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Wahlkampf

Für Kleinigkeiten musste ich in die Stadt. Es ist warm, die Sonne scheint, also aufs Rad gesetzt, weil man ja den Planeten nicht noch mehr sinnlos erhitzen muss. Direkt an der ersten Laterne angehalten, die Canon aus dem Rucksack geholt und mal ein paar Wahlplakate dokumentiert - im September ist Kommunalwahl. (Dabei direkt mal in die Hundescheiße gelatscht. Das ist doch mal ein Thema für die Lokalpolitik! Scheißbefehl für Verhundekotung! ;-) Aber ernsthaft: Nicht nur, dass da braune Scheiße mit ins Bild gerutscht ist, jetzt hatte ich sie auch noch zwischen den Profilrillen kleben, und wir alle wissen ja, wie schwierig die da wieder raus zu kriegen ist, wenn sie sich erst mal richtig breit gemacht hat. Gleiches Problem wie im echten Leben mit den Faschisten auch. :-/)


Nachdem es morgens ja einigermaßen kühl und bedeckt war und ich schon Angst hatte, dass meine Wäsche, die ich über Nacht terminiert hatte, nicht trocken werden würde, wurde es unterwegs dann ganz plötzlich ganz schön heiß. Soll heißen: Vielleicht war das Fahrrad tatsächlich auch die bessere Alternative für den Hinweg, weil bergab kaum Anstrengung und netter Fahrtwind. Nur der Rückweg machte mir bereits in diesem Moment Sorgen. Deswegen habe ich mich auch so viel wie möglich im Schatten bewegt und die großen Straßen gemieden. Also auch "hinten rum" an der Meyes Fabrik die Unterführung genommen und sozusagen "rückwärts" in die Stadt rein.

Auf dem Marktplatz habe ich mich dann länger mit der Frau von der SPD unterhalten. (Meine politische Heimat war ja irgendwie nicht vertreten.) Bis ihr und mir dann irgendwie zu heiß wurde. Die Sonne knallte da aber auch rein. Das ist da vor dem HIT ja auch immer ein ganz besonders heißes Mikroklima. Der Herr Bürgermeister war jedenfalls schwer ins Gespräch vertieft, den wollte ich erst mal nicht stören. Als Auswärtiger kann ich ihn ja eh nicht wählen. Muss mich endlich mal ummelden.


Nebenan standen dann auch wieder diese linksradikalen vermummten Omas und Opas für die Zukunft mit ihren Molotovcocktails und... ach nee, Moment, die waren ganz friedlich und haben für Freiheit und Demokratie demonstriert. Und gegen Rassismus! Ja, das geht ja nun wirklich nicht! Wo kämen wir denn da hin?! ;-) Mit denen habe ich mich jedenfalls auch noch ein paar Minuten unterhalten, bis ich dann endgültig kurz vor der Verdampfung stand. Hab schon gescherzt, dass nebenan noch der Stand für "gegen den Klimawandel" fehlt.

Die Frau Dings von der CDU stand mit ihrem hellblauen Stand am anderen Ende, bewegte sich aber sportlich dynamisch und mit viel Einsatz trotz der Hitze die ganze Zeit über den Marktplatz. Die hätte ich auch gerne noch angesprochen und sie mal gefragt, was ihre Partei denn da in Berlin so macht mit dem Grinsefritze, aber zum Glück (für sie) hatte sie die ganze Zeit Kundschaft. Hätte ja auch nichts mit Kommunalpolitik zu tun gehabt. Wichtiger wäre daher auch die Frage gewesen, was sie denn zu tun gedenken, sollten die ultramarinen Rotmützenträger (die standen übrigens vorm Griechen - Einschüchterungsversuch?) so viele Ratssitze erschleichen, dass sie sich entscheiden müsste zwischen denen und den Linksgrünversifften. Schade eigentlich, dass ich sie nicht ergattern konnte.


