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Neue Lichtdichtungen für die Mamiya

Alte Kameras, gerade solche, die erst unter nicht ganz so günstigen Bedingungen gelagert wurden, etwa auf warmen Dachböden, und danach noch zusätzlich auf einem Flohmarkt in der Sonne rum gelegen haben, haben meist Probleme mit den Lichtdichtungen. Wobei das nicht die einzigen Gründe sind. Schließlich sind die meisten dieser alten Kameras schon ein halbes Jahrhundert alt und der Schaumstoff hält eben nicht ewig.

So auch bei der Mamiya DSX 1000B, die ich am letzten Sonntag habe mit gehen lassen. Bevor ich sie mit einem der guten Fomapan 100 befüllt habe, habe ich deswegen mal eben schnell die Lichtdichtungen getauscht. Ich gebe zu, das ist nicht meine sauberste Arbeit, aber die Streifen müssen nicht unbedingt gerade zugeschnitten sein, damit kein Licht an der hinteren Tür vorbei kommt. ;-)


Das größte Problem war eigentlich ja auch, die alte, matschige Dichtung aus den Schlitzen zu kratzen, in den die Ränder der Tür hinein gleiten soll. Wobei ich mir bei diesem Modell hier eigentlich nicht so sicher bin, ob das tatsächlich nötig war. Ersten sollte die Dichtung an der Rückwand selber dick genug sein, damit kein Licht in die Kamera dringen kann, zweitens hätte der vorhandene Schaumstoff wahrscheinlich noch seine Dienste getan. Der war nämlich noch nicht ganz so zersetzt wie das Zeug an der Rückwand selber. Aber das habe ich erst gemerkt, als ich bereits die ersten Teile davon mit einem Zahnstocher und der Pinzette raus gefummelt hatte. Aber besser werden die Dichtungen ja eh nicht, also war es trotzdem keine so dumme Idee, die auszutauschen.

Das Dichtmaterial, das ich da habe, ist eigentlich ein bisschen zu dick. Immer, wenn ich damit eine Kamera gedichtet habe, habe ich nachher Angst, dass ich die Tür nicht mehr zu bekomme. Besonders im Bereich der Scharniere muss man dann immer eine gewisse Kraft aufwenden, um das zusammengedrückt zu bekommen. Aber das legt sich dann auch recht schnell, das Zeug hat nämlich leider ein gewissen Gedächtnis. Ist wohl auch nicht das geeignetste Material dafür, etwas schaumigeres mit mehr Spannkraft wäre wahrscheinlich sinnvoller. Dafür lässt sich diese Matte hier recht gut mit Js Bastel-Skalpell zuschneiden.


Ich habe da dieses Mal auch eine andere Methode angewendet, auf die ich auch viel früher hätte kommen können: Weniger Druck auf das Messer! Denn die Rückseite, auf die der Selbstklebestreifen aufgeklebt ist, muss ja eigentlich gar nicht durchtrennt werden. Dann spart man sich auch das Piddeln am Anfang, um das Papier abzuziehen und man zerschneidet sich auch nicht die komplette Unterlage, was wiederum die Klinge schont! Außerdem habe ich das mit dem vorherigen Ausmessen dieses Mal gelassen: Sonst habe ich ja immer erst einen Bändel genommen und ganz genau geschaut, wie viel Material ich brauche; jetzt habe ich einfach einen langen Streifen von der Seite abgetrennt und das überschüssige Zipfelchen mit der Nagelschere abgeschnitten. Diese Methode ist sehr viel stressfreier. Und der Verschnitt ist jetzt auch nicht so groß, dass ich mir groß Sorgen machen müsste, dass ich demnächst kein Material mehr habe. Die Matte reicht bestimmt noch für die nächsten 10 bis 20 Kameras! ;-) (Ich sollte einen Lichtdichtungstauschservice aufmachen! Mittlerweile habe ich ja Übung! Halbe Stunde, wenn ich flott bin, 30 Euro! :-D Nur der Versand, das rechnet sich dann irgendwie nicht. Wenn ich andere Reperaturen auch noch anbieten könnte... Linsen reinigen und Blendenlamellen entfetten kann ich ja, aber ich dachte mehr so an "echte" Reperaturen... Naja. Muss ich mal über ein Geschäftsmodell nachdenken! ;-))


Jedenfalls bin ich mit meiner Arbeit eigentlich ganz zufrieden. Dass der eine Streifen so ein wenig schief geworden ist, lag daran, dass ich beim letzten Mal schon schief von der Matte abgeschnitten hatte. Das wird beim nächsten Mal dann ja nicht der Fall sein. Wie gesagt: Übung macht den Meister! Fehlt jetzt eigentlich nur noch, dass ich den Batteriekontakt wieder angelötet bekomme, damit der Belichtungsmesser wieder funktioniert. Und dass ich das Teil, was auch immer das ist, das mir schon wieder matschig-schwarze Gummistreifen auf mein T-Shirt gemalt hat, mit Alkohol abrubbel. Ich kann ja nicht ständig mit gubbeligen Flecken auf meiner Klamotte rum laufen! (Ich nehme an, wie gesagt, dass es sich um das Gummi um das Okular herum handelt. Aber das muss ich mal mit einem Abreibetest verifizieren.)

