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Schwarz-weiß und analog, Teil 318: Akarette-Testbilder in Seelscheid

Foma 200 #14, Mai 2025
  • Aka Akarette II, Schneider-Kreuznach Radionar 1:3,5/50 2220994
  • Entwicklung: Amaloco AM74 1+7 5:30 19,5°C, Adofix 1+5 #13 (?) 20°C 6:00, Adoflo 1x
Kurze Session in Seelscheid mit der Akarette. Wenn ich eine Kamera teste, dann schleppe ich sie ja mehr oder weniger überall hin. Egal, und wenn es nur zum Einkaufen ist.

Deswegen ist auch das erste Bild heute der Hühnerwagen vorm Edeka. (1/100s, f/8, ~15m.) Wieder stellen wir fest: Die Messung mit dem Aufstecksuchermattscheibendings ist ungenau und liegt hinter dem eigentlichen Motiv. Jetzt, da ich das weiß, sollten ich immer so 5%-10% abziehen oder so. Currywurst mit Fritten, sieben Euro fünfzig? Holy Inflation, Batman! Da krieg ich ja fast n kompletten Döner für! Sowas!

Hey, die Flasche ist (fast) perfekt getroffen! (1/100s, f/8, ~1m.) Und das auf die kurze Entfernung! Viel schärfer kann das alte Objektiv glaube ich eh nicht. Und man kann erahnen, wie dunkel das Wetter an jenem Tag war. Ich mein f/8 bei 1/100s, das ist ja zwei Blenden mindestens entfernt von gutem Foto-Wetter! :-) Der Flasche auf dem Mülleimer machts nichts. Und ich hab sie sogar ziemlich genau an der Stelle auf dem Negativ, wo ich sie haben wollte.


Was man vom Kaugummi-Automat nicht unbedingt sagen kann. (1/300s, f/5,6, ~1,70m.) Blöder Parallaxe, sagte ich das schon? Aber insgesamt wirkt das Bild ganz OK. Auch hier wieder erstaunlich milchig. Muss wirklich mal schauen, ob ich die Linsen nicht ein bisschen saubrer bekomme. Oder sind da wirklich so viele Kratzer in der nicht vorhandenen Beschichtung? Ja, die 1950er waren eine ganz andere Zeit, die Ansprüche waren definitiv geringer, was die Bildqualität so anging. Die Leute waren wahrscheinlich froh, wenn sie ihre Kinder und Verwandten wiedererkennen konnten...

Dann zwei mal die Pride-Fahne aus verschiedenen Winkeln. (1/100s, f/11, links ~1,70m, rechts inf.) Die steht da am Unverpackt-Laden. Den wollte ich auch immer mal besuchen, komme aber nie dazu, weil ich immer so viele andere Aufträge habe. Jedenfalls, beim ersten Bild hatte ich vergessen, dass ich keinen Autofokus habe - durch den Sucher ist halt immer scharf -, beim zweiten habe ich dann überkompensiert und auf unendlich gestellt. Beides suboptimal. Die Wahrheit läge wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Da aber f/11 die Blende der Wahl war, sind beide Fahnen tatsächlich "irgendwie" scharf. Faszinierend.


Das alte Parken-Schild mit den Flechten und Moosen habe ich auf dem Rückweg zum Aldi-Parkplatz dann auch noch mal eingesammelt. (1/100s, f/5,6, ~3m.) Auch hier wären dann wohl 2 Meter besser gewesen. Trotzdem stimmig. Gibt dem ganzen Bild noch mal extra einen Vintage Look.

