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Gemüsesuppe

Das letzte Mal Suppe im Blog hatte ich im November 2021, das ist lange genug her, dass ich mal ein Updaten zum Thema verfasse. Ganz ehrlich, eigentlich mache ich das nur, weil ich heute noch mehr Fotos gemacht habe - die Sonne hat geschienen und es war somit bestes Winterfotowetter - und ich deshalb keinen Plan habe, wann ich den ganzen Scheiß hier hoch laden soll. Da es aber nächste Woche eh regnen soll, habe ich mir gedacht: Auch egal!


Immer, wenn es kalt draußen wird, habe ich Hunger auf Gemüsesuppe. Dafür braucht man: Gemüse! Ja, ist tatsächlich so. Ich hatte dieses Mal den Rappel, mal wieder so eine richtig dicke Eintopf-Suppe zu machen, in der mehr Gemüse drin ist als Wasser. Dafür habe ich heute Morgen einen halben Blumenkohl auseinander genommen und noch gleich so einen Strunk Brokkoli hinterher. Außerdem eine halbe Knolle Sellerie, diverse Möhren, ein paar Kartoffeln, eine kleine Kohlrabi... Hab ich dann alles? ...und Lauch. Und ich werfe zusammen mit dem Lauch auch immer noch eine Tomate mit da rein, das gibt dem ganzen etwas mehr Geschmack. Das ganze mit Salz und Sojasoße abschmecken und ein bisschen von dem guten Auflös-Suppenpulver darf auch nicht fehlen. Lecker!


J will ja immer noch Nudeln da mit rein haben - Buchstabennudeln vor allem, ganz wichtig! -, während ich mir noch zur Verfeinerung eine Mettwurst da rein schnibbel und noch mehr Sojasoße und ein kleines bisschen Tomatenmark, weil ich es gerne etwas saurer habe. Ohne die Wurst wäre es tatsächlich vegan gewesen. So jetzt nicht mehr. Ist aber noch genug übrig, dass der zweite Tag, den ich damit überbrücken kann, vegan wird. Aber irgendwann nächste Woche müssen wir dann doch mal einkaufen, fürchte ich. Obwohl, 'ne Gemüsepfanne sollte morgen noch drin sein. Mit Spätzle. Hatte ich auch schon länger nicht.

Und falls ich dann mal Zeit haben sollte, werde ich auch die Fotos von gestern und heute hier hochladen. Es sind halt nur so viele! ;-)

PS: Ich brauche dringend mal einen größeren Suppentopf! So ein Ding, wie das in den Großküchen existiert! 20 Liter oder so! :-D

Die erste Pflaumenplatte des Jahres

Hatte ich erwähnt, dass ich am Dienstag die erste Pflaumenplatte des Jahres gemacht habe? Ja, jetzt schon. Denn: Ich habe am Dienstag die erste Pflaumenplatte des Jahres gebacken. Das Rezept ist natürlich das gleiche wie immer. Wobei ich sagen muss, dass die Zwetschgen dieses Mal besonders ergiebig waren, ich musste noch ein bisschen Teig nachmachen. (Daraus ist diese kleine runde Pflaumen-"Pizza" entstanden, siehe unten. Nächstes Mal also lieber ein ganzes Kilo Mehl nehmen.)


Wie man sieht, ich habe wieder viel (manche sagen: zu viel) Zimt in den Teig gehauen. Aber meine Meinung ist ja bekanntlich: Zu viel Zimt gibt es nicht. Vor allem, wenn Pflaumen involviert sind. (Ich mach mir ja auch auf das Pflaumenmus aus dem Supermarkt noch immer ein bisschen Zimt drauf. Weil, ist lecker.)

Die Pflaumen waren so ergiebig, dass ich nachträglich noch zwei, drei Reihen dazwischen geschoben habe, aber am Ende trotzdem noch welche übrig hatte. Deswegen habe ich schnell noch einen kleinen Teig gemacht, für den ich allerdings kein Ei mehr aufschlagen wollte - ist also semi-vegan. ;-) (Butter ist nämlich trotzdem drin.)


Auf die kleine runde Platte habe dann Pflaumen im Kreis gelegt und so tatsächlich eine "Pizza" bekommen. Sieht wirklich niedlich aus und dafür, dass kein Ei drin war, auch ganz lecker. Ist also nicht unbedingt wichtig. Das größere Problem war eher, dass der Teig keine Zeit zum Gehen hatte. Ist also ein bisschen platt geworden.

Als der Pflaumenkuchen dann fertig war, haben wir direkt mal eine halbe Platte in uns rein geschoben. Denn warmer Hefeteig mit noch kochenden Pflaumen drauf ist richtig gut verträglich... nicht! ;-) Aber noch mal doppelt so lecker! :-D


So, und jetzt habe ich mir wieder einen Eintrag erschummelt. Eigentlich wollte ich ja einen von den s/w-Artikeln raus hauen, aber ich hab mir gedacht: Pflaumen in bunt mit dem Händy fotografiert, das ist noch besser. ;-) Zu irgendwas anderem bin ich heute eh nicht gekommen, weil ich den ganzen Tag unterwegs war. Deswegen mach ich jetzt mal Schluss, man sieht sich...

