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Rheinauenflohmarkt Juli '26, Teil 1 - Seltsames Parken und über die Brücke

18.7.: Es war mal wieder Zeit für einen Rheinauenflohmarkt. Wie immer wollten wir auf der beueler Seite des Rheins bleiben und dort den Parkplatz an der Telekom ansteuern. Aber da war irgendeine Veranstaltung und alle Parkplätze waren mit einem "Parken verboten"-Schild versehen. Hat sich zwar außer mir wieder keine Sau dran gehalten, aber wir sind dann ein paar Meter weiter die Straße runter und haben das Auto da abgestellt. Weil, man will ja nichts riskieren. Kommste wieder, biste abgeschleppt, oder sowas. Ich trau den Bonnern ja alles zu! ;-)

War insofern aber ein Fehler, dass ich schon wieder noch mehr Fotomotive gefunden habe. Dementsprechend habe ich diesen Artikel gleich mal in zwei Teile zersägt, und zwar nicht so wie sonst, einfach einen "erweiterten Eintrag" gebaut, sondern direkt tatsächlich in zwei echte, komplette Beiträge. Weil, dann hab ich mal wieder einen mehr, das sieht nicht alles so gequetscht aus und vielleicht ist das ja auch mal was.


Wir mussten also zuerst die Straße runter Richtung Telekom und an der vorbei, auf deren Vorplatz sie so ein seltsames baldachinartiges Zeltteil aufgespannt hatten, das sie scheinbar am Abbauen waren, Was auch immer das für eine Veranstaltung gewesen sein mag, ich hatte den Eindruck, die war schon an den Tagen davor zu Ende gegangen. Keine Ahnung, wieso die dann noch den Parkplatz gesperrt hatten. So ein riesiger Andrang an Fahrzeugen mit roter Parkgenehmigung standen da jetzt auch wirklich nicht rum.

Stattdessen hatten die da das Resteis von was auch immer die da gekühlt hatten, an die Straßenränder gekippt. Gleich mehrere Haufen an Splittern lagen da rum und tauten vor sich hin. Immerhin hat die defekte Natur so ein bisschen Wasser bekommen. Denn in letzter Zeit ist mal wieder viel zu wenig Regen gefallen. "Dürresommer" war ja früher mal so ein Begriff, von dem man dachte, "ach ja, alle 20 Jahre mal", aber heutzutage ist jeder Sommer ein Dürresommer. Nicht, dass ich Regen jetzt so besonders geil finde, aber er ist doch irgendwie notwendig, um die Versteppung der Landschaft zu verlangsamen. Ich mein, da oben auf dem Foto vom Posttower sieht man ja, wie das hier in der östlichen Rheinaue so aussieht: Mal wieder alles braun, kein Gras mehr.


Am Skatepark vorbei sind wir dann entlang der Kinderkreide, die sich über die Sommerferien freut, hoch auf die Adenauerbrücke über den Rhein. Eine der wenigen Brücken, die noch in Betrieb sind, so scheint es. Alles ja irgendwie vom Zusammenbruch der Infrastruktur betroffen. Ich mein, ich hab schon vor 20 Jahren gesagt, "ihr spart alles kaputt, ihr müsstet mal investieren", aber haben die Verantwortlichen auf mich gehört. Noooo, Sir! Jetzt hamwa den Salat. (Salat, habe ich gelernt, ist übrigens das arabische Wort für "Gebet". Fernsehen bildet! Also, manchmal, zumindest. Und so sitzen wir hier jetzt alle und beten, dass nicht noch die letzte Rheinbrücke gesperrt werden muss. Hochtechnologieland my f*** ass! Ich reg mich wieder auf...)

Wie man sieht, im Rhein ist noch immer leer. Wundere mich, dass da noch immer Verkehr ist. Die fahren aber auch schon langsamer, habe ich den Eindruck, und mit definitiv weniger Tiefgang == Ladung. Weil, sonst laufen die auch noch auf Grund, wie letztens dieses Hotelschiff gar nicht so weit von hier. Wenn nicht mal mehr die Rheinkreuzfahrten funktionieren. Die Loreley hat wahrscheinlich gar kein Wasser mehr, um sich ihre Haare zu waschen. (Der Wortteil Ley geht übrigens wohl auf ein keltisches Wort zurück, das heutzutage vor allem als Bezeichnung für Schiefer erhalten ist. Ja, das Internet bildet auch. Manchmal.)


