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Stenzelberg und Rosenau

Während halb Deutschland ohne Maske im Urlaub im Biergarten sitzt, rennen wir mal wieder in den Wald, wo keine Sau ist. Die Inzidenzen sind zwar niedrig, aber Delta lauert ja angeblich an jeder Ecke. Außerdem muss man das gute Wetter ja ausnutzen. Schließlich soll es am Wochenende ja wieder Platzregen und davon viel zu viel geben. hoffentlich säuft nicht wieder wer ab. :-(

Wie auch immer: Abends, als es endlich kühl war, und wir auch mal ein bisschen Zeit hatten, sind wir dann nach Heisterbach gefahren und dort den Berg hoch gelaufen Richtung Rosenau. Unterwegs erst mal den Kirchturm fotografiert und das Hochspannungsumspannwasauchimmer.


Oben dann diverse Fotos von den Felsen rund um den Stenzelberg gemacht. Wie man sieht, es war schon ziemlich dunkel. Hätte ja eigentlich mal das ISO hoch stellen müssen, aber da ich die Digitale ja auch als externen Belichtungsmesser für die Filmkamera verwendet habe und ich dann jedes Mal hätte umstellen müssen... Bin halt faul... ;-)


Wie man sieht, viele viele Felsen, die es mir irgendwie angetan hatten. Habe ein bisschen zu viele Fotos von denen gemacht. Nur ein kleines bisschen. ;-)


Von da aus sind wir dann weiter den Berg rauf zur Rosenau. Leider kann man da oben zur Zeit nicht so richtig ins Tal runter gucken, die Bäume sind mal wieder zu hoch und haben zudem viel zu viel Laub.


Das Spannendste war jedenfalls der Baum mit den noch nicht ausgewachsenen Kastanien dran. Mit dem 35mm mal wieder sehr interessantes Bokeh im Hintergrund produziert. ;-)


Und hübsche Blümchen gab es an der Treppe. Aber da hier eh kein Sonnenuntergang zu sehen gewesen wäre, sind wir relativ zeitig wieder gegangen. Dafür habe ich dann auf dem Weg zurück zum Auto in Heisterbach noch das eine oder andere Bild geschossen.


Und dann kam uns diese schwarze Mieze über den Weg gelaufen. Und wie immer, ich mache erst mal Fotos davon. Beim ersten hatte ich noch das 35mm drauf, deshalb habe ich da nachher die Mitte ausgeschnitten, aber dann hatte ich ja zum Glück noch das 85er dabei. Weit offen ist es ja extrem weich, aber immerhin hatte ich so genug Licht für ein paar coole Miezenbilder! ;-)

Auf dem Weg dann die Abkürzung übers Schulgelände gemacht. Dort herrscht immerhin noch Maskenpflicht. Von da aus dann weiter und noch einmal um den Teich geschlichen, wo ich das Boot und den Spielplatz mit genommen habe.


Und jetzt bin ich erst mal total erledigt. Was man auch an dem wenigen Text merken kann, oder? Meine Augen sind jedenfalls ganz trocken und wollen am liebsten Heia machen. ;-)

Chorruine

Wenn man schon in Heisterbach ist, muss man ja eigentlich auch sofort noch an der Chorruine vorbei fahren. Die ist nicht nur touristisch attraktiv, es gibt auch hier noch Caches, die wir nicht haben. Und Brautpaare laufen hier für Fotos rum, weshalb ich mal wieder nur mäßige Bilder machen konnte, damit die mit ihrem eggshell-farbenen Kleid nicht ständig im Foto rum lief. Aber angefangen habe ich wie immer außen vor dem Tor:


Wie man sieht, auch hier habe ich nicht vom Hochkanten ablassen können. Gebäude und deren Reste eignen sich ja auch ganz besonders gut dafür. Aber seit alle Handy-Knipser Hochkant-Fotos machen, ist das ja nichts besonderes mehr, da sind eher die waagerechten selten geworden.