Nächstes Mal: Hennef und der Allner See. Aber besser wird's nicht, leider! :-D

Schwarz-weiß und analog, Teil 317: Akarette-Testbilder ums Dorf

Foma 200 #14, Mai 2025
  • Aka Akarette II, Schneider-Kreuznach Radionar 1:3,5/50 2220994
  • Entwicklung: Amaloco AM74 1+7 5:30 19,5°C, Adofix 1+5 #13 (?) 20°C 6:00, Adoflo 1x
Heute, Kinder, wirds was geben, nämlich Fotos, die ich vor einem halben Jahr mit der AKA Akarette geschossen habe. Muss ja auch mal irgendwann sein, die liegen hier schon so lange rum, und sind außerdem interessant, weil das tatsächlich mal wieder eine Kamera ist, die ich vorher noch nie benutzt habe. Kommt ja nicht mehr so häufig vor, weil ich ein bisschen kamera-übersättigt bin, hier. Kein Platz mehr im Büro! ;-)

Was macht man als erstes, wenn man einen Film frisch eingelegt hat? Richtig: Vorspulen zum ersten Frame! Aus Spaß halte ich die Kamera ja meistens auf irgendwas drauf, so auch in diesem Fall. Was wir hier auf dem ersten Bild sehen, ist die Deckenleuchte im Keller! (Keine Belichtungsdaten.) Ja, war halt gerade nix anderes in der Gegend. ;-) Ist jetzt nicht sonderlich interessant oder auch nur scharf, aber ich dachte, ich lasse das trotzdem mal hier drin, einfach weil ich damit meinen Arbeitsprozess demonstrieren kann! :-D


Bild 2 und 3: Der Rosenbusch am Rankgitter. (1/50s, f/3,5 bzw f/8, ~1m.) Wie man hier schon sehen kann: Weit her ist es mit der Genauigkeit der Belichtungszeit nicht mehr. Ich mein, immerhin macht die Kamera nach so vielen Jahren überhaupt Fotos. Aber da liegen mehr als 2 Blenden dazwischen und eigentlich sollte das erste Bild völlig überbelichtet oder das zweite total unterbelichtet sein. Aber irgendwie kommen beide gleich raus. Übrigens auch gleich unscharf. Das wird so ein Thema sein bei diesem Film, denn ich habe hauptsächlich zur Entfernungsmessung nicht den Rangefinder benutzt, sondern dieses kleine Objektiv-Dings mit Mattscheibe, das dabei war. Beim Übertragen auf das Kameraobjektiv sind dabei scheinbar ein oder zwei Fehler passiert oder das Ding misst weniger genau, als ich dachte, oder ich bin einfach blind. Wie dem auch sei: bei dem weit-offen-Foto gefällt mir das altmodische Gewirbel im Hintergrund sehr gut.

Was passiert, wenn man mit der Test-Kamera im Garten rum läuft? Richtig, der Kater wirft sich in Pose. (1/50s, f/8, ~1m.) Niedlich. Aber auch hier sieht man: Das alte Objektiv auf der alten Kamera produziert nicht wirklich richtig scharfe Fotos. Alles sieht ein wenig weichgezeichnet und milchig aus. Aber wie gesagt, ich bin immer wieder erstaunt, dass so alte Kameras überhaupt noch erkennbare Bilder produzieren!


Dann bin ich endlich zu meinem Spaziergang durch das Dorf und hinten rum durch den Wald aufgebrochen und ich habe unterwegs mal wieder die üblichen Bilder produziert. Da wäre etwa das Fachwerkhaus unten an der Hauptstraße, heute mal mit Einganstür und Blumen. (1/300s, f/8, ~10m.) (Immer, wenn ich in letzter Zeit s/w-Fotos ausgrabe, merke ich, dass wir zZt eine ganz andere Jahreszeit haben: Blumen! Sowas haben wir gerade nicht! ;-)) Das grelle Licht und die kleine Blendenöffnung machen dieses Bild tatsächlich einigermaßen scharf. Dementsprechend ganz gut geworden. Ich denke mal, das milchige liegt hauptsächlich an der fehlenden Beschichtung, wobei sicher auch der ein oder andere Kratzer und Einschluss zwischen den Linsen da ein Wörtchen mitzureden hat. Ist halt nicht neu! Aber das macht es ja gerade so spannend.

