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Zur Bäckerei nach den Flohmärkten

22.3.: Noch mal Zeit, ein paar alte Bilder unterzumischen, die langsam schon anfangen, komisch zu riechen! ;-) Zweiundzwanzigster? Das ist ja schon zwei Wochen her oder so! Jesses, wie die Zeit vergeht.

Jedenfalls: Nachdem wir von den beiden Flohmärkten nach Hause wollten, gelüstete uns nach einer Süßspeise der kuchigen Art. Also sind wir eine Station früher von der Autobahn ab und in die Stadt gefahren. Da Wochenende war, vor dem Laden der Drogeriekette, bei der ich ja eigentlich nichts mehr kaufen wollte, geparkt und von dort über den Marktplatz geschlendert, auf der Suche nach eine geöffneten Bäckerei. Natürlich habe ich die Kamera nicht im Auto gelassen, sodass es hier noch ein paar Zusatzbilder im Bonusbereich gibt:


Wie immer: Komplett random! Ich mein, ihr kennt das ja, wenn man mich mit einer Kamera in der Stadt aussetzt, ich finde immer irgendwelche Motive, vor allem, wenn es schon ein bisschen später ist und die Sonne so schön tief steht, dass es richtig viel Schattenwurf gibt. Frühling ist auch eine tolle Fotozeit. (Ja, das sage ich glaube ich langsam über alle Jahreszeiten, aber stimmt ja auch: Jede hat so ihre Vorzüge!)

Wie man sieht, damals waren die Magnolien, die jetzt schon langsam wieder runter kommen, gerade am Aufblühen. Ich mag Magnolien ja. Hatte ich schon erwähnt, dass die älter als Bienen sind? Bestimmt.


Kurz vor der Bäckerie dann noch ein Selbstportrait gemacht. Besser, als sich von Spiderman erwischen zu lassen. ;-) Mitgenommen hatten wir dann glaube ich zwei Stücke Herrentorte - hmmm, Herrenorte! -, aber ich weiß es gar nicht mehr so genau. Da wir dann die Hände voll hatten, war auch nicht mehr viel mit Fotografieren, weshalb ich jetzt einfach hier an den Ende dieses Eintrages noch schnell ein Bild der Ausbeute klebe, die ich auf den beiden Märkten gemacht hatte. Hab noch immer keine Batterien, um die mal zu testen. Aber einen Adapter für PK auf EOS habe ich bestellt. Kombiniert mit dem anderen Andapter EOS auf Sony-E kann ich dann sowohl auf der Alpha Fotos mit den PKs machen, als auch einfach so auf der 700D, da dann allerdings nur in APS-C-Crop. Aber ich dachte mir, dass das auf jeden Fall Platz spart und ich nicht noch so einen fetten Adapter auf die Märkte mit schleppen muss, wenn ich Objektive jagen gehe, sondern nur so einen dünnen. Billiger war obendrein. Also! ;-)


Ich finde, die macht aber auch so schon einen guten Eindruck. Schön wäre natürlich, wenn ich sie ans Laufen bekäme, aber man kann nicht alles haben! ;-) Habe ja jetzt überall nach SR44 gesucht, in der Hoffnung, dass die mal die Spannung was länger halten als die Kilotonnen an LR44, bei denen die Kameras immer bei 1,4 bis 1,45 Volt sagen, ja nee, also. Das nervt langsam. Die SR mit dem guten Silberoxid haben eine flachere Entladekurve, vielleicht hilft das ja wirklich. Kosten aber auch 4 Euro das Stück im Fotoladen im Huma. Und was der hier auf dem Dorf haben wollte, habe ich schon wieder vergessen. Ich glaube, es waren 12,- für zwei. Autsch! Ich muss eh demnächst mal Film bestellen... ;-)

Lämmer in Söven - aber auch viele andere Viecher auf dem Hausberg

Gestern... hat die Sonne geschienen, ich wollte Schafe mit Lämmern sehen, also habe ich das dicke 400mm Sigma und die D800 eingepackt und praktisch alle Bilder damit gemacht, bis auf die ersten paar hier von den Blüten. Danach habe ich mir praktisch die ganze Zeit einen Ast geschleppt, weil. Macht so Spaß, am nächsten Tag Muskelkater vom Objektivtragen zu haben. Neuere Geräte sind definitiv leichter! ;-)


Wobei ich auch hier bereits auf das lange Tele gewechselt habe, wie man sehen kann. Spätestens das mit dem Mast im Hintergrund ist mit dem 400er. Ich muss allerdings direkt mal warnen: Ich habe gleube ich ein bisschen viel Kontrast rein gedreht. Einige der folgenden Bilder sind ein bisschen sehr knallig. Liegt daran, dass ich die gestern Abend noch auf dem kleinen Schrebbels-Notebook, dieses schreckliche Lenovo, bearbeitet habe, während im Hintergrund der Countdown zur Artemis II lief. Muss mal ja gucken. Auf dem alten Huawei-Tab, vor allem, damit die Chinesen auch was davon haben! ;-)

