Drachenfels, Pt. 2 - Auf dem Berg
7.10.: Oben auf dem Drachenfels ist es schön, deswegen machen wir mal schnell mit den Fotos von da oben weiter, sonst vergess ich noch ganz, was Phase ist. Wir waren stehen geblieben beim Aufstieg, der anstrengend war. Oben wurden wir dann jedoch mit tollem Spätsommerwetter (im Oktober) beglückt, blauem Himmel und kontrastreichen Fotos! Ich also als erstes Mal sämtliche Standardmotive abgegriffen.
Daneben noch diesen sehr großen Wauwau. Hunde mag ich ja grundsätzlich schon, je weniger ich damit zu tun habe, umso mehr.
Das klingt jetzt gemeiner, als ich es meine. Will sagen: Hunde müffeln und kacken überall hin und sind needy, weswegen ich Katzen bevorzuge. Wobei, der Kater ist schon sehr agressiv manchmal, wenn es ums Kuscheln geht! 
Egal, ich wollte nicht über fremder Leute Hunde reden, sondern über unseren Besuch auf dem Drachenfels. Schön hier oben. Viele Details zu entdecken und ich habe fröhlich zwischen Tele und Normal hin und her gewechselt. Die blöde Ruine zieht allerdings so viel Touristen an, dass ich nicht immer in der Lage war, sie alle raus zu schneiden.
Aber je weiter man den Blick ins Land (zu den Kühltürmen) schweifen lässt, desto geringer die Chance, fremden Leute die Gesichter verpixeln zu müssen. Ansonsten auch hier am Rand noch mal die üblichen Motive, vor allem die schon fast ikonischen Ferngläser und natürlich Vater Rhein. Wobei, bei dem Wasserstand ist der eher so ein wiederauferstandener Urgroßopa-Zombie. Passend zu Halloween, ist ja auch bald.
Wie es auf dem Berg weiter ging, erfahrt ihr nach der nächsten Maus im "erweiterten Eintrag". Oder so ähnlich: KLICK!
Daneben noch diesen sehr großen Wauwau. Hunde mag ich ja grundsätzlich schon, je weniger ich damit zu tun habe, umso mehr.
Egal, ich wollte nicht über fremder Leute Hunde reden, sondern über unseren Besuch auf dem Drachenfels. Schön hier oben. Viele Details zu entdecken und ich habe fröhlich zwischen Tele und Normal hin und her gewechselt. Die blöde Ruine zieht allerdings so viel Touristen an, dass ich nicht immer in der Lage war, sie alle raus zu schneiden.
Aber je weiter man den Blick ins Land (zu den Kühltürmen) schweifen lässt, desto geringer die Chance, fremden Leute die Gesichter verpixeln zu müssen. Ansonsten auch hier am Rand noch mal die üblichen Motive, vor allem die schon fast ikonischen Ferngläser und natürlich Vater Rhein. Wobei, bei dem Wasserstand ist der eher so ein wiederauferstandener Urgroßopa-Zombie. Passend zu Halloween, ist ja auch bald.
Wie es auf dem Berg weiter ging, erfahrt ihr nach der nächsten Maus im "erweiterten Eintrag". Oder so ähnlich: KLICK!
Natürlich habe ich auch mal wieder die Inschrift am Obelisken mitgenommen, auch wenn man die trotzdem nicht so genau lesen kann. Warum ist der eigentlich so hinüber, obenrum? Da gibt es doch sicher auch eine Geschichte dazu... Man kennt sich in der eigenen Umgebung irgendwie schlechter aus als in Timbuktu, stelle ich immer wieder fest.
Ansonsten, habe ich eigentlich jemals diese Eisbude offen gesehen. (Die gleiche frage werde ich mir auch im noch folgenden Artikel stellen, wenn es um das Autocehn geht, das an der Drachenburg steht.) Hier habe ich jedenfalls noch nie ein Eis über die Theke gehen sehen.
Dann haben wir und an die letzten paar Meter gemacht, die uns vom Gipfel und der Ruine trennten. Die Wege hier sind für die Touristen ja entsprechend ausgebaut, dementsprechend ist der Aufstieg ein Klacks im Vergleich zu dem, was wir hinter uns bringen mussten, um überhaupt bis hier hin zu kommen.
Habe den Obelisken hier dieses Mal nicht ganz so bearbeitet, die Bilder habe ich ja alle schon hundert Mal gemacht. Stattdessen direkt weiter hoch und ein paar andere Details vor die Linse genommen, bis wir dann ganz oben waren, wo die Babypuppe verzweifelt versuchte, weiter hoch zu klettern, hinter ihrer Besitzerin her. Foto! Weil ich ja auch immer ein Herz für die albernen Fotos habe, die Szenen, die das Leben schreibt. (Ich muss mal mehr Street Photography machen, aber dann kriegt man wieder Streit und die Leute mit ihrem "RECHT AM EIGENEN BILD", das ist so ermüdend...)
Der Blick hier oben über den Rhein ist schon überwältigend, das muss man den Erbauern dieses Außenpostens am Arsch des Siebengebirges ja schon lassen. Ich mein, heute ja nicht mehr, da ist ja alles erschlossen, aber damals, im tiefen Mittelalter (oder wann auch immer) muss das hier ja noch ganz anders ausgesehen haben. Da konnte man ja bis jenseits von Köln gucken, da hatte man ja fast schon Aachen im Blick! Muss für die Leute auch seltsam gewesen sein: Haben meistens nicht das Dorf verlassen, in dem sie geboren wurden, und dann steigt man auf so einen Berg und kann über zwei Dialektgrenzen hinweg gucken...
