Bonn - Auch hier kaum Wasser im Rhein
25.7.: Also noch kurz noch Bonn rein gefahren. Hatten uns vorher mit J und S kurzgeschlossen, ob die mit wollten, und ja, die kamen dann mit. Sind aber vorher noch schnell einmal durch Beuel gelaufen, um im Spieleladen zu gucken, haben aber nichts mitgenommen. Auch nicht den Rheinischen Sauerbraten vom Pferd, der da eingedost im Automaten steht. Faszinierend, was es alles gibt! Danach ein bisschen in die Sonne gesetzt und am Rhein nach Motiven gesucht, während wir auf J&S gewartet haben.
In Richtung gesperrter Nordbrücke stieg Rauch auf, da war wohl ein Grillfeuer außer Kontrolle geraten. Wenn man auf dem Foto ganz genau hinguckt, sieht - durch das Hitzeflimmern hindurch - man die Feuerwehr, die das Wasser aus dem Rhein pumpt, um in der Böschung irgendwas zu löschen. Da haben wir aber noch mal Glück gehabt, dass da noch ein letzter Rest drin ist. Wer aber auch bei dieser Trockenheit auf die Idee kommt, dass es klug wäre, offenes Feuer in der Natur zu entzünden, sollte auch mal so lange mit dem Kopf gegen das "WALDBRANDGEFAHR"-Schild gekloppt werden, bis die Message angekommen ist!
Auf der anderen Seite herrschte auf der Brücke über den Rhein der übliche Verkehr. Wir waren schon kaum nach Beuel rein gekommen, weil mal wieder alles verstopft war, und das an einem Samstagnachmittag, an dem man schon nicht mitten im Berufsverkehr steckt. Besonders spannend ist ja, dass jetzt auch noch die Stadtwerke Bonn festgestellt haben, dass ihre Straßenbahnen zu zwei Dritteln in Reparatur müssen. Immerhin hat die KVB ein paar ausgeliehen, weswegen jetzt rote Bahnen durch Bonn fahren. Allerdings größtenteils im Einzelbetriebsmodus. Sonst fahren die ja immer mit zwei aneinander gekoppelt durch die Stadt. Doppeltes Verkehrschaos, yay! Gepaart mit der Tatsache, dass der Herr von der CDU erst mal sämtliche (gefühlt) Fahrradwege geplättet hat, sodass die jetzt auch noch im Quark feststecken. Alles voll gut geplant und durchdacht. Jehminee...
Dann tauchten die beiden auch schon auf und wir sind unter der Brücke durch und was wir dann so in der Stadt noch so gesehen haben, gibt es dann im "Erweiterten Eintrag" zu sehen. Denn, ja, ich hab zwar schon in Bad Honnef hunderte (gefühlt) Fotos gemacht, das hält mich aber nicht davon ab, die gleiche Menge (gefühlt) noch mal zu verschießen. Wer also noch mehr Innenstadtbilder sehen will und vor allem noch Treibgut, das beim Niedrigwasser aus dem Rhein raus gefischt wurde, der möge dem Link folgen. KLICK!
In Richtung gesperrter Nordbrücke stieg Rauch auf, da war wohl ein Grillfeuer außer Kontrolle geraten. Wenn man auf dem Foto ganz genau hinguckt, sieht - durch das Hitzeflimmern hindurch - man die Feuerwehr, die das Wasser aus dem Rhein pumpt, um in der Böschung irgendwas zu löschen. Da haben wir aber noch mal Glück gehabt, dass da noch ein letzter Rest drin ist. Wer aber auch bei dieser Trockenheit auf die Idee kommt, dass es klug wäre, offenes Feuer in der Natur zu entzünden, sollte auch mal so lange mit dem Kopf gegen das "WALDBRANDGEFAHR"-Schild gekloppt werden, bis die Message angekommen ist!