Bis dahin habe ich jetzt jedenfalls einen Film in der Kamera und bin mal auf die Erbegnisse gespannt. Von der Bedienung her ist die Kamera halt ein bisschen altmodisch, da sie keine Automatiken kann - was aber aufgrund des außer Gefecht gesetzten Belichtungsmessers eh gerade nicht zu gebrauchen wäre. Ist halt wie jede andere, mechanische, vollmanuelle Kamera. Das Objektiv gefällt mir allerdings sehr gut bisher. Der Fokus ist schön weich, sodass man es selbst mit der in der Kamera verbauten Mattscheibe ohne Schnittbildsucher einigermaßen verwenden kann. Und f/1.4 ist sehr hell, das hilft auch beim Einstellen.

Mamiya DSX 1000B mit Auto Mamiya/Sekor SX 1:1.4 f=55mm

Heute habe ich endlich mal genug Zeit, einen Text zu meiner Neuerwerbung zu schreiben. (Nicht, dass dieser Eintrag veröffentlicht würde, nachdem ich mit Schreiben fertig bin. Das wird wohl Donnerstag werden, bis ich den hier raus haue. Ich produziere schon wieder auf Halde!)

Jedenfalls: Auf dem Flohmarkt hinterm Lutz habe ich am Sonntag diese wunderschöne und einigermaßen gut erhaltene Mamiya DSX 1000B mit einem Auto Mamiya/Sekor SX 1:1.4 f=55mm erstanden. Ganze 20€ habe ich per PayPal an den Verkäufer geschickt und - zack - gehörte sie mir! Hübsch ist sie auf jeden Fall und eine Bereitschaftstasche (die leider zerfällt) war auch noch dabei.


Wenn ich schon vorne weg mit "einigermaßen gut erhalten" anfange, dann möchte ich glaube ich auch gleich mal mit den Problemen anfangen, die diese Kamera hat(te): Zuerst einmal geht der Belichtungsmesser nicht, denn der negative Pol im Batteriefach ist leider abgerostet. Ich nehme an, hier ist mal eine Batterie ausgelaufen und hat die Verlötung durchgefressen, und da ich die Bodenplatte nicht abbekommen habe, habe ich es auch erst mal dabei gelassen. Die Kamera ist voll mechanisch und kann auch ohne Messer verwendet werden. Schade ist es trotzdem, denn das scheint nicht so ein 08/15-Belichtungsmesser zu sein: Er lässt sich zum Beispiel von Durchschnittsmessung auf Spot umschalten, was manchmal echt hilfreich sein kann.

Das zweite Problemchen sind die Lichtdichtungen. Aber das bin ich bei so alten Geräten ja gewohnt. Immerhin stammt die Kamera aus irgendwann nach 1974, das sind 50 Jahre! Da darf auch mal der Schaumstoff matschig werden. Das habe ich allerdings mittlerweile schon korrigiert und die alten Dichtungen durch neue ausgetauscht. Und dann auch direkt einen Foma eingelegt. Mal sehen, wie die Bilder werden.


Die anderen Probleme, die ich zuerst hatte, stellten sich am Ende als gar keine Probleme heraus, nachdem ich mal ein bisschen in der - an üblicher Stelle verfügbaren Betriebsanleitung - geschmökert habe: Der Spann-Hebel schaltet den Belichtungsmesser an, wenn man ihn ein paar Millimeter heraus zieht. Und ich kriegte ihn dann nicht wieder zurück, also dachte ich mir, wird wohl kaputt sein. Nein: Zum Ausschalten versteckt sich ein Knopf oben auf der Achse des Hebels; nachdem ich das raus hatte, schnappte er auch direkt wieder in die richtige Stellung zurück.

Damit verbunden war mein vermeintliches Problem, dass irgendwie die Blende nicht reagieren wollte, wenn ich am Blendenring gedreht habe. Oder irgendwie nur manchmal, so ganz komisch. Aber es handelt sich erstens um ein M42-Objektiv mit Auto-Pin, sodass die Blende nur abblendet, wenn die Kamera auch tatsächlich ausgelöst wird. Und andererseits kann man, wenn der Spannhebel in der "An"-Position steht, durch Druck in Richtung Kameragehäuse eine Schärfentiefevorschau erhalten! Cool!