Ansonsten: Kein Wasser im Rhein und das Wetterradar hatte wohl auch noch keinen auf dem Schirm. Wobei es ja ion der kommenden Nacht etwas geregnet hatte, wenn ich mich richtig erinnere. Kann mich aber auch täuschen. Ich mein, der Himmel sieht ja schon nach Wetterwechsel aus. Aber das heißt in letzter Zeit ja auch kaum noch was. Alles viel zu trocken, viel zu warm. Grundsätzlich beschwere ich mich ja nicht, gut für meine Knochen, die bei feuchtem Herbstwetter sonst schon wieder jubilieren würden. Aber die Natur... (Habe in letzter Zeit beim Aufstehen immer Rücken, werd ich alt oder sind es die Sitze im Aygo?)
Nachdem ich die Mauerruinen jedenfalls gründlich abgegrast hatte, haben wir uns auch langsam an den Abstieg gemacht. Weil wir ein bisschen hungrig und durstig waren, haben wir kurz im Restaurant in der Mitnahmeabteilung zwei Muffins und zwei Getränke eingesackt und haben uns draußen an einen der unbewirtschafteten Tische gesetzt und eine Runde "Welcome To" gespielt. Da hatte ich die Pläne kopiert, damit unterwegs die originale nicht verknickt werden. Die Karten sind ja nicht so schlimm, die knicken im Pack ja nicht. Und ich hab wie immer verloren.
Und dann ging es hinten rum die Treppe runter, sind dann aber nicht wie in letzter Zeit immer auch hinten an der Bahn runter gegangen, sondern vorne neben der Aussichtsplattform. Was wir dann an Drachenburg und Wagnergrotte gesehen haben, kommt im nächsten Eintrag. Ich hab keine Lust mehr zu tippen!
Ansonsten, habe ich eigentlich jemals diese Eisbude offen gesehen. (Die gleiche frage werde ich mir auch im noch folgenden Artikel stellen, wenn es um das Autocehn geht, das an der Drachenburg steht.) Hier habe ich jedenfalls noch nie ein Eis über die Theke gehen sehen.
Dann haben wir und an die letzten paar Meter gemacht, die uns vom Gipfel und der Ruine trennten. Die Wege hier sind für die Touristen ja entsprechend ausgebaut, dementsprechend ist der Aufstieg ein Klacks im Vergleich zu dem, was wir hinter uns bringen mussten, um überhaupt bis hier hin zu kommen.
Habe den Obelisken hier dieses Mal nicht ganz so bearbeitet, die Bilder habe ich ja alle schon hundert Mal gemacht. Stattdessen direkt weiter hoch und ein paar andere Details vor die Linse genommen, bis wir dann ganz oben waren, wo die Babypuppe verzweifelt versuchte, weiter hoch zu klettern, hinter ihrer Besitzerin her. Foto! Weil ich ja auch immer ein Herz für die albernen Fotos habe, die Szenen, die das Leben schreibt. (Ich muss mal mehr Street Photography machen, aber dann kriegt man wieder Streit und die Leute mit ihrem "RECHT AM EIGENEN BILD", das ist so ermüdend...)
Der Blick hier oben über den Rhein ist schon überwältigend, das muss man den Erbauern dieses Außenpostens am Arsch des Siebengebirges ja schon lassen. Ich mein, heute ja nicht mehr, da ist ja alles erschlossen, aber damals, im tiefen Mittelalter (oder wann auch immer) muss das hier ja noch ganz anders ausgesehen haben. Da konnte man ja bis jenseits von Köln gucken, da hatte man ja fast schon Aachen im Blick! Muss für die Leute auch seltsam gewesen sein: Haben meistens nicht das Dorf verlassen, in dem sie geboren wurden, und dann steigt man auf so einen Berg und kann über zwei Dialektgrenzen hinweg gucken...
Ansonsten: Kein Wasser im Rhein und das Wetterradar hatte wohl auch noch keinen auf dem Schirm. Wobei es ja ion der kommenden Nacht etwas geregnet hatte, wenn ich mich richtig erinnere. Kann mich aber auch täuschen. Ich mein, der Himmel sieht ja schon nach Wetterwechsel aus. Aber das heißt in letzter Zeit ja auch kaum noch was. Alles viel zu trocken, viel zu warm. Grundsätzlich beschwere ich mich ja nicht, gut für meine Knochen, die bei feuchtem Herbstwetter sonst schon wieder jubilieren würden. Aber die Natur... (Habe in letzter Zeit beim Aufstehen immer Rücken, werd ich alt oder sind es die Sitze im Aygo?)
Nachdem ich die Mauerruinen jedenfalls gründlich abgegrast hatte, haben wir uns auch langsam an den Abstieg gemacht. Weil wir ein bisschen hungrig und durstig waren, haben wir kurz im Restaurant in der Mitnahmeabteilung zwei Muffins und zwei Getränke eingesackt und haben uns draußen an einen der unbewirtschafteten Tische gesetzt und eine Runde "Welcome To" gespielt. Da hatte ich die Pläne kopiert, damit unterwegs die originale nicht verknickt werden. Die Karten sind ja nicht so schlimm, die knicken im Pack ja nicht. Und ich hab wie immer verloren.
Und dann ging es hinten rum die Treppe runter, sind dann aber nicht wie in letzter Zeit immer auch hinten an der Bahn runter gegangen, sondern vorne neben der Aussichtsplattform. Was wir dann an Drachenburg und Wagnergrotte gesehen haben, kommt im nächsten Eintrag. Ich hab keine Lust mehr zu tippen!
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