Auf der anderen Seite des Rheins sind wir dann an der Stelle vorbei gekommen, bei der letztes Mal, als wir auf dem Flohmarkt waren, das Zweirad gebrannt hatte, ob es jetzt ein Roller oder ein eBike war, was weiß ich, es war in der Presse ja nichts darüber zu finden. Und von da ging es dann runter unter die Brücke und auf den Markt und vor allem zum zweiten Eintrag, den ich zu dem Tag verfasse. ;-) Wer also weiter wissen will, was ich auf dem Rheinauenflohmarkt Juli 2026 mitgenommen habe, den muss ich auf morgen vertrösten - und dann enttäuschen: Es ist kein Objektiv! :-D

Siegburger Abholung

17.7.: Freitags waren wir noch mal kurz in Siegburg, was Vorbestelltes abholen und J hat was anderes nicht bekommen, weil die mal wieder im Urlaub sind. Die könnten das echt mal auf ihrer Webseite verkünden. Kann doch nicht so schwierig sein. Kann man da nicht heutzutage dem Copiloten sagen: "Geh mal auf unsere Webseite und verkündige unsere Betriebsferien"? Wäre ja mal eine sinnvolle Anwendung von KI! Gut, nachher hat er dann die Webseite komplett gelöscht. "Entschuldige, das hätte nicht passieren dürfen!" :-D


Jedenfalls dieses Mal unterhalb der Abtei geparkt, einen Parkschein vom Boden aufgehoben und der war noch anderthalb Stunden haltbar, also frei Parken! Yay! Rund um die Abtei und rein in die Stadt, wo wir uns dann beim Buchladen wieder getroffen haben. Ich weiß, ich weiß, die französichen Fahne hängt immer vor der Fromagerie ("Oh, the cat's eaten it!"), aber vielleicht wollten die auch die L'Equipe Tricolore anfeuern. Es war ja schließlich noch WM und das Spiel um den dritten Platz stand an. (Die Englischen haben gewonnen.) (Insgesamt haben übrigens die Spanier den komischen Pömpel mit nach Hause nehmen dürfen. Leider mussten sie dem Trump und dem Infantino dafür aber die Hände schütteln. Ich glaub, da hätte ich dann dankend verzichtet, nachdem der erste das Gewinner-Land mal wieder mit extra Zöllen bedroht hat, nachdem die Spanier keine an dem Krieg im Iran beteiligten Flugzeuge bei sich sehen wollten. Und der Infantino ist halt der Infantino. Da musste ja aufpassen, dass du die Hand auch wieder kriegst! "Achso, ich dachte, das wäre sowas wie Bestechungsgeld!") (Anderes Thema! ;-))


Noch ein paar Bilder von um der Kirche gibt es im "erweiterten Eintrag". Aber sonst auch nicht viel, war ein kurzer Ausflug. Erstaunlich, dass ich schon wieder so viele Fotos zusammen bekommen habe. "Siegburger Abholung" vollständig lesen

Ohhhhh-dysseus... Oh-oh!

20.7.: Wir waren am Montag (zum ersten Mal in diesem Jahr, für alle die Buch führen) im Kino und haben uns die Odyssee angeschaut. Bevor ich aber zum Film komme, hier ein paar Beobachtungen, was das moderne Kinoerlebnis angeht:

1.) Die Webseite vom Kinopolis in Bad Godesberg ist mittlerweile so mit Werbung überladen, dass man fast nicht mehr seinen Film findet, den man schauen wollte. Wenn das in der Gegend nicht noch immer der einzige wäre, der regelmäßig OV anbieten täte... Das Buchungssystem wird auch jedes Mal undurchsichtiger, finde ich. Vor allem, weil mal am Anfang mit "Montags ab 9,49€" gelockt wird, dann aber ganz am Ende der Buchung erst herausfindet, dass das nur in den Ferien für Schüler und Studenten gilt. Ja danke auch, ich hätte echt Lust, euch den Verbraucherschutz wegen irreführender Werbung auf den Hals zu hetzen. Albern: Man kann dann auch direkt sein Popcorn und die Getränke dazu buchen. Gut, für Kurzentschlossene vielleicht ein ganz nettes Feature, aber wenn ich jetzt 'ne Woche im Voraus buche, eher... albern. ;-)

2.) Im Kino selber kann man ja irgendwie nur noch Karten an irgendeinem Terminal kaufen. Gut, macht man ja eh online, so oder so, und man muss sich nicht mehr in kilometerlange Schlangen einreihen. Trotzdem etwas seltsam. Dann kann man da auch direkt wieder sein Popcorn dazu buchen. Witzig ist schon.

