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Vor dem Trekdinner mit dem Rad in den Kurpark

5.9.: Hui, ich hänge echt hinterher. Bald ist schon wieder Trekdinner und ich habe diese Bilder noch gar nicht verwurstet! Es war jedenfalls ein Samstag und wir hatten unser TD ausnahmsweise mal hier in Hennef, gut erreichbar mit dem Rad, und zwar beim Spanier, wo wir schon vor 'nem Jahr mal gewesen waren. Das Essen da ist echt nicht schlecht, hat allerdings auch gesalzene Preise. Deshalb gehen wir da lieber nicht so häufig hin, sonst wird man arm.

Auf dem Weg haben wir jedenfalls im Kurpark angehalten und uns die Enten angeschaut. Normalerweise nehme ich beim Radfahren ja keine der wertvolleren Kameras mit, was dann meist auf die Canon hinaus läuft. Aber heute, weil wir nachher ja noch TD hatten, habe ich ich die Sony dabei gehabt. Das war auch ganz gut so, denn die abendliche Dunkelheit war schon recht fortgeschritten. Die macht im Zwielicht einfach bessere Fotos, vor allem mit dem Tele-Zoom. (Ganz andere Liga als die Canon, wenn ich das mal mit den Bildern vom Dondorfer See letztens vergleiche.)


Gut, OK, die Viecher sind hier auch eindeutig weniger weit weg als da in der freien Natur, aber trotzdem. Außerdem hat das Minolta 70-210/4 ein sehr viel hübscheres Bokeh als das Canon-Gegenstück, das ich besitze, welches zudem noch mit einer variablen Lichtstärke kämpfen muss. Man glaubt kaum, was diese eine Blende bei den Lichtverhältnissen ausmacht. Jaja, ich könnte mir auch einfach mal moderne Objektive kaufen, aber wo bleibt denn da der Spaß?! ;-)

Egal. Da waren jedenfalls diverse Kinder im Park unterwegs, die diversen Lärm veranstaltet haben, bis dann irgendwann eins davon die tote Meise entdeckt hat. Da brach dann aber glatt was los. "BOAH EIN TOTER VOGEL HASTE GESEHEN PAPA?!" :-D Ich mein, ich finde tote Vögel auch faszinierend, auch wenn ich sie persönlich lieber lebendig sehe. Vor allem die Meisen, die bei uns immer am Wasser sitzen und trinken, wenn ich mich auf die Terrasse setze, dann kann ich denen nämlich zugucken. Was mich erinnert, ich habe da noch einen ganz Schwung Bilder von der Wildkamera, die ich genau da aufgestellt habe. Weiß nur nicht, da ist der Schwiegermutter ihr ganzes Chaos drauf, ob ich die ins Netz stellen kann? :-D


Wie auch immer. Irgendwann rief dann die Zeit, das wir uns mal wieder auf die Socken machen müssten. Der Spanier ist ja nicht weit weg vom Kurpark, jedenfalls mit dem Rad nicht. Nur eben an der Kirche vorbei und dann wieder ein Stück runter nach Geistingen. Womit wir nicht gerechnet hatten: Der Karneval war schon ausgebrochen! Sechs Wochen zu früh! Da war, ich will sagen, sowas wie ein Konzert auf dem Parkplatz? Ich hab es mir nicht genauer angeschaut, wegen der schrecklichen Clowns-und-Piraten-Allergie, die ich ja habe, da hilft auch nichts, das geht nicht weg. Aber den Schlager-Scheiß konnte man sehr gut bis in den Laden hören. Zum Glück hatten wir innen gebucht! Ach ja, und irgend so ein Heini hatte sein eBike quer vor den Fahrradständer geparkt, sodass kein anderer da was abstellen und anketten konnte. Ja, danke auch dafür. Grmpf. Somit war der Abend etwas getrübt.

Dondorfer See (Gänse und Haubentaucher)

2.9.: Apropos Sport: Nachdem die Hitze des Sommers durch ist, haben wir noch mal öfter das Rad aus der Garage geholt. An jenem Septembertag sind wir mal eben runter zum Dondorfer See, weil wir da auch schon wieder länger nicht waren. Da kann man immer so entspannt auf der Bank sitzen und den Enten, Gänsen und Haubentaucher beim Schwimmen zuschauen. Allerdings hat mich bei der Ankunft zuerst einmal der prächtige Pilz im Biotopbaum in seinen Bann gezogen. So üppig habe ich den noch nie festhalten dürfen.


Was die Viecher auf dem See angehen, habe ich mich schon ein bisschen geärgert, dass ich nur die kleine 700D Canon dabei hatte. Deren Auflösung ist ja nur so naja. Ich sollte hier glaube ich tatsächlich mal die Z fc einpacken, die hat ja deutlich mehr Pixel und vor allem ein längeres Zoom mit VR. Außerdem wird die dann auch mal wieder benutzt. J vernachlässigt die in letzter Zeit ja ein bisschen, habe ich das Gefühl. ;-)

Jedenfalls: Gänse haben wir gesehen, die kreisten längere Zeit über dem See, aber ich hatte gerade die Festbrennweite drauf. Und als ich dann aufs Tele gewechselt habe, waren sie schon gelandet. Leider wird das Objektiv ja erst so ab f/8 aufwärts einigermaßen scharf. Und die Kamera selber, ich habe mich ja schon öfter beschwert, ist irgendwie nicht ganz so knackig, wie ich mir das wünschen würde. Eine zum Vögelbeobachten also eher ungeeignete Kombination.


