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Darwin's Journey

Eigentlich stelle ich ja nur Spiele vor, die wir selber haben. Aber heute mal eine Ausnahme, denn Darwin's Journey gehört zwar Catrin und hat mich schwer gestresst, aber es ist gleichzeitig auch einfach ein sehr schön gemachtes Spiel!


Also zuerst einmal zu der Frage, die jetzt im Raum steht: Gestresst? Warum hat es mich gestresst? Tja, das liegt daran, dass man ständig alles im Blick haben muss. Es gibt nicht das eine Große Ziel, den Main Quest, das Spielelement, das alle anderen Spielelemente beherrscht. Stattdessen - und gerade, wenn man zu viert spielt, wie wir am Freitag - muss man immer wieder umdisponieren, flexibel auf die aktuelle Spielsituation reagieren, hoffen, dass die anderen Spieler einem nicht in die Quere kommen, und gleichzeitig doch einen Plan für die nächsten zwei bis fünf Züge im Hinterkopf behalten. Das ist nicht gut für einen Perfektionisten wie mich! :-D Aber: Es hält das Hirn am laufen, sodass einem auch nicht langweilig wird. Es macht das Spiel spannend.

Zum Spiel selber: Man fährt mit seinem Boot der HMS Beagle hinterher und erforscht die Galapagos-Inseln, auf der man seine Forscher aussetzt und die für einen nach Pflanzen, Reptilien, Vögeln und Fossilien suchen. Dann gibt es eine - zu Beginn recht unübersichtliche - Menge von "Tagebüchern", an denen man seine Meeple arbeiten lassen kann (Worker Placement, also), was zu unterschiedlichen Effekten führt:
  • Man kann Forscher auf den Inselpfaden vorwärts bewegen, in der Hoffnung, dass sie vorteilhafte Orte erreichen (Geld, Punkte, Tiere/Pflanzen, Zeltplätze für Sonderaktionen).
  • Man kann das eigene Schiff vorwärts bewegen, um der Beagle zu folgen (wichtig, sonst gibt es Strafpunkte!) oder ebenfalls bestimmte Orte zu erreichen.
  • Man kann seine Briefmarken, die man am Anfang auf seinem Spielertableau bekommen hat, auf die Umschlage im Spielplan "kleben", was verzögerte Aktionen bewirkt (zB Schiff/Forscher bewegen, Geld verdienen).
  • Und man kann Wachssiegel erwerben, die den Bildungsgrad der eigenen Arbeiter erweitern und diesen zum einen neue Möglichkeiten auf dem Spielplan erschließen, zum anderen aber auch Boni auf den Mannschaftskarten freischalten können.
  • Daneben gibt es noch ein Tagebuch mit Sonderaktionen, die zum großen Teil erst einmal frei gespielt werden müssen.
  • Zu guter Letzt gibt es noch ein kleines Tagebuch, mit dem man "Lupen" platzieren kann, um zB die Sonderaktionen freizuspielen oder verbesserte Standardaktionen.
Daneben gibt es noch Nebenaktionen: Funde ins Museum liefern (und Geld sowie Fortschritt auf der Forschungsleiste verdienen), Funde anderer Spieler im Museum begutachten (um diese auf dem eigenen Tableau freischalten zu können, um damit evtl. Boni freischalten zu können), neue Zielplättchen ziehen oder die Spielerreihenfolge der nächsten Runde verändern.