Auf der anderen Seite herrschte auf der Brücke über den Rhein der übliche Verkehr. Wir waren schon kaum nach Beuel rein gekommen, weil mal wieder alles verstopft war, und das an einem Samstagnachmittag, an dem man schon nicht mitten im Berufsverkehr steckt. Besonders spannend ist ja, dass jetzt auch noch die Stadtwerke Bonn festgestellt haben, dass ihre Straßenbahnen zu zwei Dritteln in Reparatur müssen. Immerhin hat die KVB ein paar ausgeliehen, weswegen jetzt rote Bahnen durch Bonn fahren. Allerdings größtenteils im Einzelbetriebsmodus. Sonst fahren die ja immer mit zwei aneinander gekoppelt durch die Stadt. Doppeltes Verkehrschaos, yay! Gepaart mit der Tatsache, dass der Herr von der CDU erst mal sämtliche (gefühlt) Fahrradwege geplättet hat, sodass die jetzt auch noch im Quark feststecken. Alles voll gut geplant und durchdacht. Jehminee...
Dann tauchten die beiden auch schon auf und wir sind unter der Brücke durch und was wir dann so in der Stadt noch so gesehen haben, gibt es dann im "Erweiterten Eintrag" zu sehen. Denn, ja, ich hab zwar schon in Bad Honnef hunderte (gefühlt) Fotos gemacht, das hält mich aber nicht davon ab, die gleiche Menge (gefühlt) noch mal zu verschießen. Wer also noch mehr Innenstadtbilder sehen will und vor allem noch Treibgut, das beim Niedrigwasser aus dem Rhein raus gefischt wurde, der möge dem Link folgen. KLICK!
Damit fangen wir dann auch dirkt mal an: Wieder ein verschlammtes Einkaufswagen und ein mit Algenzeugs zugewuchertes Fahrrad. Das sieht ansonsten sogar noch benutzbar aus. Müsste mal sauber gemacht werden und braucht wahrscheinlich eine neue Kette, aber ansonsten sieht das noch funktionstüchtig aus.
Beim Überqueren der Brücke haben wir dann auch mal einen Blick auf die Kiesbank unter dem Pfeiler geworfen und siehe da: Noch ein Einkaufswagen. Was alles so aus den Fluten des Rheins auftaucht, wenn die Fluten halt nicht mehr da sind, sondern sich in ein trauriges Rinnsal verwandet haben. Gut, noch immer mehr Wasser drin als in der Donau in Wien.
Jaja, das werde ich auch nie aufhören, das zu verarschen: Erst behaupten die, sie hätten einen Dom, und dann schicken sie einen zum Fluss und das ist so eine bessere Sieg. 
Um zum Ichiban zu gelangen, mussten wir über den Marktplatz, denn wir sind nicht an der viel befahrenen Straße runter abgebogen, sondern eben durch die Stadt gegangen. Da war zwar auch einiges los und Menschen sticken tendenziell auch, aber weniger als LKW und Zweitakt-Mopeds. Also auch mal wieder das Rathaus abgelichtet, das in der Sonne so grell geglänzt hat, dass ich auf f/8 abgeblentet habe und trotzdem noch im einigermaßen schnellen Bereich der Belichtungszeiten war.
Dann Sushi! Hmm! Sushi! Lecker ist ja schon. Aber auch das Eis aus Grüntee und roten Bohnen hatte was. (Danke noch Mal an J, der es sich mal wieder nicht hat nehmen lassen, die Rechnung abzufangen. Dann müssen wir aber auf Pützchen noch mal wieder mit dem Riesenrad fahren!
) Das Sushi war auch mal wieder besonders lecker. Wir gehen hier zum Ichiban ja schon seit Uni-Zeiten und das Essen ist eigentllich immer gut und günstig. OK, es ist halt auch nur "Wasabi" mit Anführungsstrichen, aber den puren, echten kriegt man in Europa halt praktisch gar nicht. (Angeblich hat in der Stadt ein neuer auf gemacht, der wohl echten Wasabi im Programm hat. Müsste man mal testen.)
Auf dem Rückweg sind wir dann noch einmal über den Marktplatz gekommen, wo aber bereits die Stände im Abbau begriffen waren. Habe noch einen Blilck in die Klappkisten gewagt, da gab es Mirabellen (?) und Kiwi. Kann man machen. Dann schnell noch in den Buchladen im alten Kino, wo wir tatsächlich ein Spiel mit genommen haben: Next Station Berlin! Hatte ich eigentlich gar nicht gedacht, dass das schon erschienen ist...
