Schwarz-weiß und analog, Teil 339: Mit der Diginette durchs Hanfbachtal
Fomapan 200 #15, März 2026
Das sieht man schon direkt beim ersten Bild: Der Trecker auf dem Feld, wo sonst die Schmuddelpferde stehen. (1/200s, f/11.) Gut, die Schärfe kommt hauptsächlich daher, dass man eben nur maximal 1/200s zur Verfügung hat und es für einen ISO 200 Film schon eigentlich zu hell war. Aber der muss ja auch mal weg. (Muss sowieso mal neue Filme bestellen.) Aber: Obwohl schon ein bisschen Diffraktion zu erkennen ist, sind alle Masten am Horizont ausreichend scharf, das Bild ist schön kontrastreich - wo der Foma natürlich seinen Anteil dran hat - und auch der Trecker, das eigentliche Motiv, kommt kräftig raus. Mit einem besseren Scanner wäre da sicher noch was raus zu holen gewesen.
Ich hätte ein Gelbfilter mit nehmen sollen, dann hätte ich die Wolken über dem zusammengeklappten Krandings noch besser raus bekommen und ich hätte auch eine Blende weniger abblenden müssen. (1/200s, f/11.) Aber auch hier: Ich kann mich über die Abbildungsleistung dieses mit "Dignar" beschrifteten Objektivs nicht beschweren.
Den Baggerarm nebenan habe ich dann auch direkt mal noch mitgenommen. (1/200s, f/11.) Bei diesen ersten Bildern ging es mir vor allem darum, ein Gefühl für die Entfernungsskala an dem Objektiv zu bekommen. Da ich hier alles extern messen musste - also sowohl Entfernung als auch Belichtung - und das dann manuell übertragen durfte, war das schon ein ganz schön altmodisches Erlebnis. Wobei, wenn man an einem solchen Tag erst einmal die Belichtung ausgemessen hat, kann man die Kamera eigentlich auch auf den einmal gewählten Einstellungen stehen lassen. Dieses ständige Rumgefummel an Blende und Zeit ist eh so was Neumodisches, das haben die Leute damals auch nicht unbedingt gemacht. Also, jedenfalls solche, die ein Kamera dieser Bauart verwendet haben.
Und dann habe ich geschaut, wie das mit Bokeh aussieht: Ganz nah ran an Lanzi vom Spielplatz und die Blende so weit auf, wie es das Wetter erlaubt. (1/200s, f/5,6.) Hier unter dem Baum ist es ja ein bisschen schattiger und der Hintergrund ist wirklich ganz nett raus gekommen. Effektiv ist das ja auch nur eine Blende und eine Kleinigkeit langsamer als offen. Das Objektiv ist wirklich nicht schnell. Aber seine 45mm gefallen mir ganz gut. Passt irgendwie zu dieser Art von Kamera, dass man immer ein bisschen mehr drauf bekommt als bei einem echten 50er. Und, worüber ich total erstaunt bin, der Seehund ist richtig knackig scharf. Man darf nicht vergessen, dass ich - wie gesagt - mit einem externen Rangefinder gearbeitet habe und das ungefähr Ausgemessene händisch ungefähr auf das Objektiv übertragen musste. Erstaunlich, dass das so gut klappt. Ist man ja heute im Zeitalter von Phasendetektionsautofokus mit 42 Messpunkten ja nicht mehr gewohnt!
Dann ein paar eher unruhige Magnolienblüten eingesammelt. (1/200s, f/8.) Der Minimalfokus der Kamera liegt ja bei ungefähr einem Meter, was ich hier mal richtig ausgenutzt habe. Die meisten Blüten sind auch tatsächlich scharf genug. Hätte eigentlich f/16 bei 1/50s nehmen können, aber ist schon ganz gut, dass ich das nicht gemacht habe, wie wir später noch sehen werden. Hübsche Magnolien, jedenfalls.