3.) Im Parkhaus steht noch immer das abgemeldete (mittlerweile nicht mehr wirklich) weiße (wegen Staub und Dreck) Auto rum. Das war letztes Jahr schon da, meine ich. Steht vorne links mittlerweile auf der Felge, weil einer die Luft raus gelassen hat. Derweil gibt es keine Schranken mehr und man wird wie überall an der Einfahrt und der Ausfahrt kennzeichengescannt. Diesen Systemen traue ich ja ü-bär-haupt-nicht! Und wenn man am Ende eine Quittung haben will: Nicht auf Papier! Man muss den Bildschirm abfotografieren. Helfen Sie mit, Papier zu sparen! Ja, klar: Deswegen muss man im Kino ja auch so einen kleinen Zettel mit nehmen, auf dem der Rabatt-QR-Code drauf ist, die dann natürlich - mangels Mülleimer vor Ort - alle auf dem Boden vor dem Kassenautomaten rum fliegen. Ihr habt doch alle 'n Ratsch im Kappes!

4.) Der Film ist ja eigentlich in iMax gedreht. Also, so richtig, auf Film, steht sogar im Abspann. (Die Firma Kodak wird es freuen. Wie viele Kilometer haben die wohl verballert für dem drei-Stunden-Streifen?) Anyways: Da es in ganz Deutschland gefühlt überhaupt nur drei iMax-Kinos gibt, haben wir natürlich mal wieder nichts davon gehabt. Ich mein, wenigstens das Seitenformat hätte ich dann gerne, nicht diese geletterboxe. Aber komm, ich reg mich nur wieder auf. Und selbst wenn wir uns nach Köln durchgeschlagen hätten, oder wo auch immer das nächste solche Kino wäre: In Deutschland trotzdem nur digital. Pff... (Dortmund, übrigens, wenn ich das richtig sehe. Das ist mir dann doch ein bisschen weit weg, Kinners.)

So, das ist mein Beef mit der Filmwirtschaft. Nun zum Film selber:

Als kurzes, spoilerfreies und unmaßgebliches tl;dr vorweg: Ja. Kann man sich anschauen. In dieser Version würde ich dem Herrn Odysseus aber mal ganz dringend einen Besuch beim Fachmann andienen, damit er sein PTSD und seine Surviours Guilt irgendwie unter Kontrolle kriegt. Nicht ständig alles in dich rein fressen (wortwörtlich), auch mal ein bisschen reflektieren! ;-)

Ansonsten, interessant geschnitten. Die Erzählung springt immer zwischen dem Herrn auf seiner Irrfahrt und den zu Hause auf ihn Wartenden hin und her, sowohl zeitlich als örtlich. Man muss schon aufpassen, sag ich mal. Man lässt sich so leicht von den epischen iMax-Eindrücken ablenken, die an diversen Schauplätzen in Europa und Nordafrika eingefangen wurden. (Wie gesagt, in tatsächlichem 2:1 - oder was hat iMax noch mal? - wahrscheinlich noch viel überwältigender.) Alles sehr hübsch (oder auch dreckig und beklemmend, je nachdem, wo wir uns gerade in der Handlung befinden).

Und erstaunlich ist auch, dass, wenn man das Drehbuch entsprechend schreibt, das ganze Thema auch nach (n+1)-tausend Jahren noch immer so eine gewisse Aktualität hat. Die Schauspieler sind durchweg überzeugend, die Dialoge manchmal allerdings für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr on the nose. Aber wahrscheinlich muss man heutzutage ja große Plakate hochhalten, auf denen die Motivation der Charaktere aufgemalt ist, damit die ChatGPT-verseuchte Menschheit überhaupt das Hirn anschaltet. Es ist halt kein Fast-Food-Superhero-Blockbuster. (Also, Blockbuster wahrscheinlich schon, aber einer mit teilweise nicht ganz so subtiler Aussage.)