Dann wie immer den Kaugummiautomaten mitgenomen. (1/300s, f/8, ~3,20m.) Entfernung stimmt nicht, wie man sieht, aber dafür wohl auch die Belichtungszeit nicht. Ich nehme an, der Verschluss ist ein bisschen träge. Ich glaube jedenfalls nicht, dass das normalerweise diesen leichten Wischeffekt bei der kurzen Zeit hätte. Außerdem erscheinen mit alle Bilder bei 1/300s etwas über. Müsste ich mal genau ausmessen. Ansonsten: Sucherkamera bedeutet, dass man nie genau den Bildausschnitt bekommt, den man angepeilt hat, blöde Parallaxe! ;-)

Einmal in den Hofgarten fotografiert, die Arbeit fremder Leute dokumentieren. (1/300s, f/8, ~20m.) Das Objektiv kann scharf, wenn man es richtig einstellt. Wieso allerdings oben links so ein dunkler Fleck ist, weiß ich auch nicht. Ist mir wieder der Bändel davor geflattert? Und was macht der Himmel überhaupt da oben am Rand? Sollen das Wolken sein?


Dann Jesus an der Wand besucht. (1/100s, f/4, ~1,50m.) Der ist nicht 'n Meter Fünfzig weg, scheinbar. Dafür sind die Holzbalken im Hintergrund schön scharf! Auch mal was Neues. Ja, wie man sieht, ich hatte leichte Probleme mit der Entfernungseinstellung. Aber das Guckloch von der Kamera ist wirklich so winzig, dass ich das nicht geschafft habe. Denkt bitte an meine dicken Brillengläser. Um durch so einen Sucher zu gucken und dann auch noch den Rangefinder richtig zu bedienen, bedarf es schon einer gewissen Feinfühligkeit, die meine Augen einfach nicht mehr her geben. Mist.

An der gleichen Ecke steht diese Bank im Schatten, an der ich mal lange Zeiten und weit offen testen konnte. (1/25s, f/3,5, ~4m.) Die Entfernung stimmt auch hier nicht, aber dafür ist die Belichtung gut. Die langen Zeiten scheinen also besser zu laufen als die kurzen. Auch mal was neues. Sonst kenn ich das von Zentralverschlüssen immer so, dass die bei den langen Zeiten stecken bleiben, die kurzen aber meist einigermaßen genau gehen.

Dann kurz am Feldrain entlang und auf der rechten Seite jenseits des Bachs die Schafe fotografieren wollen. (1/300s, f/8, inf.) Die sind allerdings so weit weg, dass die mit der Normalbrennweite praktisch unsichtbar sind auf dem s/w-Film. Da unten, zwischen den Bäumen, da liegen sie, faul und bräsig in der Sonne! ;-) Bei unendlich macht das Objektiv auch einigermaßen scharfe Bilder, auch wenn ich wieder dieses Gefühl habe, dass hier ein wenig verwackeln drin ist. Haue ich wieder zu fest auf den mechanischen Auslöser?


Apropos Unendlichkeit: Wolken und Wald am Horizont. (1/300s, f/11, inf.) Wieder so dunkle Stellen, insbesondere oben links in der Ecke, aber auch die anderen sind sehr stark vignettiert. Seltsam, das scheint schlimmer zu werden, je weiter ich abblende. Liegt es am Verschluss? Müssen die Blendenlamellen mal gereinigt werden? Fragen über Fragen.

Auch das Verbotsschild am Zaun ist mal wieder etwas unscharf. (1/300s, f/8, ~5m.) Die oberen Ecken sind diesmal hell, dafür sieht es unten recht dunkel aus. Gut, ich sag mal, da war hier auch der Schatten. Ich will da jetzt mal nicht zu viel rein interpretieren, aber. Muss ich definitiv mal drauf achten, ob die Fotos mit weiter geschlossenen Blenden als zB f/5,6 immer solche abgedunkelten Ecken haben. Oder nur manchmal. Danach könnte ich dann mal schauen, welche Probleme (und ob überhaupt) sie hat.