Dann endlich in die Stadt und meine Besorgungen gemacht. Vorm Rathaus wurde geheiratet und über Kölsche Mädels gesungen. Dabei ist doch noch gar nicht der Elfte im Elften und 11 Uhr 11 war auch noch nicht! ;-) Naja, aber wenigstens hatten sie Spaß! Und die Braut schien auch angetan ob dieser Livedarbietung. Die haben jedenfalls das halbe Dorf beschallt.

Der Chef vom Fotoladen ist im Urlaub, daher konnte ich nichts Neues über meine arme alte D610 erfragen. Ich gebe die Hoffnung ja nicht auf! Ich würde die ja echt mal langsam gerne wieder haben. Ich sach Sie, nix mitte De-Ha-Ells verschicken, hasse nur Stress von! Versicherungen, Versicherungen, Versicherungen!


Dann auf dem Rückweg übern Makrtplatz - ich hatte das Rad am HIT angekettet - noch mal dem Herrn Mario übern Weg gelaufen, da hab ich ihn mal kurz ausgequetscht, wie das denn mit dem verglasten Internet jetzt so wäre, ich hätte gelesen, dass die Telekommunisten doch noch dieses Jahr anfangen würden auszubauen. Und er hat bestätigt, ja, sie hätten hochfeierlich den ersten Spatenstich gesetzt. Dann hab ich noch nachgehakt, ob die Grünen Glasfasern denn dann vorhätten, trotzdem noch zu überbauen, oder ob die sich mit den Telekoms einig geworden wären über Mitbenutzung. Weil, ist ja irgendwie doof, die Straße zwei Mal aufzureißen. Konnte er auch nur schulterzuckend sagen, dass das Privatunternehmen sind, die machen, was sie wollen, da hätte die Politik leider keinen Einfluss drauf. Ja, sag ich, schien mir ja eh so, dass die Telekom ja nur deshalb bei uns ausbauen würde, weil die das nicht auf sich sitzen lassen könnten, dass da jemand anderes in ihrem Bonner Hinterhof vor ihnen ausbaut. Hat er nur verschmitzt gegrinst. ;-) Ich mag den Herrn Dahm.

PS: Die erste Ladung Wäsche war fast trocken, als ich um halb 1 wieder heim kam, die zweite habe ich dann frohen Mutes dazu gehängt, nachdem ich unten an der Einfahrt zur Höhenstraße ja beinahe einen Hitzschlag bekommen habe, als es den Berg hoch ging und kein Lüftchen mehr ging!

Trekdinner letzten Samstag - Nass nass nass nass nass!

2.8.: Und es ward Samstag, und der Herr sprach: Es werde Trekdinner! Oder so ähnlich. Der Herr in diesem Fall war mal wieder diese Art von semidemokratischer Entscheidung, bei der einer sagt: "Nächste Woche ist schon der Erste, wo gehen wir hin? Da ist diese Burgerbude in Bornheim." Und alle anderen so: "OK, bevor ich mir selber was ausdenken muss." :-D Und so geschah es, und der Herr sah, dass es gut war. ;-)

Eigentlich war ich ja noch lange nicht gesund genug, um irgendwas zu machen, schon gar nicht draußen. Dieses eine Mal, dass ich das Haus verlassen hatte, um die Kundin und ihren Drucker wieder zu versöhnen, das war schon schlimm genug. Aber was macht der Herr B? Na, er schnappt sich die Minolta 7xi, die er letztens auf dem Flohmarkt mit genommen hatte und denkt sich: "Kannste ja mal den Film voll machen, der da noch drin liegt." Gut, kann man machen. Und wenn man dann in Bornheim ankommt und die Sonne scheint wie im Frieden, spricht ja auch erst mal nicht viel dagegen.


Und so zog ich denn aus, leicht bekleidet, weil besagte Sonne auch ziemlich feste auf mein Haupthaar ballerte, um Fotos zu machen. Natürlich hatte ich die Digital Alpha auch dabei, denn die passt ja objektivtechisch hervorragendst zu der Minolta. So sind die Bilder entstanden, die ich hier jetzt ausstelle. Und siehe da, ich komme um die Ecke und stelle fest: "Scheiße, es ist ja doch sehr windig! Und diese große graue Wolke wird auch immer schwärzer, wo war die eigentlich vor 10 Minuten, als ich aus dem Auto ausgestiegen bin?"