Schauspieler: Haben alle durch die Bank eine gute Leistung angeliefert. Ist bei den Namen, die da verbraucht wurden, aber auch sicher zu erwarten gewesen. Warum die Schneeflocken jetzt alle auf den Barrikaden stehen, weil Helena mal ausnahmsweise nicht von Schneeweißchen gespielt wurde, tja, was weiß ich. Sehe ich nicht so. Ganz im Gegenteil, ich glaube, dass das ihrer Rolle fast noch mehr Tiefgang gibt.

Was mich zu einer etwas tiefergehenden Analyse bringt, die dann aber evtl. nicht mehr ohne Spoiler wäre:

Ich weiß ja nicht, worüber der Herr Nolan so alles nachgedacht hat, während er das Drehbuch schrieb oder schreiben ließ. Aber möglicherweise über einen bestimmten Präsidenten, der zur Zeit ja auch ständig gegen Zeus' Gesetz verstößt und jetzt stehen wir am Ende einer großen Zivilisation, weil wir uns selber zu den plündernden Seevölkern entwickelt haben... Meine Interpretation... Überhaupt dreht sich in diesem Film viel um die Götter und deren Undurchschaubarkeit - also tatsächlich nah an der Vorlage. Odysseus wird zB ständig von Athene verfolgt (und gegen Ende wissen wir auch, wieso), die noch eine Rechnung mit ihm offen hat oder umgekehrt. Seine Frau hat sie ihm schließlich mit gegeben auf seine Fahrt nach Troja und dann guckt er zu, wie... aber ich wollte ja nicht spoilern. ;-)

Besonders wird das Gesetz der Gastfreundschaft (besagtes Gesetz des Zeus) in den Vordergrund geschrieben und dass der Verstoß dagegen Unheil und Verderben bringt. (Die ganzen theologischen Zusammenhänge werden am Rande erwähnt, aber nicht weiter erklärt; das würde wohl auch ein bisschen langatmig werden. Wer sich aber ein bisschen auskennt, wird einige der Aussagen der Agierenden genauer heraus hören und sich vielleicht erinnern, sowas schon mal irgendwo gehört oder gelesen zu haben. Vielleicht bin das aber auch nur ich, weil ich ja schon vor 40 Jahren meinen Eltern die alte Ausgabe von "Götter, Gräber und Gelehrte" aus den Rippen geleiert habe.) Und es wird eigentlich ständig und ununterbrochen dagegen verstoßen: Von den Heiratsanwärtern in der Burg auf Ithaka, von den Griechen, als sie Troja erobern und auf ihrem Heimweg, ja auch von Odysseus selber, ständig und ununterbrochen. Daneben ist, dass man die Gefallenen nicht würdig bestatten kann (oder will), ebenfalls ein wichtiges Plotelement, und alles nur, weil Odysseus eben - gegen besseres Wissen - versucht, zumindest einige seiner Truppen wieder nach Hause zu führen.

Fazit: Ein ziemlich episches Drama, so geschrieben, dass man es durchaus auf aktuelle Probleme der Gegenwart anwenden kann. Aber das ist ja das Spannende an solch altem Stoff: Man kann ihn immer wieder so neu weben (und nachts wieder aufdröseln), wie es einem gerade passt! ;-)

Friedhof Neunkirchen morgens um Viertel vor 9

16.7.: Ich bin erstaunt: Innerhalb von vier Wochen habe ich sowohl meinen Personalausweis als auch meinen neuen Reisepass bekommen. Die Benachrichtigung für den Perso habe ich ja schon zwei Wochen nach dem letzten Besuch in Neunkirchen im Postfach gehabt. Da die mal wieder nicht besonders spezifisch war, sondern nur sagte, dass ich meinen "Personalausweis/Reisepass" jetzt abholen könnte, war ich optimistisch davon ausgegangen, dass tatsächlich beides fertig wäre und habe mir einen online Abholtermin geben lassen. Dass das ja heutzutage immer so 10 bis 12 Tage dauert, bis mal einen Termin bekommt, stellte sich dabei als vorteilhaft heraus, denn so knapp eine Woche später kam dann die Benachrichtigung in meinem Postfach an, dass ich jetzt auch meinen "Personalausweis/Reisepass" abholen könnte. :-D Hach ja, deutsche Bürokratie! ;-)

