In Eitorf an der Sieg
10.5.: Auf dem Weg runter zur Sieg habe ich als erstes mal einen historischen Borgward mitgenommen. Wenn sowas schon völlig unbewacht am Straßenrand steht, muss man das auch ausnutzen!
Wirklich ein sehr hübsches Auto, das sein historisches Kennzeichen wirklich verdient hat. Warum sehen Autos heutzutage eigentlich nicht mehr so aus? Warum müssen wir alle mit so hässlichen UFOs durch die Gegend fliegen, die alle gleich aussehen? Aber das ist eine andere Geschichte...
Neben dem 35-105mm Minolta hatte ich auch das 80-400 ATX dabei, das ich nach dem Auto direkt mal drauf gemacht hatte. Damit kann man auch wit oben hängende Ultra-Sticker fotografieren, was ich ja immer wieder gerne mache. (Da ich ja weder Fußball noch Fan bin, sehe ich mich hier eher als neutralen Beobachter, der Dinge dokumentiert.) Aber auch alte Citroens, die an der Bahnschranke halten müssen, konnten mir so nicht entgehen. Oder auch die Gans mit dem sehr, sehr langen Hals, die gaaanz weit hinten am Schulgebäude aufgesprayt ist. 400mm sind schon verdammt lang, merke ich immer wieder. Die Bildqualität des ATX ist zwar eher mau, aber trotzdem benutze ich es (vielleicht gerade deswegen) immer wieder gern. Vor allem, weil man halt auch kleine Details aus größerer Entfernung mitnehmen kann, ohne den geraden Weg zum Fluss runter verlassen zu müssen: Hüte in Autos, Kunst am Wegesrand, den ein oder anderen Jesus. alles machbar.
Von der Siegbrücke aus kann man soger aufgeschichtete Steine mitnehmen, die weit, weit unter einem auf der Sandbank gestapelt wurden. Überhaupt, dafür, dass es dieses Jahr so feucht war, ist schon wieder erschreckend wenig Wasser in der Sieg gewesen. Das Schaukelseil reicht auch so gerade noch bis zur Wasseroberfläche. In die andere Richtung gibt es dann noch diesen Turm mit Abgasrohren und Warnsirenenbemastung, hinter dem zufälligerweise gerade ein Flugzeug im Landeanflug zu sehen ist. (Einer dieser Stinker, die mich nachts immer wach halten!)
An der Sieg sind wir dann nicht wirklich weit gelaufen, es war uns irgendwie zu schwülwarm. Das war, bevor es Mitte des Monats noch mal nass und regnerisch wurde. Haben uns stattdessen auf eine der Bänke gesetzt und waren faul. Das zeigt sich auch mal wieder in der Wahl der Motive: Alles, was ich mit dem Tele erreichen konnte!
Das Rabentier auf seiner Laterne war dann schon auf dem Rückweg.
Für Blümchen und die Suse habe ich dann noch mal auf das kleine Zoom zurück gewechselt. Also, nicht nur deswegen, aber halt in diesem Moment. Die Idee war: Auf dem Hinweg hatte ich das lange ATX drauf, da kann ich den Rückweg in völlig anderen Brennweiten gestalten und habe gleich noch eine andere Perspektive des Ganzen. Hat soweit auch ganz gut geklappt, auch wenn mir wie immer die Motive ausgegangen sind. Sooo fürchterlich spannend ist Eitorf dann nun auch wieder nicht!
So halt gegen Ende noch schnell ein Liebesschloss geschossen, die keltische Bezeichnung der Sieg eingefangen und schließlich noch ein paar alte Eisenbahnschwellen mitgenommen. Liegen die da eigentlich als Kunstinstallation, oder warum räumt die seit Jahren keiner weg? Frage für einen Freund!
So, und das war unser Ausflug nach Eitorf. War ganz nett, wenn auch eher zu warm. Und ich habe tatsächlich vom Flohmarkt nichts mit nach Hause gebracht. Erstaunlich!
Neben dem 35-105mm Minolta hatte ich auch das 80-400 ATX dabei, das ich nach dem Auto direkt mal drauf gemacht hatte. Damit kann man auch wit oben hängende Ultra-Sticker fotografieren, was ich ja immer wieder gerne mache. (Da ich ja weder Fußball noch Fan bin, sehe ich mich hier eher als neutralen Beobachter, der Dinge dokumentiert.) Aber auch alte Citroens, die an der Bahnschranke halten müssen, konnten mir so nicht entgehen. Oder auch die Gans mit dem sehr, sehr langen Hals, die gaaanz weit hinten am Schulgebäude aufgesprayt ist. 400mm sind schon verdammt lang, merke ich immer wieder. Die Bildqualität des ATX ist zwar eher mau, aber trotzdem benutze ich es (vielleicht gerade deswegen) immer wieder gern. Vor allem, weil man halt auch kleine Details aus größerer Entfernung mitnehmen kann, ohne den geraden Weg zum Fluss runter verlassen zu müssen: Hüte in Autos, Kunst am Wegesrand, den ein oder anderen Jesus. alles machbar.
Von der Siegbrücke aus kann man soger aufgeschichtete Steine mitnehmen, die weit, weit unter einem auf der Sandbank gestapelt wurden. Überhaupt, dafür, dass es dieses Jahr so feucht war, ist schon wieder erschreckend wenig Wasser in der Sieg gewesen. Das Schaukelseil reicht auch so gerade noch bis zur Wasseroberfläche. In die andere Richtung gibt es dann noch diesen Turm mit Abgasrohren und Warnsirenenbemastung, hinter dem zufälligerweise gerade ein Flugzeug im Landeanflug zu sehen ist. (Einer dieser Stinker, die mich nachts immer wach halten!)
An der Sieg sind wir dann nicht wirklich weit gelaufen, es war uns irgendwie zu schwülwarm. Das war, bevor es Mitte des Monats noch mal nass und regnerisch wurde. Haben uns stattdessen auf eine der Bänke gesetzt und waren faul. Das zeigt sich auch mal wieder in der Wahl der Motive: Alles, was ich mit dem Tele erreichen konnte!
Für Blümchen und die Suse habe ich dann noch mal auf das kleine Zoom zurück gewechselt. Also, nicht nur deswegen, aber halt in diesem Moment. Die Idee war: Auf dem Hinweg hatte ich das lange ATX drauf, da kann ich den Rückweg in völlig anderen Brennweiten gestalten und habe gleich noch eine andere Perspektive des Ganzen. Hat soweit auch ganz gut geklappt, auch wenn mir wie immer die Motive ausgegangen sind. Sooo fürchterlich spannend ist Eitorf dann nun auch wieder nicht!
So halt gegen Ende noch schnell ein Liebesschloss geschossen, die keltische Bezeichnung der Sieg eingefangen und schließlich noch ein paar alte Eisenbahnschwellen mitgenommen. Liegen die da eigentlich als Kunstinstallation, oder warum räumt die seit Jahren keiner weg? Frage für einen Freund!
So, und das war unser Ausflug nach Eitorf. War ganz nett, wenn auch eher zu warm. Und ich habe tatsächlich vom Flohmarkt nichts mit nach Hause gebracht. Erstaunlich!