Bonn im Schneegestöber (Trekdinner)
Am Samstag war Trekdinner und wir waren mal wieder ein bisschen früher in der Stadt, um noch ein bisschen sinnlos Geld zu verpulvern, solange man noch was dafür bekommt. Scheint ja so, dass wenn man dem Ami das Öl nicht freiwillig gibt, kommt er mit Hubschraubern und Kriegsschiffen, um einen wegen Drogenhandels anzuklagen. Falls man nicht vorher aus irgendeinem Fenster fällt. Ach nee, das war der andere Typ. Aber ähnliches Prinzip. Wir sind also wieder 1950 oder so, da wo die Konservativen ja mit aller Macht wieder hin wollen. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich hatte derweil statt der M14 die Minolta im Anschlag und habe scharf geschossen: Das Tokina AT-X hatte ich ja letztens in Mondorf schon zum Test dabei, da waren aber noch so ca. 9 Bilder am Ende des Films frei, sodass ich die mit geschleppt habe. Im Vergleich zu der kleinen Alpha 7 mit dem 50er, mit der ich 95% der Bilder in diesem Artikel gemacht habe, handelt es sich ja wirklich um einen Klotz! Kaum zu glauben, dass Kameras mal so schwer waren. Aber das ist noch gute, japanische Vorkriegsware! Da ist noch echtes Metall drin verbaut! Nicht dieser Plastik-Scheiß wie heute!
Da ich, solange es noch einigermaßen hell war, also mit der Dynax 7Xi beschäftigt war, sind die ersten digitalen Bilder bereits bei schlechtem Licht gemacht. Schnell war die Sonne dann auch ganz weg, sodass ich viel mit weit offener Blende und/oder automatischem ISO gearbeitet habe. Besonders bei den Bildern von den Obstständen, wenn es schnell gehen musste. Weil, man will ja nicht zu auffällig sein und die Protagonisten in ihrem natürlichen Habitat stören.
Und dann kam ein Schneegestöber nach dem Anderen und brach über Bonn herein. Auf der Brücke über den Rhein hatte es ja schon kräftig gezogen, aber unterwegs hat es dann so geblasen, dass ich selbst in meinen dicken Merrell, die ich schon extra wegen des Wetters an hatte, kalte Zehen bekommen habe. Und davon, dass ich besser die lange Unterwäsche angezogen hätte, fangen wir gar nicht erst an. Ist aber immer so blöd, wenn man in die Läden geht, da ist es dann nämlich immer zu warm!
Ansonsten hängt in der ganzen Stadt noch die Weihnachtsbeleuchtung rum. Das macht aber auch nicht viel, denn der Weihnachtsmarkt (in klein) ist ja auch noch präsent, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann. Finde ich persönlich ja etwas seltsam.
Und dann ist da noch der Kaufhof. Galeria. Wie auch immer das jetzt heißt. Rumpf-Warenhauskette. Irgendwie so. Die machen jedenfalls Werbung für Winterausverkauf, sodass wir da auf der Suche nach Schuhen auch mal rein geschaut haben. Also eigentlich mehr so in den Outdoor-Sportladen im anderen Block, aber da kann man ja durch diesen Glasgang von der einen auf die andere Seite wechseln und so gleich auf beiden Seiten dem hemmungslosen Konsum frönen. Jaja, schön wär's, wenn die ja mal was in unseren Größen, Farben und Formen hätten! Die guten Klamotten sind ja immer schon weg. Und überhaupt: Die Sohlen an den Outdoor-Schuhen werden auch immer wabbliger. Der Typ im Dings meinte, das kommt, weil die immer leichter würden, weil die Leute die ja nicht mehr im Wald anziehen würden, sondern immer mehr in der Stadt! Ja, danke auch für nichts, ich hätte gerne trotzdem gute Schuhe mit stabiler Sohle, die nicht in 5 Minuten abgelaufen ist! (Doch wieder mehr Auto fahren statt zu Fuß gehen, Öl wird ja jetzt billiger und unendlich! Hohohaha!) :-/
Nachdem wir dann alle sinnvollen und auch die weniger sinnvollen Methoden Geld auszugeben durch hatten, sind wir kurz vor dem Bahnhof noch in den Lego-Store rein. Die sind mir ja immer unheimlich, da stehen mehrere Angestellte direkt hinter der Tür! Und begrüßen einen! Ja, nee, das ist... seltsam! Macht mir als deutschem Servicewüsten-Aficionado einfach nur Angst! Die nordisch-dänische Philosophie ist da anders, ähnlich IKEA. (Immer diese Ausländer, die das deutsche Stadtbild verändern wollen! Schlimm! Schlimm, schlimm!
) Da haben wir jedenfalls auch nur die 1701-D angestarrt, aber nichts gekauft.
Dann Trekdinnerm, wofür wir auf die andere Seite des Bahnhofs mussten. Da stand auch einer der Bahnbediensteten an der Tür und hielt uns eben jene auf. Noch ein Herzinfarkt! Sagt man da danke? Ich bin total verwirrt!