Das ist überhaupt recht trickreich alles an diesem Objektiv: Ich wusste zB nicht, dass es M42 mit Lock Pin gab! Man kann das Objektiv nur so weit drehen, bis dieser kleine Pin einrastet, dann sitzt es fest und genau an der richtigen Stelle. Zum Wechseln muss man tatsächlich einen Knopf unten neben dem Bajonett drücken und dann drehen! Zudem hat die Kamera auch noch einen Blendenfühler, der dem Blendenring des Objektives gedreht wird! Noch ein Feature, von dem ich bisher nicht wusste, dass es das bei M42 gab! Das macht diese Kamera mit ihrem Objektiv schon zu etwas besonderem! Nachdem ich das Objektiv gereinigt habe, sieht es auch ganz gut aus und sollte hervorragende Bilder liefern. Die Lichtstärke von f/1,4 hat mich jedenfalls so ziemlich sofort in meinen Bann gezogen, als ich das gute Stück in der Kiste gefunden habe.


Ansonsten kann sie das Übliche: Zeiten von B bis 1/1000s - Für einem Tuchverschluss schon recht zackig! -, Blitz-Synchro bei 1/60s, ein Selbstauslöser und wenn man den Knopf unten am Gehäuse drückt, um die Transportwalze auszuhaken, kann man auch Mehrfachbelichtungen machen. Nicht schlecht, die Ausstattung. Nun handelt es sich hier aber auch um eine recht teure Kamera eines namhaften japanischen Herstellers, da wundert mich das nicht. Auch nicht für 1974. Ich sag ja immer: Wenn es eine Abblendtaste gibt, ist es eine Kamera für zumindest den fortgeschrittenen Amateur. Und Mamiya ist ja ansonsten eher für seine Mittelformat-Profikameras bekannt.

Was nicht so schön ist: Irgendwas an der Kamera macht dunklen Abrieb auf meine Klamotten. Ich glaube, das ist das Gummi rund um den Sucher, denn auf meiner Brille habe ich auch schon kleine, klebrige, schwarze Ungeheuer gefunden! Muss ich mal mit Alkohol abreiben, vielleicht hilfts. Die Belederung ist ansonsten ganz gut in Schuss, was man wie gesagt von der Bereitschaftstasche aus echtem Leder nicht sagen kann. Die zerfällt zu Staub, das Leder ist total ausgetrocknet. Schade drum.

Alles in Allem denke ich, dass ich da ein kleines Schnäppchen gemacht habe. Ich muss mal sehen, ob ich den Belichtungsmesser wieder ans Laufen bekomme, aber dafür muss ich die Krone auf dem Rückspulknopf abbekommen, um die Bodenplatte ab zu bekommen. Vielleicht gebe ich sie aber auch zur Reparatur in professionelle Hände, mal sehen. Obwohl ich mich dann schämen muss, weil ich die neuen Lichtdichtungen eher unsauber zugeschnitten habe! :-D Ach, egal, Hauptsache dicht! ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 268: Weihnachtlicher HUMA und Grünes C

Kentmere 100 #8, Oktober/Dezember 2023
  • Minolta XD7, Minolta MC Rokkor-PF 1:1.7 f=55mm, Minolta MD Tele Rokkor 1:2.5 f=100mm
  • Entwicklung: Fomadon P Stock, 9:00 Minuten, 20°C, Adofix Plus 1+5 (19.?), 10:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Kommen wir langsam mal zum Ende mit diesem Film, den ich selbst Anfang Dezember noch in der Minolta XD7 hatte. Das Wetter war schon letztes Jahr nicht fotografiefreundlich, ich sags euch. Aber irgendwann Mitte Dezember kam dann doch mal die Sonne kurz hinter den Wolken hevor und ich konnte endlich den Film voll machen. Wie immer, wenn wir nichts zu tun haben, sind wir zur Mall gefahren und haben uns nebenbei ein bisschen im Grünen C umgeschaut.

Im HUMA gab es jedenfalls schon ganz viel Weihnachtsdeko und da die Sonne sehr tief gestanden hat, hat sie durch die großen Glasfronten für reichlich Licht gesorgt, sodass ich selbst mit dem 100er Kentmere noch einigermaßen sinnvolle Zeiten hin bekommen habe. (1/60s, f/1,7, 55mm.) Ja, natürlich musste ich die Blende ganz öffnen, aber das ist bei dem Rokkor ja kein Problem, das ist auch auf Offenblende völlig brauchbar. Die Bäume unter der Rolltreppe haben jedenfalls keine Probleme mit irgendwelcher Unschärfe.

Die anderen an der Rolltreppe hingegen sind ein bisschen verwackelt, da war die Zeit dann doch schon sehr lang. (1/40s, f/1,7, 55mm.) Wobei das eher nach Zittern vom Spiegelanschlag aussieht, vielleicht müsste ich den Schaumstoff unterm Sucher doch mal überprüfen und austauschen. Insgesamt bekommt man hier aber einen ganz guten Eindruck davon, was an jenem Tag im Einkaufszentrum los war: Nicht viel. Da das Bild auch mal wieder ein bisschen schief ist - ich glaube, weil ich mich auf irgendein schiefes Geländer aufgestützt hatte -, zählt es aber auch nicht zu den Besten, die ich auf dieser Rolle drauf habe.