Dann noch ein Eis auf die Hand (weil es so warm war und ich so schon mal einen kleinen Teil meiner Sushi-Schulden abarbeiten konnte)
einmal plan-, sinn- und zeillos durch Bonn flaniert. Warum hängt da eine "Perlen"-Kette an der Lampe vor dem Fleischerladen? Hängt die da noch von der Weihnachtsdeko? Ein paar Meter weiter dann noch Luftballons am Bauzaun, schon ein bisschen platt und lu(f|s)tlos.
Aber dahinter: Bagger! Kann ich ja auch nicht dran vorbei gehen. Hätte eigentlich noch das Tele drauf machen müssen, aber die anderen waren schon wieder so weit vorne weg, weil ich ständig die Kamera vor dem Auge hatte.
Dann noch mal die Einschussstelle in der Fensterscheibe am ehemaligen Waffenladen mit genommen. Der steht auch noch immer leer. (Ich sag jetzt mal "Einschussstelle", ohne es zu wissen, einfach, weil die entsprechende Dinge verkauft haben, als er noch existierte. Ist ja jetzt auch schon ein paar Jahre her.) Zum Ausgleich dann die Straße rauf die (künstlichen) Blumen vom Blumenmädchen, flower power, make love not war. Die Schaufentserpuppe ist auch immer anders dekoriert. Heute also mit pinken Blüten.
Am Fotoladen habe ich dann den Frosch mit Fernglas durch die heruntergelassenen Gitter mitgenommen, wofür sich J extre hinter mich in die Reflexion stellen musste. Sonst hätte ich nur die Hauswand hinter uns drauf gehabt. Ansonsten noch ein paar Lenkerverzierungen. Ist das ein kopfstehender Schlumpf oder ein Mumin mit Pampers, das in einen Farbeimer gefallen ist?! Man weiß es nicht...
Dann zurück über die Brücke und die Fahrradzählersäule wird vom neuen Bürgermeister auch eher stiefmütterlich behandelt, die könnte auf der einen Seite mal eine neue Beschichtung vertragen und auf der anderen Seite zählt sie gar nicht mehr, weil Display defekt. Also, sie zählt schon noch, man sieht es von der Seite nur halt einfach nicht mehr. Aber gut, dann lieber den MacDoof-Becher auf der Reling, der hat kräftiges Bokeh im Hintergrund, wie ich es mag. Sieht so ein bisschen nach mediterraner Sommerstimmung am Rhein aus, ohne dass man sehen muss, wie wenig Wasser im Rhein ist. Was man eigentlich nicht mehr verpassen kann: Bald sieht man den Grund der Fahrrinne. (Wenn das so weiter geht, werde ich das wahrscheinlch auch noch erleben. Dann müssen die Schiffer aussteigen und schieben.)
Und so ging ein ereignisreicher Tag zu Ende. Weil, auch der schönste Spaß mit einem Sushi und zwei Eisen an einem Tag muss mal enden. Mit dem Aygo wieder zurück getuckert. Der verbraucht ja erstaunlich wenig Benzin, trotzdem kann ich es angesichts des dieses Jahr nicht mehr zu leugnenen Klimawandels kaum noch erwarten, den elektrischen zu kriegen, der dann vom Dach geladen wird. Da verringert zwar das Verkehrschaos nicht, denn der braucht ja auch Platz auf der Straße und neue Brücken, aber solange keiner bereit ist, mal eindlich ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen, um den ÖPNV auszubauen, wahrscheinlich das kleinere Übel. (Und dann regnet es demnächst wieder den ganzen Sommer über, pass auf!
Brauchen doch noch so ein kleines 11-kW-Windrad im Garte!
)
Beim Überqueren der Brücke haben wir dann auch mal einen Blick auf die Kiesbank unter dem Pfeiler geworfen und siehe da: Noch ein Einkaufswagen. Was alles so aus den Fluten des Rheins auftaucht, wenn die Fluten halt nicht mehr da sind, sondern sich in ein trauriges Rinnsal verwandet haben. Gut, noch immer mehr Wasser drin als in der Donau in Wien.