Den Haubentaucher gibt es noch hier im großem Bild in der letzten Reihe, bevor es im "erweiterten Eintrag"mit noch ein paar anderen Wasservögeln weiter geht. Leider ist auch der an der Grenze dessen, was ich mit diesem Equipment auflösen kann. Aber immerhin, war echt viel los da am See. Vor allem die Terrorblagen, die gerade von der Bahn kamen, weil Schulschluss. Waren wir auch so laut und pubertär? Wahrscheinlich. Aber. Meine armen Ohren. Die Viecher scheint es allerdings nicht zu kümmern, die kennen das wahrscheinlich. Aber egal: KLICK. "Dondorfer See (Gänse und Haubentaucher)" vollständig lesen

Huma

31.8.: Kurzer Besuch im Huma St. Augustin. Weil, ich weiß gar nicht mehr, was die Frau jetzt wieder beim erweiterten Drogeriemarkt wollte. Ein Spiel, das ist sicher. Aber ich weiß nicht mehr, welches. Ich habe mir derweil mal wieder die Zeit mit Fotos vertrieben. Ich glaube, ich habe mittlerweile mehr Bilder von im Huma und dessen verschiedenen Parkhäusern, als mir lieb sein kann. Braucht schließlich alles Platz auf der Festplatte! Mein Archiv quillt über! Auch wenn die Bilder aus der D700 ja vergleichsweise klein sind.


Nachdem die Lego-Dinos wieder weggeräumt wurden, steht jetzt beim ex-Saturn vor der Tür wieder die Schaukel mit den Kunstblumen. Echte wären natürlich hübscher. Aber der Fotograf nimmt, was ihm geboten wird. Ich weiß gar nicht, weshalb und wieso wir nicht draußen waren. Normalerweise gehen wir nach erledigtem Einkauf noch mal außen rum um die Mall. Aber an diesem Tag irgendwie nicht. Stattdessen habe ich den Putzmittel-Frosch mitgenommen.


So, das war dann mal ein schneller, kleiner Eintrag völlig ohne Mehrwert. Muss auch mal sein. Ist ja nicht so, als hätte ich nicht genügend andere Fotos noch hier rum liegen. Aber! Die Vollständigkeit zählt ja auch! ;-) Bis zum nächsten Einkauf!

August-Vögel

Jedenfalls habe ich mal ein paar Bilder und ein langes Video aus dem Schrott gemacht, den die chinesische Wildkamera auswirft. Weil. Mir war mal wieder danach.


Weil Vögel. Weil niedlich! Weil putzig! Die hatten dieses Jahr ja genügend Gelegenheit, in der freien Natur nichts zu trinken zu finden, deswegen hatten wir denen mehrere Tränken aufgestelt, uA zwischen den Gemüsen der Schwiegermutter. Und das ist dabei raus gekommen. ;-)

Ober-Erlenbacher Mini-Meeting 2026, Teil 3: Paddeln auf der Nidda

29.8.: Als besonderes Schmankerl hatte M uns eine Kreuzfahrt auf der Nidda gebucht. Also, so eine Kreuzfahrt wie bei Asterix, wo die Kreuzfahrenden das Kleingedruckte nicht gelesen haben und dann selber auf der Galeere rudern müssen! ;-) Aber so ein bisschen Sport ist ja auch mal ganz gesund (wenn auch nicht für meine Schultern) und ein gutes Training für den Gleichgewichtssinn ist das allemal.


Wem die Bilder heute alle ein bisschen milchig vorkommen: Das liegt daran, dass ich natürlich keine Kamera mit aufs Boot genommen habe. Ich bin ja nicht lebensmüde! Stattdessen hatte ich mein Handy in eine dieser Umhängehüllen gesteckt, die man doppelt verschließen kann und die angeblich bis zu 42cm (geschätzt) Wassertiefe abkönnen, ohne dass sie lecken. Immerhin ist das Teil von der DLRG, die wissen ja hoffentlich, wo sie die bestellt haben! Jedenfalls habe ich also durch eine extra Schicht Plastik hindurch fotografieren müssen. Gut, ich hätte natürlich auch einfach das Handy erst in die Hülle stopfen können, als es tatsächlich aufs Boot ging, aber das würde ja Intelligenz voraussetzen und ich bin halt nur ein Mann. ;-)


Auf dem letzten Bild hier in der unteren Reihe kann man es ganz besonders gut sehen. Hui, was für Flares, das kriegt man nur mit Linsen gar nicht hin, selbst am Handy nicht. Das unten links ist übrigens der Bootsverleiher und Einweiser. Dass wir auch ja nicht unterwegs ins Naturschutzgebiet abbiegen. Nach einer entsprechenden Einweisung und Routenerklärung haben wir uns dann auf die Reise gemacht, wie Odysseus und seine präklassisch-archaischen Griechen. :-D Aber dazu gibt es die entsprechenden Bilder nur im "erweiterten Eintrag". Also: KLICK! "Ober-Erlenbacher Mini-Meeting 2026, Teil 3: Paddeln auf der Nidda" vollständig lesen