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Nikon F80

Ich war am Sonntag mal wieder auf einem Flohmarkt, ich habe mal wieder alte Photographica mit nach Hause gebracht. Heute möchte ich dementsprechend eine Kamera vorstellen, die eigentlich so gar nicht auf meiner Liste stand, aber für 15€ im Bundle mit einem Objektiv, das ich aber erst demnächst hier vorstellen möchte, da konnte ich nicht "nein" sagen! Vor allem, weil es sich um eine Nikon F80 handelt, was meines Wissens nach die letzte von Nikon designte Filmkamera für den Consumer-Markt war. (Die F100 ist glaube ich ein Jahr älter; die F6 wurde zwar länger verkauft, ist auch neuer, spielt aber in einer ganz anderen (Profi-)Liga; und die FE10 gilt sowieso nicht, weil sie von Cosina ist.) Das interessante für mich jedenfalls ist, dass gerne behauptet wird (vom Internet), dass die F80 sozusgaen der Body ist, auf dem spätere DSLRs aufgebaut haben, insbesondere meine D100 wird da immer wieder erwähnt. Das kann ich dann jetzt mal direkt in Farbe und in Stereo überprüfen!


Wie man sieht, hat dieses Gehäuse die üblichen Probleme, die so viele Kameras und Objektive aus den 1990ern und frühen 2000ern haben: Sie schwitzt Lösungsmittel aus und klebt wie Sau! Aber bevor ich mich an die Reinigung begeben habe, musste ich erst mal testen, ob sie denn überhaupt funktioniert. Das konnte ich auf dem Flohmarkt leider nicht, denn obwohl ich wie immer alle meine Batterien und Akkus (also zumindest die häufigeren) mit geschleppt hatte: Ich habe nur eine einzige CR123A. (Die zweite, die ich habe, ist so gut wie leer.) Sooo häufig brauche ich die ja nun auch wieder nicht und die Dinger sind unglaublich teuer! Deswegen musste ich etwas improvisieren: Ich habe zwei CR2 Akkus für Js Minolta im Haus (und die F55 nimmt auch zwei davon). Die sind etwas schmal und viel zu kurz, aber mit ein bisschen Alufolie als Kontakt und zwei alten Bauarbeiter-Ohrstöpseln oben ins Batteriefach rein gequetscht funktioniert das ganz hervorragen! Klingt komisch, ist aber so!

Nachdem ich also (mit dem passend klebrigen Sigma 28/1.8 ) getestet hatte, dass die Kamera grundsätzlich Lebenszeichen von sich gibt, habe ich sie einer Grundreinigung unterzogen. Das Mittel meiner Wahl: Brennspiritus. Alkohol löst diese klebrige obere Schicht, macht allerdings auch die Textur ein bisschen kaputt. Aber immerhin kann man diese Kamera jetzt wieder anfassen. Glücklicherweise sind die Beschriftungen, die Nikon damals angebracht hat, alkoholfest, im Gegensatz zu denen auf dem Sigma-Objektiv, die ich damals größtenteils weg gerubbelt habe, damit man es wieder anfassen kann.


Wie die Kamera nach dieser Grundreinigung aussieht, kann man in den Bildern unten sehen. Alles bis hier hin war Fundzustand. Ich dokumentiere meine Kameras ja gerne so, wie ich sie gefunden habe. Wie man da oben aber auch sehen kann: Die Klebrigkeit und der damit verbundenen Schmutz waren nur außen; von innen sieht sie aus, als wäre sie gerade aus der Fabrik gekommen. Die ist also sicher nicht allzu viel benutzt worden. Was wohl auch daran liegt, dass die Ära der Filmfotografie Anfang der 2000er ja langsam aber sicher zu Ende ging und absehbar war, dass man über Kurz oder Lang eine digitale Kamera haben würde. (Was auch das Objektiv erklärt, das ich dazu bekommen habe; das ist nämlich ein DX.)

Aber jetzt mal ein wenig Infos zu dieser F80: Sie kann das, was man von einer guten Mittelklasse-Kamera aus dieser Zeit erwartet und noch ein bisschen mehr. So hat sie zB eine Abblendtaste, was ja nicht unbedingt selbstverständlich ist. Außerdem hat sie eine rudimentäre Menüfunktion (am Drehknopf als CMS - custom - einzusellen), mit der man bestimmte Funktionen wie das Verhalten des DX-Sensors bei Wechsel von Patronen und das Rückspulverhalten etc. kontrollieren kann. Nichts wirklich weltbewegendes, aber so kann man zum Beispiel das Aufleuchten des verwendeten Fokussensors im Sucher anschalten, ebenso die Gitternetzlinien für die Bildkomposition. Nettes Feature.


