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The Day Mr. Spock Died

I've never met Leonard Nimoy personally. The closest I have been to him was in 2005, when he was a guest at FedCon, and we went by his autograph stand. On stage he had a really captivating personality and from his intelligent answers to what mostly were always the same questions I can only imagine that he was an equally bright and good natured person in private. He had strong views and believes and was not afraid to express them. I liked him, not only for being Spock back in the '60s, so long before I was even born, but for the person I saw on that stage.

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And now he has followed DeForest, Jimmy, Gene, Majel to the great stage in the heavens. At 83, that's a long, long life, with it's ups and downs, I imagine. But I guess it was a good life, full of the love people had for him and the character he played, up to the end: He certainly did not have to be a part of the new Star Trek films - that I personally did not like that much -, but he did it for the fans.

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So, here's to you! We will miss you!

LLAP and thank you.

Eingetragene-Lebenspartnerschafts-Zeit

Zwei gute Freunde von uns haben sich gestern das Ja-Wort gegeben. Dafür sind wir extra bis nach Darmstadt gefahren.Ist zwar weit, aber für besondere Anlässe... :-) Sowieso, zur Zeit scheinen um uns herum alle zu Heiraten, jetzt auch noch die Schwulen! ;-)

War jedenfalls eine ganz tolle Feier. Sehr tolle Location, in Darmstadt auf dem Fracht-Bahnhof in einem alten Lok-Schuppen (?). Und wirklich ganz ganz tolles Essen! Hier ein paar Fotos:


Zwischendurch, nach der Trauung und vor der Feier, hatten wir ein paar Stunden Zeit und sind dann natürlich noch ein wenig Cachen gegangen. Wenn man schon mal da ist. Dabei festgestellt, dass Dieberg ein nettes Dörfchen ist:



Alles in Allem hat es sich also wirklich gelohnt! Hatten einen wirklich schönen Tag, auch wenn wir dafür morgens um halb 10 aufbrechen mussten und erst um 2 oder so wieder daheim waren.

Outer Space

Heute sind wir mit unserem Trekdinner in der Bundeskunsthalle in Bonn gewesen und haben uns die Ausstellung "Outer Space - Faszination Weltraum" angeschaut. Da uns das empfohlen wurde, haben wir auch direkt eine Führung dazu gebucht, die kostet 65€ zusätzlich; da wir 13 Leute waren, hat uns das also pro Person gerade mal 5€ mehr gekostet. Außerdem haben wir Gruppenrabatt bekommen, sodass der "normale" Eintritt bei nur 7,50€ und der ermäßigte bei 5€ lag. Daraus ergibt sich, dass wir nachher für's Parken - 1,50€ pro angefangener Stunde - mehr bezahlt haben als für den Eintritt! Hätten wir doch besser die Bahn genommen!


Aber zur Ausstellung: Soweit eigentlich eine ganz nette Veranstaltung mit diversen interessanten Exponaten. Leider hätte das Ganze etwas wissenschaftlicher sein können. Die Texte an den Ausstellungsstücken waren teilweise doch etwas dürftig. Da war zum Beispiel das Original-Modell der Enterprise-B aus "Star Trek - Generations" zu bestaunen, aber warum das gute Stück nicht mit NCC-1701-B beschriftet war, sondern mit NCC-42768 USS Lakota, das stand da nirgends. (Übrigens, weil Paramount wahrscheinlich die 1701-B umlackiert hat, um sie in DS9 benutzten zu können. Die Lakota, eine erweiterte Excelsior-Klasse, wurde übrigens von Admiral Leyton der Defiant entgegen geschickt, um diese abzufangen, weil sie Beweise für die Verstrickung des Admirals in einen Staatsstreich gegen die Föderation... WER HAT DA "NERD" GESAGT?!?) :-D