Jedenfalls wollte ich ja eigentlich nur ein bisschen Lämmer bearbeiten gehen, aber es stellte sich raus: Es ist Frühling und alle Viecher sind unterwegs, um ihr Revier abzustecken. Zuerst einmal sind da die Tauben, die auf den Feldern hocken, die der Bauer bereits bearbeitet hat. Auf den frisch beackerten suchen sie scheinbar Gewürm, auf den frisch eingesäten, wo es so langsam vor sich hin keimt, dann wohl das junge Gemüse. (Ich hab da aber nur eine auf der Leine erwischt. Ich stell mir das ja immer so vor: Setzt sich irgendein Vogel auf die Leitung, fällt in Söven das Internet aus. :-D) Die Tauben locken dann jedenfalls die Rotmilane an. Hier ein sehr prächtiges und tieffliegendes Exemplar, das ich hervorragend mit dem langen Tele abbilden konnte. Hübsche Muster auf den Flügeln. Und riesige Vögel! Wenn man die immer nur so ganz weit oben am Himmel schweben sieht, merkt man gar nicht, wie riesig die eigentlich sind! (150-180cm Spannweite gibt die Wikipedia an. Das ist also maximal fast so breit, wie ich lang bin!)


Die Elster lässt sich das auch nicht entgehen und wartet wahrscheinlich drauf, dass der Milan was fallen lässt, was vielleicht noch gut ist. Die sind ja recht opportunistisch. Dieses Exemplar hier habe ich recht gut erwischt. Hübsch, wie das Gefieder in der Sonne glänzt. Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten finde ich Elstern jetzt auch nicht irgendwie schlimmer als andere Vögel. Im Gegenteil, die besetzen eben eine ganz besondere Nische in der Nahrungskette: Alles fressen, was nicht niet- und nagelfest ist und im Zweifel auch mal ein paar Singvogeleier. Was liegen die da auch so rum? Macht das Eichhörnchen auch und da sind alle so "awww!!!"...

Apropos Eichhorn: Das und die versprochenen Lämmer gibt es im "erweiterten Eintrag" zu sehen. Ich habe nämlich sage und schreibe 308 Bilder auf diesem Ausflug gemacht. Und ich wunder mich, wieso die Akkus im Griff schon wieder leer sind! (Der eigentlich Akku war übrigens auch schon wieder bei nur 18%. Ich muss den mal öfter kontrollieren. Beides jetzt jedenfalls geladen.) Wie auch immer: Weiter geht es nach einem beherzten KLICK! "Lämmer in Söven - aber auch viele andere Viecher auf dem Hausberg" vollständig lesen

Mit dem 50/1.4 AI-S zum Zahnarzt

19.3.: Klingt komisch, ist aber so! ;-) Nachdem ich das AI-S 50/1.4 am vorherigen Tag durch ein eher schlecht beleuchtetes Lanzenbach (und angrenzende Stadtteile Hennefs) geschleppt hatte, hatte ich an diesem Tag im März einen Termin bei meiner Zahnärztin, die eine kleine Füllung erneuern bzw reparieren wollte. (Jetzt habe ich noch immer altes Amalgam im Mund. Ich dachte eigentlich, das wollte sie ersetzen. Aber sie meint, besser altes Material erhalten, als zu viel vom eigentlichen Zahn weg machen müssen. Gut, sie wird wissen, was sie tut! Ich hab da volles Vertrauen! ;-))

Jedenfalls habe ich morgens die Kamera einfach so, wie sie war, geschnappt, mit dem 50/1.4 drauf. Und als erstes habe ich mal den Vorgarten abgelichtet. Ja, es ist schon wahr, früher sah das hier blumiger aus. Altersbedingt fällt die Pflege etwas dürftig aus und das sieht man. Vieles altes ausreißen mache ich ja schon jedes Jahr im Frühling, aber es müsste halt auch mal was Neues rein gepflanzt werden. Die Kamelie immerhin blüht jedes Jahr aufs Neue.


Auch die anderen Sträucher scheinen eher hart im Nehmen zu sein und sich nicht so leicht von Efeu und verwilderten Rosen überwuchern zu lassen. Da es eher hell und sonnig war, habe ich mich hier auf mittlere bis weiter geschlossene Blenden konzentriert, was bei Nahaufnahmen am unteren Ende der Entfernungsskala ja auch Sinn macht: Die Blüten sollen schon eine gewisse Tiefe haben, der Hintergrund-Blur kommt auf diese Entfernungen von ganz alleine. Dann noch kurz einen Abstecher in den hinteren Garten gemacht, bevor ich mich auf den Weg durchs Dorf gemacht habe.