Ansonsten verzichtet sie auf so manchen Schnick-Schnack, den andere, vor allem "kleinere" Kameras, haben: zB gibt es keine "Idiotenautomatik" in Form von "Motivprogrammen". (Hab ich nie verstanden: Bis man die verschiedenen Programme und deren Funktionsweise ausgeknobelt hat, kann man auch gleich lernen, was Blende und Belichtungszeit sind.) Auch die damals immer öfter anzutreffende Vollautomatik, in der die Kamera von selber Motive erkennen sollte und dementsprechend reagiert, fehlt. Gut so. Hier gibt es einfach nur die (meiner Meinung nach) Sinnvollen PASM auf dem Drehknopf: Programm, Zeit- und Blenden-Automatik, sowie voll manuell. Das einzige, was wirklich fehlt, um sie eine Klasse höher zu heben (in den Prosumer-Bereich), ist der Blendensensor, sodass man AI und AI-S Objektive nur manuell und ohne internen Belichtungsmesser verwenden kann. Dafür arbeitet sie problemlos mit AF, AF-D und AF-S zusammen. Auch meine beiden G-Objektive ohne Blendenring funktionieren tadellos dank zweier Drehrädchen für Blende und Zeit. (Die ganz modernen mit einem E im Namen und dementsprechend elektromagnetischer Blende weiß ich nicht, da habe ich keins. Ebenso habe ich keine AF-P mit Stepper-Motor, kann ich also auch nicht testen, aber "das Internet" sagt "nein" dazu.) (Da unten habe ich sie mit meinem AF 85/1.8, das optisch sehr schön dazu passt, jetzt da sie sauber und nicht mehr klebrig ist.)

Jetzt, da wir wissen, welche Optiken wir verwenden können, ist es interessant zu erfahren: Wie?! Die F80 kann recht schnelle 1/4000s als kürzeste Belichtungszeit, als längste stehen 30s sowie Bulb zur Verfügung, wählbar in halben Blendenschritten. Für letzteres gibt es ein Gewinde für Drahtauslöser, eine Technik, die Nikon um die Jahrtausendwende mal kurz zurück gebracht hatte. Meine D100 hat ja auch einen Anschluss dafür. DX-codierte Filme werden alle erkannt (also ISO 25-5000), manuell kann man auch noch ein bisschen drunter und drüber gehen (6-6400, soweit ich mich erinnere). Sie beherrscht Matrixmessung in der modernen Variante, kann aber auch mittenbetont und punktgenau, sie hat fünf Autofokus-Messpunkte, die man einzeln anwählen kann und unterstützt continues AF wie auch single shot AF. Hinten gibt es eine Messwertspeichertaste und man kann manuelle Über- und Unterbelichtung (Belichtungskorrektur) einstellen. Zudem hat sie einen brauchbaren Biltz mit immerhin Leitzahl 12 (...den ich noch nicht getestet habe). Den kann man auch noch manuell beinflussen, dafür gibt es eine extra Taste. Ansonsten noch Einzelbild-Modus oder Serienbild, Selbstauslöser und Doppelbelichtung (letzteres auch über das CMS-Menü). Cool.


Ich glaube, damit habe ich alle Funktionen hier vorgestellt. Sie ist also tatsächlich nur ein kleines Stückchen, einen winzigen Schritt davon entfernt, eine "richtige" Kamera zu sein, wie die F90 oder die F100. Es fehlt zum Einen die Möglichkeit, mit AI-Objektiven TTL zu messen und zu belichten, zum anderen haben diese Kameras fast schon übertriebene 1/8000s als top speed. Aber das sind für einen Preis von 15 Euro auf dem Flohmarkt jetzt wirklich Kleinigkeiten, die ich verkraften kann. Ich bin gespannt, ob diese zZt noch etwas ungeliebten Stücke im Preis hoch gehen werden, wie wir es bei bestimmten Kameras aus den 1970ern und frühen 1980ern sehen. Ich halte die jedenfalls für schrecklich unterbewertet, wie ich schon bei der F90x und der F801 geschrieben habe.

Am Ende noch eine kleine Gegenüberstellung mit der D100. Man kann tatsächlich sehen, dass hier viel der gleichen DNA eingeflossen ist, aber es gibt auch deutliche Unterschiede: Die D100 ist grundsätzlich etwas klobiger. Wahrscheinlich, um die damals noch recht platzverschwendende Elektronik unterbringen zu können. Das Layout ist sehr ähnlich, der Funktionsumfang praktisch identisch. Was am stärksten auffällt, wenn man sie nebeneinander legt, ist der Unterschied im Design des Blitzes und dass der Boden etwas dicker daher kommt. Selbst das AF-Hilfslicht ist an der gleichen Stelle und lässt sich im Menü an- und abschalten. Man sieht also deutlich eine Verwandschaft, aber wie weit sich das auch auf die Innereien erstreckt, ist für mich als Außenstehenden natürlich nur schwer nachvollziehbar. Wird hier zB die gleiche Mirrorbox verbaut? Der gleiche Shutter? Möglich wäre es und würde einiges an Entwicklungskosten sparen. Die beiden Kameras klingen zumindest sehr ähnlich beim Auslösen. (Wobei meine D100 mittlerweile so altersschwach ist, dass sich deren Geräusche über die Jahrzehnte schon ein bisschen verändert haben.) Ein weiterer Unterschied ist aber auf jeden Fall das Gewicht: Im Vergleich zur D100 wiegt die F80 deutlich weniger (und die ist schon nicht wirklich leicht).

Fazit: Eine sehr spannende Kamera, die ich für den Preis wirklich nicht in der prallen Mittagssonne stehen lassen wollte. Werde da in den kommenden Tagen mal einen Film durch jagen, wahrscheinlich sogar mit dem 50/1.8G drauf, ich finde, das passt ganz gut dazu. Und dann werden wir sehen. Ist ja nicht so, dass ich nicht noch zwei andere hier zum Scannen liegen habe! :-D

Nikon F-401x

Was haben wir denn hier? Eine neue alte Nikon! Und zwar eine Nikon F-401X (in den USA auch als N5005 bekannt). Und bevor jetzt einer wieder was sagt: 3,50 Euro bei ehBlöd! (Gut, Versand kam noch drauf.) Damit war sie nur unwesentlich teurer als meine F601, die ich für einen 1 Euro bekommen habe. Sie wissen schon, die, die als defekt verkauft wurde und so aussieht, als hätte sie jemand überfahren, die aber trotzdem noch immer einwandfrei Bilder macht.

Warum ein F401? Weil ich hauptsächlich mal testen will, ob da die modernen AF-S G Objektive dran funktionieren. Also, Autofokus wird definitiv nicht gehen, denn die weiß nichts vom eingebauten Motor in diesen modernen Linsen. Aber diese Kamera hat sowohl einen Drehknopf für Zeit als auch einen für Blende: Es müsste/sollte/dürfte also möglich sein, damit korrekt belichtete Bilder zu machen, vor allem im A- und im M-Modus, was die F601 zB nicht richtig kann, bei der ich auf das Programm-Shift zurückgreifen muss, was manchmal etwas blöde ist. Ich muss jetzt allerdings gestehen: Ich habe es noch immer nicht probiert, was passiert, wenn ich zB das 50/1.8 G drauf mache. Und jetzt hab ich einen Film drin liegen, da kann ich das auch nicht so einfach, ohne mindestens einen Frame zu verschwenden! Also später mal testen. Oder wenn am Ende des Films noch ein Bild über ist, einfach mal drauf machen und gucken, was passiert!


Jedenfalls, ich habe als erstes mal das 50/1.4 AF drauf gemacht, das zeitlich recht gut dazu passt. Die Design Language ist da doch sehr passend. Auch wenn es damals wohl eher selten passiert ist, dass jemand so ein teures Semi-Profi-Objektiv auf eine Einsteigerkamera wie diese montiert hat. Aber es funktioniert einwandfrei und das ist ja auch zu erwarten. Macht ja auch Sinn, denn schließlich ist das (u.A.) mal wieder als Referenz in der Anleitung angegeben, wenn es um die verwendeten Blende/Zeit-Kombinationen geht.

Warum ist das nur eine Einsteiger-Kamera? Nun, sie spart sich zB sämtliche LCDs: Weder im Sucher noch oben auf dem Topdeck ist eine solche Anzeige zu sehen. Das bedeutet auch, dass man keine Ahnung hat, welche Werte die Kamera in den (Halb-)Automatik-Modi einspielt. Es gibt nur ein blinkendes + oder -, wenn man drüber ist. Bei manuellen Objektiven (AI und AI-S) gibt es auch als Fokussierhilfe nur einen Punkt, aber keine Pfeile. Diese lassen sich auch nur im M-Modus verwenden ohne Belichtungsmessung, da die Kamera keinen Blendenfühler hat, sondern sich vollständig auf die Rückmeldung über die Kontakte verlässt. Das spart einiges an Kosten am Body, macht die Verwendung solcher Objektive allerdings auch eher unhandlich, da man einen externen Messer benötigt. Aber da diese Kamera zum Einstieg gedacht war und somit wahrscheinlich für Personen, die eh noch keine Objektive aus früheren Zeiten hatten, ist das glaube ich auch OK so. Der Upgrade-Pfad für andere wäre wahrscheinlich eher die 801 gewesen, die aber auch entsprechend teurer ist, oder zB meine 601.


Daneben hat sie auch keine Abblendtaste, was für mich ja immer ein sicheres Zeichen ist, dass es sich um eine Amateur-Kamera handelt. Immerhin gibt es aber einen Auto Exposure Lock Button, neben dem Objektivanschluss, wo ich es zuerst für eine Abblendtaste gehalten habe. Der schaltet auch automatisch von Matrix-Messung auf mittenbetont um.