Und wie jedes Jahr habe ich auch wieder ein Bild von den Pinguinen, die faul in ihrerm Ei/Weihnachtskugel unter der Decke schweben. (1/60mm, f/1,7, 55mm.) Die drei Bilder sind übrigens im manuellen Modus gemacht, weil ich immer den Eindruck habe, dass sich bei schlechten Lichtverhältnissen die alten Belichtungsmesser leichter verwirren lassen. Also, jetzt nicht nur an dieser Minolta, sondern grundsätzlich. Die, die keine Spotmessung haben, integrieren zu viel Fläche, und die, die eine haben, haben zwar manchmal auch einen Messwertspeicher, aber die meisten schalten dann eh in den manuellen Modus (etwa die OM-2). Ich kann mich ehrlich gerade gar nicht erinnern, was die hier macht... Ich glaube, die ist eh nur zur mittenbetonten Messung fähig. All diese Probleme kann man aber wie gesagt gut im manuellen Modus umgehen.

Dann aber haben wir uns noch trotz Kälte und Feuchtigkeit ein paar Meter ins Grüne C gewagt, bzw. ein paar Fotos habe ich noch an den Skater-Rampen geschossen, weil der Teer gerade so schön glänzte. (1/1000s, f/2,8, 55mm.) Herbst und Winter haben eben auch Vorteile, wenn es ums Fotografieren geht, auch wenn man manchmal ein bisschen länger warten muss. ;-)

Ich habe mich jedenfalls ein bisschen an bokehbetonten Hintergründen eckiger Betonkonstruktionen versucht. (1/500s, f/1,7, 55mm.) Brennweite und Lichtstärke dieses Objektivs eignen sich dafür ganz gut, aber ob das Motiv sich hier besonders gut in Szene setzt, weiß ich im Nachhinein dann doch nicht. Vielleicht hätte ich eher das Gegenteil machen sollen und auf f/16 abblenden sollen, um auch die Rampe im Hintergrund richtig scharf zu bekommen, oder zumindest schärfer. Hm, ich weiß nie, was ich machen soll, ich bin immer ein bisschen hin und her greissen. Vielleicht sollte ich demnächst einfach beides machen! Hab ja genug Film im Kühlschrank! ;-)



Im Gegenlicht habe ich auf jeden Fall richtig abblenden müssen, was bei mir ja eher selten vorkommt. (Unbekannte Zeit, f/8, 55mm.) Das Objektiv hat hier einen ganz leichten Schleier produziert, kein echtes Flare, mehr so die Andeutung von Staub und anderen Ablagerungen, die sich in den Jahren zwischen den Linsen angesammelt haben. Ansonsten ist es eigentlich ganz gut geworden, ich hatte es ja hauptsächlich auf den scharf gerissenen Schatten abgesehen, und der ist sehr brauchbar raus gekommen. Insgesamt aber vielleicht ein bisschen dunkel. Und der Hintergrund ist ein bisschen trist.

Dann weiter ins eigentiche C, wie immer am Freibad geparkt, wo ich als erstes mal den Rollstuhlfahrer auf dem Behindertenparkplatz abgelichtet habe. (1/60s, f/2,8, 55mm.) Schon ein bisschen an der Grenze dessen, was der 100er Film so schafft. Ich kann mich nicht mehr erinnern, zu wlecher Tageszeit wir hier waren, aber die Schatten des Laubs sind auch schon einigermaßen sichtbar, ich sag also mal, späterer Nachmittag. Und der Teer ist ja auch recht dunke.

Überhaupt habe ich das Ende des Films ein bisschen experimenteller gestaltet und auch mal ungewöhnliche Perspektiven gewählt, wie hier beim Christopherus, bei dem ich stattdessen den Lenker eines E-Scooters in den Fokus genommen habe. (1/125s, f/8, 55mm.) Bei recht geschlossener Blende ist der aber sehr gut als solcher zu erkennen. Ich mein, wer meinen Blog liest, kennt den Typen sicher und erkennt ihn entsprechend auf den ersten Blick. Aber der Lenker mit Bremshebel ist doch mal eine ganz andere Komposition. Ich sollte öfter mal was experimentieren, denn dieses Bild zB gefällt mir sehr gut.


