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Die Burg der Stadt Blankenberg

Nachdem wir uns ja letztens mal Abends die "Stadt" angeschaut hatten, die Burg aber schon zu hatte, sind wir heute mal tagsüber mit den Rädern her gekommen. Allerdings: Leider nur Handy-Fotos heute... Aber ich habe ja eh schon so viele Fotos von der Burg, da brauche ich eigentlich nicht noch mehr, oder?! ;-)


Die Kunst ist jedenfalls ausgewechselt worden seit letztem Jahr. Also, zumindest zum Teil. Da stehen draußen jetzt viel mehr verrostete Metalldingse rum.


Die Schuhe meine ich hingegen schon letztes Jahr (in besserem Zustand) gesehen zu haben. Da haben wohl einige Besucher geglaubt, dass das interaktiv wäre. Oder die Motten haben die Seile durchgeknabbert, wer weiß! ;-)


Auf dem Heimweg haben wir dann noch große stinkige Pilze gefunden. Die sahen jetzt nicht wirklich essbar aus, aber trotzdem extrem spannend, weil: Krasse Farbe!


Nach dieser Gewalttour sind wir jedenfalls richtig schön ausgepowert...

Kröten im Kurpark

Wenn man zu Fuß bis zum Kurpark geht, ist das dann schon Sport oder noch Vergnügen. Ich weiß, manche Leute trennen das ja nicht so strikt wie ich, aber... ;-) Egal, wir haben heute das Auto genommen! :-D


Der Himmel zeigte sich heute mal wieder von seiner bunten Seite. Und mit Gewitter rings rum, von Wolke zu Wolke, den ganzen Himmel entlang. Und wir mitten drin. (Deswegen heute auch nicht zu Fuß, weil, falls sich das Wetter plötzlich doch dazu entscheiden sollte, auch in Hennef wolkenbruchartig und mit Hochspannung loszulegen, möchte man sich schnell in einen Faradayschen Käfig zurückziehen können!) Zum Glück sind wir nicht alleine:


Ich musste ja mal wieder unweigerlich an Hypnotoad denken... ;-) Schade, dass ich die Kamera nicht mit hatte, weil ich Angst vorm Regen hatte.

Löwenburg

Zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit sind wir heute auf die Löwenburg hoch gewandert (und haben unterwegs mal wieder diverse Caches abgegriffen - war auch mal wieder nötig).


In meiner Erinnerung war der Aufstieg nicht ganz so steil. Nun haben wir aber auf Grund der Cacheverteilung auch nicht den direkten Weg durchs Siebengebirge genommen, sondern sind rauf und runter und rauf und runter und so weiter. ;-) Und auch, dass es hier oben so schön ist, hatte ich ganz vergessen. Wenn nur die blöden Touristen nicht immer mitten im Bild abhängen würden... Das Problem hatte ich ja letztens schon in Heisterbach, hier oben ist es aber so eng, dass die Leute sich auch nicht wirklich verteilen. Also haben wir bestimmt ne halbe Stunde warten müssen, um mal ein Bild ohne Touris drauf hin zu bekommen.


Ganz oben vom Rand der Burgmauer wird man mit einem unglaublichen Ausblick über das Rheintal belohnt. Ich finde, das ist hier mindestens so spektakulär wie am Drachenfels, außer dass man nicht so richtig in Richtung Köln gucken kann. Aber den blöden Dom sieht man sonst ja schon genug! ;-) Und vom Drachenfels bekommt man definitiv keine Fotos ohne Touristen, dann verzichte ich lieber auf ein wenig Ausblick!

Wie man auf den Fotos sehen kann, war mit Ausblick heute eh nicht so doll. Viel zu viel Feuchtigkeit in der Luft, die Bilder sind alle trotz Nachbearbeitung ganz diesig-gewittrig. Gibt dem Ganzen natürlich auch eine gewisse bedrohliche Stimmung. Für klarere Bilder müssen wir eben noch mal wieder kommen. Ist ja jetzt auch nicht so weit weg.

Den Kleiber, der hier in der Burgruine haust, habe ich übrigens auch fotografiert, aber er war leider so schnell unterwegs, dass er nur einen bunten Schmier auf dem CCD hinterlassen hat - kein wirklich brauchbares Foto, um es hier auszustellen.

Testbilder auf dem Weg nach Seelscheid

Heute bin ich mit dem Rad bis nach Seelscheid hoch und wieder zurück gefahren. Mein Bruder war auch da, den hatte ich ja auch schon wieder seit Wochen nicht gesehen, da bot sich das an. Unterwegs habe ich ein paar Testfotos mit dem Weitwinkel gemacht, das ich eigentlich für die alte Analogkamera besorgt hatte. Das macht so an sich auch ganz tolle Fotos, nachdem ich für diese Sorte Objektive endlich die passenden Adapter habe. Leider musste ich feststellen, dass das Ding (trotz Korrekturlinse im Adapter) etwas kurzsichtig ist... ab Blende 8 sieht man das fast gar nicht mehr und bei dem guten Wetter ist das ja auch kein Problem, aber es wurmt mich doch etwas. Im Makro-Bereich ist das egal, da kann ich jede Blende verwenden, die ich möchte, denn da kann man ja scharf stellen, nur bei Unendlich stoße ich leider an, bevor unendlich tatsächlich erreicht ist. Liegt aber tatsächlich am Objektiv und nicht an der Korrektur, denn das 50mm funktioniert ganz hervorragend.


Jedenfalls: Die Bilder oben (bis auf das letzte in der Reihe mit dem Talsperrenblick von oben) sind alle mit den alten Objektiven auf meiner D610 gemacht. Ich finde, die sehen schon sehr interessant aus. Irgendwie... anders... als mit modernen Linsen. Die Schärfe ist nicht mit was modernem vergleichbar und reicht maximal an mein Reisezoom heran, aber es gibt den Bildern schon einen gewissen Retro-Charme, finde ich.

Bin ich jedenfalls mal gespannt, was aus dem s/w-Film wird, den ich in der analogen Kamera habe. Damit habe ich unterwegs auch fleißig Bilder geschossen. Ist aber noch nicht voll, obwohl es nur ein 24er ist. Und dann muss er ja auch noch entwickelt und gescannt werden. Das kann dauern! ;-)

Komische Vögel an der Sieg

Heute mal wieder mit den Rädern an der Sieg entlang gefahren und dabei dieses Viehzeugs ablichten dürfen. Wenn ich weiterhin die schwere Kamera mit zwei zusätzlichen Objektiven in der kleinen Tasche auf dem Rad durch die Gegend fahre, ist die bestimmt auch bald hinüber. (Die Tasche, nicht die Kamera.)


Alles sehr wasservogellastig, ich gebs ja zu, aber ich hoffe, dass die Pferde am Ende wenigstens ein kleiner Ausgleich sind. ;-) Für die Vögel war heute jedenfalls Badetag: Der Reihe nach haben die alle "Köpfchen unters Wasser" gemacht und danach geflattert und jede Feder einzeln wieder glatt gelegt. Das Selbe kann man von den Pferden nicht sagen, die haben wie eh und je gemüffelt. ;-)