Gebackener Kürbis mit Vollkornnudeln

Heute die andere Hälfte des Kürbis' gewürfelt, schnell ein bisschen mariniert und ab dafür in den Ofen. Hmm, lecker. Dazu wie immer Vollkorn-Spaghetti. Heute haben wir aber mal den Käse raus gelassen, der backt immer so heftig fest. Den haben wir stattdessen nachträglich oben drüber gestreut. Das Rezept ist ansonsten das Gleiche wie schon damals vor einer halben Ewigkeit.


Ansonsten gibt es heute nicht viel zu berichten. Habe es nur zum Einkauf vor die Haustür geschafft, denn mein Kopf fühlt sich noch immer nicht wieder richtig gut an. Heute Nacht um 2 zur Pipi-Pause mal eine halbe Ibu eingeworfen, aber das hat auch nur mäßig viel geholfen. Weiß nicht, ob ich mal wieder zu viel Zug bekommen habe oder was das ist. Naja, egal, zum Kürbis-Würfeln hat meine Hirnleistung noch gerade so ausgereicht, auch wenn ich drei mal in den Keller rennen musste, weil ich immer wieder irgendwas vergessen hatte.

Kürbissuppe

Heute gab es Kürbissuppe und mir ist aufgefallen, dass ich noch nie Kürbissuppe im Blog hatte. OK, ist ja auch ekelig, das verklebt die Bits immer so, wenn sie trocken wird. Und dann muss man den Server mit dem Hochdruckreiniger durchblasen. ;-)

Also, was brauchen wir für eine lecker Kürbisssuppe? Ganz einfach:
  • Einen halben Kürbis
  • Drei Möhren oder so
  • Eine Zweibel
  • Eine Zehe Knoblauch
  • Gemüsesuppe
  • Kokosmilch
  • Kokosfett/-öl
  • Gewürze (Curry, Ingwer, Chilipulver...)

Zwiebeln und Knoblauch im Kokosfett andünsten, mit der Gemüsebrühe ablöschen, dann die Kürbis- und Möhrenstücke für 20 Minuten weich kochen. Abkühlen lassen und dann in den Mixer damit, der das ganze einmal kräftig püriert. Danach die Kokosmilch unterrühren (und hoffen, dass die in der Dose nicht schon wieder zu sehr zusammengepappt ist in der Dose). Das ganze noch mal kurz aufkochen.


Dazu passt gut frisch gebackenes Brot. Wenn man noch Pizzateig vom Wochenende über hat, perfekt! Leider ist das ganze etwas weniger gewesen, deswegen gab es nur so ein kleines Baguettchen. Anderthalbfaches Brötchen. Oder sowas. Wie auch immer, war lecker.

Blaubeerpfannkuchen

Die Frequenz, in der ich hier von Blaubeerpfannkuchen berichte, ist erschreckend hoch in letzter Zeit. Keinen Monat ist es her, da hatten wir die letzten und jetzt riecht es hier schon wieder so lecker nach Pfannkuchen! Schlimm! Schlimm, schlimm! Aber nachdem ich heute zu nichts anderem gekommen bin, gibt es eben nur Bilder von Pfannkuchen. (Also, ich bin schon zu was anderem gekommen, als nur Pfannkuchen zu backen, aber das hat hier alles nichts im Blog zu suchen. Interessiert sicher auch keinen, dass der sachverständige Mensch sich mein Auto angeschaut hat, dass ich mit den Telekommunisten über die Glasfaser geredet habe und nebenbei dann tatsächlich ENDLICH zumindest mal einen Kostenvoranschlag für meine Kamera habe! Hat ja auch nur seit fricken Mai gedauert! Und da war noch mehr, was aber die Öffentlichkeit sicher nichts angeht. ;-))


Also Blaubeerpfannkuchen! Das ist ja immer so ein Essen für die Seele, wenn man mal wieder down ist. Liegt auch an der Menge Zucker, die man da auf einmal zu sich nimmt, das hebt die Stimmung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ich von zu viel Pu, der Zucker, und Zimt Kopfschmerzen kriege, wenn das High vorbei ist. ;-) Jaja, die Droge Zucker, don't get me started! Aber Ahörnchensirup ist auch praktisch flüssiger Zucker, somit also nicht wirklich besser. Wobei das Bio-Zeugs, das wir da gerade haben, sogar noch süßer ist. Wusste nicht, dass das geht.


Und jetzt? Ich weiß auch nicht. Hätte ich auch genau so gut noch einen s/w-Eintrag vom Stack poppen können, davon liegen ja noch genug herum. Kämen die auch mal unter die Leute, die vielen hübschen Fotos. Naja, morgen vielleicht, da werde ich nämlich wieder keine Zeit für gar nichts haben.