Wenn all dies schon kompliziert klingt: Ja, das ist halt genau das, was ich eingangs meinte. Man kann so viele verschiedene Aktionen ausführen, und wenn einem ein anderer Spieler zuvor kommt, muss man Strafe zahlen, was es ungemein schwieriger macht, da Geld eine sehr knappe Ressource in diesem Spiel ist! Zudem möchte man seine Aktionen möglichst so wählen, dass man eine Kettenreaktion auslösen kann: z.B. bewege einen Forscher, um ein Zelt zu bauen, das einem zB erlaubt, Briefmarken zu platzieren, und wenn das den entsprechenden Stapel auf dem eigenen Tableau frei räumt kann man vielleicht noch sein Schiff bewegen, was evtl. noch eine weitere Bonusaktion auslöst, und so weiter. Tolles Spiel für Leute, die sowas können. Ich bin da nur so mäßig geschickt drin, das hat was von Schach spielen mit 42 möglichen Spielbäumen im Kopf zu tun! ;-) (Ich bin ja eher so der Greedy-Spieler, um die Informatiker-Metapher weiter zu bedienen. :-D)


Wie ich am Ende tatsächlich als Gewinner aus dem Spiel heraus gegangen bin, kann ich mir ehrlich gesagt selber gar nicht so genau erklären. Aber ich habe es geschafft und ich bin stolz auf mich. Nun war das aber auch für alle das erste Mal und das heißt wahrscheinlich nicht so wirklich was. (Wobei ich normalerweise ja immer das erste Spiel eines neuen Spiels verliere. Danach gewinne ich dann eigentlich erst. Ich hab eine recht lange Lernphase, was sowas angeht.) Wenn man die Grundzüge aber erst einmal verstanden hat, ist es eigentlich gar nicht so schwer. Außer, dass einem halt irgendwann das Hirn kocht, weil man so viele Möglichkeiten im Kopf behalten muss.

Fazit: Als Strategiespiel für Anfänger eher ungeeignet. Für den fortgeschrittenen Spieler aber durchaus eine Option, mal eben fünf bis sechs Stunden (bei vier Teilnehmern) seines Lebens zu verschwenden und dabei viel Spaß zu haben, wenn man denn auf solche Art Spiele steht. Ich fand es spannend. Im guten, wie auch im schlechten Sinn des Wortes! Dafür, dass wie um 6 oder so angefangen hatten, war ich am Ende doch erstaunt, dass wir noch vor 1 wieder zu Hause waren!

So, und am Ende noch ein paar Fotos von Cs Katzen:


Moopsies! Vor allem, wie die da miteinander kuscheln! Süß! ;-)

1. Mai in Siegburg

Was macht man am ersten Mai? Richtig: Den wichtigen Menschen auf der Bühne zuschauen, wie sie Politik betreiben! Also sind wir nach Siegburg gefahren, wo heute alles aufgefahren wurde, was das Land Nordrhein-Westfalen so zu bieten hat. Nicht nur, dass der Herr Bürgermeister reden durfte - seit wann ist Siegburg, die einstige schwarze Hochburg, eigentlich von einem SPD-Bürgermeister regiert? -, danach kam die Frau Weber vom DGB und hat eine lange und eindringliche Rede gehalten, gefolgt vom Herrn Ministerpräsidenten Wüst. Ganz so rot ist Siegburg dann ja doch nicht, er wurde recht freundlich begrüßt, hat allerdings auch eher versöhnliche Töne in Richtung der anwesenden Gewerkschaftler angeschlagen. (Bin ja noch immer der Meinung, dass sie lieber den zum Kanzler wählen sollten. Noch immer ein CDUler, aber immerhin nicht Mr. Burns! Aber er wollte ja nicht. Kann ich auch verstehen, in Düsseldorf isset ja auch schöner als in Berlin! :-D)


War jedenfalls gut was los. Ich hatte zwar mit mehr Demo und weniger aufklappbaren Biertischen gerechnet, vielleicht auch mit mehr Jugend und weniger alten Herren, aber immerhin. Jeder, der sich auf einer tendenziell eher linken Veranstaltung sehen lässt, hat was gut in meinem Buch. Gibt zu viele blaue Unterstützer in letzter Zeit. Meine Meinung. Und da war ich nicht alleine, denn sämtliche Redner sagten Ähnliches.