Ansonsten kommt die Kamera relativ schwer daher und liegt wertig in der Hand, im Gegensatz zu so manch anderer Einsteiger-Kamera. (Die F50, die ja in den 90ern raus kam, wiegt im Vergleich nichts!) Das Gewicht schätze ich bei dieser hier ähnlich ein wie bei der 601 oder der 801. Die Verarbeitung ist hier noch Nikon-typisch: Auch nach 35 Jahren sieht die Kamera aus wie neu, das Bajonett hat nicht mal groß Kratzer. (Aber vielleicht war auch immer nur das Standard-Objektiv verbaut oder eins mit Plastik-Ring.) Die Position der beiden Drehrädchen ist nicht so toll gelöst. Selbst ich mit meinen eher langen Fingern komme da nur schlecht dran und durch die fehlende Anzeige im Sucher muss man öfter mal die Kamera vom Auge nehmen um zu schauen, was man da eingestellt hat. Gut, 90% der Leute werden die eh immer im Programmmodus verwendet haben. Da muss man sich da nicht drum kümmern.


Den stellt man übrigens ein, indem man sowohl die Zeit als auch die Blende auf Automatik stellt. Macht Sinn. Wenn man nur eines der Rädchen auf A oder S stellt, bekommt man eine entsprechende Halbautomatik. Also eigentlich recht logisches Bedienkonzept. Bei den beiden Vorgängern (der 401 und der 401S) war übrigens eine durchsichtige Platte über diesen Rädern angebracht (bei der S bin ich mir nicht ganz sicher), diese hat sich Nikon hier gespart. Dadurch liegen die Räder praktisch frei. Ganz an der Seite befindet sich ein gutes altmodisches mechanisches Zählwerk. Zudem gibt es einen integrierten Blitz, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob der an dieser Kamera noch funktioniert. Ich hätte den mal ohne Film testen sollen; so habe ich irgendwo draußen in der Wildnis gestanden und wollte Aufhellblitzen und ich hatte den Eindruck, dass nichts passiert ist!

Überhaupt scheint die Kamera lange Zeit unbenutzt rumgestanden zu haben, was ihr nicht gut bekommen ist: Da sie mit vier Alkali-AA betrieben wird, kann man diese gerne mal vergessen und dann hat man den ausgelaufenen Siff im Gehäuse. Das hat bei dieser dazu geführt, dass beim Öffnen erst mal die Platte aus Metall, die den einen Kontakt darstellt, aus der Verankerung geflutscht ist und die Feder für den Riegel flöten gegangen ist. Deswegen das Gummiband, das jetzt die Tür geschlossen hält. Außerdem musste ich erst mal die Kontakte richtig reinigen und dann anrauen, damit der Strom richtig fließen konnte. Nebenbei hat der Filmtransport am Anfang ein bisschen gestreikt und wollte die Bilder nach Auslösung nicht vorspulen. Musste ich im Wechselsack den Film erst mal wieder raus pulen und dann habe ich den Transportspulenhaken ein bisschen mit Kontaktreiniger bearbeitet, damit der sich besser dreht und dann testweise meinen Filmrückholfilm zwei mal da durch gejagt. Danach der Verschluss vollständig ausgelöst. Bin jetzt mal gespannt, wie die ersten vier Bilder auf dem Film wohl aussehen, ob ich da jetzt Mehrfachbelichtungen oder überhaupt irgendwas drauf habe. Wir werden sehen.


Fazit: Brauche ich noch eine Nikon aus den 1990ern? Naja, was heißt schon "brauchen"? ;-) Aber dieses Teil ist für mich interessant, handelt es sich praktisch um das kleinere Modelläquivalent meiner 601. Das Laufwerk zB scheint das gleiche zu sein, nur der Funktionsumfang ist etwas billiger gehalten. Der Shutter ist mit 1/2000s brauchbar schnell und auch hier - denke ich - sind die gleichen Teile verbaut wie in der 601. Für 3,50 kann ich auch über die kleineren Probleme hinweg sehen. Mal sehen, was aus dem Film raus kommt. Den werde ich die Tage mal voll machen und dann auch möglichst schnell entwickeln. Habe hier eh noch einen rum liegen, der gemacht werden muss.

Porst Happy (Diana De Luxe)

Auf dem Hennefer Lutz-Flohmarkt habe ich für ein Appel und ein Ei diese kleine Porst Happy mitgenommen. Eigentlich handelt es sich dabei aber um eine Diana De Luxe, eine der berühmt-berüchtigsten Kameras des frühen Plastikzeitalters! Denn das Ding besteht praktisch komplett draus. Nur die Federn, die die Filmrolle halten, und der Verschluss ist aus (dem billigst-möglichen) Metall. Das liegt daran, dass diese Kameras eigentlich als Promotion-Produkt konzipiert waren, die dann aber so beliebt waren, dass sie auch in den Handel kamen. Für buchstäblich 'n Appel und 'n Ei! Irgendwie, wenn man einen Karton abnahm, in dem ein Gros drin steckte, kostete eine etwa 50ct. OK, das waren Amerikanische Cent von 1958, aber trotzdem. Praktisch nichts.