Viel haben wir aber ansonsten nicht gemacht, wenn ich mich recht erinnere, ging es uns beiden nicht so prickelnd, weshalb das letzte Bild dann auch die Fahrradständer am Freibad sind.(1/500s, f/1,7, 55mm.) Weil, die hatte ich auch schon länger nicht. Ist gelogen, mache ich ständig Bilder von. Aber besonders im Winter, wenn die Blätter sich darunter gesammelt haben, machen die was her. Besonders hatte ich es auf einen unscharfen Hintergrund abegsehen - daher weit offen -, aber so, dass die Schatten und die Betonbalken trotzdem gut erkennbar sind. Gut gelungen, Plan aufgegangen.

Noch mal ein Fazit: Die XD7 ist jetzt vielleicht nicht die berühmteste oder begehrteste Kamera in der Minolta-Familie, aber sie kann was. Kombiniert mit dem 55mm macht sie exzellente Bilder. Aber auch die anderen Rokkor-Objektive, die ich zusammen mit der Kamera geerbt habe und die ich in den früheren Artikeln vorgestellt habe, sind hervorragend. Das Zoom ist recht groß und schwer, aber erfüllt seine Zwecke auch überdurchschnittlich gut, habe ich den Eindruck, zumindest für eine Drittanbieter-Optik. Insgesamt jedenfalls eine Kamera-Ausrüstung, über die ich mich sehr gefreut habe, als sie so ein bisschen unangekündigt in meinen Schoß fiel.

Nächstes Mal: Testbilder des hochmodernen Canon 50/1.4 auf der EOS 10s. Ein spannendes Thema, finde ich. Vor allem sind wir dann endlich mal in 2024 angekommen, hat ja auch nur ein halbes Jahr gedauert! ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 267: Ein wenig Bödingen, ein wenig Hennefer Hochwasser

Kentmere 100 #8, Oktober/Dezember 2023
  • Minolta XD7, Minolta MC Rokkor-PF 1:1.7 f=55mm, Minolta MD Tele Rokkor 1:2.5 f=100mm
  • Entwicklung: Fomadon P Stock, 9:00 Minuten, 20°C, Adofix Plus 1+5 (19.?), 10:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Ja, dieser Film ist ein bisschen zerhackt. Deswegen füge ich heute wieder zwei unterschiedliche Teile zu einem Artikel zusammen. Beide sind auf Hennefer Gebiet, aber an unterschiedlichen Stellen entstanden. In Bödingen zB habe ich Pferde vor der Linse gehabt. (1/500s, f/4, 55mm.) Die sind hier ja öfter und lassen sich ganz hervorragend fotografieren. Mit dem 55er hatte ich sogar ziemlich genau richtige Brennweite drauf. Schönes Bild.

Außerdem kann man hier ganz hervorragend christliche Symbolik mitnehmen, denn in Bödingen steht praktisch an jeder Ecke ein Wegekreuz oder so eine Pilgerstation. (1/60s, f/2,8, 55mm.) Wie der Schatten des Geländers in Jesus' Gesicht fällt, das hat schon was. Ich weiß ja auch nicht, warum die den Herrn immer einsperren müssen. Als ob er abhauen würde.


An der Wallfahrtskirche ist ja der Friedhof angeschlossen, der auch das ein oder andere Schätzchen beherbergt, etwa diesen Jesus mit viel Unschärfe im Rücken. (1/1000s, f/2,8, 55mm.) Leider war hier das Ende der Belichtungszeiten erreicht, sodass ich die Blende nicht ganz öffnen konnte. Schade, noch ein bisschen mehr Blur hätte dem Bild nicht geschadet! Ansonsten: Anker, Herz und Kreuz, was will man mehr an christlicher Symbolik?!

In der Mauer finden sich ja diverse Grabplatten eingelassen, die auch immer wieder ein Motiv sind. (1/250s, f/5,6, 55mm.) Leider bin ich nicht sonderlich gut darin, die alte Frakturschrift zu lesen, aber ich nehme an, dass es sich um einen Angehörigen des Klosters handelt, dem diese Platte gewidmet ist. Leider ist sie auch nicht mehr so gut erhalten, zumindest oben herum.

Was hier aber auch alles die Mauer hoch klettert: Verwackelte wilder Wein zum Beispiel. (1/60s, f/8, 55mm.) Hätte ich mal die schnellere Zeit zugunsten der offeneren Blende genommen. Aber ich glaube, das lag weniger an meiner unruhigen Hand als am Wind, der die Blätter und Ranken durcheinander geweht hat. Wie auch immer war 1/60s zu langsam.


Abgeblühte Sonnenblumen sind auch immer ein Motiv, vor allem die großen, unter die man sich drunter stellen kann. (1/500s, f/2,8, 55mm.) Ein bisschen fraktal vor dem wolkigen Himmel, aber insgesamt eine interessantere Komposition, mit dem verschwommenen Dachfirst him Hintergrund. Und dass es so schief ist, ist tatsächlich wieder mehr oder weniger gewollt, weil ich genau diesen Winkel haben wollte.