Besonders interessant finde ich ja jedesmal die Statue, die an der Stelle steht, an der eigentlich der Altar stehen sollte. Das Mausoleum ist jedoch ein bisschen weiter weg, passte von der Gestaltung aber ganz gut dazwischen, fand ich jedenfalls.


Ansonsten mal ein paar andere Dinge fotografiert: Den Schnuller, der an einem der Mosaike lag, das Krokodil, das da die Aufgabe eines Wasserspeiers übernimmt, die bepflanzte Schubkarre, und am Ende dann doch noch mal ein Bild von der Ruine mit fast keinen Leuten, die einem üüüberhaupt nicht mal eben so ins Bild latsche. ;-)



Am Ende sind wir dann noch ein bisschen zwischen den Hoheitsgästen und den Touristen hin und her gelaufen - ist ja auch wirklich schön da, auch wenn auch hier die Sonne immer nur kurzfristig raus gekommen ist.


Und dann ging es wieder nach Hause, womit dann auch dieser anstrengende Tag zu Ende ging. Jetzt bin ich Müde wie Wuff-Wuff und deswegen kommt auch nichts intelligentes raus. Bis später! ;-)

Heisterbach

Heute mal wieder ein paar Caches gemacht, als es nicht gerade am regnen war. Dafür als erstes Mal nach Heisterbach gefahren und da ein bisschen durch das Dorf gelaufen. Geprakt haben wir an der Kirche, wo auch die Grundschule (?) ist. Dort direkt mal ein paar Fotos geschossen:


Von da dann rübe rüber die Straße und erst mal die Nikolaus-Kapelle angeschaut und natürlich auch fotografiert. War heute sehr seltsames Licht, zum Fotografieren nur so mittel geeignet. Aber mit ein bisschen Nachbearbeitung ist alles machbar. ;-)


Den Herrn Nikolaus an der Kapelle musste ich tum Beispiel kräftig im Kontrast korrigieren. Aber dann kam er relativ gut raus. Nu stand er aber zusätzlich auch noch im Schatten.

Hinterm Teich dann die Invasion der Raptor-Nahkommen: Lauter kleine, schwarz-weiße Gänse. Musste erstmal wieder nachgucken, aber jetzt glaube ich, es sind Weißwangengänse. Das Bild in der Wikipedia passt jedenfalls. Und da die hier standfest zu sein scheinen, haben die sich auch an die Touristen gewöhnt und hauen nicht ab. Daher kann man sie hervorragend sogar mit dem manuellen Objektiv fotografieren.


Nebenan standen dann noch zwei Nilgänse, die sind ja einfach zu erkennen, wegen der bunten Farben. Und eine Bachstelze. Die war allerdings definitiv scheuer als die Gänse, denn die war - zack - weg. Trotzdem glücklicherweise ein schön scharfes Bild hin bekommen, das ich mittig ausschneiden konnte.



Von da aus sind wir dann wieder hintenrum durchs Dorf gegangen und haben mal ein paar Stellen gesehen, die man sonst nicht vor die Augen gemacht: Mülleimer, Basketballkörbe, sowas halt. Und wie man sieht, ich habe diverse hochkante Bilder gemacht! ;-)


Beim Bäcker - We're open! - haben wir uns dann jeder ein Teilchen geleistet, weil wir einfach eins wollten. Was für ein Luxus! Machen wir sonst ja eigentlich nicht. Aber war lecker, kann ich empfehlen. Dann gab es da noch diese Pferdeköpfe! Ich kam mir plötzlich vor wie in einem schlechten Mafia-Film! :-D


Und ein hochpoliertes Motorrad! Glänzendes Chrom! Rrrr!

Dann war der Cache tatsächlich auch mal zu Ende und wir sind weiter zur Chorruine. Deswegen gibt es gleich noch einen zweiten Eintrag.