Genau so verhielt es sich mit den meisten anderen Stücken auch: Ein kleines Schildchen für die notwendigste Beschreibung, sonst weit und breit nix! Ohne unsere Führung wären wir ziemlich aufgeschmissen gewesen. Und die gute Frau hatte bereits ganz am Anfang ihr Fett weg, als sie sagte, dass "der Weltraum bei 100 Kilometer, äh, Entschuldingung, 100 Meter" beginnt - das hat sie übrigens konsequent bis zum Ende durchgezogen: Alles, was eigentlich hätten Kilometer sein müssen, waren bei ihr nur Meter. Jaja, wenn man Geisteswissenschaftler über Technik referieren lässt. ;-)

Alles in allem hat sie sich aber durchaus Mühe gegeben, auch man wenn durchaus gemerkt hat, dass sie auch nur mal eben den Crash-Kurs mit gemacht hatte und dann auf die Meute losgelassen wurde. (Ja, die Mercury-Redstone 4 hieß natürlich "Liberty Bell", weil das Ding wie eine Glocke aussieht und Liberty - die Freiheit - natürlich eine Ansage gegen die bösen Sowjets im Kalten Krieg war, aaaaber vielleicht hätte sie auch noch diese komische Glocke in Philadelphia erwähnen sollen.)

Fazit: Wer sich gerne Sachen anguckt, ohne zu sehr mit Hintergrund-Informationen abgelenkt zu werden, für den ist diese Ausstellung durchaus geeignet. Alle anderen sollten sich einer Führung anschließen, um zumindest etwas mehr zu erfahren. Am Besten wäre wahrscheinlich ein Ausstellungs-Katalog, den ich allerdings nirgends gesehen habe.

So, und zum Schluss noch ein paar Fotos:


In der Ausstellung durfte man leider mal wieder nicht fotografieren, aber im Foyer schon. Und draußen vor der Tür natürlich auch.

Apfelmännchen Revisited

Da gab es da letztens diesen Cache, bei dem es um Fraktale ging. Und da fiel mir ein, ich hatte doch mal dieses kleine Java-Applet geschrieben, damals zu Uni-Zeiten. Habe es tatsächlich wieder gefunden. Es ist noch immer schweinelangsam. Deswegen habe ich ihm mal Threads beigebracht, damit moderne Prozessoren mit mehreren Kernen wenigstens mal was zu tun haben. ;-)

Hier also die neuste Version. Das lag ja mal lange Zeit auf dem Uni-Server, aber die haben da irgendwann mal aufgeräumt und dabei ist wohl alles in die Tonne gegangen.

Zur Erinnerung, die Parameter:

Feld 1=x, 2=y, 3=Zoomfaktor, 4=Iterationen (konvergent)
5=Fraktal-Typ: 0=Mandelbrot: z_(n+1)=z_n^k+c, c=(x,y), 1=Mandlebrot exponentiell: z_(n+1)=z_n^k+exp(c), c=(x,y), 2=Julia-Menge: z_(n+1)=z_n^k+c, z_0=(x,y)
6=Potenz k, 7,8=Real- und Imaginär-Teil von c für Julia

Ein Linksklick zoomt hinein, ein Rechtsklick zoomt heraus. "Save" funktioiniert im Browser wahrscheinlich gar nicht, wenn man das Applet im Viewer startet und die korrekten java.policies eingestellt hat, könnte es klappen. Wen sie denn funktioniert, dann produziert sie vom aktuellen Ausschnitt eine High-Res-Version (in beide Richtungen fünf mal so groß wie die Vorschau).

Ach ja, und eine WARNUNG nebenbei: Man kann mit diesem Applet ganz toll seinen Rechner blockieren! Man sollte für "Iterationen" keine all zu großen Werte nehmen (maximal ~250). Nicht nur, dass das EWIG dauert (vor allem, wenn man High Res Bilder rechnen will), sondern durch die Ungenauigkeit des Java-Datentyps Double kommen irgendwann auch einfach zu viele Fehler rein. Wenn man das Ding im Applet-Viewer ausführt und unbedingt mal große Werte testen möchte, sollte man das ganze mit einem schönen nice-Wert versehen, sonst... ich habe euch gewarnt! ;-) "Apfelmännchen Revisited" vollständig lesen