Schneiden wir an dieser Stelle gut drei Wochen weiter und zum ersten richtigen Hochwasser der Sieg seit langem. Ich glaube, seit Oktober hat es nicht mehr aufgehört zu regnen. Der Klimawandel hat sein feuchtes Gesicht gezeigt, jetzt könnte es noch mal ein bisschen trockener werden. (Ich schreibe das hier übrigens Mitte Juni, gestern war angeblich Sommeranfang, und es ist nass. Ab nächster Woche soll es besser werden. Mal sehen.) Die Fotos dazwischen kommen jedenfalls nächstes Mal!

Wie man sieht, das Wetter war definitiv schlecht. (1/60s, f/4, 55mm.) Also, wirklich nicht gut. Und wolkig. Und die Sieg war ziemlich voll. Der 100er Film war fast schon zu langsam. Aber das überflutete Siegaue in der Nähe der Allnerer Brücke hatte schon was. Besonders die windigen Wellen auf dem aufgewirbelten Wasser. Schade, dass der Kontrast hier etwas unter den Wetterverhältnissen leidet, obwohl Kamera und Optik echt ihr bestes geben.


Das Bild von Schild No. 1 ist leider ein bisschen unscharf so insgesamt. (1/60s, f/1,7, 55mm.) Ich hatte halt genau auf das umgestürzte Unterwasserschild gezielt und das ist zwar einigermaßen scharf, aber mehr oder weniger unsichtbar in den Fluten. Kommt echt nicht gut raus. Schild No. 2 hat es da schon besser getroffen, nur dass es leider ein wenig weit entfernt ist. (1/60s, f/5,6, 55mm.) Auch hier habe ich wieder ein bisschen verwackelt. Ich glaube, es war kalt, windig und meine Hände haben ein bisschen gezittert. Möglich wärs zumindest.

Die Brücke über die Sieg bei der Sieglinde habe ich dann als nächstes besucht, die stand total im Wasser. (1/60s, f/2,8, 55mm.) Irgendwie ganz spannend, wenn man die Zuwege nicht mehr sehen kann, weil sie in den Siegfluten verschwunden sind. Das Dorf dahinter passt jetzt leider nur bedingt ins Konzept, aber ich habe wie gesagt ja keine Abrissbirne.


Dass das Bild der Brandung so schief ist, war jetzt allerdings nicht so geplant, aber ich bin in dem Moment gestolpert und halb ins Wasser gerutscht. (1/60s, f/2,8, 55mm.) Ja, man sollte erst gucken, wo man sich positioniert und dann durch den Sucher gucken. Aber dann ist das ja nur noch halb so spannend! ;-)

Zaunpfähle sind ja auch so ein Ding bei mir. (1/125s, f/5,6, 55mm.) Wenn sie dann auch noch im überfluteten Feld stehen, ganz besonders. Hier ist gerade nix mit Wanderweg 1. Ehrlich, das Wasser hätte an manchen Stellen bis zu den Knien gereicht. Und bereits bis zu den Knöcheln kann reichen, um einen Erwachsenen mitzureißen. Die Leute glauben nie, welche Kraft bewegtes Wasser hat. (Da waren Leute, die versuchten, mit ihren Rädern die Brücke zu queren. Ich fisch' die da nicht raus, das ist lebensgefährlich!)

Ein Gegenlichtbild der Siegaue von der "neuen" Horstmannstegbrücke darf auch nicht fehlen. (1/1000s, f/8, 55mm.) Wie man sieht, es war dann doch schon sehr winterlich, die Sonne stand schon recht tief, obwohl es mittlerweile eigentlich so rund um die Mittagszeit war. Ohje, und wenn ich dran denke, dass wir da in weniger als einem halben Jahr wieder sind... Bäh... Ich glaube, ich bräuchte mal Urlaub im Süden!


In die andere Richtung konnte man gut sehen, wie extrem turbulent das Wasser unter der Siegbrücke durch geschossen kam. (1/1000s, f/4, 55mm.) Schön, wie die tiefe Sonne die Wellen heraus bringt. Das Gegenlichtverhalten des 55ers ist aber auch ziemlich Klasse, es verliert kaum an Kontrast.

In die andere Richtung sah das Wetter dann aber schon um einiges trüber aus. (1/125s, f/4, 55mm.) Die alte Chronos-Fabrik kann man hinter den winterkahlen Bäumen kaum erkennen. Und das Wasser fließt eher bleiern dahin. Kaum zu glauben, dass diese beiden Bilder nur Sekunden auseinander liegen und der einzige richtige Unterschied ist, dass ich mich um etwa 120° gedreht habe.