Da war also wenig Kontroverses zu hören. Der Herr Wüst hat noch mal die politischen Entscheidungen seiner Regierung verteidigt. Klang schon wieder ein bisschen nach Wahlkampf. Naja, soll er mal machen. Der Mai '27 ist zwar noch ein bisschen hin, aber man kann nie früh genug anfangen. Und er ist mir auf jeden Fall sympathischer als der Herr M. aus dem Sauerland!


Wir sind dann nach seiner Rede aber auch relativ schnell wieder gegangen, denn die Mittagshitze hat uns die Schädeldecke weg gebrutzelt. Es waren dann auch gerade mal so 30°, als wir ins Auto stiegen. (Es war zwar der erste Mai und dementsprechend eher der Arbeiterschaft gewidmet, aber ich hätte mir doch mal ein oder zwei Sätze zum Klima gewünscht, neben einem lapidaren "die Kohle is ja bald nich mehr, allein schon wegen Klima" vom Herrn W. Der hatte es eh heute mit unserer guten alten Kohle, braun und Stein.) Die Massen haben jedenfalls gekocht, im wörtlichen Sinn! Immerhin hat das 0,2er Wasser am Gewerkscha Travenftsstand nur 'n Euro gekostet. War auch nötig, sonst wäre ich recht flott umgefallen. Hatte ja auch wieder zwei Kameras dabei: Die Minolta XD7 hat einen 100er Kentmere drin, der für das 80-200mm f/4.5 Travenar etwas zu langsam ist. Warum hatten die auch kein Licht auf der Bühne? Jetzt hab ich noch so 10 Fotos über, mal sehen, was ich mit denen mache.

Trendsetter

Weil es gerade ein Trend ist und ich ja ein ausgesprochener Gegner der rundgelutschten generativen AI sowie der von ihnen verursachten Umweltschäden bin:


Ich glaube ja durchaus an die positiven Dinge, die die künstliche Intelligenz bewirken kann. Aber bitte: Überlasst das Künstler-sein bitte den Künstlern aus Fleisch und Blut. (Spoiler: Jeder ist ein Künstler!)

Stadthalle Troisdorf (Hagen Rether)

Vorweg: Von ihm selber habe ich keine Fotos gemacht, er war mir zu weit weg und ich hatte das Tele nicht mitgenommen. Außerdem fotografiert man ja auch nicht in einer Veranstaltung. Es sei denn, man ist Presse. Ich brauche mal einen Presseausweis! ;-)

Und bevor ich zum Thema des Abends kommen, was einem nur wieder aufs Gemüt schlägt, möchte ich erst einmal die Stadthalle von Troisdorf ein bisschen in Szene setzten. Das war jetzt auch das erste Mal, dass ich da drin war. Interessantes Gebäude. Sehr modern. Interessanter Kontrast zu dem 50er Altbau-Rathaus, das sie direkt gegenüber stehen haben. Ich weiß nicht, ob ich das als Schmuckstück in Troisdorf bezeichnen sollte, weil in Troisdorf eigentlich alles ein Schmuckstück ist, was nicht gerade total abgeranzt, vergammelt und misshandelt um die Ecke kommt. Troisdorf ist halt Trosidorf, da beißt die Maus kein' Faden ab. (Wo kommt das Sprichwort eigentlich her?)


Jedenfalls: Wie man sieht (oder auch nicht), hatte ich die Z fc mal wieder ausgepackt. Die ist sonst ganz traurig, dass ich in letzter Zeit so viele Fotos mit der viel viel älteren Sony mache. ;-) Tatsächlich hat sie einfach die besseren Werte für solche Nacht- und Nebelaktionen. Schon pervers, dass man heutzutage mehr oder minder gefahrlos das ISO im Auto-Modus stehen lassen kann, um fröhlich mitten in der Nacht Fotos machen zu können. Wenn ich mir überlege, wie das wohl auf Film aussähe, uiuiui, Herr von Bödefeld!