Joah, und so bin ich dann halt patschnass geworden! Bis auf die verf*ckten Knochen! Nicht, dass die nicht eh nass wären. Bestimmt so richtig cool für die Viren und/oder Bakterien, die sich noch immer irgendwo in meinem System befinden. Kackschei*e! Bin dann schnell gerannt und habe mich im Möbelhaus im Foyer untergestellt! C und D waren dann so nett, mich auf dem Weg zur Miss Pepper da einzusammeln, so blieb mir der Weg der Schande zumindest einigermaßen erspart!


Hab dann mein Sweatshirt aus dem Auto geholt, das ich dann mit aufs stille Örtchen genommen habe, wo ich das vollständig durchweichte Star Wars T-Shirt (es war schließlich TREK-Dinner!) aus- und besagtes Sweatshirt angezogen habe. Immerhin war ich so obenrum wieder einigermaßen trocken! Spaßig wars allemal, hatte ich mich gleich wieder zum Affen gemacht. Juhu! Ich bin so gut! ;-)

Zur Feier des Tages habe ich dann den gigantischten Burger auf der Karte gefressen! Weil ich es kann! Und obendrein noch ein Maracuja-Milchshake. Der war extrem lecker. Viiiiel Zucker. Und Fett. Und Zucker. Und Maracuja. Und Fett und Zucker! ;-) Aber wie man sieht, der Burger hatte es auch in sich. So viel Totes Tier™ hatte ich auch schon länger nicht mehr auf dem Teller.


So, und wenn ich jetzt noch Zeit hätte, würde ich mal die ~30 Punkte des Protokolls abtippen. Aber ich hab zu tun. Puh, so ein Glück! Deswegen beenden wir das jetzt mal schnell. Bevor ich noch mehr aus dem Nähkästchen plaudern muss.

(PS: Die Rechtschreibprüfung möchte übrigens aus Maracuja-Milchshake einen "Marmarameer-Milchshake" machen. Marmarameer ist mir aber eigentlich zu salzig, sorry! Und einen Bosporus-Shake (mit Döner?) mag ich auch nicht. Dazu fiel mir dann Folgendes ein: Wenn der Don der Mafia von der Konkurrenz mit dem Maschinengewehr gesiebt wurde, dann ist der Boss porös! Und an den Dardanellen tat Kartoffeln ich pellen! So, jetzt ist aber gut.)

Trekdinner Bonn im spanischen Hennef (mit Kurparkabstecher)

Irgendwer vom Trekdinner (C&D?) war auf die Idee gekommen, zum Spanier bei uns hier in der Stadt zu gehen. Will ich nix sagen, da wollten wir ja schon immer mal hin, aber die Preise hatten uns bisher abgeschreckt. Zu recht, wie sich herausstellen sollte, denn das war wirklich kein ganz billiger Abend. (Tapas sind teuer. Die Tellergerichte wären günstiger gewesen. Aber alles lecker! So viel vorweg.)

Wenn das TD schon mal bei uns in der Gegend stattfindet, kann man sich auch sportlich betätigen und die Räder nehmen, was wir in diesem Fall auch direkt mal gemacht haben. Und da man auf dem Weg nach Geistingen unweigerlich am Kurpark vorbei kommt, haben wir kurz angehalten und Enten fotografiert. Weil die da waren! Weil wir da waren! Weil! ENTEN! Muss ich da noch was dazu sagen? ;-)


Wie man sieht, es herrscht mal wieder die Windrichtung für extra viel Tiefflugverkehr. Da kann man ja schon fast hoch spucken, habe ich immer das Gefühl. Und interessant, wer wann wo das Fahrwerk ausfährt. Bei uns über'm Dorf haben die meisten zwar schon die Klappen offen, aber die Räder hängen noch nicht raus. Hier sieht das genau umgekehrt aus: Die meisten haben die Räder auch schon ausgefahren.