Schwarz-weiß und analog, Teil 43: Heisterbacher Chorruine

Film: Fomapan 100 (#6), Kamera: Zenit ET
Navigation: >>43<<, 44, 45

Mal wieder ist das Wetter mies, also gibt es einen s/w-Artikel. Und zwar einen richtig langen: Wir waren Ende August mal wieder in Heisterbach, ich habe sicherlich auch digitale Fotos irgendwo hier eingebaut, und ich habe ungefähr einen halben Film verbraten. Da es so viele sind, werde ich auch nicht alle in Zweierpäckchen hier ausstellen. Sonst wird das wieder so ein ewig langer Artikel. ;-)

Fangen wir an am Eingang: Da steht direkt daneben dieses Kreuz. (Helios 44, f/2, 1/500s.) Ein ganz kleines bisschen Swirl ist hier zu sehen. Ich hätte mit mehr gerechnet, aber die Blätter im Hintergrund waren wohl doch noch etwas zu nah.

Als nächstes haben wir da den Eingang von der Rückseite. (Helios 44, f/4, 1/500s.) Wie man sieht, es war nicht besonders hell, denn selbst bei dieser doch recht langsamen Belichtung ist das Bild relativ dunkel geblieben. Aber hübsch.

Und als Drittes gibt es eine Statue eines Heiligen. Oder Mönchs. Oder sowas. Fragt mich nicht. (Helios 44, f/2, 1/500s.) Der Winkel ist nicht ganz so toll, aber der steht da oben am Tor und ich stehe hier unten auf dem Weg und ich komm nicht näher dran. Et is, wie et is. ;-)


Unten in der Chorruine die - kann man das Statue nennen? Ist das eine Figurine? Jedenfalls ist es, wenn ich mich recht erinnere, eine Maria. Die Katholischen haben es ja mit ihrer Maria. (Helios 44, f/2, 1/500s.) Jedenfalls habe ich mich schwer verrenkt, um sie aus diesem Winkel hin zu bekommen. Dabei habe ich wohl zu sehr auf den eingebauten Belichtungsmesser vertraut, der ja mehr oder weniger in den Himmel gezeigt hat, aber da ist ja die Ruine im Weg. Langer Rede kurzer Sinn: Ein, zwei Blenden schneller wäre ratsam gewesen. Obwohl die Struktur an ihrem Kopf schon recht gut raus kommt... Tja, weiß nicht...

Um die Chorruine selber zu fotografieren, musste ich mal wieder stunden- bis wochenlang warten, bis die Touristen abgezogen waren. (Travenar 28mm, f/2.8, 1/500s.) Gut, dass ich das Weitwinkel mit hatte, denn so konnte ich entsprechend nah ran gehen und die Touristen aus dem Bild heraus drängen. ;-)

Jenseits der Ruine gibt es ein paar alte Kreuze. (Helios 44, f/2, 1/125s.) Bei Offenblende gibt es ein schönes Swirl im Hintergrund. Jetzt müsste man das, was da drauf steht, noch lesen können. Belichtung ist jedenfalls sehr schön, die bisherigen Bilder waren ja alles etwas dunkel.



Als nächstes gibt es drei mal hochkante Bilder: Zum Beispiel Jesus am Kreuz. (Helios 44, f/2.8, 1/500s.) Sein Gesicht ist ein bisschen dunkel geraten. Im Foma ist leider auch nicht so viel drin, dass man da noch mehr raus holen könnte, da müsste ich wohl mal was Teureres kaufen... ;-)

Die Rückseite der Chorruine sieht auch nicht schlecht aus, deswegen gibt es da auch noch ein Foto davon. (Helios 44, f/2.8, 1/500s.) Die Blätter, die oben rum drüber hängen, finde ich ganz besonders gut gelungen.

Und als drittes das Basaltkreuz. (Helios 44, f/2, 1/250s.) Irgendwie erinnert mich das unheimlich an den Iron Throne... oder ich habe zu viel Fernsehen geguckt. Beides möglich! ;-)



Weiter hinten gibt es dann das Mausoleum, aber davor habe ich noch ein Bild von einem der Mosaike gemacht, die den Kreuzweg markieren; in diesem Fall den frisch vom Kreuz genommenen in den Armen seiner Mutter. (Helios 44, f/2, 1/125s.)