Gut, es gibt dann doch einiges an Rauschen, weshalb ich innen dann auch recht schnell auf das 50/1.8 Nikkor gewechselt bin, das ich mal eben von meiner D800 geklaut hatte. Den Adapter haben wir ja auch praktischerweise im Haus und das funktioniert da dran ja mehr oder weniger reibungslos. Und macht extrem gute Bilder, ob bei f/2 oder bei f/2.8. Ich bin ja immer wieder begeistert, was dieses Objektiv abliefert: Richtig modernes Glas kann auch überzeugen! Es muss nicht immer Retro sein! ;-)


So, jetzt wird es aber langsam Zeit, auch was zum Herrn Rether zu schreiben. Der D aus dem Trekdinner kam vor ein paar Wochen damit im die Ecke, dass er sich den gerne anschauen würde und wer mit wollen würde. Meine Frau ist von politischem Kabarett ja immer ein bisschen abgeschreckt, weil sie das leicht verrückt macht, deswegen war die schon mal nicht mit. C ist zZt auch nicht im Lande, also da auch no luck. Und da ich mich ja gerne aufrege - ist ja Volkssport in Deutschland - und ich den Herrn Rether bisher nur sporadisch aus dem Fernsehen kannte und das auch schon ein paar Jahre her ist, habe ich mir gedacht: Warum nicht!?

Oh Boy! Was habe ich mir da... "angetan" ist jetzt der falsche Ausdruck. Ich wusste ja, auf was ich mich einlasse, zumindest ansatzweise. Und ich sag mal so: In dreieinhalb Stunden hat er ziemlich genau den Stand der Dinge zusammengefasst, von Nazis im Parlament über Feminismus (oder dessen fehlen) bis hin zum Klimawandel und Plastik in den Meeren. Also so ziemlich genau das, was ich auch immer bei jeder Gelegenheit versuche, den Leuten klar zu machen, zB dass sich die Natur nicht einen feuchten Kehricht darum kümmert, was wir uns als Gesellschaft an Ausreden einfallen lassen, etwas nicht zu tun, was dringend nötig und seit 40 oder 50 Jahren bekannt ist. Oder dass wir uns als Männer selber in den Fuß schießen, wenn wir unsere Frauen wieder zu Küche, Kinder, Kirche verdammen. Oder... ... ...


Es gäbe da noch genügend andere Themen, die er angeschnitten hat, aber das würde den Rahmen dieses Blog-Eintrags sprengen. Ich kann nur sagen: Wer sich dreieinhalb Stunden die brutale Realität von Deutschland und dem Rest der Welt um die Ohren schlagen lassen will, der sollte da hin gehen. Wer lieber dem Schokoladenonkel glaubt und ohne Zähneputzen uns Bett gehen will, der bleibt lieber weg. Eine Option, die manch einer wohl während der Veranstaltung genutzt hat: Die Reihen lichteten sich gegen Ende dann doch zusehends. OK, er hat es am Ende auch tatsächlich ein bisschen in den Länge gezogen, aber das ist so wie mit dem Werbefernsehen: Ständige Wiederholung hämmert einem die Message irgendwann ins Gehirn, vielleicht. Mal sehen, was die anwesende bürgerliche Mittelschicht aus diesem Abend mitgenommen hat. Nur ein "wir hatten ja sauren Regen" oder etwa "wir schaffen das"?


Zurück war ich jedenfalls heute morgen um 1. War ein langer Abend und ich hab natürlich meine Jacke in Ds Auto liegen lassen. Aber irgendwie hat es sich dann doch gelohnt. Und wenn es nur deswegen ist, dass man weiß, dass man als linksgrünversiffter Gutmensch mit Weltrettungskomplex nicht ganz alleine durch die Gegend läuft.

Vor dem Trekdinner durch Beuel und Bonn (mit dem Minolta 35-105mm)

8.3.: Nachdem ich gestern das "neue" 35-105/3.5-4.5 so gelobt habe, habe ich es heute mit in die Stadt genommen: Es ist mal wieder Zeit fürs monatliche Trekdinner. In Bonn war erst mal Suche nach Parkplatz angesagt, bis wir dann irgendwo im Wohngebiet einen gefunden haben. Weit vom Schuss, aber immerhin überhaupt einen gefunden. Deswegen sind heute die ersten Bilder aus Beuel. Und, ja, es sind schon wieder so viele, dass ich diese Artikel zweiteilen musste und die zweite Hälfte verschämt in die Erweiterung gequetscht habe.