Hinterm Bahnhof haben wir uns dann im Mandala den Magen vegan (DiE GrÜnEn!!!1) voll geschlagen. War lecker. Werde allerdings beim nächsten Mal schon wieder vergessen haben, was das beste Essen da ist. Und billig ist es auch nicht! Ich glaube, ich sollte mal eine der Bowls versuchen. Die mit Udon, vielleicht. Wobei die Fusion-Tappas schon geil sind. Aber eben auch teuer...
Da wir das Auto aber in Beuel stehen hatten, sind wir dann zusammen mit J einmal quer durch die Stadt und ich habe noch ein paar Nachtimpressionen eingefangen. Muss man ja dokumentieren, für kommende Generationen, wenn hier alles in Schutt und Asche liegt, weil wir ja nicht genug "Meinungsfreiheit" aber zu viel Öl haben. Und überhaupt viel zu woke sind! Schlimm! Schlimm, schlimm! :-/ Ich frühstücke jetzt erst mal was, solang noch was im Kühlschrank ist...
Ich hatte derweil statt der M14 die Minolta im Anschlag und habe scharf geschossen: Das Tokina AT-X hatte ich ja letztens in Mondorf schon zum Test dabei, da waren aber noch so ca. 9 Bilder am Ende des Films frei, sodass ich die mit geschleppt habe. Im Vergleich zu der kleinen Alpha 7 mit dem 50er, mit der ich 95% der Bilder in diesem Artikel gemacht habe, handelt es sich ja wirklich um einen Klotz! Kaum zu glauben, dass Kameras mal so schwer waren. Aber das ist noch gute, japanische Vorkriegsware! Da ist noch echtes Metall drin verbaut! Nicht dieser Plastik-Scheiß wie heute!
Da ich, solange es noch einigermaßen hell war, also mit der Dynax 7Xi beschäftigt war, sind die ersten digitalen Bilder bereits bei schlechtem Licht gemacht. Schnell war die Sonne dann auch ganz weg, sodass ich viel mit weit offener Blende und/oder automatischem ISO gearbeitet habe. Besonders bei den Bildern von den Obstständen, wenn es schnell gehen musste. Weil, man will ja nicht zu auffällig sein und die Protagonisten in ihrem natürlichen Habitat stören.
Ansonsten hängt in der ganzen Stadt noch die Weihnachtsbeleuchtung rum. Das macht aber auch nicht viel, denn der Weihnachtsmarkt (in klein) ist ja auch noch präsent, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann. Finde ich persönlich ja etwas seltsam.
Und dann ist da noch der Kaufhof. Galeria. Wie auch immer das jetzt heißt. Rumpf-Warenhauskette. Irgendwie so. Die machen jedenfalls Werbung für Winterausverkauf, sodass wir da auf der Suche nach Schuhen auch mal rein geschaut haben. Also eigentlich mehr so in den Outdoor-Sportladen im anderen Block, aber da kann man ja durch diesen Glasgang von der einen auf die andere Seite wechseln und so gleich auf beiden Seiten dem hemmungslosen Konsum frönen. Jaja, schön wär's, wenn die ja mal was in unseren Größen, Farben und Formen hätten! Die guten Klamotten sind ja immer schon weg. Und überhaupt: Die Sohlen an den Outdoor-Schuhen werden auch immer wabbliger. Der Typ im Dings meinte, das kommt, weil die immer leichter würden, weil die Leute die ja nicht mehr im Wald anziehen würden, sondern immer mehr in der Stadt! Ja, danke auch für nichts, ich hätte gerne trotzdem gute Schuhe mit stabiler Sohle, die nicht in 5 Minuten abgelaufen ist! (Doch wieder mehr Auto fahren statt zu Fuß gehen, Öl wird ja jetzt billiger und unendlich! Hohohaha!) :-/
Nachdem wir dann alle sinnvollen und auch die weniger sinnvollen Methoden Geld auszugeben durch hatten, sind wir kurz vor dem Bahnhof noch in den Lego-Store rein. Die sind mir ja immer unheimlich, da stehen mehrere Angestellte direkt hinter der Tür! Und begrüßen einen! Ja, nee, das ist... seltsam! Macht mir als deutschem Servicewüsten-Aficionado einfach nur Angst! Die nordisch-dänische Philosophie ist da anders, ähnlich IKEA. (Immer diese Ausländer, die das deutsche Stadtbild verändern wollen! Schlimm! Schlimm, schlimm!
Dann Trekdinnerm, wofür wir auf die andere Seite des Bahnhofs mussten. Da stand auch einer der Bahnbediensteten an der Tür und hielt uns eben jene auf. Noch ein Herzinfarkt! Sagt man da danke? Ich bin total verwirrt!
Da wir das Auto aber in Beuel stehen hatten, sind wir dann zusammen mit J einmal quer durch die Stadt und ich habe noch ein paar Nachtimpressionen eingefangen. Muss man ja dokumentieren, für kommende Generationen, wenn hier alles in Schutt und Asche liegt, weil wir ja nicht genug "Meinungsfreiheit" aber zu viel Öl haben. Und überhaupt viel zu woke sind! Schlimm! Schlimm, schlimm! :-/ Ich frühstücke jetzt erst mal was, solang noch was im Kühlschrank ist...




















