Abends an der Wahnbachtalsperre, dieses Mal noch leerer
24.8. (2/2): Da war ich doch letztens an der Talsperre, um zu schauen, wie viel Wasser noch drin ist. "Wenig" war meine unmaßgebliche Beobachtung. Da wir Abends noch Bewegungsdrang hatten waren wir einfach noch mal da. Weil, man kann nicht oft genug schauen, wie viel Trinkwasser uns noch zur Verfügung steht. (Ich nehme an, da es seitdem kräftig geregnet hat und der Boden hart wie Kruppstahl ist, ist mittlerweile wieder etwas dazu gekommen. Aber so richtig drauf wetten möchte ich dann auch wieder nicht.)
Weil: Als wir da waren, konnte man nicht nur die Steine am Auslass erahnen, sie waren tatsächlich nicht mehr von Wasser bedeckt. Wie haben also sozusagen den Grund gesehen. Also, nicht wirklich, weil, der ist dann schon noch ein bisschen weiter unten. Aber die Messlatte war jetzt nur noch bis zur 27 bedeckt (was wohl eine Meterangabe ist, das haben Pegel ja im Allgemeinen so an sich). Letztens waren es noch 28. Also in zwei Wochen gut ein Meter. Ich habe keine Ahnung, wie groß die Oberfläche der Wahnbachtalsperre ist, sonst würde ich das mal ausrechnen, wie viele Kubikmeter das sind. "Ausrechnen", hehe - "Mal eins" kann sogar ich im Kopf!
(2 km² übrigens, was x 1m also 2km³ bedeutet. Das klingt viel, auch für eine ungefähre Schätzung.)
Aber hübsche Fotos habe ich mitgebracht. Das Abendrot hat alles in ein gewisses Licht getaucht. Wieder hatte ich, wie morgens schon, die D700 geschnappt, die noch immer das 50/1.4 AI drauf hatte. Irgendwie habe ich das kaum abgemacht in letzter Zeit. Stimmt natürlich nicht, ist gelogen: Ich hatte nämlich auch die Nikkormat dabei, die das 35/2 AI drauf hat und so habe ich schön hin und her wechseln können.
Einfach mal raten, welches Foto mit welchem gemacht ist. Tipp: Wer es an der Brennweite bzw dem Bildwinkel nicht sehen kann, sieht es vielleicht daran, dass auf dem 35er ja noch immer das verkratze Skylight-Filter drauf ist. 
Besonders die Wolken hatten es mir an diesem Abend angetan. Das Tal und die Talsperre waren gegen Ende unseres Besuches ja schon mehr oder weniger im Dunklen, aber die Wolken wurden so hübsch angeleuchtet. Man konnte da schon sehen, dass das Wetter sich grundlegend ändern würde. Wir hatten ja praktisch seit Beginn des Sommers so gut wie gar keine Wolken mehr gesehen. Selbst wenn es zwischen den Hitzewellen immer mal wieder aus der einen oder anderen Gewitterwolke getröpfelt hat, am nächsten Tag war wieder strahlend blauer Himmel. So hohe Bewölkung habe ich eigentlich den ganzen Sommer nicht gesehen. Wer es nicht glaubt, ich hab ja genug Fotos gemacht, die ich auch hier ausgestellt habe.
Ach ja, von Anfang an hatte es uns angeblökt, aber bis ganz zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wo das eigentlich her kam. Das echot da doch schon ein bisschen den Staudamm rauf und runter. Als wir aber zurück zum Parkplatz unterwegs waren, standen da plötzlich Schafe und grasten vor sich hin. Möööhh! Auch hier hätte ein Tele gut getan, wobei ich glaube ich nicht genug Licht gehabt hätte. Da hatte ich sie dann mal, die Gelegenheit, das ISO etwas zu erhöhen. 800 ist aber eigentlich total OK. Erstaunlicherweise sehe ich da kaum Unterschiede zur Basis-Geschwindigkeit von 200. Das war bei meiner D100 ja noch ganz anders. Wie sehr die Technik doch in diesem einen Jahrzehnt voran geschritten ist! Wirklich erstaunlich!
Weil: Als wir da waren, konnte man nicht nur die Steine am Auslass erahnen, sie waren tatsächlich nicht mehr von Wasser bedeckt. Wie haben also sozusagen den Grund gesehen. Also, nicht wirklich, weil, der ist dann schon noch ein bisschen weiter unten. Aber die Messlatte war jetzt nur noch bis zur 27 bedeckt (was wohl eine Meterangabe ist, das haben Pegel ja im Allgemeinen so an sich). Letztens waren es noch 28. Also in zwei Wochen gut ein Meter. Ich habe keine Ahnung, wie groß die Oberfläche der Wahnbachtalsperre ist, sonst würde ich das mal ausrechnen, wie viele Kubikmeter das sind. "Ausrechnen", hehe - "Mal eins" kann sogar ich im Kopf!
Aber hübsche Fotos habe ich mitgebracht. Das Abendrot hat alles in ein gewisses Licht getaucht. Wieder hatte ich, wie morgens schon, die D700 geschnappt, die noch immer das 50/1.4 AI drauf hatte. Irgendwie habe ich das kaum abgemacht in letzter Zeit. Stimmt natürlich nicht, ist gelogen: Ich hatte nämlich auch die Nikkormat dabei, die das 35/2 AI drauf hat und so habe ich schön hin und her wechseln können.
Besonders die Wolken hatten es mir an diesem Abend angetan. Das Tal und die Talsperre waren gegen Ende unseres Besuches ja schon mehr oder weniger im Dunklen, aber die Wolken wurden so hübsch angeleuchtet. Man konnte da schon sehen, dass das Wetter sich grundlegend ändern würde. Wir hatten ja praktisch seit Beginn des Sommers so gut wie gar keine Wolken mehr gesehen. Selbst wenn es zwischen den Hitzewellen immer mal wieder aus der einen oder anderen Gewitterwolke getröpfelt hat, am nächsten Tag war wieder strahlend blauer Himmel. So hohe Bewölkung habe ich eigentlich den ganzen Sommer nicht gesehen. Wer es nicht glaubt, ich hab ja genug Fotos gemacht, die ich auch hier ausgestellt habe.
Ach ja, von Anfang an hatte es uns angeblökt, aber bis ganz zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wo das eigentlich her kam. Das echot da doch schon ein bisschen den Staudamm rauf und runter. Als wir aber zurück zum Parkplatz unterwegs waren, standen da plötzlich Schafe und grasten vor sich hin. Möööhh! Auch hier hätte ein Tele gut getan, wobei ich glaube ich nicht genug Licht gehabt hätte. Da hatte ich sie dann mal, die Gelegenheit, das ISO etwas zu erhöhen. 800 ist aber eigentlich total OK. Erstaunlicherweise sehe ich da kaum Unterschiede zur Basis-Geschwindigkeit von 200. Das war bei meiner D100 ja noch ganz anders. Wie sehr die Technik doch in diesem einen Jahrzehnt voran geschritten ist! Wirklich erstaunlich!