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FC Hennef gegen FV Wiehl (und andere Dinge, die man beim Radfahren sieht)

Nach wahnsinnigen fünf Stunden Schlaf wurde ich von der Sonne geweckt. Wenn man schon wach ist, kann man sich auch ein wenig bewegen gehen, bzw. fahren. ;-) Das frisch geputzte Fahrrad also aus der Garage geholt, nachdem die alten Fahrradklamotten übergezogen waren, und nichts wie los.

Das erste Motiv des Tages ist der blühende Busch, der sich fotogen vor die Abtei im Hintergrund geworfen hatte. Wie man sieht, es wird Frühling, und der Natur ist es ziemlich egal, ob die Menschheit gerade Hamster kauft, weil der Virus ausgebrochen ist. Mir übrigens auch, sonst könnte man sich ja gleich im Keller verbuddeln.


Danach mit dem - wie gesagt frisch geputzten Rad - erst mal durch die Überflutung am Siegtalradweg gemusst. Die Bank hier steht schon ziemlich unter Wasser.


Auf dem Rückweg dann durch Hennef selber gekommen und auf dem Sportplatz spielte gerade der FC Hennef gegen den FV Wiehl. Da habe ich dann auch mal drauf gehalten, aber nachher mal wieder die Gesichter unkenntloch gemacht. Ich mein, es sind Fußballspieler bei einem öffentlichen Fußballspiel, also eigentlich sollte das kein Problem sein, wenn die Spieler zu erkennen sind, aber andererseits sind davon sicher noch welche minderjährig, und dann sieht das vielleicht schon wieder anders aus. Wer weiß, ist ja auch egal, ich habe die Gesichter jedenfalls mal vorsichtshalber entstellt...



Und kurz vor der Rückkehr nach Hause habe ich dann noch diesen Raben auf seinem Erdhügel fotografiert, der gerade dabei war, die schmackhaftesten Würmer aufzusammeln... Lecker. Lecker, lecker.


So, und jetzt ist meine Schulter und mein Genick wieder viel schlimmer als heute morgen nach dem Aufstehen. Alles am Allerwertesten. Mist.

Hämmer, Sicheln und Federvieh

Heute das Wetter und die freie Zeit genutzt, um den Siegtalradweg Richtung Siegburg zu fahren. Auf der Brücke hatte ich dann einen perfekten Blick auf diese drei Federviecher, die versuchten, sich in der spärlichen Sonne das Gefieder zu trocknen. Nicht ganz einfach, wenn der Ast, den man sich dafür ausgesucht hat, schwankt und glitschig ist. Und wenn man zudem breite Paddelfüße mit Schwimmhäuten hat, mit denen man sich nicht besonders gut festkrallen kann.


Dann auf dem Rückweg habe ich die andere Seite des Siegtalradwegs genommen. Bei den politischen Graffiti habe ich dann mal kurz das Rad beiseite gestellt und ein paar Fotos gemacht. Mit dem Weitwinkel kann man das schon ganz gut verzerren. Und wenn die Radfahrer drüber fahren, auch ganz witzig.


Zurück an der Siegbrücke dann, an der ich vorher die Kormorane erwischt habe, habe ich dann ein paar Meter weiter diese beiden Raben abgelichtet. (Im gleichen Baum saß noch ein dritter, aber der hat sich davon gemacht, bevor ich ihn erwischen konnte. Der war nämlich auf der Rückseite und mein Rumschleichen wurde den dreien dann zu seltsam und sie haben sich auf die andere Flussseite verzogen.)


Meinem steifen Genick hat das Radfahren mit der schweren Fototasche umgehängt insgesamt nicht so gut getan. Aber ich bin ja fotosüchtig und kann das Ding praktisch nicht mehr zu Hause lassen.