Von daher: Das Teil ist eigentlich ein Spielzeug. Der Shutter ist so ein selbstaufziehendes Ding, das sich automatisch wieder spannt, wenn man drauf drückt. Der hat nur eine Zeit: 1/50s. Wer was anderes braucht, ist verloren! Es gibt keine Sperre, man kann also doppelt und dreifach belichten, so viel man will. Der Filmtransport ist auch einfach nur am Knöpfchen drehen. Also total rudimentär. Immerhin gibt es neben der offenen Licht"stärke" von f/8 auch noch zwei weitere Blenden von f/11 und f/16, nehme ich an, sodass man ungefähr davon ausgehen kann, dass man bei einem 100er ASA Film von Schatten bis grelles Licht alles aufnehmen kann. (Ich hatte nur einen 200er Foma drin, die Charge, von der ich ja weiß, dass die eh total punktig sind; die 100er Kentmere waren mir zu schade. Der Foma ist nämlich auch noch letztes Jahr abgelaufen, der muss also endlich mal weg, trotz der Löcher in der Emulsion!)

Das Objektiv, wenn man es denn so nennen möchte, besteht aus einer Linse, soweit ich das beurteilen kann, und die ist auch aus Plastik. Joah. 80mm Brennweite. Fokus ist tatsächlich stufenlos einstellbar ab 1,20 Meter oder sowas meine ich. Aber bei einem Grundlichtwert von f/8 kommt man damit trotzdem fast bis bis Unendlich, wenn man es in der Mitte stehen lässt. ;-) Und bei f/16 vielleicht auch gleich den ganzen Bereich! :-D Nee, jetzt übertreibe ich, ich habe da schon bemerkt, dass man damit durchaus arbeiten kann und auch muss. Trotzdem, sagen wir mal so: Zonenfokus raten reicht!


Wie war das Fotografieerlebnis? Rudimentär, lasst es mich so ausdrücken. Also, ich fotografiere ja so ziemlich alles, was mir vor die Füße fällt, also auch dieses Gerät. Aber da ist nun wirklich nicht viel Technik dran. Wetter beurteilen, um die Blende einzustellen, Entfernung raten und einstellen, dann durch den Sucher gucken, um das Motiv zumindest einigermaßen im Frame zu haben, und dann abdrücken. Geht. Kann man machen. Ich mein, dass dieses Ding nach bald 70 Jahren überhaupt noch Bilder gemacht hat, obwohl die definitiv nicht gut behandelt wurde (wie man am Dreck sieht, der trotz Putzen nicht mehr ab ging), spricht schon mal für sie. Selbst die Lichtlecks halten sich in Grenzen, obwohl da keinerlei Dichtungen dran sind. (Das Internet empfiehlt, sie mit Gaffa-Tape abzudichten, wenn man einen Film eingelegt hat. War hier aber unnötig.)


Was dabei raus gekommen ist, als ich den Film schließlich durchs Fomadon R09 gezogen habe, sehen wir in einem weiteren Beitrag, der in nicht allzu ferner Zukunft hier auf diesem Kanal erscheint. Also, schalten sie wieder ein, wenn es heißt: Fotografieren, als wäre es 1958 und man hätte mir eine Spielzeugkamera geschenkt! Und ja, ich kann schon mal verraten, dass so viele "berühmte" Menschen diese Kamera für experimentelle Fotografie verwendet (haben), ist völlig nachvollziehbar. Experimenteller wird es eigentlich nicht mehr! ;-)

Porst compact-reflex OC-M mit Porst Weitwinkel MC 1:2.8 28mm Auto F

Am Tag mit den zwei Flohmärkten begab es sich, dass ich in Troisdorf auf dem Hit-Parkplatz stand und so lange um diese Porst compact-reflex OC-M herum geschlichen bin, diese und jene Probleme gezeigt habe, bis der Typ hinter dem Stand dran war: "Nimm mit! Geht eh sonst in die Tonne!" Ja, da sag ich nicht nein. Also, schon, ich habe ihm versucht, wenigstens noch 'n Euro aufzudrängen, aber er wollte nicht. Gut, OK, dann. Das Teil ist scheinbar ja auch wirklich defekt, aber ich habe gedacht, ich mach sie mal sauber und schau mal rein, vielleicht ist ja doch noch was zu retten. (Alle Fotos hier sind wie immer im Fundzustand, soll heißen: Ich hatte noch nicht das Fensterputzmittel und die Papierrolle geholt! ;-))