Bei den durcheinander geratenen Bildern ist auch noch dieses Spielzeughaus im Sandkasten dabei. (1/200s, f/8.) Die Uhr hat ja irgendwie schon nicht mehr allzu viele Zeiten. Und ist das ein Kassettenspieler unten links? Also, irgendwas soll da jedenfalls Geräusche machen. So komisch das auch klingen mag, aber in s/w und mit genau dieser Kamera: Erstaunliches Bild! Ich glaube, mit keiner anderen wäre das so interessant geworden. Gut, das Licht war in diesem Moment auch genau richtig, aber trotzdem zeigt das, wie sehr einen diese alten Kameras überraschen können.
Die Azaleen sind leider ein bisschen unscharf geworden. (1/200s, f/16.) Obwohl ich die schon komplett abgeblendet habe. Vielleicht ist das aber auch das Problem: Die Diffraktion schlägt zurück! Denn auch die Blüten, die eigentlich scharf sein sollten, sehen recht weich aus. Ansonsten ist das Bild auch nicht besonders gut komponiert, schief und zu viel Haus im Hintergrund. Nicht mein bestes auf der Rolle.
PONY! (1/200s, f/11.) Muss ich mehr sagen? Schönes Bild. Gefällt mir gut! Gekauft! Nächstes!
Maria ist ein bisschen unterbelichtet, aber dafür hat sie interessante Dreheffekte im Bokeh hinter sich. (1/200s, f/4.) Immerhin ist das Objektiv hier fast offen im Einsatz und ich hätte die letzte halbe oder drittel oder was auch immer Blende durchaus auch noch drauf legen können, aber es geht auch so. Man kann also auch mit einer solchen Kameras gute Portraits machen, wenn das Subjekt still hält, bis man alles richtig eingestellt hat. Aber gut, dass es hier unter den Bäumen wirklich schattig war, sodass ich überhaupt so weit öffnen konnte.
Bei Jesus sieht das ähnlich aus, auch etwas unter. (1/200s, f/5,6.) f/4 wäre hier durchaus angesagt gewesen. Aber hier kann man gut sehen, dass das ein sehr einfach konstruiertes Linsensystem ist: Das Gemüse in den Ecken wird ziemlich stark verwischt. Wobei sich aber praktisch kaum Abschattungen bemerkbar machen, was man ihm wiederum zu Gute halten sollte. Die insgesamte Unschärfe im Bild ist hingegen mein Fehler, wie gesagt, diese ganze Messerei und Übertragerei ist fehleranfällig.
Auch die Scheune auf den Feld ist eigentlich ganz gut geworden. (1/200s, f/8.) Wenn man genau hin schaut, sieht man auch bei f/8 noch diesen leichten Wischeffekt in den Ecken des Bildes. Ansonsten: Ich hab diese Scheune ja schon hundert Mal fotografiert, aber dieser Bildausschnitt gefällt mir dieses Mal besonders gut. Das bedrohliches Wolkenwetter darüber tut sein übriges dazu.
Bisher hatte ich mich ja auf die schnellste Zeit beschränkt, denn ich hatte beim Test auf dem Trockenen ja schon festgestellt, dass die langsamen Zeiten eher langsam abliefen. Ich hatte zwar gehofft, dass ich mit ein bisschen Kontaktreiniger den Dreck raus gespült bekommen hätte, sie also dazu bekommen hätte, wieder einigermaßen korrekt zu laufen, aber nein: Der Wald mit dem Steinbruch darunter ist extrem verwackelt. ("1/50s", f/8.) Statt der eingestellten 1/50s sieht das eher so aus, als wäre das vielleicht eine Zehntel, wenn es hoch kommt. Aber ich habe es trotzdem mal hier rein getan, genau wie alle anderen Missglückten. Denn einerseits sieht es trotz allem spannend aus, fast wie gewollte und Kunst. Und zum Anderen möchte ich auch vorzeigen, womit man rechnen muss, wenn man alte Kameras benutzt, die ihre besten Zeiten hinter sich haben und auf dem Flohmarkt in der brütenden Sonne gelegen haben! Man erhält halt keine Neuware mit Garantie!