Nachbarns Magnolie war hier mal wieder einer der ersten Stopps. Es ist so schade, dass die immer nur so kurz blühen. Die finde ich jedes Frühjahr aufs Neue immer wieder einfach nur schön, und zwar in jeder Farbe und Form.

Wer jetzt noch Fotos aus dem Dorf sehen möchte, der möge auf den "erweiterten Eintrag" klicken; ich habe an jenem Tag schon wieder so viele Fotos gemacht, dass die unmöglich alle in einen normalen hinein zu zwängen waren. Also: KLICK! "Mit dem 50/1.4 AI-S zum Zahnarzt" vollständig lesen

Spaziergang mit AI-S, Teil 2: Hausbergheimweg

17.3.: Wo war ich stehen geblieben mit meinem AI-S 50/1.4 auf der D800? Irgendwo unten an der Warth. Was gab es da zu sehen? Spongebob, der mit einer Gans auf einer Wand am alten Schützenhaus aufgesprüht wurde. Beides auf jeden Fall schon mal Motive, für die sich ein Foto lohnt. Die Gänse würde ich ja eh gerne mal alle dokumentieren, die machen ja die ganze nähere Umgebung von Hennef unsicher.


Apropos dokumentieren: Dann war ich unten an der Tankstelle und ich habe mal die Kamera vorsichtig auf das Preisschild gehalten - vorsichtig, weil das Ding geht ja so schon immer kaputt und flackert wirre Sachen vor sich hin, ich wollte es nicht provozieren. ;-) Guck mal, am 17. März war der Sprit ja noch richtig billig! Also, vor allem Diesel ist seitdem ja noch mal so ca 20ct teurer geworden. Juhu! Ich mein, nicht dass ich nicht eh immer der Meinung gewesen bin, dass Benzin viel zu billig ist, aber es ist schon erstaunlich, dass die Leute scheinbar gerne zwei Euro pro Liter für den Krieg eines dementen amerikanischen Präsidenten zahlen, aber nicht, um den verkackten Planeten vor dem Hitzetod zu bewahren! Aber was weiß ich schon?

Von hier aus bin ich dann so langsam Richtung Heimat abgebogen, also links rum. Vorbei am Wegekreuz mit den Stiefmütterchen, vorbei an den Forsithyen-Sträuchern, am Schaltkasten rechts und dann den Berg hoch. Weil, ich hatte mir gedacht, nimm die Scenic Route über den Hausberg. Kannste noch n paar Bilde mehr machen. Hat der Bach da eigentlich einen Namen? Bestimmt. Ahja, bei Google Maps heißt der "Lüppigsbach". Was ist ein Lüppig? Da gibt es in Söven eine Straße, die so heißt... Jedenfalls haben die den vor ein paar Jahren mal ein bisschen renaturiert, wahrscheinlich weil die Stadt Angst hatte, dass da auch irgendwann so ein "Starkregenereignis" alles wegspült, was Stromabwärts liegt, wie das hier im Rosental ja damals passiert ist.


Da dann jedenfalls durch den Wald hoch zur Straße, wo tatsächlich keine Küchenmaschine mehr im Wald liegt. Ob meine Email an die Stadtreinigung das schuld ist? Man weiß es nicht! ;-) Jedenfalls an den Masten vorbei den Berg hoch, die ich alle mit "normalen" Blenden mitgenommen habe. Die f/1.4 habe ich erst wieder ausgepackt, als ich da am Bagger vorbei kam. Und tatsächlich: Ich habe wieder eine gewisse Hintergrundunschärfe bekommen, obwohl der Bagger schon eine ganze Ecke weit weg stand. Ich sag mal, 10 Meter? Und trotzdem ist im Hintergrund noch ein bisschen Blur auszumachen. Gut, der Vordergrund ist auch nicht mehr sooo scharf, als hätte ich jetzt f/8 eingestellt, aber noch immer erstaunlich gut für so ein weites Objektiv, finde ich. Mir fehlt in meiner Sammlung wirklich noch so ein altes f/1.2-Monster, aber die sind ja praktisch unbezahlbar, weil Sammlerstücke. Eigentlich schade, dass diese Schätze in irgendwelchen Vitrinen verstauben, weil sie mittlerweile eher ein Wertanlage darstellen, als dass sie benutzt würden, um damit Fotos zu machen.


So langsam wurde es mir dann hier oben aber auch etwas frisch. Schließlich war nicht das beste Wetter und der Wind blies heftig über die Bergkuppe. Aber für den Blick ins Siebengebirge, speziell zum Großen Ölberg, habe ich gerne noch mal die Kamera ausgepackt.

