Abendspaziergang ums halbe Dorf (bis zur Bank im Wald und zurück)
15.9.: Während ich in der einen Hand die Welta hatte, hatte ich in der anderen die Nikon D700. Einfach nur, um auf jeden Fall ein paar Bilder mit nach Hause zu bringen, wenn der Film in der alten Balgenkamera nix wird. Ich mein, das Ding ist aus den 1930ern, die Wahrscheinlichkeit, dass da was schief geht, war hoch! 
Also auf dem Weg durchs Dorf auch fleißig ein paar digitale Fotos gemacht. Weil es ja so langsam herbstelt und ich recht spät Abends unterwegs war, haben wir hier auch schon eine gewisse Abendstimmung in den Bildern. Die goldene Stunde rückt ja zZt sehr flott nach vorne. Ich bin jedes Jahr aufs Neue erstaunt, wie schnell der Sonnenuntergang näher kommt. Bald ist wieder Tag-Nacht-Gleiche. Moment, auf wann habe ich diesen Eintrag terminiert? Ups, war schon!
Am Gedenkstein für die Flut sitzt im Baum eine neue Lora! Die alte war ja auch schon ziemlich zerzaust und abgeranzt. Die passt auch farblich ganz gut zum ersten Herbstlaub und ich hatte ja zusätzlich zum 50/1.4 und dem 35/2 noch das E-Series 135/2.8 eingesteckt - perfekt für diese Entfernung. Ein wirklich hübsches Tier, so ein norwegischer Bläuling!
Nebenbei fallen schon die ersten Kastanien von den Bäumen. Ja, das Jahr geht zu Ende. Und ich warte noch immer auf meinen elektrischen Born; wenn ich den endlich bekomme, produziert die PV-Anlage schon nicht mehr genug Strom. Dabei wäre dieser Sommer genau das Richtige gewesen für ein EV.
Dann weiter durchs Dorf und beim Wegweiser zu den Grabmalen wie immer links abgebogen. Da kreisten schon die Geier und machten einen ziemlichen Lärm. Da waren die 135mm dann allerdings ein bisschen zu wenig, die kamen nicht nah genug, und die Auflösung der D700 reicht hier nicht, als dass ich groß rein croppen könnte. Was macht die, 4200-nochwas in der Breite? Kann ich also so ca. 300-400 Pixel weg schneiden, das sind, wenn es hoch kommt, also 10%. Ja, nee, hab ich hier zwar gemacht, aber das verändert den Eindruck des Bildausschnitts nur minimal.
Noch ein paar Vögel, Pferde, Beeren und Blumen gibt es dann übrigens im erweiterten Eintrag. KLICK!
Also auf dem Weg durchs Dorf auch fleißig ein paar digitale Fotos gemacht. Weil es ja so langsam herbstelt und ich recht spät Abends unterwegs war, haben wir hier auch schon eine gewisse Abendstimmung in den Bildern. Die goldene Stunde rückt ja zZt sehr flott nach vorne. Ich bin jedes Jahr aufs Neue erstaunt, wie schnell der Sonnenuntergang näher kommt. Bald ist wieder Tag-Nacht-Gleiche. Moment, auf wann habe ich diesen Eintrag terminiert? Ups, war schon!
Am Gedenkstein für die Flut sitzt im Baum eine neue Lora! Die alte war ja auch schon ziemlich zerzaust und abgeranzt. Die passt auch farblich ganz gut zum ersten Herbstlaub und ich hatte ja zusätzlich zum 50/1.4 und dem 35/2 noch das E-Series 135/2.8 eingesteckt - perfekt für diese Entfernung. Ein wirklich hübsches Tier, so ein norwegischer Bläuling!
Nebenbei fallen schon die ersten Kastanien von den Bäumen. Ja, das Jahr geht zu Ende. Und ich warte noch immer auf meinen elektrischen Born; wenn ich den endlich bekomme, produziert die PV-Anlage schon nicht mehr genug Strom. Dabei wäre dieser Sommer genau das Richtige gewesen für ein EV.