Aber erst mal: Was haben wir hier eigentlich? Die Porst compact-reflex OC-M ist die umgelabelte OEM-Version einer Cosina CS-3. Es handelt sich um eine recht feature-reiche SLR aus den späten 1970ern, die bis in die frühen 1980er hinein bei Quelle verkauft wurde (eben unter dem Namen Porst). Cosina ist ja so ein typischer japanischer Auftragshersteller: Die haben damals so ziemlich für jeden was gebaut, der bezahlt hat. Die Qualität ist dabei immer im oberen Mittelfeld - aber durchaus teilweise auch auf dem Niveau der Erstausstatter, deren Know-How ja auch zum Teil Verwendung fand. Cosina hat schließlich auch für Nikon, Canon, Minolta etc. Kameras und Zubehör gebaut. Da durften die sich keine allzu großen Schnitzer leisten.


Und so ist diese Porst/Cosina mit einem damals weit verbreiteten Pentax K-Mount ausgestattet, den es auch heute noch gibt - eine Abwandlung mit Elektronikkontakten benutzt Pentax meines Wissens noch heute für seine DSLRs. (Bauen die mittlerweile eigentlich auch Spiegellose? Also, seit der K-01 hatten die das ja glaube ich wieder aufgegeben, nachdem die nicht so gut angekommen war bei den Pentax-Puristen... Sorry, noch ein Rabbit Hole.) Nicht, dass ich nicht genügend PK-Objektive hätte, aber diese Kamera kam auch gleich mit einem ganz brauchbaren Porst Weitwinkel MC 1:2.8 28mm Auto F Objektiv oben drauf. Weitwinkel sind ja auch immer ganz nett, wenn man sie hat, auch wenn 28mm schon sehr weit sind. Aber kann man durchaus mit arbeiten. Die f/2,8 sind auch OK dafür. In dem Brennweitenbereich findet man ja nichts schnelleres.

Was ich eher interessant finde: Die Kamera hat einen Tuchverschluss, kommt aber trotzdem an die 1/1000s ran, die damals schon durchaus normal war. Viele Tuchverschlüsse gehen nach meiner Erfahrung ja nur bis 1/500s, da ist die eine EV durchaus schön zu haben. Der Verschluss ist elektronisch gesteuert, ohne Batterien (zwei mal SR76, also sollten LR44 passen) läuft hier nichts. Die schnellste Blitz-Synchro ist 1/60s, was damals schon noch OK war, heutzutage aber eher lachhaft. Ich nehme an, der Tuchverschluss kann einfach nicht schneller ablaufen. die langsamste Zeit ist 8s, daneben gibt es aber auch einen Zeitautomatik-Modus: Vorgewählte Blende lässt die Kamera automatisch die passende Zeit bestimmen. Dazu kann man die Filmempfindlichkeit im Bereich von ISO 25 bis 3200 wählen, wozu man den kleinen roten Knopf drücken muss, bevor man am Wahlrad unter dem Zeitrad drehen kann. (Der besagte rote Knopf ist auch zugleich der Anzeiger für die eingestellte Zeit.) Das ist ein erstaunlich großer Bereich, vor allem, weil man diesen noch durch die Belichtungskorrektur von +/-2 EV erweitern könnte, wenn man wollte. Spannend. Die Kamera ist für ihre Zeit also durchaus gut ausgestattet, was die Belichtung angeht. Die Zeiten werden übrigens im Sucher über eine LED-Leiste angezeigt, zudem gibt es ein Fensterchen, durch das man nach unten auf den Blendenring schauen kann, ohne die Augen vom Sucher nehmen zu müssen. (Also, zumindest, nachdem ich da den Dreck der letzten zwei Dekaden raus geputzt hatte.) Praktisch.


Der Rest ist der Zeit entsprechend: Filmtransport ist manuell, aber man könnte einen Winder anbringen, in der Bodenplatte sind Kontakte und ein Schlitzanschluss für die Transportwelle. Und hier ist auch das größte Problem, das ich mit der Kamera habe: Sie tut nichts! Scheinbar ist sie in diesem gespannten Zustand jahrelang von Flohmarkt zu Flohmarkt gezogen, hat im Regen gelegen (wie man an den Roststellen sehen kann) und wahrscheinlich hat sich innen drin irgendwas verhakt. Oder alternativ machen die Batterien keinen guten Kontakt mehr - die, die ich da noch am Stand raus geprokelt habe, sahen schon sehr krustig aus. Obwohl das Batteriefach eigentlich unbeschädigt aussieht, man weiß ja nie, wo die Suppe hin kriecht, die aus diesen Teilen raus kommt. Ich werde es demnächst mal mit frischen Silber-Batterien versuchen, falls ich solche zu einem vernünftigen Preis bekommen sollte, aber ich fürchte, ich muss die Kamera wahrscheinlich eher einmal komplett demontieren, schauen, was da hakt, das dann fixen und dann besteht vielleicht noch Hoffnung. Da das Gehäuse auch schon unter der Belederung Rost zeigt, wäre das wahrscheinlich eh nötig: Alles ab, schleifen, neu grundieren, neu lackieren. Solche radikalen Dinge tue ich ja im Allgemeinen nicht, denn ich versuche, meine Kameras eigentlich im Fundzustand zu konservieren - Patina und so. Aber zur Erhaltung des vorhandenen Materials, glaube ich, ist es hier nötig. Die Rückwand ist besonders schlimm, lässt sich aber zum Glück aushängen, sodass ich die vielleicht erst mal gesondert behandle.


