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Troisdorf

Troisdorf ist ja jetzt eigentlich nicht so spannend. Ich bin, während ich nicht im Wartezimmer warten durfte, mal wieder durch die Stadt getigert und habe alles fotografiert, was mir vor die Linse gelaufen kam. Wie gesagt, nichts Besonderes, außer, dass keine Sau in der Stadt war, weil: Corona. Und die paar, die da waren: Alle mit Maske. Vorbildlich.



Die Kneipen waren auch alle mehr oder weniger zu. Auch wenn die meisten zur Abholung machen, sieht das doch alles sehr trostlos aus. Dabei ist hier sonst immer so viel los.


Selbst die Kinderwippgeräte waren verweist - auch wenn das kleine migrationshintergrundbehaftete Kind eigentlich voll drauf abgegangen wäre, aber nicht durfte. ;-) Und direkt nebenan steht noch ein Weihnachtsbaum. Also, zumindest hängt da noch eine (in Ziffern: 1) winzige Weihnachtsbaumkugel im Zierbusch. Ach ja, und ich habe ein, zwei Versuche gebraucht, um den Popo genau so zu halten, dass er mit der Giraffe zusammen passt!



Dann noch einmal bis zur Kirche runter und ein mal rundrum abgelichtet. Schön backstein-rot. Und mit dem Weitwinkel und dem Spielstraßen-Schild davor auch ganz witzig.


Auf dem Rückweg noch einen Aufsteller mit Donut-Werbung gefunden und schließlich noch einen Duckel. "Duckel." Hihi. ;-) Es ist spät. ich bin platt, meine Witze sind scheiße. Also, mehr als sonst.


So, und jetzt geht's ins Bett. Gute Nacht.

Winterscheider Kirche

Auf dem Weg nach Seelscheid in Winterscheid vorbei gefahren und noch mal ein paar Fotos von der Kirche gemacht. Eigentlich wollte ich ja mal endlich meinen längst archivierten Cache einsammeln, aber da waren gerade die Aufräumarbeiten wegen des nächtlichen Sturms im Gange. (Hatte ich erwähnt, dass ich nicht geschlafen habe? Es war so windig, dass der Kater bis um halb 5 hier geblieben ist, als es langsam weniger wurde.)


Die Kirche ist ja extrem fotogen, leider auch viel zu nah. Oder zu weit weg. Jedenfalls nie genau an der Stelle, wo man die haben will, um ein anständiges Foto davon zu machen.


Da es allerdings noch immer ziemlich windig war, habe ich mich nach dem Fotografieren der Rückseite schnellstmöglich auf den Weiterweg gemacht, damit mir die Ohren nicht ab frieren. Im nächsten Eintrag gibt es dann übrigens Fotos aus dem schönen Troisdorf. "Schön". ;-)

Schloss Birlinghoven

Heute mal einen kleinen Ausflug nach Birlinghoven gemacht und dort ums Schloss gewandert. Leider kann man ja nicht allzu nah ran kommen, weil das Frauenhofer-Institut da drin sitzt und drum herum alles abgesperrt ist. An der üblichen Stelle geparkt, auch wenn ich da erst mal nach suchen musste: Wir waren lange nicht mehr hier. Von hier aus den Weg runter gab es einige Schilder zu fotografieren und das Kreuz am Wegesrand.



Von da aus runter zur Sonnenuhr. War hier nicht mal mehr? 'ne Absperrung um diese Sonnenuhr-Skupltur rum? Ich muss mal die alten Fotos raus suchen, von damals, als wir das letzte mal hier waren, aber gab es hier nicht mal Vögel? Ich bin jedenfalls verwirrt. Dafür konnte ich mal ein paar Details fotografieren.



Aber auch von hier aus kommt man ja nicht wirklich näher ans Schloss ran, also keine Nachaufnahmen. Dafür sind wir dann einmal hinten rum geschlichen, da bin ich glaube ich noch nie gewesen. Auch hier fehlt ein ganzes Stück vom Wald, wo der Käfer gewütet hat. Dafür gibt's da jetzt ein großes Loch, das den Blick auf die Industrie am Rhein frei gibt.



Hinterm Hauptparkplatz haben wir dann noch schnell eine Dose im Wald gefunden. y wir nicht an der Straße zurück zum Auto wollten, sind wir noch einmal kurz übers Feld geschlichen. Die tief stehende Sonne hat die Wolken angeleuchtet und das war auch direkt wieder ein Motiv.


Und dann waren wir wieder beim Auto. Viel Wandern war das nicht, aber immerhin etwas Bewegung. Man muss das ja ausnutzen, wenn es nicht regnet, schneit und/oder kalt ist. Zum Schluss noch mal ein Schild. Und ein Teil vom Zaun.


Auf dem Heimweg dann noch schnell Futter für den Rest der Woche besorgt, bevor wir da demnächst alle FFP-Masken für brauchen, von denen ich jetzt erst mal welche organisieren muss...

Knoblauchbrot

Es gibt ja so Tage, da kriegt man einfach nichts gebacken. Außer vielleicht Knoblauchbrot. Deswegen, heute mal back to the basics:


Da hatten wir - letzte Woche noch - einen leckeren Flammkuchen gebacken und da ich ja immer für zwei Mal anrühre, hatte ich halt noch immer einen leckeren Teig im Kühlschrank. Und da wir beide heute keinen Bock auf Pizza hatten, wie es eigentlich geplant war, gab es einen leckeren Salat mit Knoblauchbrot. Geht auch und ist sogar komplett vegan! ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 53: Unscharfe Olympus, Teil 1 - Seelscheid

Film: Fomapan 100 #9, Kamera: Olympus OM-10 (vor Reparatur)

Navigation: 53, 54, 55

Nachdem es gestern ja mal wieder was zum fotografieren gab, der Schnee machte es möglich, gibt es heute wieder "nur" s/w-Bilder. Heute welche, die ich mit der Olympus gemacht habe. Das war noch damals, im Oktober, bevor ich sie in die Reparatur gebracht habe und bevor ich wusste, dass der Schnittbildsucher nicht wirklich funktionierte, weil die Mattscheibe wohl nicht die richtige Entfernung vom Spiegel hatte. Deswegen sind die meisten Bilder irgendwie unscharf geworden und es gibt hier solche, die einigermaßen OK sind. Trotz allem kann man aber sehen, dass das 50mm f/1,8 Zuiko ziemilch klasse Bilder macht!

Heute gibt es insgesamt vier Bilder, die meinen Kriterien von "einigermaßen Scharf" entsprechen. Den Anfang macht ein Bild der Feigen und Tomaten, die ich bei meinem Bruder aus dem Garten geklaut hatte, als der mal wieder im Ausland weilte. (f/2,8. Bei den ersten Fotos habe ich keine Belichtungszeit mit aufgeschrieben.) Das Bild ist nicht wirklich scharf, aber immerhin kann man erkennen, was es sein sollte.


Das Bild von der Fetthenne bei der Mutter im Garten habe ich hingegen offenbar zufälligerweise ganz gut den Fokus getroffen. Es mag aber auch mit dran liegen, dass ich hier auf f/4 gewechselt habe und somit etwas mehr Tiefe zur Verfügung hatte. Schön kann man hier im Hintergrund das sechseckige Bokeh sehen, das ich bei diesem Objektiv ganz schön finde, auch wenn die Büsche etwas unruhig wirken. Ansonsten ein ganz hübsches Bild.

Bei ebenfalls f/4 habe ich dann noch ein Bild von der Evangelischen Kirche gemacht, trotzdem ist es nicht ganz scharf. Was eigentlich ziemlich doof ist, ich hätte das Objektiv ja eigentlich nur auf Unendlich stellen müssen, warum habe ich mich überhaupt am Sucher orientiert? Fazit: Geht so.


Beim letzten Bild für heute hatte ich das Glück, dass ich eigentlich den hinteren der beiden Vögel angepeilt habe, sodass zumindest der vordere scharf geworden ist. Einigermaßen zumindest, denn bei f/1,8 ist da wirklich nicht viel mit Tiefenschärfe. Trotz der leichten Unschärfe aber ein ganz hübsches Bild.

Beim nächsten Mal gibt es dann ein paar Bilder von einer kurzen Wanderung über die Hennefer Dörfer. Das sind dann auch nur fünf, aber dafür mit die schärfsten auf diesem Film.