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Schwarz-weiß und analog, Teil 316: Anfang Mai in Overath

Foma 200 #13, 2. Mai 2025
  • Minolta XD7, Minolta MC Rokkor-PF 1:1.7 f=55mm, Minolta MD W.Rokkor 28mm 1:2.8, Minolta MD Tele Rokkor 1:2.5 f=100mm
  • Entwicklung: Amaloco AM74 1+7 5:00 20°C, Adofix 1+5 +13 (?) 20°C 6:00, Adoflo 1x
Hmmmm... Da ich diese Fotos auch mit "20250501" beschriftet habe, verdichten sich die Hinweise, dass wir tatsächlich von der Mai-Veranstaltung in Siegburg weg mussten, weil wir den Herrn S vom Bahnhof abholen und nach Overarth fahren sollten. Weil, was machen wir sonst in Overarth? Da bin ich im Allgemeinen ja jetzt eher selten! Ich mein, ich könnte auch einfach mal meinen Blog fragen, was ich am ersten Mai so alles getrieben habe, vielleicht findet sich ja was. Hmm... habe ich tatsächlich nichts zu geschrieben, was? Seltsam. Und in meinem Kalender steht eigentlich 2. Mai. Seeeltsam. Egal. Ich mein, würde ja auch Sinn machen, denn ich meine mich dunkel zu erinnern, dass wir mit den Rädern in Siegburg waren. Da hätte es ja keinen Sinn gemacht, den P abzuholen.

Wie auch immer: Jedenfalls haben wir scheinbar die Gelegenheit genutzt, mal eben einmal durchs Dorf zu schlappen und ein paar Bilder zu machen. Da ich bis zu diese Stelle eh für diesen Film keine Aufzeichnungen gemacht hatte, habe ich auch scheinbar gar nicht erst damit angefangen und einfach weiter drauf gehalten. So kann ich nichts dazu sagen, bei welchen Zeiten und Blenden hier irgendwas entstanden ist. Bei den Brennweiten kann ich zumindest raten. Wahrscheinlich wie immer hauptsächlich das 55er benutzt und selten mal auf Tele oder Weitwinkel gewechselt. ;-) (Sehr aufschlussreiche Aussage, echt jetzt!)


Ich mein, da unten beim Jesus am Kreuz, da kann man es recht gut erkennen, dass das wahrscheinlich das 100er war, genauso wie, dass die Kirche wohl mit dem 28er entstanden sein wird. Hübsches Wetter hatten wir auf jeden Fall, siehe Schattenschlag in Jesus's Gesicht. Ach, wenn wir doch nur schon wieder Mai hätten. OK, das miese Wetter draußen hat auch sein Gutes: Ich kann endlich mal all die s/w-Filme, die ich übers Jahr gemacht habe, raus hauen und so ein bisschen aufholen! ;-)


Sind dann zu Fuß runter zum Bahnhof, davor wurde gerade die Kirmes/Schützenfest/Rattata aufgebaut, wofür man hier im Dorf offenbar direkt zwei Hektoliter-Tanks voll Gaffel braucht. Bier ist ja nicht so meins.

Da der Film dann auch schon bedenklich voll war und mir die Bilder schneller aus gingen als gedacht, habe ich nur noch diese beiden Kurzeindrücke vom Bahnhof: Einmal die Unterführung, die in s/w ganz gut rüber kommt, wenn auch schief, wie immer, und den Bahnhof, den ich beim besten Willen nicht mal mit dem 28er ganz drauf bekommen habe. Hier hätte das 20er für die Nikon vielleicht gerade so ausgereicht. Hm, das müsste ich auch mal ausgraben, das benutze ich viel zu selten!


