Schwarz-weiß und analog, Teil 316: Anfang Mai in Overath
Foma 200 #13, 2. Mai 2025
Wie auch immer: Jedenfalls haben wir scheinbar die Gelegenheit genutzt, mal eben einmal durchs Dorf zu schlappen und ein paar Bilder zu machen. Da ich bis zu diese Stelle eh für diesen Film keine Aufzeichnungen gemacht hatte, habe ich auch scheinbar gar nicht erst damit angefangen und einfach weiter drauf gehalten. So kann ich nichts dazu sagen, bei welchen Zeiten und Blenden hier irgendwas entstanden ist. Bei den Brennweiten kann ich zumindest raten. Wahrscheinlich wie immer hauptsächlich das 55er benutzt und selten mal auf Tele oder Weitwinkel gewechselt.
(Sehr aufschlussreiche Aussage, echt jetzt!)
Ich mein, da unten beim Jesus am Kreuz, da kann man es recht gut erkennen, dass das wahrscheinlich das 100er war, genauso wie, dass die Kirche wohl mit dem 28er entstanden sein wird. Hübsches Wetter hatten wir auf jeden Fall, siehe Schattenschlag in Jesus's Gesicht. Ach, wenn wir doch nur schon wieder Mai hätten. OK, das miese Wetter draußen hat auch sein Gutes: Ich kann endlich mal all die s/w-Filme, die ich übers Jahr gemacht habe, raus hauen und so ein bisschen aufholen!
Sind dann zu Fuß runter zum Bahnhof, davor wurde gerade die Kirmes/Schützenfest/Rattata aufgebaut, wofür man hier im Dorf offenbar direkt zwei Hektoliter-Tanks voll Gaffel braucht. Bier ist ja nicht so meins.
Da der Film dann auch schon bedenklich voll war und mir die Bilder schneller aus gingen als gedacht, habe ich nur noch diese beiden Kurzeindrücke vom Bahnhof: Einmal die Unterführung, die in s/w ganz gut rüber kommt, wenn auch schief, wie immer, und den Bahnhof, den ich beim besten Willen nicht mal mit dem 28er ganz drauf bekommen habe. Hier hätte das 20er für die Nikon vielleicht gerade so ausgereicht. Hm, das müsste ich auch mal ausgraben, das benutze ich viel zu selten!
So, und das war der Film. Nächstes Mal gibt es verschwommene Bilder aus einer alten Akarette, bei der ich das mit dem Fokussieren offenbar nicht ganz so raus hatte. Ich glaube, da muss der Rangefinder mal richtig justiert werden. Aber sie macht Fotos und wenn ich die Entfernung richtig engestellt habe, ist das Objektiv da drauf sogar erstaunlich leistungsfähig für eine unvergütete und verkratzte Optik aus der Steinzeit!
- Minolta XD7, Minolta MC Rokkor-PF 1:1.7 f=55mm, Minolta MD W.Rokkor 28mm 1:2.8, Minolta MD Tele Rokkor 1:2.5 f=100mm
- Entwicklung: Amaloco AM74 1+7 5:00 20°C, Adofix 1+5 +13 (?) 20°C 6:00, Adoflo 1x
Wie auch immer: Jedenfalls haben wir scheinbar die Gelegenheit genutzt, mal eben einmal durchs Dorf zu schlappen und ein paar Bilder zu machen. Da ich bis zu diese Stelle eh für diesen Film keine Aufzeichnungen gemacht hatte, habe ich auch scheinbar gar nicht erst damit angefangen und einfach weiter drauf gehalten. So kann ich nichts dazu sagen, bei welchen Zeiten und Blenden hier irgendwas entstanden ist. Bei den Brennweiten kann ich zumindest raten. Wahrscheinlich wie immer hauptsächlich das 55er benutzt und selten mal auf Tele oder Weitwinkel gewechselt.
Ich mein, da unten beim Jesus am Kreuz, da kann man es recht gut erkennen, dass das wahrscheinlich das 100er war, genauso wie, dass die Kirche wohl mit dem 28er entstanden sein wird. Hübsches Wetter hatten wir auf jeden Fall, siehe Schattenschlag in Jesus's Gesicht. Ach, wenn wir doch nur schon wieder Mai hätten. OK, das miese Wetter draußen hat auch sein Gutes: Ich kann endlich mal all die s/w-Filme, die ich übers Jahr gemacht habe, raus hauen und so ein bisschen aufholen!
Sind dann zu Fuß runter zum Bahnhof, davor wurde gerade die Kirmes/Schützenfest/Rattata aufgebaut, wofür man hier im Dorf offenbar direkt zwei Hektoliter-Tanks voll Gaffel braucht. Bier ist ja nicht so meins.
Da der Film dann auch schon bedenklich voll war und mir die Bilder schneller aus gingen als gedacht, habe ich nur noch diese beiden Kurzeindrücke vom Bahnhof: Einmal die Unterführung, die in s/w ganz gut rüber kommt, wenn auch schief, wie immer, und den Bahnhof, den ich beim besten Willen nicht mal mit dem 28er ganz drauf bekommen habe. Hier hätte das 20er für die Nikon vielleicht gerade so ausgereicht. Hm, das müsste ich auch mal ausgraben, das benutze ich viel zu selten!
So, und das war der Film. Nächstes Mal gibt es verschwommene Bilder aus einer alten Akarette, bei der ich das mit dem Fokussieren offenbar nicht ganz so raus hatte. Ich glaube, da muss der Rangefinder mal richtig justiert werden. Aber sie macht Fotos und wenn ich die Entfernung richtig engestellt habe, ist das Objektiv da drauf sogar erstaunlich leistungsfähig für eine unvergütete und verkratzte Optik aus der Steinzeit!







