Ein bisschen Fahrradfahren an der Sieg entlang (Reiher, Kühe, Raben)
21.7.: (Man muss den Artikel auch freischalten, sonst erscheint der im Blog nicht! Haste ja wieder fein gemacht, Herr B.!
) Ein bisschen Rad fahren; wenn schon die ganze Zeit die Sonne scheint, muss man sich ja auch mal bewegen. Deswegen: Die Canon geschnappt und los. Es war mal wieder ein Dienstag und nachdem ich meine (Haus-)Arbeit erledigt hatte, war noch so viel Nachmittag übrig. Mit Option, nachher J noch in der Stadt zu treffen, die hatte leider noch Zoom. Teams. Meet. Whatever, one of those. 
Und ich habe es tatsächlich geschafft, erst Bilder zu machen, nachdem ich tatsächlich schon im Siegtal angekommen war, so wie ich das geplant hatte. Wow! Allerdings hat mich an dieser Stelle auch der Geruch vom Rad geworfen, der von der Kläranlage rüber wehte. Der Wind war kräftig und kam aus nördlichen Richtungen - Dowithsetrpla, oder wie hieß das in dieser Serie, die jetzt ständig auf einem dieser Privatlanäle rauf und runter gespielt wird? Gibts das noch? Läuft das noch? Oder haben die Blagen endlich mal raus gefunden, wie ihr Pappa ihre Mamma kennengelernt hat?
Da stand jedenfalls der Reiher auf dem Feld und mantelte vor sich hin. Wirft der Schatten, damit seine Füße in der Hitze nicht verglühen? Oder will der nur das Gekreuche und Gefleuche aus dem Boden locken, damit er es besser aufsammeln kann? Ich weiß es nicht, fragen konnte ich ihn nicht. Das Schnapp-Surr der Canon hat ihn scheinbar ein bisschen irritiert. Dabei ist die nicht mal so laut. Er ist dann jedenfalls irgendwann einfach gegangen und hat hinter der Bodenwelle weiter gemacht, da konnte ich ihn nicht mehr stören.
Ansonsten: Rinder. Ganz viele Rinder. Die scharten sich um den Getränkewagen
und im Schatten des Baumes, vorzugsweise beides gleichzeitig. Dabei war es an diesem Tag gar nicht mal so schrecklich heiß. Hatten wir dieses Jahr schon heißere Tage.
Wie es weiter geht, sehen wir im "erweiterten Eintrag". Da gibts noch mehr Rinder. Und Raben. Den kriegt man zu Gesicht, wenn man dem Link folgt: KLICK!
Und ich habe es tatsächlich geschafft, erst Bilder zu machen, nachdem ich tatsächlich schon im Siegtal angekommen war, so wie ich das geplant hatte. Wow! Allerdings hat mich an dieser Stelle auch der Geruch vom Rad geworfen, der von der Kläranlage rüber wehte. Der Wind war kräftig und kam aus nördlichen Richtungen - Dowithsetrpla, oder wie hieß das in dieser Serie, die jetzt ständig auf einem dieser Privatlanäle rauf und runter gespielt wird? Gibts das noch? Läuft das noch? Oder haben die Blagen endlich mal raus gefunden, wie ihr Pappa ihre Mamma kennengelernt hat?
Da stand jedenfalls der Reiher auf dem Feld und mantelte vor sich hin. Wirft der Schatten, damit seine Füße in der Hitze nicht verglühen? Oder will der nur das Gekreuche und Gefleuche aus dem Boden locken, damit er es besser aufsammeln kann? Ich weiß es nicht, fragen konnte ich ihn nicht. Das Schnapp-Surr der Canon hat ihn scheinbar ein bisschen irritiert. Dabei ist die nicht mal so laut. Er ist dann jedenfalls irgendwann einfach gegangen und hat hinter der Bodenwelle weiter gemacht, da konnte ich ihn nicht mehr stören.
Ansonsten: Rinder. Ganz viele Rinder. Die scharten sich um den Getränkewagen
Wie es weiter geht, sehen wir im "erweiterten Eintrag". Da gibts noch mehr Rinder. Und Raben. Den kriegt man zu Gesicht, wenn man dem Link folgt: KLICK!
Im Versuchsaufbau der Uni (gehört doch dazu, oder?) waren sie dabei, ein paar Rollen einzubringen. "Ein paar!" Wenn man damit nicht den ganzen Winter Viehfutter hat, dann weiß ich auch nicht. Aber vor der Siegburger Abtei sah das ganz nett aus, deswegen: Foto.
Auf dem Siegdeich habe ich dann auf der Bank gesessen und ein bisschen Jagd auf Insekten gemacht. So richtig Macro ist das mit dem 70-210mm Objektiv ja jetzt nicht, aber immerhin. Man kann erkennen, was ich machen wollte. Ansonsten glühte hier alles in der Hitze. Wie man sehen kann, auch hier ist alles eher vertrocknet und bräuchte mal dringend Wasser. In der Woche, seit ich hier war (oder mehr) hat es zwar mal ein bisschen getröpfelt, aber so richtig zählt das glaube ich nicht.