Das Mausoleum selber ist auch extrem schick. (Travenar 28mm, f/4, 1/60s.) Besonders das offen stehende Tor im Vordergrund und der abgesägte Baum am Rand gefallen mir gut. Füllt das Bild gut auf.

Das letzte Bild ist von der gegenüber liegenden Seite aus geschossen. (Helios 44, f/2.8, 1/250s.) Hier tritt das Gebäude so richtig schön hell aus dem umgebenden Wald heraus und die Bäume am Wegesrand sind schön unscharf. Gutes Bild.


Tropfendes Wasser ist auch immer wieder ein gutes Motiv. (Helios 44, f/2, 1/125s.) Bei Offenblende haben wir hier dieses Mal unheimlich kräftiges Swirl im Hintergrund; genau der Grund, weshalb dieses Objektiv so viele Leute lieben. Währenddessen ist das Wasser ziemlich scharf - so weit ich das mit meiner Blindheit scharf bekomme und dann mit meinen wackeligen Händen nicht verreiße. Geiles Bild!

Von der anderen Seite habe ich allerdings praktisch gar keinen Swirl hin bekommen. (Helios 44, f/2, 1/60s.) Dafür habe ich hier schön scharfes Wasser und etwas mehr drum herum: Mauer, Farn und Efeu machen sich echt gut. Mit einem empfindlicheren Film hätte ich hier vielleicht tatsächlich mal die Blende weiter zu gedreht, denn ich glaube fast, ein scharfer Hintergrund wäre hier gar nicht so falsch gewesen.



Auf dem Rückweg zum Parkplatz gab es dann noch diesen in einem Baum eingewachsenen Pöller, der mich fasziniert hat. (Helios 44, f/2, 1/250s.) Etwas unruhig, das Bild. Aber andererseits machen sich die Blätter ganz gut.

Und zu guter Letzt noch ein Bild von einem Wanderwegwegweiser. (Helios 44, f/2, 1/250s.) Auch ein ziemlich cooles Offenblendenbild, in dem sich das Swirl allerdings etwas zurück hält. Ich habe noch immer nicht raus, wie weit ich den Hintergrund vom Vordergrund absetzen muss, damit ich das richtig hin bekomme. Aber die Borke ist schon ziemlich gut raus gekommen, finde ich. Vielleicht sogar das beste Bild auf der Filmrolle!

So, das war das. Beim nächsten Mal gibt es einen Abend im Kurpark und einen Sonnenuntergang!

Schwarz-weiß und analog: Throwback Thursday

Die letzten Tage - oder sind es schon Wochen - habe ich haufenweise Filme gescannt, um daraus mal wieder einen Kalender zu bauen, den ich zu Weihnachten verschenken kann. Dabei waren auch zwei schwarz-weiß Filme, von denen ich keine Ahnung habe, wann ich die verschossen habe. Wenn das nicht schon schlimm genug wäre, so habe ich auch keinen blassen Schimmer, welche Kamera ich dafür verwendet habe. Da auf beiden Filmen jeweils Urlaubs-Bilder aus Dänemark drauf sind, aber auch völlig andere, sowohl davor als auch dahinter, kann ich ziemlich sicher sagen, dass ich nicht die F601 dafür verwendet haben kann, weil ich zwischendurch mehrere andere Farbfilme verschossen habe.

Bleiben zwei Möglichkeiten: Ich habe die alte Revueflex der Eltern mit gehabt, und zwar zu verschiedensten Gelegnheiten. Dafür spricht, dass die Bilder alle relativ scharf und kontrastreich sind. Dagegen spricht, dass das DIng damals schon groß und sperrig war. Die andere Möglichkeit ist, dass ich meinen kleinen Knipsomaten, eine Minolta AF E-II schwarz-weiß geladen habe und dann zusätzlich herum geschleppt habe. Wäre durchaus eine Möglichkeit.

Was mich an beiden Möglichkeiten wundert: Manche Bilder, zumindest auf dem zweiten Film, sehen so aus, als wären sie weder mit 50mm (also der Revueflex) noch mit 35mm (also der Minolta) gemacht, sondern mit einem Zoom und variablen Brennweiten. Ich muss also mal ganz schwer in mich gehen und überlegen, was ich vor 20 Jahren so getrieben habe!