Auf dem Weg durchs Rosental mal wieder am Campingplatz vorbei gekommen. (1/100s, f/5,6, ~15m.) Hier ist es links oben leider schon wegen der Bäume so schattig, dass ich nicht mit Sicherheit sagen kann, ob das Problem hier auch auftritt. Ansonsten habe ich die Entfernung ausnahmsweise mal einigermaßen genau eingestellt und die beiden Anhänger sind recht scharf geworden. Nicht einfach, mit so alter Technik zu arbeiten. Damals in den '50ern war Fotografieren noch Arbeit! Da musste man noch mit der Ausrüstung kämpfen!


Umso erstaunlicher ist es, dass ich es praktisch bei keinem einzigen Bild geschafft habe, die Entfernung richtig einzumessen! Aber geschenkt! ;-) (1/300s, f/8, ~1,80m.) Immerhin liege ich hier nur ganz knapp daneben, was bei der kurzen Entfernung allerdings auch nicht wirklich hilft! Trotzdem eines der besseren Fotos auf dem Film, weil das Motiv wenigstens mal ein bisschen interessanter ist. Also, finde ich jetzt.

Demnächst: Die Akarette in Seelscheid. Da sind die Bilder etwa genau so unscharf. ;-)

AKA Akarette

Wenn ich, so wie gestern, über den Flohmarkt streunere, fallen mir allerlei alte Kameras auf. Die meisten sind mir zu teuer, zu groß oder in einem zu schlechten Zustand. Aber an manchen Teilen kann ich nicht vorbei gehen. So auch an dieser kleinen AKA Akarette. Schon mal vorweg: Ich bin mir sicher, welche Version ich hier genau habe, aber ich nehme an, es ist die Akarette II, die ab dem Jahr 1950 gebaut wurde. Es ist also möglich, dass dieses Stück deutscher Wertarbeit bereits 75 Jahre alt ist. Man sieht es ihr allerdings auch an: Der Lack ist an einigen Stellen definitiv ab und auch die dunkle Verfärbung bekomme ich nicht mehr aus dem Metall poliert. (Ich nehme an, da das gesamte Zubehör in einer Zigarrenkiste kam, dass es sich hier nicht nur um Korrosion, sondern auch um Teer- und Nikotin-Ablagerungen handelt. Ja, in de '50ern wurde kräftig gepafft!)


Schön ist jedenfalls, dass die Bereitschaftstasche mit dabei war und diese auch in sehr gutem Zustand ist. Das ist immer ein Zeichen, dass die Kamera trocken und warm gelagert wurde, aber nicht zu trocken oder zu warm. Und schon gar nicht in einem Keller oder auf dem Dachboden. Also eigentlich genau richtig. Sie muffelt auch nicht nach Feuchtigkeit oder Putzmittel - viele Leute versuchen ja, mit Glasreiniger oder, Gott bewahre, Alkohol aufzuhübschen, bevor das gute Stück von Opa auf den Flohmarkt geschleppt wird.

Der sonstige Erhaltungszustand ist dem Alter entsprechend: Auf dem Objektiv sind ein paar Putzkratzer, aber nichts Wildes, da hab ich schon Schlimmeres gesehen. Die beiden Sucher (ja, es gibt derer zwei) sind klar und nach ein bisschen schrubben auch wieder kontrastreich genug, um was erkennen zu können. Die Belederung ist gut erhalten. Die Drehknöpfe und die Einstellmöglichkeiten sind freigängig, sowohl an der Kamera als auch am Objektiv.


Was hat es also mit den zwei Suchern auf sich? Nun, es handelt sich tatsächlich um eine Sucherkamera mit der Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. Auf meiner steckt das Standard-Vierlinser Schneider-Kreuznach Radionar 1:3,5/50. Nichts wildes; wahrscheinlich wurde der Großteil dieser Kameras mit diesem eher lichtschwachen Fünfziger ausgestattet. Aber es gibt auch schnellere. (Ein f/2,8 und sogar ein f/2.0, beide heutzutage praktisch Unobtainium.) Daneben gibt es aber auch ein 75mm und sogar ein 90mm Portrait-Tele. (Ja, richtig geraten, ebenfalls nur zu horrenden Sammlerpreisen zu bekommen.) Und dafür ist der zweite Sucher: Während der erste einen Bildausschnitt zeigt, der auf ein 45/50mm zugeschnitten ist, ist der zweite auf 75mm optimiert. (Es gab übrigens wohl sogar ein 35mm Weitwinkel und, wenn ich das richtig verstehe, eine Version der Kamera, die statt dem Tele- einen Weitwinkelsucher hatte.)

