein Fehler, denn jetzt saßen sie sehr viel weiter weg. Da konnte ich auch mit dem Tele nicht viel ausrichten. Aber die kommen eh in einen anderen Eintrag, was erzähl ich das hier eigentlich? Egal.
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