Nächstes Mal: Die Mitte vom Film, der Rest, der mal wieder in St. Augustin belichtet wurde. Es sind allerdings auch nur sechst Stück. ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 266: Zwei Mal Bonn

Kentmere 100 #8, Oktober/Dezember 2023
  • Minolta XD7, Minolta MC Rokkor-PF 1:1.7 f=55mm, Minolta MD Tele Rokkor 1:2.5 f=100mm
  • Entwicklung: Fomadon P Stock, 9:00 Minuten, 20°C, Adofix Plus 1+5 (19.?), 10:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Heute gibt es zwei unterschiedliche Besuche in Bonn zu bewundern. Zu beiden Gelegenheiten habe ich hauptsächlich das 55/1.7 benutzt, das ich mir eigentlich mal zu der Carena vom Schwiegervater besorgt hatte. Aber auch hier funktioniert es extrem gut, auch wenn es etwas älter ist und daher keine Programmautomatik kann. Da ich die aber eh nie benutze, macht mir das nicht viel. Ich werde diesen und die folgenden beiden Einträge also ein bisschen kürzer abhandeln, da das Objektiv ja bekannt ist. Auf dem Kentmere kann man dessen Schärfe und Kontrastreichtum übrigens noch mal besser beurteilen als auf dem günstigeren Foma.

Zuerst ging es über die Brücke von Beuel in Richtung Suttnerplatz, wo die Vereinten Nationen (bzw die Stadt Bonn) mal wieder ein paar Fahnen aufgehängt hatten. (1/250s, f/8, 55mm.) Schöne Wolken im Hintergrund. Interessantes Bild, bei dem ich extra mal die Kamera nicht ganz gerade gehalten habe.

Wie man sieht, im letzten Herbst war recht wenig Wasser im Rhein, im Gegensatz zu in diesem Sommer, in dem es nur regnet. (1/250s, f/8, 55mm.) Die Ausflugsboote liegen schon beinahe auf dem Trockenen. Ich nehme an, die mussten sich schwer vor den Sandbänken in Acht nehmen.


Sind dann zwischen der Oper und durch die Unterführung durch, wo diese eine Kirche steht, vor der sich an diesem Tag ein Bagger platziert hatte. (1/250s, f/1,7, 55mm.) Bin immer wieder erstaunt, dass dieses Objektiv auch bei weit geöffneter Blende so scharfe Fotos macht. Zugleich bekommt man dadurch aber trotzdem sogar auf diese mittleren Entfernungen ein bisschen Unschärfe in den Hintergrund und so poppt der Baggerarm noch mal ein bisschen besser aus dem Bild heraus. Die konnten echt schon gutes Glas, damals in den 1970ern! Ich bin immer wieder erstaunt.

Vorher an der Oper noch dem Bundesadler seine Cousine, die Friedenstaube, eingesammelt. (1/500s, f/4, 55mm.) Cooles Bild, finde ich. Voll die politische Aussage! ;-) Gefällt mir sehr gut, mit dieser schon fast übermächtigen Unschärfe im Hintergrund, in der man den mächtigen Adler nur noch erahnen kann, während die mutige Taube... ja, OK, ich übertreibe es gerade ein bisschen mit dem Bullshit! ;-)


Die echte Taube hat mal eider genau in dem Moment gezuckt, als ich abgedrückt habe, weshalb ihr Kopf leicht verwischt ist. (1/125s, f/5,6, 100mm.) So habe ich mit dem 100er aber schön ein bisschen Bewegung einfangen können. Der ein krallenbewehrte Fuß ist übrigens auch leicht verwischt. Ansonsten macht das kleine Tele auf dem Kentmere einen noch besseren Eindruck als auf Foma letztes Mal. Ich weiß nicht, das Korn ist weniger aufdringlich, habe ich den Eindruck.

Dann war da am Eingang zum Kaufhaus dieser Wackelkandidat, fast schon als Sinnbild für die aktuelle Situation bei Galeria-Kaufhof/Karstadt. (Unbekannte Zeit, f/4, 55mm.) Normalerweise versuche ich ja immer, die unbeteiligten Leute nicht mit im Bild zu haben, aber hier fand ich bildeten sie einen guten Kontrast zum Aufblaspüppchen. Man möge es mir im Sinne der Kunstfreiheit verzeihen. Erkennbar ist hier glaube ich eh niemand, da f/4 ja doch noch recht weit offen ist, aber bei den Fortschritten der KI heutzutage, gerade was Gesichtserkennung angeht, kann man sich ja auch da nicht mehr wirklich sicher sein.

Hinterm Münster habe ich dann wieder Gänse gejagt, die von anderen Brunnenfiguren gejagt werden. (1/125s, f/4, 55mm.) Gut gelungene Belichtung, ich weiß gar nicht mehr, ob ich da irgendwie an den vorgewählten Einstellungen der Kamera herum manipuliert habe. Aber gut, dass nicht für die helle Wand im Hintergrund belichtet wurde und so die dunklen, kontrastreichen Stellen in den Bronzefiguren richtig zur Geltung kommen. Gleichzeitig hübsche Wellenformationen auf dem Wasserspiegel. Gefällt mir.


