Heute haben wir uns mit dem Trekdinner - oder zumindest Teilen davon - auf dem Jahrmarkt in Pützchen getroffen. War das schon immer so voll und so laut? Spaßig war es jedenfalls.
...und da wir in letzter Zeit ja alles mit den Rädern erledigen, warum nicht auch das? Knapp 16km sind es von zu Hause hier her. Der Plan war eigentlich, dass wir den Rückweg dann mit der Bahn erledigen, aber die Idee haben wir dann bei der Menschenmenge schnell aufgegeben - die Räder hätten eh nicht in die Bahn gepasst.
So haben wir also auch den Rückweg mit dem Rad erledigt. Nachts wird es doch schon recht kühl, ich glaube, morgen habe ich ein steifes Genick vom Fahrtwind... Aber immerhin hatten wir viel Training: 32 km Rad und ewig langes Rumlaufen auf dem Markt. Wenn das nicht fit hält...
PS: Besonders interessant fand ich übrigens die Modellbau-Ausstellung:
Heute haben wir uns aufs Rad gesetzt und sind nach Siegburg gefahren, um von dort aus auf dem Rückweg den Natursteig Sieg #1 in Angriff zu nehmen. Ein paar der anderen Natursteige haben wir ja auch schon erledigt - lange ist es her -, aber die #1, die praktisch in unserer Homezone liegt, hatten wir bisher ausgespart, weil... warum eigentlich?
(Da sitzt im mittleren Bild übrigens eine Libelle auf dem Blitzableiter, nur für alle, die sich wundern, was ich da fotografiert habe... )
Wie bei allen Caches dieser Serie folgt man dem ausgeschilderten Wander- und Radweg. Dieser führt einen an so manch schönen Aussichtspunkt, allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass es richtig kräftig die Berge rauf und runter geht. Das macht mit der richtigen Ausrüstung und Kondition allerdings nichts - merken: Bei den derzeitigen Temperaturen lohnt sich ein Abstecher zur Staumauer der Wahnbachtalsperre, denn dort kann man neues Trinkwasser zapfen.
Auch wenn wir eine der Stationen (wie so viele Dosensucher vor uns) nicht finden konnten, waren wir wir am Ende doch erfolgreich und haben unterwegs kräftig geschwitzt. Ich glaube kaum, dass ich die anderen Dosen dieser Serie, die wir schon haben, damals noch mit dem alten Rad erledigt habe... Da habe ich sicher öfter mal geschoben...
Es ist wieder diese Zeit im Jahr, in der sich die Katze im Vorgarten die Sonne auf den Pelz scheinen lässt. Oder, wenn es so heiß ist wie heute, sich hinter dem Busch vor dem Regenrohr verkriecht, da ist etwas Schatten und von dort man kann die heimkommenden Dosenöffner aus dem Hinterhalt laut anmauzen, mit ausgefahrenen Krallen anspringen oder sich einfach vor die Füße werfen und warten, bis einer mit den Einkäufen im Arm über einen stolpert.
Hin und wieder verpennt sie ihre Chance allerdings auch, so wie heute. Und das sind dann die Tage, an denen ich mal ein Katzenfoto machen und ins Internet stellen kann, denn wir alle wissen ja, wie Katzenbilder die Anzahl der Besucher boostet!
Heute haben wir bei bestem Wetter noch mal das Auto bewegt und sind an den Rhein gefahren. Dort haben wir uns dann unter die (hauptsächlich amerikanischen) Touristen gemischt und uns den Drachenfels angeschaut. Kann das sein, dass ich nicht mehr da oben war, seit die das Restaurant umgebaut haben? Da das aber schon seit zwei Jahren fertig ist, kann ich mir das kaum vorstellen.
Habe auf jeden Fall mal wieder viel zu viele Fotos geschossen und dabei festgestellt, dass nur eins noch schlimmer ist als zu wenig Licht: Zu viel Licht! Wenn man auf einer Einstellung von ISO 100 keine Belichtungszeiten unter 1/1000s hin bekommt - bei normalen Blendenöffnungen bis 9 oder so -, dann ist es wirklich hell.
Dass wir das Auti mal wieder benutzt haben, bedeutet übrigens nicht, dass wir nicht trotzdem am Ende so um die 10km Fußmarsch durch das Siebengebirge auf dem Zähler hatten. Dementsrechend beschweren sich meine Füße gerade, dieses rauf und runter Rennen beansprucht die Gelenke und Bänder ganz schön. Außerdem bin ich die dicken Wanderschuhe nicht mehr gewohnt.
Den Abstieg haben wir auch zu Fuß gemacht und dabei die alte Zahnradbahn links liegen lassen. Nicht, dass wir nicht gerne noch mal damit gefahren wären, aber so kriegt man doch mehr von der Landschaft mit und kann Esel fotografieren. Außerdem kostet die einfach Fahrt mittlerweile 5€. Für zwei Stationen und knapp drei Kilometer halte ich das für etwas übertrieben. Außerdem gab es genug (amerikanische) Touristen, die das Ding benutzt haben.
Zurück ging es dann den Rhein entlang. Schließlich mussten wir das Auto noch einsammeln. Unterwegs einen ganzen Haufen Möwen, Enten und Kormorane gesehen und außerdem noch mal einen letzten Blick auf den Drachenfels erhaschen können.
Alles in allem für einen Mystery und einen Earth Cache eine ziemliche Rennerei, aber irgendwie hat es sich dann doch wieder gelohnt.