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Trek Dinner im Phantasialand?

Heute wäre eigentlich das Phantasialand auf der Agenda gewesen. Aber es war uns allen viel zu kalt und nass, weswegen wir lieber Brunchen gegangen sind. Allen? Nein, ein kleiner Haufen Verwegener hat sich doch in den Park getraut! Ich bin stolz auf euch! Auch wenn ich selber zu den Abknickern gehörte, die lieber im warmen sitzen und sich den Magen voll schlagen... ;-)

The End of an Era

Ja, ich bin ein Technik-Freak, ich war in den 1980ern jung und alles, was mit dem uns umgebenden Fast-Vakuum zu tun hat, interessiert mich ungemein. Nicht umsonst habe ich als Nebenfach Astro gewählt.

Viele werden vielleicht schon ahnen, worauf ich hinaus will: Der letzte Space Shuttle ist zum letzten Mal gelandet. Aus und vorbei.

Warum das jetzt einen Blogeintrag wert ist? Ist es vielleicht nicht. Die meisten Leute wird das interessieren wie den sprichwörtlichen Sack Reis. Aber erst mal schreibe ich eh ständig über Sachen, die keine Sau interessieren, und außerdem: Mich interessiert es halt. ;-)

Über die Jahre gab es viele Pros und Contras, was die bemannte (oder befraute) Raumfahrt angeht. Zu teuer hört man häufig, und dass man sich doch lieber um die Probleme auf der Erde kümmern sollte. Mag sein, aber die meisten Shuttleflüge haben sich um Probleme auf der Erde gedreht. Und ohne hätten wir auch nie diese unglaublichen Bilder von Hubble gesehen.

Wie auch immer, an einem Tag wie heute werde ich halt etwas nostalgisch.

Gelb, grün, violett!

Nachdem ich heute meiner Mutter helfen sollte, Orange auszufüllen, ich aber keine Ahnung hatte, was man in unserem Fall da einzutragen hätte, habe ich die angegebene Telefonnummer gewählt und einen zwar freundlichen, aber doch schwer gestresst bis leicht genervt Callcenter-Bediensteten an der Strippe gehabt. Der meinte dann - nachdem er mir gesagt hatte, dass wir unser Problem unter Bemerkungen auf der letzten Seite eintragen sollten - nur noch: "Machen sie's im Internet". Klang schon fast nach betteln: "Bitte, bitte, ruft mich nicht mehr an, mein Leben ist die Hölle, Mist, ich will meine Raufasertapete!" Oder so ähnlich... ;-)

Ich halte diese ganze Zensus-Geschichte ja eigentlich für überflüssig, wofür haben wir Meldeämter? Und wie immer bei Dingen, die einem überflüssig erscheinen, lauert die neueste Verschwörungstheorie direkt um die Ecke. Mal ganz davon abgesehen, dass gerade ich, der sich nun mal häufiger mit der Bearbeitung von computererfassten Daten beschäftigt, sich fragt, ob es nötig ist, diese Datenberge jahrelang aufzubewahren. Da kann man mal wieder nur hoffen, dass die Damen und Herren, die über die Sicherheit meiner Angaben wachen, dies auch gewissenhaft tun. (Ich mein, eigentlich hätten die sich das alles sparen können und Sony nach meinen Daten fragen können! ;-) Jaja, sorry, jetzt hack ich schon wieder auf denen rum! Dann eben Facebook, Twitter und Google, die wissen schließlich auch alles... Die Amis können das doch schließlich auch einfach so, warum also nicht hier?) :-/

Naja, aber was die Datensammelwut der Politik angeht, verweise ich nur mal wieder auf die noch immer heiß diskutierte Voratsdatenspeicherung... Da weiß auch keiner so genau, wofür wie die eigentlich brauchen, aber dass sie ganz wichtig ist, um den bösen Terroristen und Kinderschändern eins auf die Mütze geben zu können, sollte ja wohl jedem klar sein. Was macht da schon das eine oder andere Grundrecht? Ach, Schande, jetzt reg ich mich doch wieder auf, und das ist gar nicht gut für meinen Husten!

FedCon 2011 - Das Protokoll

Da ich ja für's Trekdinner Bonn eh ein Protokoll angefertigt habe, kann ich das ja auch hier verwursten. Ist einfacher, als wieder diverse Artikel zu schreiben, die dann eh keiner liest! ;-)

Es handelt sich hierbei um eine Beta-Version. Änderungen vorbehalten! Außerdem ist dies NICHT die Version, die das Trekdinner zu Gesicht bekommt. Alle Peinlichkeiten wurden entfernt. (...hoffentlich! Wenn einer von Euch noch was findet, bitte melden!)

Das Datum dieses Eintrages ist natürlich gefälscht, die aktuell unten verlinkte Version ist vom 6.5.2011, 18:43h.

Protokoll-FedCon2011-v4-public.pdf

Fluglärmvergleich

Es ist FedCon und wir sind im Düsseldorfer Maritim. Was einem als erstes Auffällt, ist die Tatsache, dass die Party Orgie fünf Stockwerke unter uns lauter ist als der Flughafen direkt nebenan. Und woran liegts? Am Nachtflugverbot.

OK, der Flughafen ist jetzt auch im abgeschalteten Zustand nicht unbedingt leise, das liegt nun mal in der Natur der Dinge. Aber ich bin bisher noch nicht von einem tieffliegenden Lander überflogen worden, dass die Scheiben in den Fenstern klirren, so wie ich das aus Hennef gewohnt bin, was gut 20km vom Flughafen Köln-Bonn weg liegt. Ich werde heute Nacht also trotz hunderter fröhlich "KHAAAN" grölender Star Trek Fans schlafen können. Und das keine 300 Meter vom Rollfeld entfernt!

Wenn das mal kein Argument gegen Nachtflug ist...