Alleine die Tatsache, dass es eine Sucherkamera gab, die mit Wechselobjektiven arbeitet und extra für verschiedene Brennweiten mit zwei Suchern ausgestattet ist, hat mich direkt zu der Kamera hin gezogen, als ich sie auf dem Tapeziertisch in der Rheinaue gesehen habe. Musste ich mit nehmen. Sorry. Und der ganze Shebang für nur 15 Euro? Das war gerade noch so drin! Weil, wie man sieht, es war auch noch ein Haufen Filter und eine Gegenlichtblende und sowas dabei.


Aber besonders spannend fand ich dann auch noch das Flexameter von Kühn aus Wetzlar. Dieser Entfernungsmesser arbeitet, anders als die Schnittbildsucher, die ich so kenne, mit einer Mattscheibe und einem eigenen kleinen Objektiv, einem Kühn-Rekatar 1:2,8/50. Es gab in dieser Zeit echt erstaunlich viele Hersteller von optischem Zubehör und ich bin immer wieder erstaunt, was die so alles gebaut haben. Das Ding funktioniert erstaunlich gut: Die Mattscheibe ist ungefähr so groß wie ein Kleinbildnegativ und mit der eingebauten Lupe lässt sich richtig gut scharf stellen. Der ermittelte Wert lässt sich dann gut auf die eigentliche Kamera übertragen.

Nicht, dass das eigentlich so wirklich nötig gewesen wäre: Diese Kameras sind darauf ausgelegt, dass man Sunny Sixteen verwendet, also einmal f/16 einstellt und dann bei Filmgeschwindigkeit fotografiert. Das sieht man zB daran, dass die schnellste Zeit 1/300s ist. Daneben gibt es noch 1/100s, was wohl die bevorzugte Arbeitsgeschwindigkeit sein sollte. Wobei man bei einem Zentralverschluss keine Angst vor Spiegelanschlag haben muss. Der Verschluss funktioniert übrigens hervorragend, nachdem ich mal den Dreck und Schutt der letzten 70 Jahre da raus gepult habe. Mit etwas Hilfe funktioniert sogar der Selbstauslöser. Da das Teil auch keine sichtbaren Dichtungen hat, kann sie auch nicht undicht werden, solange der Vollmetall-Body nicht verbogen wird.


Fazit: Eine faszinierende Kamera, bei der ich mal wieder nicht widerstehen konnte. Freue mich schon drauf, da einen Film durch zu schicken. Wie immer bin ich mir nicht sicher, welche Geschwindigkeit ich da nehme. Ein 100er wäre bei Tageslicht perfekt, aber etwas mehr Flexibilität wäre für Schatten gut. Ein 400er wäre an der Grenze dessen, was ich mit Sunny 16 belichten wollen würde. Ein weiteres interessantes Feature dieser Kamera wäre hier allersings: Man kann den Film jederzeit zurück spulen und der Zähler läuft dabei rückwärts. Man kann also gut den Leader aus der Dose hängen lassen. Das ermöglicht theoretisch einen Filmwechsel on-the-fly, man muss ihn halt nur ganz genau so wieder einspulen, wie er zuvor drin war. Ob man das machen will? Weiß nicht. ;-)

Wie gesagt, ich bin gespannt. Wahrscheinlich werd ich einen der günstigen Fomas da durch schicken und auf das Beste hoffen. Der ist ja doch relativ gutmütig und hat mir beim Kameratest immer gute Dienste erbracht.