So, und das war der Film. Nächstes Mal gibt es verschwommene Bilder aus einer alten Akarette, bei der ich das mit dem Fokussieren offenbar nicht ganz so raus hatte. Ich glaube, da muss der Rangefinder mal richtig justiert werden. Aber sie macht Fotos und wenn ich die Entfernung richtig engestellt habe, ist das Objektiv da drauf sogar erstaunlich leistungsfähig für eine unvergütete und verkratzte Optik aus der Steinzeit! ;-)

Noch mal durchs Billigzoom geschaut

19.11.: ...und weil das beim letzten Mal ganz gut geklappt hat, habe ich dann mal wieder das kleine Zoom auf die Canon gemacht, als es einmal über den Hausberg ging. Weil, das ist recht klein und praktisch und passt gut in die Fototasche, falls es doch zu regnen anfangen sollte. Wonach es an jenem Nachmittag tatsächlich auch aussah. (Hat es aber gar nicht, Spoiler.) Und die Bildqualität ist jetzt nicht mal sooo schlecht, trotz Pilz unter der Frontlinse.


Statt wie sonst direkt links abzubiegen und die Höhenstraße hoch zu kaufen, bin ich erst mal runter ins Dorf und dort erst links, also erstmal durchs Hanfbachtal an der Hauptstraße entlang. Wo ich auch diese M&M-Tüte im Straßengraben gefunden habe. Also, als Motiv ja ganz witzig, bringt ein bisschen Farbe in de Herbst, aber muss das sein? Leute, bringt euren Müll doch einfach mal zum Mülleimer! Hach, neee...

Ansonsten, im Nachbardorf direkt mal wieder links abgebogen und den Berg hoch am Salzstreuer vorbei. Der sieht so leer aus? Ich hab zwar nicht rein geschaut, aber ich habe das deutliche Gefühl, dass der noch vor Beginn des "richtigen" Winters mal nachgefüllt werden sollte, sonst kommen die Leute hier nicht mehr den steilen Berg rauf - oder runter, wobei: Runter kommen sie bekanntlich ja alle! ;-) Fragt sich nur, in welchem Zustand und zu welchen Versicherungs-Konditionen!


Hier ist ja recht viel Wohngebiet, soll heißen: Ich hab auch mal wieder Wohngebietsdinge vor die Linse genommen. Schilder hauptsächlich, aber auch den ein oder anderen E-Roller-Lenker. Das Bokeh von dem kleinen Zoom ist weit offen gar nicht mal so unflott. Gut, man kann jetzt keine Wunder erwarten, schließlich startet das am langen Ende bei f/5,6 - am kurzen lohnt sich das eh weniger -, aber dafür kann man doch deutlich näher an die Motive ran rücken als mit dem 50/1.4. Das ist ein ganz sinnvoller Trade-Off, wenn man gerne Zooms fotografiert. Ich bin ja bekanntlich normalerweise eher der Festbrennweitenfotograf, aber manchmal mache ich auch eine Ausnahmen und wenn ich mal was sehe, was ganz nette Fotos macht, vor allem in der Preisklasse, kann ich das auch zugeben. (Nicht, dass ich die Bilder jetzt als Überflieger bezeichnen würde; man sieht ihnen halt doch an, dass sie aus einem Kit-Zoom raus kommen.)

Was ich noch alles mitgenommen habe, seht ihr wie immer im "Erweiterten Eintrag". Also: KLICK! "Noch mal durchs Billigzoom geschaut" vollständig lesen

Ruckelnder Plasma/KDE-Desktop

Seltsame Dinge geschehen immer wieder und ich gebe Nvidia die Schuld. Und KDE. Und überhaupt. Nach dem letzten Update von KDE und den Nvidia-Treibern, jetzt

# equery list plasma-meta
* Searching for plasma-meta ...
[IP-] [ ] kde-plasma/plasma-meta-6.4.5-r2:6

# equery list nvidia-drivers
* Searching for nvidia-drivers ...
[IP-] [ ] x11-drivers/nvidia-drivers-580.105.08:0/580


stelle ich fest, dass mein Desktop ruckelt wie Sau. Warum auch immer. Hat vorher hervorragend funktioniert (und, Spolier: jetzt auch wieder). Habe keine Flags geändert, habe keine seltsamen Pakete installiert, nur mein wöchentliches --deep System-Update gemacht. Das Nvidia-Panel sagt: Alles ist gut. KDE sagt: Alles ist gut. Isset aber nich! Kann kaum mal ein Fenster von links nach rechts ziehen, ohne dass alles in Blöckchen zerfällt. Starte ich statt Plasma dann mal MATE, geht da auch alles ganz normal, kein Ruckeln, alles im grünen Bereich.

Hin und her probiert. Dies und jenes geändert. Auch den tatsächlich aktuellsten Treiber für die Grafikkarte ge-unmask-t, s.o.! (Normal würde er 580.95... installieren, aber das macht keinen Unterschied.) Alles sehr seltsam. Bis mir die Idee kommt: "Du hast ja noch immer (aus legacy-Gründen) die integrierte AMD-GPU angeschaltet." Weil, manchmal, wenn ich ganz verrückt bin, schließe ich noch einen dritten Monitor an, um noch mehr Platz auf dem Desktop zu haben. Und ich habe keinen Adapter von Display-Port auf VGA, was dieser Monitor als einziges spricht. Die IGPU hat aber noch immer einen VGA-Ausgang. Und bisher hat das auch alles immer einwandfrei funktioniert.

Jedenfalls denk ich mir: "Zerfallende Blöckchen bei bewegten Fenstern klingt nach einem VSYNC-Problem. Und die IGPU ohne angeschlossenen Monitor hat vielleicht... andere Vorstellungen? Und Nvidia ist jetzt neuerdings frackig? Oder eben Plasma? Was weiß ich schon?" Siehe da: Schalte ich im BIOS die IGPU meines Ryzen 5600G ab, läuft auch mein Desktop wieder flüssig! Ja, danke auch für nichts! Eigentlich verwende ich die aber hin und wieder mal! Muss ich mir jetzt für diese schimmelige alte Gforce GTX 1650 Super, die ich vom P übernommen habe, noch einen VGA-Adapter kaufen, um noch einen dritten Monitor anschließen zu können? Das kostet ja fast so viel, als würde ich bei ehBlöd einen einigermaßen aktuellen Gebrauchtmonitor kaufen, der zumindest HDMI/DVI spricht...

Würde ja jetzt irgendwo einen Bug Report machen, wenn ich wüsste bei wem! Da das nach dem Plasma-Update angefangen habe, nehme ich an, dass KDE schuld ist. Aber ich kenn' ja Nvidia, die sind nie ganz unschuldig mit ihren proprietären Drecks-Treibern! Man, können die nicht mal langsam anständige Open Source Treiber raus bringen, die genau so einfach, stabil und schnell laufen wie die AMD-Treiber und vor allem im Kernel integriert und getestet sind? Der Linux-Support ist deutlich besser bei AMD, meine Meinung! Aber die Nvidias haben ja scheinbar mehr Spaß daran, die KI-Blase anzuheizen, statt sich mal mit ihren eigentlichen Produkten zu beschäftigen. Da müssen wir uns eh alle noch warm anziehen, wenn der Markt irgendwann merkt, dass da dann doch keine Trillion Dollar (!) drin steckt, weil kein vernünftiger Mensch bereit ist, dafür noch ein Abo abzuschließen, und das dann alles implodiert.

Aber das ist ein anderes Problem. Bis dahin bin ich froh, dass ich wieder ohne Ruckeln und Stottern und mir die Augen auskratzen zu wollen ein paar Pixel hin und her schieben kann, wenn ich meine Fotos bearbeite. Also, von Hand, ohne die Artificial-Intelligence-Verdummungsmaschine. (Erinnert mich zZt alles ein bisschen an die Alien Mindbenders von der Telefongesellschaft.) Wenn es dann so weit ist, weiß ich auch nicht, verschlaf ich das wahrscheinlich eh wieder. Wichtige Dinge kriegt man in meinem Alter ja scheinbar nicht mehr mit... ;-)