Nach der Grundreinigung sieht das gute Stück aber schon mal fast wieder aus wie eine Kamera. Besonders schmutzig war es im Spiegelkasten, der Spiegel war praktisch völlig blind und die Mattscheibe ist noch immer so lala. Da hat sich so ein feiner Staub in den Mikroprismen abgesetzt und ich glaube auch, das große Spiegelprisma müsste mal geputzt werden, aber da kommt man ja nur dran, wenn man das Top Deck demontiert. So weit bin ich dann doch noch nicht. Ich habe das ganze Gehäuse übrigens auch einmal mit Brennspiritus abgerieben, um den Teer abzubekommen - wenn Raucher wüssten, wie ihre Lungen von innen aussehen... Sag ich ja auch immer, wenn ich PC-Lüfter sauber mache...

Was auf dem Verschlussvorhang übrigens wie Pilzgeflecht aussieht, ging recht einfach mit einem feuchten Tuch ab. Ich glaube, das war tatsächlich nur irgendein Schmutz, denn Pilz habe ich ansonsten nirgends an den üblichen Stellen gesehen. Nur Staub und Zigarettenablagerungen. Wahrscheinlich ist das Nikotin und der Teer so giftig, dass nicht mal der Schimmel was damit zu tun haben wollte! ;-)


Ansonsten das Übliche: Spiegelanschlag und Lichtdichtungen zerfallen zu Bröseln und Matsch. Das ist wie so ein Mumiengrab in den Hollywood-Klischees: Man muss schnell sein, um es noch im originalen Zustand zu sehen, wenn man die Tür öffnet, denn es reicht ein leichter Luftzug und, zack, nur noch Staub. Also, bis auf den Pharao, dessen Fluch man gerade auf sich gezogen hat und der jetzt hinter einem her ist, um das Hirn zu fressen! :-D War doch irgendwie so, oder? Egal. Lichtdichtungen sind jedenfalls die einfachere Übung, da habe ich noch genug von, aber so ein kleines, selbstklebendes Schwämmchen für den Spiegelanschlag habe ich gerade nicht griffbereit. Aber das sind sowieso alles Operationen, die man erst machen würde, wenn man die Kamera irgendwie wiederbelebt bekommen hat.

Wie feucht das arme Teil auf den Flohmärkten gelegen hat, sieht (bzw. sah) man besonders gut an der Tasche, die um den Blitz drum herum war, den der Standbesitzer mir auch noch aufgedrängt hat. "Gehört dazu!" Ja, OK, aber Blitze sind so was, was ich irgendwie nie so richtig gebraucht habe. Übrigens ein Pentax AF240FT. Der sieht nicht mal schlecht aus, aber auch da habe ich noch nicht geschaut, ob der noch ein Lebenszeichen von sich gibt. Ist der wohl mit allen PK-Kameras kompatibel? Ich hab da ja noch diese zwei Chinons... ;-) Die Tasche ließ sich übrigens erstaunlich leicht reinigen. Ich hatte Angst, dass das Kunstleder entweder auf den Fensterreiniger oder auf den Alkohol im Spiritus mit Auflösungserscheinungen reagieren würde. So, wie die war, ging es aber nicht, die hätte ich so nicht ins Haus gelassen, die infiziert mir ja alles.


Fazit: Geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul. Eine wirklich schöne Kamera, die leider schwer misshandelt wurde. Ich hoffe, dass ich sie trotzdem vielleicht noch mal ans Laufen bekomme. Den jetzigen Zustand hat sie jedenfalls nicht verdient! Das arme Ding!