Dann weiter durchs Dorf und beim Wegweiser zu den Grabmalen wie immer links abgebogen. Da kreisten schon die Geier und machten einen ziemlichen Lärm. Da waren die 135mm dann allerdings ein bisschen zu wenig, die kamen nicht nah genug, und die Auflösung der D700 reicht hier nicht, als dass ich groß rein croppen könnte. Was macht die, 4200-nochwas in der Breite? Kann ich also so ca. 300-400 Pixel weg schneiden, das sind, wenn es hoch kommt, also 10%. Ja, nee, hab ich hier zwar gemacht, aber das verändert den Eindruck des Bildausschnitts nur minimal.
Noch ein paar Vögel, Pferde, Beeren und Blumen gibt es dann übrigens im erweiterten Eintrag. KLICK!
Die Vögel waren echt groß. Und wenn die sich in die Kurve gelegt haben, konnte man trotz der Entfernung gut das Gefiedermuster unter den Flügeln erkennen. Schon irgendwie majestätisch. Kein Wunder, dass Greifvögel auf allen möglichen Wappen und Gedöns zu sehen sind. Sind das eigentlich Jungvögel oder verlieren die älteren auch ihre kräftige Färbung, wenn nicht gerade Balzzeit ist, oder liegt es an meinem Fotoequipment oder dem Sonnenstand? Selbst für schnöde Bussarde sind die wenig kontrastreich, finde ich.
Am Pflaumenbaum hängt schon nichts mehr, dafür ist unten drunter ein Duft nach Pflaumenmus zu vernehmen, weil da ja alle Autos, die die Rütsch rauf und runter kommen, drüber fahren. War gar nicht so leicht, eine zu finden, die noch nicht zerquetscht war. Ansonsten, ich habe das Pferde-Mural mal wieder mitgenommen, weil ich das mit dieser Kamera noch nicht hatte. Die Sonne stand da auch gerade so schön drauf.
Und dann Pferde, natürlich. Auch hier ist die Brennweite nicht so ganz so perfekt, aber ich wollte jetzt nicht wieder das ganze Equipment in den Wald schleppen. Das 200er wäre hier definitiv besser gewesen, aber ich hatte genug Geweicht dabei. Hübsche Pferde kann man auch von weiter weg begutachten.
Dann habe ich mich tatsächlich ein bisschen länger auf der Bank nieder gelassen, die da an der Ecke steht, und habe mich mit dem bösartigen Springkraut befasst. Davon hatten wir dieses Jahr ja recht wenig, weil es so heiß und trocken war. Das Zeugs liebt ja Feuchtigkeit. Aber kleinzukriegen ist es trotzdem nicht - es hat seine Blüte nur ein bisschen nach hinten verschoben. Stinkt meiner Meinung ja ganz fürchterlich süß und ein bisschen modrig. Nicht mein liebster Geruch.
Auf dem Rückweg - ich habe dieses Mal keine Runde gemacht, war mir zu lang - dann noch den Hopfen mitgenommen, den ich auf den Hinweg übersehen hatte. Das gleiche Zeugs, was die Schwiegermutter im Garten hat. Wobei das da nicht mehr so gut aussieht; ich glaube, der riesige Feigenbaum nimmt dem Licht. Oder sie hat es letztes Jahr endlich mal ausgerissen! Das hat ja Widerhaken, das Zeugs! Schlimm, bleibt immer hängen. Und kriecht die Wand rauf. Hier in freier Wildbahn steht das besser.
Dann noch kurz am Dorfplatz die grüne Grütze dokumentiert, die sich im Wasserspiel gebildet hat. Komisch, denn das wird ja ununterbrochen umgewälzt. Vielleicht war es doch ein ganz kleines bisschen zu warm dieses Jahr? Algenblüte in der Pferdetränke. Aber schon ein eigentlich ganz hübscher Grünton. Cyano-Bakterien vielleicht?
Dann hinterm Spielplatz durch und noch den alten Stuhl mitgenommen, den da wer an den Müll gestellt hatte. Der geht doch noch!