Nachdem ich dann zu Hause war, habe ich auch mal eben schnell noch das Rad geputzt. Der ganze Winterdreck musste dringend mal runter. Vor allem, weil ich es in näherer Zukunft zum Kettenwechsel bringen muss; die letzten zwei Male, die ich jetzt unterwegs war, zickt die doch irgendwie rum, die Gänge wollen nicht mehr richtig wechseln und einmal ist sie mir hinten sogar abgesprungen. Ein kurzes Überprüfen mit der Kettenverschleißlehre ergab, dass die 0,75er-Seite mittlerweile relativ leicht zwischen die Kettenglieder gleitet, während die 1,00er noch drauf liegen leibt. Ich hoffe also, dass ich den richtigen Zeitpunkt abgepasst bekomme, bevor wie beim letzten Mal die Zahnräder zu sehr gelitten haben. Weil, neue Kette, sagte der Fahrradmensch damals beim letzten Mal kostet so 15€, statt der weit jenseits von 100€, die er mir vorletztes Jahr für neue eine neue Kette und neue Kettenblätter vorne und hinten berechnet hat... Mal sehen, werde da nach Karneval mal anrufen wg. Termin.

Radtour übern Berg durch Happerschoss

Es ist Wochenende, das Wetter war gut und ich hatte mal wieder so richtig Lust, eine unglaublich lange Strecke Fahrrad zu fahren. Ich glaube, diesen Monat habe ich noch gar keine richtige Radtour gemacht gehabt... Also auf, auf, die Kalorien verbrennen sich nicht von selber! ;-)

Als Erstes mal durchs Dorf hier unten und dort den Bagger fotografiert, der letztens noch das Haus abgerissen hat. Der ist fotogen, aber das Bild aus der besten Position ist leider unscharf geworden und ich hab's nicht gemerkt. Mist. Also gibt es nur Seitenansichten. Geht auch...


Danach dann weiter Richtung Allner, aber nach der Brücke stattdessen nach rechts abgebogen und an der Bröl entlang gefahren. Da gibt's da diese eine Brücke, die ich jetzt mal im vollen Gegenlicht aufgenommen habe. Wirkt leider nicht ganz so gut, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Schafe hingegen sind ganz gut geworden, obwohl das Gitternetzzeugs so halb davor ist.


So, und jetzt folgen ungefähr noch fünf mal so viele Fotos, die gibt es im kompletten Artikel: "Radtour übern Berg durch Happerschoss" vollständig lesen

Stürmisches Hennef

Auf dem Weg zum Discounter - Hunger treibt einen ja selbst beim ekligsten Wetter vor die Tür ;-) - heute noch zusätzlich ein wenig über die üblichen Wege durch die Siegauen gefahren. Diese seltsamen turmartigen Silos finde ich sehr fotogen:


Die Vogelscheuche hatte ich glaube ich schon mal, aber Ernie ist glaube ich neu. Und Mickey ist wohl vom Sturm her geweht worden und hat sich hier im Baum verfangen.


Ansonsten gibt es da noch dieses eine Wegkreuz, das ich noch nicht fotografiert hatte. Der Wind hatte die Blumen umgeworfen, die habe ich dann versucht, etwas sicherer aufzustellen. Leider schon sehr abgeknickt...


So, und jetzt dringend duschen. Mit Kamera und Einkäufen den Berg wieder hoch radeln war schon ziemlich anstrengend. ;-)

Spielplatz, Kruzifix und Brücken

Mit dem Fahrrad das gute Wetter genutzt. Die erste Foto-Op war am Spielplatz. Da es wettermäßig eher kalt und somit kinderunfreundlich war, hatte ich freie Bahn, das Weitwinkel noch ein wenig auszutesten:



Weiter ging es bis zum Ponyhof. (Keine Ahnung, die haben halt Pferde.) Hier habe ich mal wieder eines der Wegkreuze als Fotomotiv missbraucht:


An der Autobahnbrücke hatten es mir dann das Graffiti und die Sinter-Stalagtiten angetan:



Danach war ich dann noch bis Siegburg, habe allerdings keine Fotos mehr gemacht. Wollte schließlich auch einen gewissen Trainingseffekt haben, den man nicht bekommt, wenn man alle fünf Minuten stehen bleibt...