Rosenmontag in Hennefer Regen
16.2.: Am Montag war Karneval. Also, Rosenmontag. Karneval is hier im Rheinland ja eijentlisch et janze Johr. (Ich kann kein Kölsch, wie man vielleicht sehen kann. Ich bin auch nach fast 50 Jahren nur so ein Zugezogener!
) Jedenfalls habe ich mich gefreut, dass es am Montag so schön trocken war, sodass ich mir gedacht habe: "Komm, gehste runter in die Stadt und schaust den Eingeborenen bei der Pflege des lokalen Brauchtums zu!" Ja, Flöte pfeifen! (Oder et Trömmlsche?) Kaum kam der Zug um die Ecke, hat das ja angefangen zu pissen, als ob es kein morgen gäbe!
Aber der Reihe nach: Eigentlich gehen wir ja Rosenmontag immer zu Fuß runter in die Stadt. Zum Glück, muss ich ja jetzt sagen, sonst hätte ich im strömenden Regen noch den ganzen Weg nach Hause latschen müssen, war es mir ein wenig auf die Zeit geschossen, weil ich mal wieder so viele s/w-Fotos gedreht habe, dass ich mit dem KFZ bis zur evangelischen Kirche gefahren bin, dort geparkt habe, dann durch die Unterführung geschlichen bin, der Kotze ausweichend, und mich bis zur Hauptstraße durchgekämpft habe. Dort habe ich dann erst mal fleißig Flaschen und Volk fotografiert.
Rausgekommen sind dabei ganz gute Bilder. Regen ist zwar schlecht für die Kamera, die ich nachher erst mal trocknen musste - hätte sie wohl am Besten in einen Sack Reis gesteckt, statt sie nur mit mehreren Tüchern wieder einigermaßen trocken zu wischen -, aber Regen ist auch gut für den Kontrast und die Highlights. Das ist ja so eine inverse Parabel mit dem Wetter: Total sonnig und total nass sind die beiden ins unendlich reichenden Enden, während in der Mitte "bedecktes Scheißwetter" mehr so Richtung 0 geht! (Ziehe ich in einem Karnevalseintrag mathematische Parallelen? Ich habe nicht genug Kölsch getrunken!
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Viele, viele Fotos findet ihr im "erweiterten Eintrag". KLICK! "Rosenmontag in Hennefer Regen" vollständig lesen
Aber der Reihe nach: Eigentlich gehen wir ja Rosenmontag immer zu Fuß runter in die Stadt. Zum Glück, muss ich ja jetzt sagen, sonst hätte ich im strömenden Regen noch den ganzen Weg nach Hause latschen müssen, war es mir ein wenig auf die Zeit geschossen, weil ich mal wieder so viele s/w-Fotos gedreht habe, dass ich mit dem KFZ bis zur evangelischen Kirche gefahren bin, dort geparkt habe, dann durch die Unterführung geschlichen bin, der Kotze ausweichend, und mich bis zur Hauptstraße durchgekämpft habe. Dort habe ich dann erst mal fleißig Flaschen und Volk fotografiert.
Rausgekommen sind dabei ganz gute Bilder. Regen ist zwar schlecht für die Kamera, die ich nachher erst mal trocknen musste - hätte sie wohl am Besten in einen Sack Reis gesteckt, statt sie nur mit mehreren Tüchern wieder einigermaßen trocken zu wischen -, aber Regen ist auch gut für den Kontrast und die Highlights. Das ist ja so eine inverse Parabel mit dem Wetter: Total sonnig und total nass sind die beiden ins unendlich reichenden Enden, während in der Mitte "bedecktes Scheißwetter" mehr so Richtung 0 geht! (Ziehe ich in einem Karnevalseintrag mathematische Parallelen? Ich habe nicht genug Kölsch getrunken!
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