Heute möchte ich jedenfalls ein paar Bilder aus dem ersten Film vorstellen, die alle nicht in DK entstanden sind und außerdem so aussehen, als könnten sie ungefähr mit einer Standardbrennweite gemacht worden sein. Das würde für die Revueflex sprechen und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich die mal mit nach DK hatte. Die Bilder sind alle - wie gesagt - ungefähr 20 Jahre alt, maximal 22. Es handelt sich laut einbelichtetem Schriftzug auf dem Negativ übrigens um einen Kodak TMX (T-MAX, ISO 100). Den gibt's sogar heute noch.


Als erstes haben wir da einen ganzen Haufen Hochkante. Ich habe damals sehr viel hochkant fotografiert. Das war zu einer Zeit, als das noch nicht jeder gemacht hat; heutzutage wissen 90% der Leute ja offenbar nicht mal, dass man das Handy auch drehen kann und dann Fotos uns Videos im Breitformat machen kann! ;-) Ist ja ehrlich eine Seuche geworden, dass man überall nur noch hochkante Videos zu sehen bekommt. Nennt mich einen alten Opa, der auf der Veranda sitzt und den Nachbarskindern böse Wörter hinterher ruft, aber ich halte das echt für eine Unsitte. :-D

Das erste Bild ist jedenfalls von einer ganz besonders dunklen Ecke im Siebengebirge, irgendwo auf halbem Weg zwischen Margarethenhöhe und Löwenburg. Das Foto gefiel mir damals so gut, dass ich es lange Zeit sogar gerahmt an der Wand hängen hatte - man sollte meinen, dass ich mich erinnern könnte, was für eine Kamera ich dafür benutzt habe. Von der Stimmung her ist es jedenfalls der Perfect Storm: Geheimnisvoll wabernde Schwaden, das Licht, dass durch die Äste fällt, und die Schatten, die es zeichnet. Gefällt mir noch immer sehr gut!

Nummer Zwei ist glaube ich irgendwo an der Agger entstanden. Wir hatten damals ein sehr hohes Hochwasser, daran erinnere ich mich genau. Da bin ich extra mit T (Grüße nach Berlin!) hin gefahren, um uns das anzuschauen. Das Dritte muss dann eigentlich auch am gleichen Tag entstanden sein. Ich weiß, dass wir nämlich extra noch die Bundesstraße von Lohmar Richtung Overrath hoch gefahren sind, um hier bei den alten Defa-Werken Fotos zu machen. Ich meine, irgendwo existieren auch Farbbilder von diesem Ausflug, die müsste ich dann wohl mal im Keller suchen, vielleicht würde das Auskunft darüber geben, was für eine Kamera ich damals verwendet habe!

Bei dem Vierten bin ich mir nicht sicher, was es darstellt. Kann sein, dass das da unten zwichen Lohmar und der Agger entstanden ist. Oder - das wäre die andere Möglcihkeit, weil ich mich erinnere, da extra mal für Fotos vorbei gefahren zu sein - das ist bei Herrenstein, auf halbem Weg zwischen Ingerausau und Schönenberg. Aber ich bin mir totoal unsicher!

Alle vier Bilder finde ich jedoch so gut gelungen, dass man sie durchaus hier ausstellen. Beweist mal wieder, dass es gar nicht sooo wichtig ist, was für eine Kamera man benutzt, solange man einfach genügend Filmmaterial verschwendet, bis was Gutes dabei rum kommt! :-D

Aber ich habe auch ein paar Breitformat-Fotos: Das Erste ist ein Foto einer Kerze. (Das spricht übrigens gegen die Minolta, die - glaube ich - als kürzeste Entfernung so ungefähr einen Meter hin bekommt. Die Flamme ist definitiv näher!) Ist wahrscheinlich eine Adventskranzkerze, denn danach kommen Bilder einer verschneiten Abtei in Heisterbach:


So, und das war mein kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Auch mal ganz nett. 20 Jahre sind eine verdammt lange Zeit!