Etwas über einen Monat Sonne vom Dach

Seit etwas einem Monat holen wir uns jetzt Strom vom Dach, indem wir diesen großen, hellen Fusionsreaktor am Himmel dafür anzapfen, und ich dachte, es ist Zeit für ein kurzes Fazit. Weil, es ist ja sowas wie Winter da draußen und ich bin echt erstaunt, wie viel Energie wir da raus holen, obwohl die Sonne ja kaum noch über den Horizont steigt bzw hinter dem viel zu hohen Kirschbaum Schatten wirft.

Hier mal eine kleine Übersicht von Screenshots, die ich aus dem Web-Interface gemacht habe, um das zu demonstrieren. Fangen wir an mit einer Übersicht über den November:


Man sieht: Die Sonne steht jeden Tag weiter unten am Himmel, die Tage werden kürzer. Dieser herbstliche Trend lässt sich sehr gut in den Daten erkennen. Am Anfang des Monats haben wir an einem guten Tag noch 8 kWh bekommen, jetzt gegen Ende sind es mehr so 5 bis 6 kWh am Tag. Das sieht man auch in der Monatsübersicht: Obwohl wir im Oktober praktisch nur eine Woche Betriebszeit hatten - allerdings eine recht sonnige -, haben wir trotzdem 2/3 des Stroms ernten können, den der ganze November bis heute (25.11.) bereitstellen konnte.

Schauen wir uns mal einen richtig schlechten Tag an: Am 9.11. hatten wir praktisch gar keine Sonne, der Himmel war den ganzen Tag bedeckt. An einem solchen Tag sind wir nach wie vor praktisch komplett auf des Stromnetz angewiesen:



(Leider skaliert das Webinterace jedes Mal die Graphen neu, so muss man immer erst mal an der linken Seite auf die Skalen schauen, um einen brauchbaren Vergleich zu bekommen. Ich muss mal einen RAW-Datenexport aus der Datenbank machen. Da bekommt man dann einfach nur CSV-Dateien, die man theoretisch in dem Excel-Klon seiner Wahl selber zu Graphen verarbeiten kann.)

Im Vergleich dazu mal ein guter Tag, zB der 30.10., an dem praktisch den ganze Tag die Sonne geschienen hat und nur zwischendurch mal das ein oder andere Wölkchen vor den Solarmodulen herum schwebte:



Da kommt doch deutlich mehr durch die Leitung und lädt den Akku auf! An manchen Tagen haben wir sogar die 2 kW geknackt. Das ist zwar noch noch immer nur ein Bruchteil dessen, was wir theoretisch produzieren könnten (6 kW), aber dabei darf man nicht vergessen, dass die Hälfte der Module in eine andere Richtung zeigt als die andere Hälfte. Die vollen 6kW werden wir also höchstwahrscheinlich nie erreichen, außer vielleicht mittags im absoluten Hochsommer, wenn die Sonne es tatsächlich schafft, beide Seiten des Hauses gleichzeitig zu bescheinen. (Deshalb frage ich mich noch immer, wieso wir keine Module auf die Nordost-Seite des Hauses bekommen haben; da scheint die Sonne zwar nur morgens genau drauf, aber ich denke doch, dass sich da trotzdem noch was raus holen lassen würde, vor allem im Sommer. Naja, war wahrscheinlich schon so teuer genug! ;-))

Schön zu sehen sind auch immer die Stromverbrauchs-Spikes: Abends, wenn man den Herd an stellt. Morgens, wenn die Schwiegermutter den Wasserkocher laufen lässt. Mitten am Tag, wenn man den Staubsauger staubsaugen lässt. Das hat schon was von "Big Brother", dass ich das jetzt alles in diesem Interface nachschauen kann. Apropos: Da das Zeug alles aus China kommt, läuft das in der Ali-Cloud. Uiuiui, da muss ich doch noch mal schauen, ob ich das WLAN-Modul nicht lieber ins Gast-Netz schiebe! ;-)

Zum Schluss noch beispielhaft, wie die Produktion aussieht an einem Tag wie heute: Leicht trübe und die Sonne steht selbst mittags niedrig über dem Horizont.