Und am Ende oder dem Anfang der Höhenstraße noch die Blümelein. Weil, man kann nie genug Fotos von Blumen haben! 
Und dann war ich auch wieder zu Hause. Muss mich allerdings ein bisschen mit der D700 unterhalten. An diesem Tag hat sie wieder mal einige Bilder nicht speichern wollen, weil die CF-Karte nicht ganz genau an der richtigen Stelle gesessen hat. Ja ja, ich weiß, warum ich die für 10 Euro bekommen habe. Die ist halt wirklich auf dem Weg zur Tür raus. Aber die macht so schrecklich hübsche Bilder. Ich weiß nicht, ich kann es nicht verleugnen: Ich bin Nikonianer durch und durch!
Am Pflaumenbaum hängt schon nichts mehr, dafür ist unten drunter ein Duft nach Pflaumenmus zu vernehmen, weil da ja alle Autos, die die Rütsch rauf und runter kommen, drüber fahren. War gar nicht so leicht, eine zu finden, die noch nicht zerquetscht war. Ansonsten, ich habe das Pferde-Mural mal wieder mitgenommen, weil ich das mit dieser Kamera noch nicht hatte. Die Sonne stand da auch gerade so schön drauf.
Und dann Pferde, natürlich. Auch hier ist die Brennweite nicht so ganz so perfekt, aber ich wollte jetzt nicht wieder das ganze Equipment in den Wald schleppen. Das 200er wäre hier definitiv besser gewesen, aber ich hatte genug Geweicht dabei. Hübsche Pferde kann man auch von weiter weg begutachten.
Dann habe ich mich tatsächlich ein bisschen länger auf der Bank nieder gelassen, die da an der Ecke steht, und habe mich mit dem bösartigen Springkraut befasst. Davon hatten wir dieses Jahr ja recht wenig, weil es so heiß und trocken war. Das Zeugs liebt ja Feuchtigkeit. Aber kleinzukriegen ist es trotzdem nicht - es hat seine Blüte nur ein bisschen nach hinten verschoben. Stinkt meiner Meinung ja ganz fürchterlich süß und ein bisschen modrig. Nicht mein liebster Geruch.
Auf dem Rückweg - ich habe dieses Mal keine Runde gemacht, war mir zu lang - dann noch den Hopfen mitgenommen, den ich auf den Hinweg übersehen hatte. Das gleiche Zeugs, was die Schwiegermutter im Garten hat. Wobei das da nicht mehr so gut aussieht; ich glaube, der riesige Feigenbaum nimmt dem Licht. Oder sie hat es letztes Jahr endlich mal ausgerissen! Das hat ja Widerhaken, das Zeugs! Schlimm, bleibt immer hängen. Und kriecht die Wand rauf. Hier in freier Wildbahn steht das besser.
Dann noch kurz am Dorfplatz die grüne Grütze dokumentiert, die sich im Wasserspiel gebildet hat. Komisch, denn das wird ja ununterbrochen umgewälzt. Vielleicht war es doch ein ganz kleines bisschen zu warm dieses Jahr? Algenblüte in der Pferdetränke. Aber schon ein eigentlich ganz hübscher Grünton. Cyano-Bakterien vielleicht?
Dann hinterm Spielplatz durch und noch den alten Stuhl mitgenommen, den da wer an den Müll gestellt hatte. Der geht doch noch!
Und dann war ich auch wieder zu Hause. Muss mich allerdings ein bisschen mit der D700 unterhalten. An diesem Tag hat sie wieder mal einige Bilder nicht speichern wollen, weil die CF-Karte nicht ganz genau an der richtigen Stelle gesessen hat. Ja ja, ich weiß, warum ich die für 10 Euro bekommen habe. Die ist halt wirklich auf dem Weg zur Tür raus. Aber die macht so schrecklich hübsche Bilder. Ich weiß nicht, ich kann es nicht verleugnen: Ich bin Nikonianer durch und durch!
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