Was hab ich denn da eingestellt gehabt? Das Schild ist ja total unscharf! (1/200s, unbekannte Blende.) Hab ich das Objektiv zu weit gedreht und es sah so aus, dass es bei 1m stünde? (Der Anschlag-Schnuppsi fehlt ja, man kann es über Unendlich hinaus rotieren.) Keine Ahnung. Tonne, jedenfalls!
Der Bagger hingegen: Perfekt im gedämpften Gegenlicht eingefangen! (1/200s, f/11.) Noch ein sehr gutes Bild, das mich echt überrascht hat beim Test dieser Kamera! Das ist das Spannende bei diesen alten Stücken: Man weiß nie, was man am Ende auf dem Film hat. Und diese kleine Kamera in ihrem abgewetzten Zustand hat mich tatsächlich schwer überrascht! Da sind einige sehr gute Bilder dabei! Dieses hier ist vielleicht sogar einen Abzug wert, wenn ich die Wasserflecken weg gewischt bekomme.
Die Bank hingegen ist leider wieder verwackelt. ("1/50s", f8.) Hier schient der Verschluss ein bisschen schneller ausgelöst zu haben als oben bei dem Waldbild, sonst wäre hier wahrscheinlich wegen Überbelichtung gar nichts mehr zu erkennen gewesen. Wobei ich schon kräftig nachbearbeiten musste. Zum Glück ist der Foma ja sehr gutmütig, was Überbelichtung angeht. (Unterbelichtung nicht so sehr, ist eh weniger empfindlich als drauf steht, zumindest in den dunklen Bereichen.) Das Bild sieht jedenfalls ein bisschen nach Erdbeben aus. Witzig, aber auch nicht unbedingt sooo witzig, dass ich es noch länger schön reden müsste!
Nächstes Mal: Die gleiche Kamera in Siegburg. Da sind auch ein paar nette Bilder dabei, wobei mir die Natur hier in diesem Eintrag aber eigentlich besser gefallen hat!
- Dracora Dignette, Fomapan 200
- Entwicklung: Fomadon P Stock #3 20° 6:00 Minuten, Adofix Plus 1+5 #26 (?), 7:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Das sieht man schon direkt beim ersten Bild: Der Trecker auf dem Feld, wo sonst die Schmuddelpferde stehen. (1/200s, f/11.) Gut, die Schärfe kommt hauptsächlich daher, dass man eben nur maximal 1/200s zur Verfügung hat und es für einen ISO 200 Film schon eigentlich zu hell war. Aber der muss ja auch mal weg. (Muss sowieso mal neue Filme bestellen.) Aber: Obwohl schon ein bisschen Diffraktion zu erkennen ist, sind alle Masten am Horizont ausreichend scharf, das Bild ist schön kontrastreich - wo der Foma natürlich seinen Anteil dran hat - und auch der Trecker, das eigentliche Motiv, kommt kräftig raus. Mit einem besseren Scanner wäre da sicher noch was raus zu holen gewesen.
Ich hätte ein Gelbfilter mit nehmen sollen, dann hätte ich die Wolken über dem zusammengeklappten Krandings noch besser raus bekommen und ich hätte auch eine Blende weniger abblenden müssen. (1/200s, f/11.) Aber auch hier: Ich kann mich über die Abbildungsleistung dieses mit "Dignar" beschrifteten Objektivs nicht beschweren.
Den Baggerarm nebenan habe ich dann auch direkt mal noch mitgenommen. (1/200s, f/11.) Bei diesen ersten Bildern ging es mir vor allem darum, ein Gefühl für die Entfernungsskala an dem Objektiv zu bekommen. Da ich hier alles extern messen musste - also sowohl Entfernung als auch Belichtung - und das dann manuell übertragen durfte, war das schon ein ganz schön altmodisches Erlebnis. Wobei, wenn man an einem solchen Tag erst einmal die Belichtung ausgemessen hat, kann man die Kamera eigentlich auch auf den einmal gewählten Einstellungen stehen lassen. Dieses ständige Rumgefummel an Blende und Zeit ist eh so was Neumodisches, das haben die Leute damals auch nicht unbedingt gemacht. Also, jedenfalls solche, die ein Kamera dieser Bauart verwendet haben.
Und dann habe ich geschaut, wie das mit Bokeh aussieht: Ganz nah ran an Lanzi vom Spielplatz und die Blende so weit auf, wie es das Wetter erlaubt. (1/200s, f/5,6.) Hier unter dem Baum ist es ja ein bisschen schattiger und der Hintergrund ist wirklich ganz nett raus gekommen. Effektiv ist das ja auch nur eine Blende und eine Kleinigkeit langsamer als offen. Das Objektiv ist wirklich nicht schnell. Aber seine 45mm gefallen mir ganz gut. Passt irgendwie zu dieser Art von Kamera, dass man immer ein bisschen mehr drauf bekommt als bei einem echten 50er. Und, worüber ich total erstaunt bin, der Seehund ist richtig knackig scharf. Man darf nicht vergessen, dass ich - wie gesagt - mit einem externen Rangefinder gearbeitet habe und das ungefähr Ausgemessene händisch ungefähr auf das Objektiv übertragen musste. Erstaunlich, dass das so gut klappt. Ist man ja heute im Zeitalter von Phasendetektionsautofokus mit 42 Messpunkten ja nicht mehr gewohnt!
Dann ein paar eher unruhige Magnolienblüten eingesammelt. (1/200s, f/8.) Der Minimalfokus der Kamera liegt ja bei ungefähr einem Meter, was ich hier mal richtig ausgenutzt habe. Die meisten Blüten sind auch tatsächlich scharf genug. Hätte eigentlich f/16 bei 1/50s nehmen können, aber ist schon ganz gut, dass ich das nicht gemacht habe, wie wir später noch sehen werden. Hübsche Magnolien, jedenfalls.
Bei den durcheinander geratenen Bildern ist auch noch dieses Spielzeughaus im Sandkasten dabei. (1/200s, f/8.) Die Uhr hat ja irgendwie schon nicht mehr allzu viele Zeiten. Und ist das ein Kassettenspieler unten links? Also, irgendwas soll da jedenfalls Geräusche machen. So komisch das auch klingen mag, aber in s/w und mit genau dieser Kamera: Erstaunliches Bild! Ich glaube, mit keiner anderen wäre das so interessant geworden. Gut, das Licht war in diesem Moment auch genau richtig, aber trotzdem zeigt das, wie sehr einen diese alten Kameras überraschen können.
Die Azaleen sind leider ein bisschen unscharf geworden. (1/200s, f/16.) Obwohl ich die schon komplett abgeblendet habe. Vielleicht ist das aber auch das Problem: Die Diffraktion schlägt zurück! Denn auch die Blüten, die eigentlich scharf sein sollten, sehen recht weich aus. Ansonsten ist das Bild auch nicht besonders gut komponiert, schief und zu viel Haus im Hintergrund. Nicht mein bestes auf der Rolle.
PONY! (1/200s, f/11.) Muss ich mehr sagen? Schönes Bild. Gefällt mir gut! Gekauft! Nächstes!
Maria ist ein bisschen unterbelichtet, aber dafür hat sie interessante Dreheffekte im Bokeh hinter sich. (1/200s, f/4.) Immerhin ist das Objektiv hier fast offen im Einsatz und ich hätte die letzte halbe oder drittel oder was auch immer Blende durchaus auch noch drauf legen können, aber es geht auch so. Man kann also auch mit einer solchen Kameras gute Portraits machen, wenn das Subjekt still hält, bis man alles richtig eingestellt hat. Aber gut, dass es hier unter den Bäumen wirklich schattig war, sodass ich überhaupt so weit öffnen konnte.