Dafür, dass wir kein direktes Sonnenlicht haben, ist das doch erstaunlich viel. Das ist da draußen ja mehr so "Blende 2,8 Wetter", wenn ich das mal in andere Worte fassen darf. ;-) Trotzdem kommt noch was raus und zwar erstaunlich viel.

Fazit: Spannend, das ganze Thema. Vor allem bin ich auf den Sommer gespannt. Der kann dieses Mal gar nicht früh genug kommen. Einfach, weil ich wissen will, ob wir dann unseren Strombedarf tatsächlich gedeckt bekommen. OK, wenn ich weiter gleichzeitig einen PC und ein Notebook an habe und jemand an der PS5 spielt, wahrscheinlich nicht! Aber! Man kann ja noch träumen. Auf jeden Fall verringert das die Stromrechnung doch hoffentlich deutlich!

root, sshd, grub

Bevor ich das jetzt noch dreißig Mal nach gucken muss, was heutzutage ja nicht mehr so einfach ist, weil einem die KI ja ständig dazwischen quatscht: Um in einem Mint/Ubuntu/whatever den Root-Account freizuschalten, ein Passwort vergeben und dann anschalten.

sudo passwd root
sudo passwd -u root

Jaja, und jetzt kommen wieder alle: "Ohhh, das ist so unsicher, da kann man sich das ganze System mit zerschießen!" Ja, ach, dann pass halt auf, was Du in Deine verk*ckte Shell rein tippst und kopier' nicht jeden Scheiß aus Google direkt da rein! Man, ey! Ich reg mich wieder auf! Weißte, als ob man sich mit sudo nicht genau so gut in den Fuß schießen könnte... Wo sind wir denn hier? Windows? "Sind Sie sicher?" Ja, sonst hätte ich es nicht gemacht! "Abbrechen, Wiederholen, Ignorieren?" Wenn ich jemanden suche, der mir den ganzen Tag das Händchen hält und ich somit nichts getan bekomme, dann fahr ich halt nach Redmond! Oder kauf mir 'n Apple! Man, man, man!

Ebenso, um den SSH-Service zu aktivieren, als root, das geht ja jetzt hoffentlich:

apt install ssh
systemctl enable ssh
systemctl start ssh

Warum der daemon und der client voneinander getrennt sind, weiß auch nur derjenige, der fürs Paketieren zuständig ist, nehme ich an? Jesses nee, wie soll ich die Dinger sonst fernwarten? Ach ja, und systemd. Halte ich auch noch nach 10 Jahren - oder wie lang es das jetzt schon gibt - für keine gute Idee...

Sonst noch Fragen? Bestimmt. screen und joe sind auch nicht standardmäßig installiert, aber das ist wahrscheinlich eine persönliche Präferenz, da mecker ich jetzt mal nicht zu laut drüber. ;-)

Ach ja: Und wenn das Notebook so alt ist, dass der versch*ssen GRUB es nicht auf die Reihe gebacken bekommt, einen Boot-Bildschirm anzuzeigen, weil total überflüssiger Grafikmodus mit seltsamer Bildschirmauflösung, der auf einer mobilen Gforce MX aus der Zeit der Dinosaurier nicht wirklich funktioniert: Während des Startens so lange auf ESC hämmern, bis er einem die Fallback-Textkonsole gibt. (Die Einstellungen für GRUB_TERMINAL=console und GRUB_GFXPAYLOAD_LINUX=text in /etc/default/grub bringen bei mir irgendwie gar keinen Unterschied.) Ich weiß auch, weshalb ich nach wie vor versuche, grub so weit wie möglich zu vermeiden. Für einen Bootloader viel zu bloated.