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Flohmärkte Lutz und Toom

11.10.: Zwischendurch streue ich mal ein paar Bilder vom Flohmarkt ein, weil, die sind ja auch noch da, die sind auch nicht mehr ganz so frisch, die müssen mal weg. Ich weiß mittlerweile schon gar nicht mehr, wann das war. Der Elfte! das sind ja drei Wochen, die das her ist. Wann und wo mach ich eigentlich immer so viele Fotos?


Egal: Erst mal Obst! Und dann die Information: Das war beim Lutz, dem alten Möbel-Heini. Aber es war auch schon der erste Anflug von Herbst, sodass die richtigen Menschenmassen schon ausblieben. Die Aussteller waren auch eher dünn gesät. Normalerweise steht hinterm Möbelhaus ja auch noch der ganze Parkplatz voll, an diesem Tag war da aber so gut wie nix.

Also musste ich mich damit begnügen, Fotoausrüstungen zu fotografieren. Und da gibt es immer wieder erschreckend viel zu entdecken. Mittlerweile ja auch Digitale, wie man an der D700 merkt, die ich letztes Mal oder so hier mitgenommen habe. Ich mein, die D80 da ist auch schnuffig, aber ich kann ja nicht alles mitnehmen.


Ansonsten aber hauptsächlich analoge Kameras. Weil, die Leute, die die damals gekauft haben, existieren wahrscheinlich nicht mehr und das ist so der Entrümpelungs-Krams, der auf dem Flohmarkt landet. Ich mein, das ist jedenfalls die Geschichte, die ich zu so vielen meiner auf dem Flohmarkt erworbenen Stücke höre: Der Vater ist gestorben, die Mutter ins Heim, keiner wills haben, Flohmarkt! Und das geht im "erweiterten Eintrag" auch ganz ähnlich weiter: KLICK!
Schallplatten sind ja noch so ein Ding. Das ist ja ein richtig schwunghafter Handel, mittlerweile wieder. Jahrelang wollte die keiner haben, aber jetzt gibt es ganze Stände, die davon leben. Ich mein, Bing Crosby ist jetzt nicht so mein Ding, aber selbst der scheint zu laufen. Und es gibt ja auch neue Schallplatten, siehe Adele.


Und Leute bieten im Herbst auch gerne mal die eigenen hobby-landwirtschaftlichen Produkte an. Eier etwa. Oder halt auch Obst und Marmeladen. (Hier jetzt nicht zu sehen.) Und dazu die Kaffeemühle von der Oma.

Aber eben auch Kameras. Hier mal wieder eine schöne Auswahl von Digitalknipsen. Die sieht man ja doch deutlich häufiger als DSLRs. Aber die Konika-Minolta 5D hab ich auch wieder gefunden, die hatte ich glaube ich in Siegburg am Kaufland länger beäugt. Aber 100-nochwas Euro war mir halt noch immer zu teuer für eine Kamera, die ähnlich veraltet ist wie meine D100.


Und dann hab ich noch ein bisschen das herumstehende Gedöns fotografiert, dieses kranartige Dingsbums, das da hinterm Lutz auf dem Parkplatz stand, bevor ich mich ins Auto gesetzt habe und überlegt habe: "Das war ja jetzt nicht so spannend. Fahr ich doch noch zum Toom." Da war nämlich auch Flohmarkt. Auch wenn Spich a-weit weg ist, aber da war ich glaube ich noch nie. Und das Letzte, was ich noch auf dem Lutz-Parkplatz sehe: Fahrräder und Mad-Hefte


Beim Toom war allerdings auch nicht viel mehr los, sodass ich das Gefühl hatte, dass ich aus zwei halben Märkten einen ganzen zusammengezimmert hatte. Immerhin war das Wetter besser geworden. Ich hatte ja meinen Bruder gefragt, ob der sich hier treffen wollen würde, aber der hatte wohl einen jahreszeitentypische Infekt, schlief, und blieb lieber zu Hause. Also musste ich mir alleine Kameras und Projektoren anschauen.


Und da es hier ansonsten echt nicht viel ab, am Ende noch ein Bild von der Industrie. Weil. Und dann wieder nach Hause. War auch genug Rumfahren für einen eigentlich faulen Sonntag...

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