Bei Jesus sieht das ähnlich aus, auch etwas unter. (1/200s, f/5,6.) f/4 wäre hier durchaus angesagt gewesen. Aber hier kann man gut sehen, dass das ein sehr einfach konstruiertes Linsensystem ist: Das Gemüse in den Ecken wird ziemlich stark verwischt. Wobei sich aber praktisch kaum Abschattungen bemerkbar machen, was man ihm wiederum zu Gute halten sollte. Die insgesamte Unschärfe im Bild ist hingegen mein Fehler, wie gesagt, diese ganze Messerei und Übertragerei ist fehleranfällig.
Auch die Scheune auf den Feld ist eigentlich ganz gut geworden. (1/200s, f/8.) Wenn man genau hin schaut, sieht man auch bei f/8 noch diesen leichten Wischeffekt in den Ecken des Bildes. Ansonsten: Ich hab diese Scheune ja schon hundert Mal fotografiert, aber dieser Bildausschnitt gefällt mir dieses Mal besonders gut. Das bedrohliches Wolkenwetter darüber tut sein übriges dazu.
Bisher hatte ich mich ja auf die schnellste Zeit beschränkt, denn ich hatte beim Test auf dem Trockenen ja schon festgestellt, dass die langsamen Zeiten eher langsam abliefen. Ich hatte zwar gehofft, dass ich mit ein bisschen Kontaktreiniger den Dreck raus gespült bekommen hätte, sie also dazu bekommen hätte, wieder einigermaßen korrekt zu laufen, aber nein: Der Wald mit dem Steinbruch darunter ist extrem verwackelt. ("1/50s", f/8.) Statt der eingestellten 1/50s sieht das eher so aus, als wäre das vielleicht eine Zehntel, wenn es hoch kommt. Aber ich habe es trotzdem mal hier rein getan, genau wie alle anderen Missglückten. Denn einerseits sieht es trotz allem spannend aus, fast wie gewollte und Kunst. Und zum Anderen möchte ich auch vorzeigen, womit man rechnen muss, wenn man alte Kameras benutzt, die ihre besten Zeiten hinter sich haben und auf dem Flohmarkt in der brütenden Sonne gelegen haben! Man erhält halt keine Neuware mit Garantie!
Was hab ich denn da eingestellt gehabt? Das Schild ist ja total unscharf! (1/200s, unbekannte Blende.) Hab ich das Objektiv zu weit gedreht und es sah so aus, dass es bei 1m stünde? (Der Anschlag-Schnuppsi fehlt ja, man kann es über Unendlich hinaus rotieren.) Keine Ahnung. Tonne, jedenfalls!
Der Bagger hingegen: Perfekt im gedämpften Gegenlicht eingefangen! (1/200s, f/11.) Noch ein sehr gutes Bild, das mich echt überrascht hat beim Test dieser Kamera! Das ist das Spannende bei diesen alten Stücken: Man weiß nie, was man am Ende auf dem Film hat. Und diese kleine Kamera in ihrem abgewetzten Zustand hat mich tatsächlich schwer überrascht! Da sind einige sehr gute Bilder dabei! Dieses hier ist vielleicht sogar einen Abzug wert, wenn ich die Wasserflecken weg gewischt bekomme.
Die Bank hingegen ist leider wieder verwackelt. ("1/50s", f8.) Hier schient der Verschluss ein bisschen schneller ausgelöst zu haben als oben bei dem Waldbild, sonst wäre hier wahrscheinlich wegen Überbelichtung gar nichts mehr zu erkennen gewesen. Wobei ich schon kräftig nachbearbeiten musste. Zum Glück ist der Foma ja sehr gutmütig, was Überbelichtung angeht. (Unterbelichtung nicht so sehr, ist eh weniger empfindlich als drauf steht, zumindest in den dunklen Bereichen.) Das Bild sieht jedenfalls ein bisschen nach Erdbeben aus. Witzig, aber auch nicht unbedingt sooo witzig, dass ich es noch länger schön reden müsste!
Nächstes Mal: Die gleiche Kamera in Siegburg. Da sind auch ein paar nette Bilder dabei, wobei mir die Natur hier in diesem Eintrag aber eigentlich besser gefallen hat!















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