Dignette - kleinere Reparaturen

Ein paar Tage nach dem Erwerb dieser kleinen Kamera habe ich mich in den Garten gesetzt, die Sonne schien so schön, habe meine Werkzeuge mit gebracht, und versucht, dieses Stück Geschichte wieder ans Laufen zu kriegen. Als erstes habe ich mich der schlecht greifenden Kupplung zwischen Spannhebel und Filmspule gewidmet. Dazu habe ich als erstes den Bodendeckel entfernt, weil dieser sehr viel leichter zu lösen ist als der Deckel oben mit den Bedienelementen. Darunter versteckt sich aber nur die Mechanik mit dem Knöpfchen für das Aushaken der Walze (zum Rückspulen) und eine einzelne Feder, die die Welle hält und wieder zurück zieht, wenn man die Kamera aufzieht. Die hat auch in all den Jahren nichts von ihrer Spannkraft verloren. Ich hab sie trotzdem mal ab gemacht und überprüft, wobei mir aufgefallen ist: Ohne die Feder greift der Spannhebel viel besser! OK? Seltsam. Ich hab sie dann fürs Erste ab gelassen, denn das Eindringen in die Kamera von Oben ist doch ein bisschen schwieriger als man glaubt, was man auch an den Beschädigungen durch den Vorbesitzer sehen kann, die er bei seinem Demontage-Versuch hinterlassen hat.


Danach habe ich geschaut, ob ich vielleicht den Ring gelöst bekomme, der das mittlere Element im Objektiv hält. Auf dem Verschluss ist nämlich auf einer der Lamellen eine seltsame Ablagerung, die wie Harz aussieht. Die würde ich gerne entfernen. Wie auch wohl der Vorbesitzer das vor hatte, als er das Frontelement von sämtlichen Schrauben befreit hat. Ich habe keine Ahnung, wieso er das getan hat, wahrscheinlich um das Fokuselement komplett entfernen zu können. Es schlägt jetzt jedenfalls nicht mehr bei unendlich an. Oder die Skala ist nicht mehr an der richtigen Stelle, das kann natürlich auch sein. Das werde ich dann sehen, wenn alle Bilder unscharf sind, die ich gemacht habe! ;-)

Jedenfalls: Die Verklebung ist so stabil, dass auch ich da nicht rein komme. Das habe ich gar nicht erst ausprobiert, als ich die Kratzer gesehen habe, die da schon drin sind. Stattdessen habe ich mir gesagt: Der Verschluss geht auf und zu, es kann also nicht so schlimm sein! Und habe mich eher den nicht funktionierenden Zeiten gewidmet!


In Missachtung jeglicher Tipps, die man im Netz findet, wie man einen alten Vario-Verschluss wieder ans laufen kriegt, habe ich ein paar ganz kleine, wohl dosierte Stöße vom Kontaktreiniger in die Schlitze und löcher geträufelt und dann die Verschlusszeiten mehrfach hin und her gedreht, damit das Zeugs sich da drin gut verteilt, bevor es wieder verdampft. Und siehe da, das hat schon gereicht, die langsamen Zeiten laufen wieder! Cool! Damit ist die Kamera mechanisch zumindest in der Lage, Fotos aufzunehmen. Ob das mit dem Fokus und der Geschwindigkeit der Zeiten alles so stimmt, steht natürlich auf einem anderen Blatt und das werde ich auch erst herausfinden, wenn ich tatsächlich einen Film einlege und belichtet und entwickelt habe! Aber: Um zumindest einigermaßen zu wissen, ob unendlich da ist, wo unendlich dran steht, habe ich ein dünnes Papier genommen, in die Filmebene gelegt und das ganze bei B in die Sonne gehalten. Die Äste und Zweige der weit entfernten Bäume sahen so aus, als wären sie tatsächlich scharf, wenn das Frontelement ungefähr bei Unendlich steht. Wenn ich es weiter darüber hinaus gedreht habe, erschien es mir wieder unschärfer. Deutet darauf hin, dass Unendlich an der Stelle ist, wo die Skala es angibt. Zudem wurden die nahen Zweige und die Dachkante vom Gartenhaus schärfer, wenn ich in die andere Richtung gedreht habe. Scheint also ungefähr zumindest hin zu kommen! Wie ich immer so schön sage: Schaumama!


Danach blieb eigentlich nicht viel anderes zu tun, als ein bisschen Schaumstoff in die Schlitze zu schieben, in der Hoffnung, dass die Kamera dann wieder lichtdicht ist. Ich weiß nicht mal, ob da vorher überhaupt Dichtungsmaterial drin gewesen ist, aber es sieht so aus. Wahrscheinlich eine gewachste Kordel oder sowas, was man damals dafür verwendet hat. Im Schlitz konnte ich nämlich noch ganz verschwommen die Abdrücke von Kleber wahrnehmen, die ungefähr so aussahen, so leicht gedreht. Also einfach was von dem Zeugs da rein geklebt, das ich immer dafür verwende. Ist in diesem Fall ein bisschen dick, die Tür schließt jetzt nur noch so lala, vor allem, nachdem ich da noch einen Streifen an der Scharnierseite angebracht habe, aber es schließt und ich habe die Hoffnung, dass da jetzt kein Licht mehr rein kommt. Also, zumindest nur noch durch den Verschluss! ;-)

Fazit: Gut eine Stunde gebraucht. Ja, totale Zeitverschwendung, in der ich viel sinnvollere Dinge hätte tun können, aber hey: Wir alle brauchen ein Hobby! :-D