Dann sind wir weiter und haben uns noch ein paar Minuten vor dem Restaurant auf die Bank am Brunnen mit den Karnevalshemplen gesetzt. Und wie ich nun mal so bin, bin ich hin und her und habe Fotos gemacht. Nicht, dass ich hier nicht auch schon haufenweise gemacht hätte.


So, und Fotos vom Essen gibt es dann im "erweiterten Eintrag". Weil, da weiß ich jetzt auch nicht, ob die so spannend sind. Oder sind die umgekehrt spannender, weil die Leute im Internet dann mal sehen können, was es da für leckere Tapas gibt, statt sich stundenlang meine Blumen und Gedönse angucken zu müssen? Wer weiß! KLICK! "Trekdinner Bonn im spanischen Hennef (mit Kurparkabstecher)" vollständig lesen

Schwarz-weiß und analog, Sonderausgabe: Tomb Raider Meeting 2025

Fomapan 200 #15, Juni 2025
  • Praktica Super TL1000, Auto Revuenon 1:2.8 f=135mm, Auto Revuenon 1:2.8 f=35mm, Auto Revuenon 1:1.9 f=50mm
  • Entwicklung: Amaloco AM74 1+7 5:00 Minuten 20°C, Adofix 1+5 #15 7:00 Minuten 20°, Adoflo 1+200
Da ich einfach nur den Film durch die Praktica gejagt habe, die U mir mit gebracht hatte, ohne irgendetwas aufzuschreiben, bietet es sich an, das Resultat mal einfach schnell hier zwischen zu schieben. So ist es aktuell und vielleicht von Interesse. ;-) Zu sehen ist hier: Die Kamera hat mal wieder leichte Spiegelprobleme - viele "schnelle" (1/1000s) Bilder sind nur halb belichtet, weil der Spiegel nicht schnell genug aus dem Weg gesprungen ist. Denke ich. Kann auch ein Verschlussproblem sein. Man weiß es nicht. Jedenfalls nichts, was nicht mit ein bisschen Reinigung und neuem Fett zu regeln wäre, denke ich.


Ansonsten habe ich hier hauptsächlich Bilder von unserer Wanderung drin, denn da sind keine Leute drauf. Also, schon, aber ich habe halt nur die hochgeladen, die keine Gesichter haben. Und ich muss sagen, wenn die Kamera denn dann mal funktioniert hat und ich ein ruhiges Händchen hatte und zudem auch noch richtig scharf gestellt habe, dann, ja dann haben wir tatsächlich brauchbare Ergebnisse. Die Objektive, insbesondere das 50er, sind sehr schön und passen gut zu der Kamera. Muss ich also definitiv sauber machen, damit ich die mal richtig benutzen kann.


Leider sind aber halt auch einige dabei, die einfach Kaka geworden sind. Wie gesagt, nicht nur die halben Belichtungen sind störend, es war auch sehr viel Dreck in der Kamera, sodass ich - zumindest am Anfang des Films - sehr viele Fusseln entfernen musste. Oder es eben gelassen habe, wenn das Bild an sich schon nicht so toll belichtet war. Es rächt sich auch, dass ich bei den meisten Bildern die Belichtungszeiten einfach ins Blaue hinein geraten habe. Das wäre ja gar nicht nötig gewesen, wenn ich gemerkt hätte, dass der Zeiger vom Belichtungsmesser tatsächlich Leben in sich hatte. Naja, aber so weiß ich wenigstens, dass ich grundsätzlich auch Sunny 16 noch immer kann. ;-)


Ach ja, am Ende sind auch noch ein paar Bilder von Bad Grund selber mit dran, weil wir ja am Samstagabend doch noch schnell in die Stadt runter gegangen sind. Einmal Nahkauf, Eis essen und zurück. Wobei ich nicht so feudal war und mich in das Eiscafe gesetzt habe, sondern eben ein Wassereis am Stil gefuttert habe. Mehr hätte eh nicht rein gepasst, wir hatten viel zu viel Grillfleisch! Also, eigentlich nicht, es ist gut aufgegangen, aber hallo, mehr hätte echt nicht rein gepasst.