Diese ersten Bilder habe ich mal hauptsächlich gerade Linien los gelassen: Gebäude, Fluchtpunkte, Telekom-Kisten am Straßenrand sowas. Und da kann man durchaus ein bisschen Kissen und Tonnen sehen, je nach Zoom-Faktor. Aber im Vergleich zu meinem fetten 24-120er Nikkor halten die sich doch einigermaßen dezent im Hintergrund. Ich würde diese Art von optischen Problemen schon fast als "minimal" einstufen. Nicht schlimmer als bei allen anderen Normal-Zooms in dieser Preisklasse und Generation. Ich mein, das ist damals auch nicht das teuerste Profi-Glas gewesen, da kann man auch heute keine Profiqualität erwarten. Objektive sind kein Wein, der mit dem Alter besser wird! ;-)

In Beuel waren wir jedenfalls noch kurz im Spielwarenladen. Wirklich nur kurz, denn die machen um 16 Uhr zu. Und da wir eine halbe Stunde Parkplatz gesucht haben und dann auch noch eine Viertelstunde da hin laufen mussten, war halt Ladenschluss. Dafür habe ich dann einen Flare-Ghost-Gegenlicht-Test gemacht; falls sich also jemand fragen sollte, weshalb ich ohne Sonnenblende und so hart am Licht den Bagger fotografiert habe: Genau deswegen! Und ja: Der Kontrast geht heftig in den Keller und Zoom-Typisch wirft jedes Element und jede Linse eine siebeneckige Blende auf den Sensor zurück. Spannend ist auch der Ansatz von Sonnenstern: Zwei Strahlen sind zu erkennen, ganz oben fast waagerecht im Hausdach und ein diagonaler durch den Baggerarm. Der dritte dürfte unter den Blendenabbildern liegen und dadurch unerkennbar sein. Diese mischen sich auch zudem noch mit regenbogenfarbigen Geistern, die sich aber noch recht dezent zurück halten. Trotzdem: Direkt ins Licht fotografieren ist bei dieser Konstruktion eher ein no-no! Außer man steht auf sowas! ;-) (Es gibt ja Fans von allem Möglichen, ich misch mich da nicht ein!)


Dann sind wir über den Rhein rüber und ich habe ein paar Bilder in die Unendlichkeit des Siebengebirges geschossen. Offen (links) ist weich, geschlossen auf f/8 (drittes Bild) ist für die Unendlichkeit viel besser. Aber vielleicht muss ich mich auch nur noch mal mit der Fokus-Justage in der Kamera unterhalten. Die hatte ich zZt ja immer auf -3 stehen, weil der Adapter mir ein bisschen zu lang scheint. Müsste ich mal genau ausknobeln. (Schade, dass sich die Kamera im Gegensatz zu meinen Nikons diese Einstellung nicht pro Objektiv merken kann.)

Wie es auf der anderen Seite von Vater Rhein weiter ging, erfahrt ihr im folgenden "erweiterten Eintrag". Unter Anderem lüfte ich das Geheimnis, wieso so viel Verkehr in der Stadt war und ganz am Ende habe ich auch noch kurz das 100-200/4.5 drauf gemacht, um die Halsbandsittiche im Hofgarten zu bearbeiten! (Das längere Sigma von F. hatte ich nicht mit genommen, weil der heute nicht zum TD kam; sonst hätte ich ihm das nämlich mal mit dem Adapter und der Sony demonstriert. Nächstes Mal!) Also: Klick! "Vor dem Trekdinner durch Beuel und Bonn (mit dem Minolta 35-105mm)" vollständig lesen