Jedenfalls: Letzten Donnerstag war ich dann um halb 9 Uhr in Neunkirchen am Rathaus. Natürlich viel zu früh, denn der früheste Termin, den die hatten, war erst um 9. Also habe ich mich so 20 Minuten gegenüber auf dem Friedhof rum getrieben, um ein paar Fotos zu machen. Und die gibt es jetzt hier zu sehen:


Ich war ja beim letzten Mal hier schon ein wenig herum geschlichen - siehe Link oben -, aber dann war ich weiter zur Kirche gegangen. Das habe ich dieses Mal aus Zeitgründen nicht gemacht. Stattdessen: Ganz viele Grabsteine. Ist das eigentlich ein konfessioneller Fiedhof? Weil, ich habe den Eindruck, dass hier doch ein ganzer Haufen mehr Jesusse rum hängen - ich mein, ganze Kreuzigungsszenen sind da zu finden! Das gibt es in Seelscheid nicht. Jedenfalls nicht in der Form. Bei Maps steht da nur "Friedhof" dran, nix über die Denomination. Aber Neunkirchen ist ja glaube ich sowieso zum Herrn Anno gehörig gewesen, während wir in Seelscheid ja zu den protestantischen Grafen von Berg gehörten. Vielleicht liegt's daran. Dass man solche Dinge noch Jahrhunderte später entdecken kann... Hm, oder stimmt das so überhaupt nicht? In den diversen Karten auf der Wikipedia sieht das so aus, als wäre Neunkrichen auch schon lange bergisch gewesen. Aber immerhin bestätigt die Gemeindewebseite den Konfessinsunterschied. Whatever.


Da ich ja mal wieder viel zu viele Fotos in viel zu kurzer Zeit geschossen habe, gibt es die restlichen - mit weniger geschichtlichen Hintergedanken - im "erweiterten Eintrag" zu sehen. Da bin ich dann noch ein bisschen den Berg runter zur Trauerhalle und dann nachher über die Seitenstraße rauf zum Rathaus. Wen's interessiert: KLICK! "Friedhof Neunkirchen morgens um Viertel vor 9" vollständig lesen

Geflügel im Kurpark

14.7.: Was man vergisst, muss man am nächsten Tag nachholen, weshalb ich am Dienstag noch mal in der Stadt war. (Den Schlüssel vom Aygo kopieren kostet ca. 90 Euro. Ja, nein, da muss ich erst mal in mich gehen, ob das lohnt.) Aber ich wollte nicht schon wieder Bilder vom Markt machen, sondern bin dann danach noch in den Kurpark. Da war mal wieder kein Parkplatz frei, habe dann weiter durch im Wohngebiet geparkt und bin dann durch den Wald. Da ist wenigstens Schatten.


Im Kurpark war gerade mal wieder die Gartenpflege unterwegs. Ich weiß ja auch nicht, wie ich die immer abpasse, aber die selbe Harke habe ich bestimmt schon 10 Mal fotografiert. Aber eigentlich war ich wegen der Enten hier. Denen ist auch zu warm, die lagen größtenteils im Schatten und haben gepennt. Nur eine einzige war auf der Jagd nach was-auch-immer. Gibt es hier Frösche? Schnecken sind ja jetzt nicht so schnell unterwegs, dass die diese Hektik, die das Tier an den Tag legte, rechtfertigen würde.


Da ich nachher auch noch bei den Sittichen vorbei geschaut habe und außerdem noch ein paar Jungenten gefunden habe, die doch auf dem Teich unterwegs waren, sind es mal wieder ein paar mehr Fotos geworden, sodass sich ein "erweiterter Eintrag" lohnt. Wer also noch leicht unscharfe Viecher (weil ich die 700D von Canon dabei hatte) sehen möchte, kein Problem, einfach dem Link folgen: KLICK! "Geflügel im Kurpark" vollständig lesen