Danach aber erst wieder im Dorf. Bei dem Licht und der Kälte hat es sich irgendwie nicht gelohnt, die Kamera da draußen auf den Feldern noch öfter zu zücken. War mir ganz ehrlich ein bisschen zu ekelig, da habe ich mich lieber ein wenig beeilt, nach Hause zu kommen. Aber die Osterglocken im Straßengraben haben mich dann doch überzeugt. War nicht ganz einfach, die aus diesem Winkel drauf zu bekommen. Bei einem AF-Objektiv kann man ja auch einfach mal drauf halten, aber hier ist ein Blick durch den Sucher ja praktisch unumgänglich. Zum Glück hilft in solchen Situationen das Live View wenigstens etwas, wenn auch nicht so wie an der Canon oder Sony, bei denen man den Bildschirm drehen und wenden und klappen kann. Die D800 ist in der Beziehung schon noch ein bisschen altmodisch. ;-)


Das letzte Offenblendenbild ist auch insgesamt das letzte in diesem Eintrag: Magnolien! Die haben es mir ja jedes Jahr aufs Neue angetan. Mit dem richtigen Abstand zum Hintergrund ist das Bokeh tatsächlich sehr hübsch, finde ich. Insgesamt denke ich noch immer, dass das Objektiv trotz des Nebels in der hinteren Linsengruppe durchaus die 20 Euro wert war, die ich dafür bezahlt habe. Und wer weiß, vielleicht finde ich ja noch einen Weg, den Schmutz da hinten raus zu kriegen!

Bonn für Schuhe

26.7.: Alle Jubeljahre muss auch die M mal neue Schuhe haben. Da das mit dem Internet ja Neuland ist und außerdem kauft man keine Schuhe, die man vorher nicht anprobieren konnte, da gehen wir ja d'accord. (Ich hasse diese Redewendung, btw. ;-)) Also bin ich an einem in mehrfacher Hinsicht durchwachsenen Donnerstag aufs Dorf gezuckelt, habe sie ins Auto geladen und dann sind wir nach Bonn gefahren. Vorher habe ich allerdings die verregneten Kamelien fotografiert:


Auf dem Weg in die ehemalige Bundeshauptstadt haben wir dann noch kurz entschlossen einen Zwischenstopp am Huma in Staugustin gemacht, weil, vielleicht findet man da ja schon Schuhe. Ich mein, die haben ja mindestens zwei Schuhläden und vor Ort haben wir dann festgestellt, dass es sogar den ein oder anderen zusätzlichen Schuhverkäufer gibt. ("Eine dicke Frau kam heute in den Schuhladen..." Toll, jetzt hab ich "Love & Marriage" im Kopf! Danke auch dafür!) Jedenfalls hatte keine dieser Einkaufsmöglichkeiten einen Ecco-Schuh in der passenden Größe, Form oder Farbe zu bieten, sodass wir nach schätzungsweise einer Stunde unsere Weltreise nach Bonn fortgesetzt haben. Da gibt es nämlich einen entsprechenden Laden, der nur vietnamesisch-portugisische Schuhe der dänischen Marke verkauft. (Globalisierung halt.) Der ist da übrigens direkt an der kleinen Ausstülpung vom Münsterplatz, wo die nackigen Damen auf dem Brunnen stehen, siehe Foto.


Danach haben wir einen kleinen Abstecher zum C&A gemacht. (Lauter Markennamen heute, ich sollte dafür bezahlt werden!) Da haben wir uns dann auch mal in der Auslage umgeschaut, aber nicht das gefunden, was sie gesucht hat. Wo verstecken die ihre Trainigsanzüge? Haben die sowas nicht mehr im Angebot?

Danach sind wir einmal quer über den Münsterplatz, weil sie noch beim Sinn gucken wollte, was wir dann wegen einsetzender Fußlahmheit aber nicht mehr getan haben. Selbst im Buchladen waren wir nicht mehr. Eine Schande! ;-)


Auf dem Rückweg haben wir dann noch beim Breuer gehalten (nachdem ich die anderen Läden alle mit Namen genannt habe, kann ich das hier ja auch machen, vielleicht zahlen die ja was). ;-) Weil, die Schwiegermutter hat demnächst mal wieder eine Veranstaltung geplant, sodass wir Blumen brauchten. Wollte noch günstig eine gelbe Phalenopsis mitnehmen, aber die wurde mir förmlich aus den Händen gerissen. War schon weit aufgeblüht und deshalb zum halben Preis. Stattdessen habe ich dann einen kleinen Topf mit Osterglocken mitgenommen, der jetzt hier auf dem Esstisch steht. Geht auch, und wenn die abgeblüht sind, kommen sie in den Vorgarten.

Dann zurück aufs Dorf und schließlich mit Umweg über den Aldi heim. War irgendwie so 10, 11 Stunden und 100 Kilometer unterwegs. Und das bei den Spritpreisen.