Warum da eine halbe Kokosnuss im Gebüsch lag, weiß ich allerdings auch nicht. Hat sicher eine Schwalbe verloren. (Eine afrikanische oder eine europäische?) Währenddessen zirkelten die Tauben über mir und ich habe es nicht geschafft, den kleinen Vogel zu erwischen, der gegenüber offenbar ein Nest hatte und da immer wieder rein und raus geflogen kam. Deswegen bin ich dann auch langsam mal weiter, ich wollte mich ja bewegen, nicht auf der Bank sitzen!
Und dann: Die zweite Herde Rindviecher! Ich habe dann mal nicht wieder ganz so viele Bilder gemacht, weil, ich glaube, ich hatte schon bei der ersten Begegnung der rinderigen Art genug gemacht. Obwohl die sich nicht so lieb die Hörner aneinander gerieben haben. Haben die hier eigentlich die Jungbullen vom Rest getrennt? Macht man das so? Nett, jedenfalls, dass die alle miteinander auf der Wiese stehen dürfen. Sind allerdings ja auch Fleisch- und keine Milchrinder. Die haben es glaube ich einigermaßen besser. Weniger Stall und keine Dauerschwangerschaften.
Vor den Rindern gab es auch noch Disteln. Das scheint ja so ziemlich das Einzige zu sein, was noch problemlos in diesem Klima wächst und gedeiht. Alles andere ist nur noch braun und grau. Steppenlandschaft. Wie man auch an den Raben sehen kann, die da auf dem gemähten Feld herum tollten. Gut, wenn frisch gemäht, dann sowieso eher weniger grün. Aber in alle Richtungen sieht es ja gleich aus und auch auf der gegenüberliegenden Siegseite sieht es so aus, als würden die Bäume vertrocknen.
Dann ereilte mich die Nachricht, dass J sich jetzt auf den Weg machen würde und da bin ich dann umgekehrt und in die Stadt zurück, damit wir uns beim Eiscafe treffen konnten. Und dazu und den anschließenden Kurparkbesuch gibt es morgen noch einen Eintrag. Bis denn.
Auf dem Siegdeich habe ich dann auf der Bank gesessen und ein bisschen Jagd auf Insekten gemacht. So richtig Macro ist das mit dem 70-210mm Objektiv ja jetzt nicht, aber immerhin. Man kann erkennen, was ich machen wollte. Ansonsten glühte hier alles in der Hitze. Wie man sehen kann, auch hier ist alles eher vertrocknet und bräuchte mal dringend Wasser. In der Woche, seit ich hier war (oder mehr) hat es zwar mal ein bisschen getröpfelt, aber so richtig zählt das glaube ich nicht.
Warum da eine halbe Kokosnuss im Gebüsch lag, weiß ich allerdings auch nicht. Hat sicher eine Schwalbe verloren. (Eine afrikanische oder eine europäische?) Währenddessen zirkelten die Tauben über mir und ich habe es nicht geschafft, den kleinen Vogel zu erwischen, der gegenüber offenbar ein Nest hatte und da immer wieder rein und raus geflogen kam. Deswegen bin ich dann auch langsam mal weiter, ich wollte mich ja bewegen, nicht auf der Bank sitzen!
Und dann: Die zweite Herde Rindviecher! Ich habe dann mal nicht wieder ganz so viele Bilder gemacht, weil, ich glaube, ich hatte schon bei der ersten Begegnung der rinderigen Art genug gemacht. Obwohl die sich nicht so lieb die Hörner aneinander gerieben haben. Haben die hier eigentlich die Jungbullen vom Rest getrennt? Macht man das so? Nett, jedenfalls, dass die alle miteinander auf der Wiese stehen dürfen. Sind allerdings ja auch Fleisch- und keine Milchrinder. Die haben es glaube ich einigermaßen besser. Weniger Stall und keine Dauerschwangerschaften.
Vor den Rindern gab es auch noch Disteln. Das scheint ja so ziemlich das Einzige zu sein, was noch problemlos in diesem Klima wächst und gedeiht. Alles andere ist nur noch braun und grau. Steppenlandschaft. Wie man auch an den Raben sehen kann, die da auf dem gemähten Feld herum tollten. Gut, wenn frisch gemäht, dann sowieso eher weniger grün. Aber in alle Richtungen sieht es ja gleich aus und auch auf der gegenüberliegenden Siegseite sieht es so aus, als würden die Bäume vertrocknen.
Dann ereilte mich die Nachricht, dass J sich jetzt auf den Weg machen würde und da bin ich dann umgekehrt und in die Stadt zurück, damit wir uns beim Eiscafe treffen konnten. Und dazu und den anschließenden Kurparkbesuch gibt es morgen noch einen Eintrag. Bis denn.
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