Wenn man schon in der Gegend ist, darf auch der Herr Beethoven vor der Post nicht fehlen, vor allem so frisch renoviert. (1/500s, f/4, 100mm.) Hier kann das 100er Portrait-Tele mal zeigen, was es wirklich kann. Und es kann was. Ebenfalls ein gutes Bild, auch wenn der Winkel in Beethovens Nase hinein doch schon extrem ist. Er guckt auch so streng. Ich glaub, ich muss mal eine Hebebühne mit bringen, um mit ihm auf Augenhöhe arbeiten zu können! ;-)

Hier kommt dann der Schnitt, denn ein paar Tage später waren wir mal wieder in den Rheinauen. Die Gelegenheit war dementsprechend günstig, hier ebenfalls ein paar Fotos zu machen.

Wenn man die Brücke runter kommt, hat man ja immer den perfekten Blick auf die drei bis vier Gebäude entlang des Rheins - Posttower, Langer Eugen und WCCB sind ja sowas wie Wahrzeichen Bonns. (1/250s, f/6.3, 55mm.) Wie man sieht, ich hatte die Blende mal nicht bei einem "ganzen" Wert eingerastet, scheinbar bin ich da wohl dran gekommen. f/8 war nämlich geplant und ich habe wohl nicht beachtet, dass es hier auch halbe Klicks gibt. Passt trotzdem! ;-)


Trotz des allgemein niedrigen Wasserstands war viel los auf dem Rhein. (1/500s, f/4, 55mm.) Angeblich fahren, seit wir kein russisches Gas mehr bekommen, mehr Gastanker auf dem Fluss hin uns her. Kann gut sein, man muss ja die Wirtschaft am Laufen halten. Schöner wäre aber, wenn wir uns endlich mal wieder alle vertragen könnten und der lupenreine Demokrat einsehen könnte, dass Krieg einfach nicht mehr ins Europa des 21ste Jhd. gehört! Aber jetzt werde ich doch wieder politisch, das wollte ich doch vermeiden! Mist!

Apropos Posttower: Hier ist er in seiner ganzen Pracht mit Rheinauennebenarm. (1/125s, f/8, 55mm.) Schöne Reflexionen auf dem Wasser, komplett blauer Himmel - den ich dieses Jahr doch ein bisschen vermisse - und überhaupt ein sehr schön komponiertes Bild. Der Blick von der Brücke hier runter fasziniert mich jedes Mal. Wenn die laute Autobahn nicht direkt hinter einem wäre, wäre es fast idyllisch hier oben!


Unter der Brücke findet man dann die Blumenfrau, die mich immer an die Prilblümchen aus den 1970ern erinnert. (1/30s, f/1,7, 55mm.) Ja, ich bin so alt, dass ich die noch kenne. Die gab es schließlich noch in den frühen 1980ern. Hach, einfachere Zeiten. Passt übrigens gut zum Alter der verwendeten Optik! Die übrigens auch weit offen mal wieder einen hervorragenden Eindruck macht.

Dann hab ich mich noch an was Abstraktem versucht, dem Weg, auf dem wir eben noch entlang der Brücke unterwegs waren. (1/125s, f/8, 55mm.) Man merkt, dass der Sucher nicht ganz das Negativ abdeckt, sonst hätte ich die Blätter am linken Rand auch noch raus gelassen. Cool wäre bestimmt ein Blitz gewesen, den ich gerne so platziert hätte, dass er unter und hinter die Streben blitzt, um die Schatten stärker zu betonen. Wenn man nur das richtige Equipment hätte. ;-)

Seh' ich eine Vespa, mach ich ein Foto. (1/500, f/1,7, 55mm.) Immer ganz schlimm mit mir! Fast wie mit Verkehrsschildern oder Basketballkörben! ;-) Jedenfalls: Weit offen, geiles Bokeh, schöne Reflexe auf dem Lack, glänzendes Chrom, was will man mehr? Könnte ein Werbefoto sein. OK, dann müsste es wohl bunt sein. (Die Vespa war übrigens blau.)


Und dann hüpfte da noch ein Rabe vor mir weg, als wir auf der Beueler Seite wieder von der Brücke runter kamen. (1/60s, f/4, 55mm.) Hier habe ich ein bisschen Bewegungsunschärfe im Bild, da ich die Kamera natürlich nachgeführt habe, während ich den Vogel fotografiert habe. Könnte ruhig noch was mehr sein, finde ich beinahe, vielleicht noch eine Blende langsamer belichten. Das müsste ich mal digital ausknobeln.

Fazit: Das 55er ist ein krasses All-Round-Objektiv. Ich liebe es!

Nächstes Mal: Bödingen und Hennefer Sieghochwasser. Ja, im Herbst fing es mit dem vielen Regen ja schon an.