Und am Ende noch eine Vespa. Kann ich ja nicht einfach so dran vorbei gehen, ohne die meiner Sammlung hinzuzufügen! Die stand im heftigen Gegenlicht, daher ist sie nicht ganz so kontrastreich. Aber hübsch.

So, und jetzt habe ich gar keine Ahnung, welche s/w-Bilder als nächstes dran wären, deswegen beende ich diesen Eintrag auch flugs! ;-)

Tomb Raider Meeting 2025 - Einmal ummen Pudding wandern

Kein Besuch im Harz ohne eine ewig lange Wanderung. Dieses Mal hatte C geplant und so sind wir knapp unter 11 Kilometer unterwegs gewesen, um etwas für die Sportlichkeit zu tun. Die Bergziegen vorne weg, sodass ich mal wieder kaum nach gekommen bin, vor allem, weil ich ja an jeder Ecke anhalte und ein Foto mache. Oder zwei oder vierzig! So musste ich mich ein wenig zurück halten, aber das war auch gut so, weil ich nämlich vergessen hatte, einen weiteren Akku einzustecken. Dementsprechend schämte sich die ganze Zeit der Akku. War aber ansonsten ganz praktisch, dass ich nur die kleine Sony mitgenommen hatte, die war ganz gut zu handeln - im Vergleich zur fetten D800.


Es ist übrigens nicht zu Empfehlen, die Viehtrift (so heißt der Weg doch, oder?) hoch zu kraxeln, denn am Ende ist das irgendwie nicht mehr so, wie ich es in Erinnerung hatte. Also, die vielen Brennnesseln und Brombeeren kann ich beim Aufstieg ja durchaus noch ignorieren, aber wenn der R mir entgegen gerutscht kommt, weil kein Weg mehr vorhanden und keine Traktion mehr zu finden ist, dann wirds brenzlig. Vor allem ich mit der Gleitsichtrille, seh doch so schon nie, wo ich hin trete. Prompt in eine dieser Ablaufrillen getreten, die wer quer über den Weg gegraben hat. Ist zwar nur so zwei Zentimeter tief, aber zack: Wadenkrampf!


Bis zum Förderturm sind wir dann leider nicht mehr gekommen, da sind wir vorher rechts abgebogen. Aber auch aus der Weite hat er sich ganz gut gemacht, das kleine Zoom schafft ja immerhin 105mm. Nach ein paar Metern durch die Ausläufer des Dorfs waren wir dann auch schon wieder im Wald. Dafür, dass Bad Grund ja eigentlich ein Kurbad ist, haben die aber ganz schön gammelige alte Wassertretbecken. Müsste vielleicht mal renoviert werden, das sieht ja sehr bröckelig aus. Aber immerhin gibt es hier sowas. Kneipp lässt grüßen.


Und plötzlich standen wir unterhalb des Hübichensteins. Der Geier guckte von oben auf uns herab und hier hätte ich dann tatsächlich gerne das Tele gehabt. Einfach, weil ich ihn mal gerne ganz nah ran geholt hätte, das alte Suppenhuhn. ;-) Das war dann aber schon im letzten Drittel unseres Laufes über die Berge und durch die Wälder von Bad Grund. Wäre ja gerne noch in den Dingsbums-Welt-Wald gegangen, an dem wir kurz vorher vorbei gekommen waren, aber irgendwie war ich da wohl der Einzige.


Am Ende kamen wir dann in der Kurve raus, die wir in letzter Zeit nicht mehr fahren, um ins Dorf zu kommen, wenn wir hier ankommen. Von hier aus waren es dann ja auch nur noch ein paar Meter bis zum Gruppenhaus. Und ich könnte schwören, dass der Wohnanhänger schon letztes Jahr zum Verkauf stand...

Weil uns das übrigens alles noch nicht anstrengend genug war, sind wir dann noch in kleinster Gruppe zum Schwimmen gefahren. Da habe ich mir erst den Ellenbogen am Beton aufgerissen und dann das Knie an der Stufe zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich angeschlagen. Das wird jetzt so langsam blau. Geiles Feeling! Nicht. :-/