Um zum Ichiban zu gelangen, mussten wir über den Marktplatz, denn wir sind nicht an der viel befahrenen Straße runter abgebogen, sondern eben durch die Stadt gegangen. Da war zwar auch einiges los und Menschen sticken tendenziell auch, aber weniger als LKW und Zweitakt-Mopeds. Also auch mal wieder das Rathaus abgelichtet, das in der Sonne so grell geglänzt hat, dass ich auf f/8 abgeblentet habe und trotzdem noch im einigermaßen schnellen Bereich der Belichtungszeiten war.
Dann Sushi! Hmm! Sushi! Lecker ist ja schon. Aber auch das Eis aus Grüntee und roten Bohnen hatte was. (Danke noch Mal an J, der es sich mal wieder nicht hat nehmen lassen, die Rechnung abzufangen. Dann müssen wir aber auf Pützchen noch mal wieder mit dem Riesenrad fahren!
Auf dem Rückweg sind wir dann noch einmal über den Marktplatz gekommen, wo aber bereits die Stände im Abbau begriffen waren. Habe noch einen Blilck in die Klappkisten gewagt, da gab es Mirabellen (?) und Kiwi. Kann man machen. Dann schnell noch in den Buchladen im alten Kino, wo wir tatsächlich ein Spiel mit genommen haben: Next Station Berlin! Hatte ich eigentlich gar nicht gedacht, dass das schon erschienen ist...
Dann noch ein Eis auf die Hand (weil es so warm war und ich so schon mal einen kleinen Teil meiner Sushi-Schulden abarbeiten konnte)
Dann noch mal die Einschussstelle in der Fensterscheibe am ehemaligen Waffenladen mit genommen. Der steht auch noch immer leer. (Ich sag jetzt mal "Einschussstelle", ohne es zu wissen, einfach, weil die entsprechende Dinge verkauft haben, als er noch existierte. Ist ja jetzt auch schon ein paar Jahre her.) Zum Ausgleich dann die Straße rauf die (künstlichen) Blumen vom Blumenmädchen, flower power, make love not war. Die Schaufentserpuppe ist auch immer anders dekoriert. Heute also mit pinken Blüten.
Am Fotoladen habe ich dann den Frosch mit Fernglas durch die heruntergelassenen Gitter mitgenommen, wofür sich J extre hinter mich in die Reflexion stellen musste. Sonst hätte ich nur die Hauswand hinter uns drauf gehabt. Ansonsten noch ein paar Lenkerverzierungen. Ist das ein kopfstehender Schlumpf oder ein Mumin mit Pampers, das in einen Farbeimer gefallen ist?! Man weiß es nicht...
Dann zurück über die Brücke und die Fahrradzählersäule wird vom neuen Bürgermeister auch eher stiefmütterlich behandelt, die könnte auf der einen Seite mal eine neue Beschichtung vertragen und auf der anderen Seite zählt sie gar nicht mehr, weil Display defekt. Also, sie zählt schon noch, man sieht es von der Seite nur halt einfach nicht mehr. Aber gut, dann lieber den MacDoof-Becher auf der Reling, der hat kräftiges Bokeh im Hintergrund, wie ich es mag. Sieht so ein bisschen nach mediterraner Sommerstimmung am Rhein aus, ohne dass man sehen muss, wie wenig Wasser im Rhein ist. Was man eigentlich nicht mehr verpassen kann: Bald sieht man den Grund der Fahrrinne. (Wenn das so weiter geht, werde ich das wahrscheinlch auch noch erleben. Dann müssen die Schiffer aussteigen und schieben.)
Und so ging ein ereignisreicher Tag zu Ende. Weil, auch der schönste Spaß mit einem Sushi und zwei Eisen an einem Tag muss mal enden. Mit dem Aygo wieder zurück getuckert. Der verbraucht ja erstaunlich wenig Benzin, trotzdem kann ich es angesichts des dieses Jahr nicht mehr zu leugnenen Klimawandels kaum noch erwarten, den elektrischen zu kriegen, der dann vom Dach geladen wird. Da verringert zwar das Verkehrschaos nicht, denn der braucht ja auch Platz auf der Straße und neue Brücken, aber solange keiner bereit ist, mal eindlich ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen, um den ÖPNV auszubauen, wahrscheinlich das kleinere Übel. (Und dann regnet es demnächst wieder den ganzen Sommer über, pass auf!
Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt